21:00
In Arizona wird eine Leiche gefunden. Einen Verdächtigen hat die Polizei schnell ausgemacht, doch nachweisen kann sie ihm die Tat nicht. Bei der Durchsuchung seines Trucks werden jedoch Samenhülsen gefunden, die den Ermittlern weiterhelfen könnten. Man beauftragt einen Molekulargenetiker damit, die Hülsen zu identifizieren. Wenig später liegen dessen Ergebnisse auf dem Tisch: Die Samenhülsen stammen von einem Baum ganz in der Nähe des Tatorts. Aber reichen diese Fakten aus, um vor Gericht eine Verurteilung des Verdächtigen zu erwirken? Szenenwechsel: In einem Müllcontainer wird ein abgetrenntes Bein gefunden. Das macht die Identifizierung des Opfers zu einer echten Herausforderung, denn herkömmliche Methoden wie die Identifizierung über Fingerabdrücke und Zähne oder einfach das Sichten von Vermisstenmeldungen sind hier natürlich unbrauchbar. Anthropologische, toxikologische und genetische Tests ermöglichen es den Ermittlern aber dennoch, das Opfer zu identifizieren - und führen schließlich auch auf die Spur des Täters.
22:05
Robert Pickton wächst auf einer abgelegenen Schweinefarm in der Nähe von Vancouver auf und lebt dort als Erwachsener völlig isoliert von der Außenwelt. Seinen Frust lässt er an Prostituierten aus, die er in seinen Wohnwagen lockt und ermordet. So soll er insgesamt 49 Frauen umgebracht haben. Nur eine entkommt und kann ihn identifizieren. Im Februar 2002 wird die Pickton-Farm zum größten Tatort der kanadischen Geschichte.
23:05
1989 trifft ein kryptischer Brief in einem New Yorker Polizeibüro ein. Der Verfasser behauptet, der berüchtigte ZODIAC-Killer aus San Francisco zu sein und ab jetzt in New York zu morden. Seine Opfer wählt er anhand ihrer Sternzeichen aus. Die Polizei von New York steht vor einem Rätsel. Über mehrere Jahre ist der New York ZODIAC eine tödlichen Bedrohung für die Bevölkerung, bis ihn seine eigenen Briefe verraten.