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TV Programm für RTLup am 01.07.2026

Jetzt

Anwälte der Toten - Rechtsmediziner decken auf 22:40

Anwälte der Toten - Rechtsmediziner decken auf: Folge #06.02

Doku-Soap

Der Mörder von nebenan: Rietzel in Sachsen-Anhalt, 10. Juni 2005: Julia hat sich - wie fast jeden Freitag - mit ihren Freundinnen in der Disco in der Nachbarstadt verabredet. Nur heute ist dort nicht viel los. Gegen 23 Uhr verabschiedet sich die 20-Jährige von ihren Freundinnen und fährt nach Hause. Unterwegs schickt sie einem Bekannten noch eine SMS. Am nächsten Morgen vermissen die Eltern ihre Tochter. Dass sie am Wochenende mal nicht nach Hause kommt, ist nichts Ungewöhnliches. Sie hat viele Freundinnen, bei denen sie ab und zu übernachtet. Ungewöhnlich ist nur, dass sich Julia nicht bei ihren Eltern abgemeldet hat. Komisch auch, dass ihr Auto ordnungsgemäß auf dem Parkplatz vor dem elterlichen Wohnhaus steht. Die Eltern schalten die Polizei ein. Parallel zu den Suchaktionen laufen auch die Ermittlungen im persönlichen Umfeld von Julia. Doch Ansatzpunkte oder Verdächtige bieten sich den Ermittlern nicht. Julia - eine sehr attraktive Frau - hat als Physiotherapeutin gearbeitet und war in der Gegend sehr beliebt. Wer sollte ihr etwas antun? Nachbar zerstückelt: Annaberg-Buchholz, 24. September 2006: Bei einer Wanderung im Wald nimmt ein Mann einen unangenehmen Geruch wahr. Er geht diesem Geruch nach und entdeckt etwas versteckt am Waldrand: drei blaue Tüten. Er stochert mit einem Zweig an der Tüte. Ein Fuß kommt zum Vorschein. Der Spaziergänger alarmiert sofort die Polizei. Die drei blauen Tüten werden zur Rechtsmedizin gebracht und untersucht. Es handelt sich um die Körperteile einer Leiche. 175-200 Meter weit vom Fundort entfernt findet die Polizei eine Reisetasche. Inhalt: Verpackungsmaterial, Tüten von Einkaufsmärkten, Gummihandschuhe, Schere und Bettwäsche mit Blut. Blut des Opfers? Wer ist der Täter und wer das Opfer?

Danach

Anwälte der Toten - Rechtsmediziner decken auf 23:30

Anwälte der Toten - Rechtsmediziner decken auf: Folge #06.03

Doku-Soap

Doppelmord von 1997 vor der Aufklärung: Frankfurt (Oder), Sommer 1997. Simone und ihr Baby sind schon seit Tagen nicht zuhause. Die sonst so verantwortungsbewusste Frau meldet sich für gewöhnlich bei ihrem Großvater ab, bevor sie die Wohnung für längere Zeit verlässt. In Sorge gibt er bei der Polizei Frankfurt/Oder eine Vermisstenanzeige auf. Die ersten polizeilichen Maßnahmen treten in Kraft. Die Wohnung der Vermissten wird besichtigt und das Umfeld befragt. Doch niemand weiß, wo sich die junge Mutter aufhalten könnte. Die Beamten vermuten, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Die Hoffnung, dass die Mutter und ihr Säugling noch leben, wird mit jedem Tag geringer. Beide sind weder auffindbar, noch gibt es irgendwelche Lebenszeichen. Der Lebensgefährte Jürgen gerät in Verdacht und wird sogar festgenommen. Der 51-Jährige soll im Bekanntenkreis erzählt haben, dass er keine Alimente für den ebenfalls verschwundenen, gemeinsamen Sohn zahlen wolle. Aus Mangel an ausreichenden Beweismitteln wird der Fall nach einem Jahr Ermittlungen vorläufig eingestellt. 2002 wird die Sache noch mal gründlich durchgearbeitet. Miriam, eine langjährigen Lebenspartnerin von Jürgen, vertraut sich der Polizei an. Sie behauptet, dass Simone und ihr viermonatiges Baby tot sind... Falsches Testament: Ein Rentner wird gefesselt und mit eingeschlagenem Kopf in seinem Haus gefunden. Zuerst sieht alles wie ein Raubmord aus. Es werden Einbruchspuren an der Haustür des Ermordeten sichergestellt. Schnell stellt sich für die Beamten jedoch heraus, dass kaum etwas fehlt und die Wohnung ordentlich aussieht. Als Beweisstücke entnehmen die Ermittler DNA-Spuren von der Hand des Ermordeten und dem als Fesselwerkzeug genutzte Kabelbinder. Das Augenmerk der Polizisten richtet sich besonders auf den zu DDR-Zeiten ungewöhnlichen Kabelbinder. Die Beamten werden stutzig. In ihren Ermittlungsarbeiten stoßen sie auf einen Verwandten des Ermordeten, der in einer Firma arbeitet, in der man solche Kabelbinder benutzt hat...