16:40
Während eines Kostümballs, den Remington Steele standesgemäß im Sherlock Holmes-Kostüm bewacht, wird Dan Curtin ermordet und aus der Sammlung der Gastgeberin Silvia Gilbright das Tagebuch des Schatzsuchers Dobbs gestohlen. Als sich herausstellt, dass Dobbs darin den Weg zu einem Dublonenschatz beschrieben hat, melden gleich mehrere undurchsichtige Besucher ihre Ansprüche an: der Autohändler Felix Murieta, dessen Vorfahren den Schatz einst gestohlen haben, Captain Emmet DeVore, der angeblich Dobbs' Partner war, und Kitty, die uneheliche Tochter von Dobbs. Verdächtig wirkt aber auch der Computerspezialist McCormick. Um zu erfahren, wer Curtin ermordet hat, behaupten Remington und Laura, sie würden das Tagebuch in ihrem Safe verwahren. Innerhalb kürzester Zeit versuchen alle Verdächtigen, in die Detektei einzubrechen - außer Lou Cody. Ihn finden die Detektive kurze Zeit später in einer Westernstadt, offenbar auf der Spur des Schatzes, ermordet auf. Schon bald erscheinen auch die übrigen Beteiligten und alle brechen zur gemeinsamen Goldsuche in der Wildnis auf. Dabei entdecken Remington und Laura, dass nicht jeder der Schatzsucher ist, wer er zu sein vorgibt.
17:30
Der Trickbetrüger Daniel Chalmers ist aus London vor dem skrupellosen Kasinobesitzer Hoskins in die USA geflohen. Aber Hoskins, der bereits Chalmers' Partner auf dem Gewissen hat, folgt ihm und beauftragt Laura unter einem Vorwand mit der Suche nach dem Flüchtigen. Die Detektivin kann nicht ahnen, dass Chalmers Remington Steeles väterlicher Freund und Mentor in Sachen Trickbetrug ist und seinen früheren Schüler gebeten hat, mit ihm gemeinsam Hoskins zu überlisten. Der raffinierte Plan, mit dem Remington und Chalmers Hoskins bei einer Wette hereinlegen wollen, scheint perfekt. Allerdings ist Lauras Mutter Abigail so hingerissen von Chalmers, dass Laura Erkundigungen einzieht und erfährt, dass er es ist, nach dem sie sucht. Remington muss sie, Murphy und ihre Mutter mühsam überreden, sich an dem Täuschungsmanöver zu beteiligen.
18:20
Der Werbefachmann Nelson Brenner, der in Wirklichkeit ein Topspion ist, erfährt, dass sein ehemaliger Partner Geronimo über seine neue Identität informiert ist. Um eine Enttarnung durch Geronimo, dem er außerdem noch Geld schuldet, zu verhindern, schmiedet Brenner einen geschickten Plan. Er arrangiert ein Treffen zwischen Geronimo und einem gewissen Lawrence Melville, der ihm Mikrofilme aushändigen soll. Als Melville den Treffpunkt, eine einsame Stelle am Pier, verlässt, taucht plötzlich Brenner aus der Dunkelheit auf und erschlägt Geronimo hinterrücks mit einem Eisen. Er tarnt den Mord als Überfall und inszeniert ein perfektes Alibi für sich, indem er eine Rede auf Band spricht. Während der Aufnahme lässt er seine Uhr elf mal ertönen, so dass man glauben soll, er sei zur Tatzeit im Büro gewesen. Doch er hat die Rechnung ohne Columbo gemacht, den die verschiedenen Identitäten des Agenten nur anfangs in die Irre führen...
20:15
Der mexikanische Stierkämpfer Luis Montoya ist ein lebendes Nationaldenkmal, berühmt für seinen Wagemut. Nur sein langjähriger Freund und Assistent Hector Rangel hat gesehen, wie den Matador lähmende Angst überfiel, als er auf der Ranch einem wilden Bullen gegenüberstand. Hector will den Montoya-Besitz verlassen. Er ahnt, daß der stolze Luis niemanden in seiner Nähe ertragen kann, der ihn in einer schwachen Stunde gesehen hat. Rangel packt seine Koffer. Montoya bittet ihn um einen letzten Gefallen. Er will mit ihm gemeinsam den Bullen töten, der Hectors temperamentvollen Sohn Curro verletzt hat. Nachdem Luis seinen alten Freund in die Arena gelockt hat, betäubt er ihn. Dann läßt er den Killerbullen Marinaro frei. Inspektor Columbo, gerade auf Urlaub in der Gegend, hat Pech mit seinem alten Wagen. Das macht sich Polizeichef Emilio Sanchez zunutze. Er behält das Auto ein, damit ihm der berühmte Detektiv bei seinen Ermittlungen im Fall Hector Rangel helfen muß. Und Columbo stößt schnell auf Ungereimtheiten bei dem angeblichen Unfall...
21:40
Der Werbefachmann Nelson Brenner, der in Wirklichkeit ein Topspion ist, erfährt, dass sein ehemaliger Partner Geronimo über seine neue Identität informiert ist. Um eine Enttarnung durch Geronimo, dem er außerdem noch Geld schuldet, zu verhindern, schmiedet Brenner einen geschickten Plan. Er arrangiert ein Treffen zwischen Geronimo und einem gewissen Lawrence Melville, der ihm Mikrofilme aushändigen soll. Als Melville den Treffpunkt, eine einsame Stelle am Pier, verlässt, taucht plötzlich Brenner aus der Dunkelheit auf und erschlägt Geronimo hinterrücks mit einem Eisen. Er tarnt den Mord als Überfall und inszeniert ein perfektes Alibi für sich, indem er eine Rede auf Band spricht. Während der Aufnahme lässt er seine Uhr elf mal ertönen, so dass man glauben soll, er sei zur Tatzeit im Büro gewesen. Doch er hat die Rechnung ohne Columbo gemacht, den die verschiedenen Identitäten des Agenten nur anfangs in die Irre führen...
23:25
Während eines Kostümballs, den Remington Steele standesgemäß im Sherlock Holmes-Kostüm bewacht, wird Dan Curtin ermordet und aus der Sammlung der Gastgeberin Silvia Gilbright das Tagebuch des Schatzsuchers Dobbs gestohlen. Als sich herausstellt, dass Dobbs darin den Weg zu einem Dublonenschatz beschrieben hat, melden gleich mehrere undurchsichtige Besucher ihre Ansprüche an: der Autohändler Felix Murieta, dessen Vorfahren den Schatz einst gestohlen haben, Captain Emmet DeVore, der angeblich Dobbs' Partner war, und Kitty, die uneheliche Tochter von Dobbs. Verdächtig wirkt aber auch der Computerspezialist McCormick. Um zu erfahren, wer Curtin ermordet hat, behaupten Remington und Laura, sie würden das Tagebuch in ihrem Safe verwahren. Innerhalb kürzester Zeit versuchen alle Verdächtigen, in die Detektei einzubrechen - außer Lou Cody. Ihn finden die Detektive kurze Zeit später in einer Westernstadt, offenbar auf der Spur des Schatzes, ermordet auf. Schon bald erscheinen auch die übrigen Beteiligten und alle brechen zur gemeinsamen Goldsuche in der Wildnis auf. Dabei entdecken Remington und Laura, dass nicht jeder der Schatzsucher ist, wer er zu sein vorgibt.