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Denise und Sascha kennen sich seitdem sie 12 und 13 sind - und sind seitdem unzertrennlich. Im Teenageralter wurde die Romanze ernst und Hochzeit sowie die gemeinsame Tochter Vanessa und Sohn Fynn folgten. Zuvor brachte Denise bereits Sohn Rico mit in die Beziehung. Im Mai 2013 erfüllten sich Handwerker Sascha und seine Frau Denise den Traum vom Eigenheim. Im Dezember 2016 folgte der Schock: Beim Spielen mit den Geschwistern bricht Fynn krampfend auf dem Boden zusammen. Es folgt eine monatelange Odyssee durch verschiedene Krankenhäuser, bis die Diagnose steht: fokale Epilepsie. Fynn erleidet bis zu 200 Anfälle pro Tag. Schwere Medikamente haben die Krankheit im Griff, doch die Nebenwirkungen sind schlimm: Er weist jetzt schon rechtsseitig Lähmungserscheinungen auf, Treppensteigen ist kaum mehr möglich. Die Familie hat viel Zeit und Geld in den Umbau gesteckt, doch das Haus ist nicht barrierefrei. Durch die vielen Krankenhausaufenthalte ist die Renovierung zudem komplett zum Erliegen gekommen. Sascha und Denise schlafen oft auf dem Sofa und überlassen ihren Kindern das Schlafzimmer, da die Kinderzimmer noch stark sanierungsbedürftig sind. Der Familie fehlt die Kraft vor Sorge um Fynn.
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In der Villa herrscht Harmonie. Selbst bei Tim und Marla sind nach Pacos Auszug endlich wieder Ruhe und Liebe eingekehrt. Doch dann kommt Sylvie mit einer scheinbar einfachen Aufgabe: Die Couples sollen abstimmen, welches Paar das geringste Potenzial hat und die Villa verlassen muss. Was daraufhin passiert, verschlägt selbst der sonst so schlagfertigen Moderatorin die Sprache. "Denkt darüber nach, was ihr heute getan habt", sind ihre fassungslosen Abschiedsworte.
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In der Villa herrscht Harmonie. Selbst bei Tim und Marla sind nach Pacos Auszug endlich wieder Ruhe und Liebe eingekehrt. Doch dann kommt Sylvie mit einer scheinbar einfachen Aufgabe: Die Couples sollen abstimmen, welches Paar das geringste Potenzial hat und die Villa verlassen muss. Was daraufhin passiert, verschlägt selbst der sonst so schlagfertigen Moderatorin die Sprache. "Denkt darüber nach, was ihr heute getan habt", sind ihre fassungslosen Abschiedsworte.