21:50
Während die Polizei in Oregon nach einem vermissten Handwerker sucht, stoßen die Beamten auf menschliche Überreste und werden mit einem außergewöhnlichen Tatort konfrontiert, der direkt aus einem Horrorfilm stammen könnte.
22:40
1. Fall: Die Spur der Maden Braunschweig im Mai 2008: Im Kellerraum eines Mehrfamilienhauses werden Leichenteile gefunden. Sie liegen in Plastiktüten verpackt in einem blauen Koffer. Eine Madenspur und eine auffällige Tätowierung am Torso sorgen dafür, dass die Ermittler die Identität der Leiche schnell klären können: Es handelt sich um die Mieterin Birgit Lorenz. Durch Nachforschungen in ihrem persönlichen Umfeld tauchen die Ermittler in ein von Alkoholmissbrauch und häuslicher Gewalt geprägtem Leben ein. Erst unter dem Druck der polizeilichen Vernehmungen räumt ihr aktueller Lebensgefährte ein, den Leichnam zerstückelt zu haben - doch mit ihrem Tod will er nichts zu tun gehabt haben. Erst als er die Ermittler zu den restlichen Leichenteilen von Birgit Lorenz führt, zieht sich die Schlinge zu. 2. Fall: Herzstillstand Dresden im April 2008: Nadine Albrecht, eine 31-jährige Krankenschwester, findet ihre 57-jährige Adoptivmutter Angelika Bauer leblos in ihrer Wohnung auf. Auch ein hinzugezogener Notarzt kann nichts mehr für die Mutter tun und bescheinigt ihren natürlichen Tod - doch am nächsten Tag kommen dem Arzt erhebliche Zweifel und er ändert nachträglich seine Angaben. Der plötzliche Tod von Angelika Bauer wird ein Fall für die Staatsanwaltschaft Dresden und von Amtswegen ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.Im Rahmen der angeordneten Obduktion machen die Rechtsmediziner eine interessante Feststellung: Angelika Bauer hatte zum Zeitpunkt ihres Todes einen extrem niedrigen Blutzuckerspiegel - doch sie ist keine Diabetikerin!
23:30
1. Fall: Die eiskalte Stimme Rostock im Oktober 1996: Die 21-jährige Studentin Katja Richter will von Rostock nach Dresden trampen, doch in ihrer alten Heimat kommt die junge Frau nie an. Einen Tag nach ihrem Aufbruch meldet sich ein unbekannter Mann telefonisch bei ihren Eltern und fordert für ihre Freilassung ein Lösegeld von 10.000 DM. Umgehend wird die Polizei eingeschaltet. Es gelingt den Beamten die nachfolgenden Gespräche mit dem Anrufer mitzuschneiden und ein Sachverständiger für Sprechererkennung vom Landeskriminalamt Brandenburg wird hinzugezogen - doch der Entführer verstellt seine Stimme. Es gelingt den Beamten eine Lösegeldübergabe zu vereinbaren, doch kurz vor der Übergabe spitzt sich die Lage zu und der Entführer bricht die Lösegeldübergabe ab - doch hierbei macht er einen entscheidenden Fehler! 2. Fall: Blutige Gier Volkenschwand im November 2008: Die ländliche Idylle der kleinen Gemeinde in Niederbayern wird durch ein blutiges Gewaltverbrechen bis ins Mark erschüttert. In ihrem eigenen Haus werden die Eheleute Joachim und Bärbel Lindner ermordet und ihre 32-jährige Haushälterin schwer verletzt. Das bizarre Spurenbild am Tatort deutet auf mehrere Täter hin und schockiert selbst die erfahrenen Ermittler. Angehörige stellen fest, dass mehrere wertvolle Schmuckstücke und Bargeld bei der Tat entwendet worden seien müssen - doch im gesamten Haus finden sich lediglich zwei Projektile und keine verwertbaren Finger- oder DNA-Spuren der Täter. Auch die Hintergründe der Tat bleibt für die Ermittler zunächst im Dunklen. Erst als ein Beutestück in einem Münchener Pfandleihhaus aufgefunden werden kann, schließt sich für die Ermittlungen ein Kreis.