14:45
Die Berliner Auto-Schrauber Charly, Timo, Maui und Kirk bringen alte Wagen und Tuning-Fails in ihrer sehr besonderen Werkstatt wieder in Ordnung. In der Doku werden langweilige und oft ramponierte Autos in aufregende Einzelstücke verwandelt. Einzige Bedingung, dass die Vier den Auftrag übernehmen: Die Tuning Profis allein bestimmen, wie der Wagen am Ende aussehen wird und welche Veränderungen umgesetzt werden. Diesmal geht's um einen VW Passat.
15:40
In dieser Ausgabe: Laser Tag mit Flugzeugen, Ankunft im Irak mit einer russischen Frachtmaschine, Rinder in einem Helikopter in Australien und das Rennen zwischen einem Zug zum Sansiro Stadium und einem Mustang GT500.
16:35
Die Jungs bauen einen Wohnwagen-Zug, fahren einen Rennen mit einem Porsche Cayenne und einem Wing Suit, haben mit Ken Block in der Wüste Spaß und fahren ein Rennen durch London.
17:35
In dieser Folge tritt ein Jet gegen ein Rallye-Auto an. Die Jungs genießen Vietnam und lassen einen Stuntman mit einem Fallschirm in ein fahrendes Auto springen. Sie fahren ein Rennen von Italien nach London in einem Bugatti Veyron.
18:30
Als Adam mit einer jungen Musikerin in einem Videochat flirtet, muss er plötzlich hilflos mit ansehen, wie seine Chatpartnerin von einem maskierten Mann überrascht und erwürgt wird. Adam verständigt sofort seine CSI-Kollegen, die daraufhin Kontakt zum Betreiber des Chats aufnehmen. Auf diese Weise will das Team herausfinden, wo das vermeintliche Verbrechen stattgefunden hat. Der Betreiber beteuert jedoch, dass sich das Opfer von praktisch jedem Ort der Welt angemeldet haben könnte. Mit Jos Hilfe gelingt es Adam trotzdem, sich an einige Auffälligkeiten aus dem Chat zu erinnern, die nur einen Schluss zulassen: Die junge Frau wohnt mitten in Manhattan. Tatsächlich gelingt es den Ermittlern, die Wohnung ausfindig zu machen, in der sie schließlich auch die Leiche des Opfers namens Sass Dumonde vorfinden. Sie wurde mit einem Kopfhörerkabel erdrosselt. Eines jedoch macht die Ermittler bei der Untersuchung des Tatorts stutzig: Der zugehörige Kopfhörer - wie auch viele andere Instrumente und Gerätschaften der jungen Musikerin - wurde offensichtlich gestohlen. Der rechtmäßige Besitzer der "Tatwaffe" ist schnell gefunden: Es handelt sich um Professor William Aldicott, bei dem das Opfer ein Seminar besucht hatte - bis es zwischen den beiden zu einem heftigen Konflikt kam, als Dumonde auf einmal Plagiatsvorwüfe gegen ihren Professor erhob. Dieser hätte also durchaus ein Motiv für den Mord an seiner ehemaligen Studentin gehabt. Am Tatort, dem Apartment, öffnet sich dem Team jedoch auch noch eine weitere Spur: Weiteres Diebesgut sowie ein teilweise vorhandener Handabdruck führen das CSI-Team zu Torrey Powell, der nicht nur Sass Dumondes Freund war, sondern zudem auf den Diebstahl elektronischer Geräte offensichtlich "spezialisiert" ist. Ein Laptop etwa stammte von einem seiner jüngsten Raubzüge und gehört eigentlich Christopher Garcia, einem korrupten IT-Mitarbeiter eines großen Finanzunternehmens. Überrascht müssen Mac und sein Team feststellen, dass die besagte Firma zuletzt ins Visier des FBI geraten war. Waren auf dem Gerät also möglicherweise sensible Daten gespeichert, für die jemand bereit war zu morden? Noch während das CSI-Team dieser Frage nachgeht, gerät unbemerkt auch Adam in Lebensgefahr. Denn dem Mörder ist nicht entgangen, dass es während des Chats noch einen "Augenzeugen" gab...
19:15
Der Strafverteidiger Roland Carson empfängt gerade einen Mandanten in seinem Penthouse, als plötzlich zwei bewaffnete Männer die Wohnung stürmen. Die beiden Räuber schießen den Leibwächter James Belson nieder und erbeuten neben Bargeld und Aktien aus Carsons Tresor Juwelen im Wert von mehreren Millionen Dollar. Belson, der ein ehemaliger Polizei-Kollege von Danny ist, überlebt den Angriff - nicht jedoch einer der Täter: Einen der Männer finden die Ermittler am nächsten Tag tot neben dem sichergestellten Helikopter, der für die waghalsige Flucht vom Dach des Gebäudes benutzt wurde. Neben der Leiche findet sich zudem eine Umhängetasche, in der ein Peilsender versteckt ist. Da auch der Komplize des Toten eine solche Umhängetasche in der Nacht des Überfalls getragen haben soll, macht sich Computerspezialist Adam sofort daran, das Signal zurückzuverfolgen. Das CSI-Team staunt nicht schlecht, als die Spur schließlich in das eigene Labor führt: Dort steckt ein zweiter Mikrochip im Schuh einer bislang noch nicht identifizierten Männerleiche. Dass es sich bei der Leiche um einen gewissen Heath Kirkfield handelt, wird klar, als dessen Freundin Jenny Harper in der Gerichtsmedizin erscheint, um ihn als vermisst zu melden. Die Frau berichtet den Ermittlern, Heath habe die Tasche voller Juwelen mit nach Hause gebracht, nachdem diese im wahrsten Sinne des Wortes vom Himmel gefallen sei. Sie habe ihn aber überreden können, den Fund sofort zur Polizei zu bringen. Wie sich nun herausstellt, wurde Heath jedoch noch auf dem Weg dorthin erschossen. Blütenpollen in den Reifenspuren des Fluchtwagens bringen die Ermittler auf die Spur von zwei weiteren Männern, die offenbar ebenfalls an dem Raub beteiligt waren. Doch der Fall wird für Mac und sein Team immer düsterer und rätselhafter: Denn die zwei wurden inzwischen ebenfalls erschossen - und auch der letzte Überlebende der Diebesbande wird regelrecht hingerichtet aufgefunden.
20:15
Ein Frachtflugzeug stürzt über Miami ab. An Bord der Maschine befanden sich Schecks im Werte von mehreren Milliarden Dollar. Der Pilot, Mike Rydell, gibt an, dass er von einem grünen Blitz geblendet wurde. In der Tat gibt Andrew Stamler, der in unmittelbarer Nähe der Absturzstelle wohnt, zu, einen Laserpointer gezielt auf das Flugzeug gerichtet zu haben, weil er sich durch die nachts startenden Flugzeuge sehr belästigt gefühlt habe. Doch nicht nur die kostbare Fracht weckt den Argwohn der Ermittler. Bei der Untersuchung der Absturzstelle wird eine Frauenleiche gefunden. Die Unversehrtheit des Körpers lässt nur einen Schluss zu: Caitlin Townsend wurde nicht von den Trümmern des Flugzeugs erschlagen, sondern war bereits an Bord des Flugzeuges tot. Überraschenderweise sträubt sich die vermögende Familie der Toten vehement gegen eine Autopsie der Leiche. Caitlin Townsend engagierte sich für eine Wohltätigkeitsorganisation - liegt hier der Grund für ihre Ermordung? Die Ermittler müssen ein kompliziertes Beziehungsgeflecht entwirren, bevor sie den Fall lösen können.
21:05
Die Ermittler werden zu einem Verkehrsunfall gerufen, bei dem das Todesopfer zum Zeitpunkt des Unfalls schon ins Jenseits abberufen war. Der Tote, Jake Sullivan, war ein bekannter Skateboarder, der seine Tricks einer Firma verkaufte, die Videospiele herstellt. Die Ermittlungen ergeben schnell, dass der Arbeitsplatz auch der Tatort des Verbrechens gewesen sein muss. Sullivan arbeitete zum Zeitpunkt des Todes gerade an einer neuen Skateboard-Animation und so finden die Beamten sogar eine Aufzeichnung über seine letzten Minuten. Leider ist nur der Mord auf dem Video zu sehen, nicht aber der Täter. Nun müssen die CSIler in die Welt der Videogame-Macher eintauchen, um den Täter zu entlarven. Aber welche Rolle spielt eigentlich Sullivans Frau Julie in dem Fall? Nebenbei hilft Horatio Sara Piper, einem ehemaligen Pornostar, bei der Beseitigung von pikantem Videomaterial.
22:00
Wendy Garner wird mit durchschnittener Kehle und grausam verstümmelten Geschlechtsorganen in ihrem Auto gefunden. Am Tatort entdeckt Catherine eine Videokamera, in der sich jedoch kein Tape mehr befindet. Die Autopsie ergibt, dass sich die Verstorbene einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hat. Das führt die Ermittler in die Transsexuellen-Szene, wo sie in Erfahrung bringen, dass ein gewisser Dr. Mercer bekannt dafür ist, Geschlechtsumwandlungen durchzuführen. Doch diese Spur verläuft ins Leere. Von einer gewissen Mimosa erfährt Grissom aber, dass Wendy in der Nacht ihrer Ermordung hysterisch bei ihr angerufen habe und auf dem Weg zu ihr gewesen sei, um ihr ein Video zu zeigen. Weiterhin berichtet Mimosa, dass Wendy kurz vor ihrer Hochzeit mit dem ahnungslosen Aaron Laner stand und schreckliche Angst davor hatte, in der Hochzeitsnacht aufzufliegen. Deshalb habe sie die Therapiegruppe einer gewissen Dr. Mona Lavalle besucht. Unterdessen gelangen Warrick, Catherine und Nick in eine Lagerhalle, in der sich ihnen ein grässliches Bild bietet: Das Lager wurde als provisorischer Operationssaal genutzt, und auf dem Operationstisch liegt eine Leiche. Der Tote wird als Vern Saludsky identifiziert, der sich ebenfalls zur Frau umoperieren lassen wollte. Die Spur führt wieder zu Dr. Lavalle, die schließlich zugibt, in der Lagerhalle illegale Geschlechtsumwandlungen durchgeführt zu haben. Verns Tod sei jedoch nur ein tragischer Unfall gewesen, und mit dem Mord an der ebenfalls von ihr operierten Wendy habe sie nichts zu tun. In einem Abfallcontainer der Klinik findet Warrick unterdessen eine zerstörte Videokassette. Es gelingt den Experten, das Band zu reparieren: Zu sehen ist Verns blutige Leiche im Lagerraum. Der Fingerabdruck auf dem Tape stammt aber nicht von Mona Lavalle, sondern von ihrem Mann Francis...
22:50
Vor Jahren war Jason Garbett wegen Mordes an seinem Nachbarn Maxwell Lawson verhaftet und verurteilt worden. Grissom hatte damals ermittelt, und alles hatte gegen Garbett gesprochen: Garbett und Lawson hatten am Vortag des Mordes einen heftigen Streit, und in Garbetts Haus hatte man die Tatwaffe, einen blutigen Schraubenschlüssel, mit Garbetts Fingerabdrücken darauf gefunden. Als der Fall nun auf Drängen von Garbetts Sohn Keith neu aufgerollt wird, entdeckt Grissom unter den damals gesicherten Beweisen jedoch etwas Merkwürdiges: Auf dem Streichholzbriefchen, das benutzt wurde, um nach dem Mord Lawsons Geschäft niederzubrennen, befindet sich ein Fingerabdruck, den er damals nicht gesehen hatte und der eindeutig nicht von Garbett stammt. Sitzt Garbett wegen eines Fehlers von Grissom unschuldig im Gefängnis?
23:55
Als Adam mit einer jungen Musikerin in einem Videochat flirtet, muss er plötzlich hilflos mit ansehen, wie seine Chatpartnerin von einem maskierten Mann überrascht und erwürgt wird. Adam verständigt sofort seine CSI-Kollegen, die daraufhin Kontakt zum Betreiber des Chats aufnehmen. Auf diese Weise will das Team herausfinden, wo das vermeintliche Verbrechen stattgefunden hat. Der Betreiber beteuert jedoch, dass sich das Opfer von praktisch jedem Ort der Welt angemeldet haben könnte. Mit Jos Hilfe gelingt es Adam trotzdem, sich an einige Auffälligkeiten aus dem Chat zu erinnern, die nur einen Schluss zulassen: Die junge Frau wohnt mitten in Manhattan. Tatsächlich gelingt es den Ermittlern, die Wohnung ausfindig zu machen, in der sie schließlich auch die Leiche des Opfers namens Sass Dumonde vorfinden. Sie wurde mit einem Kopfhörerkabel erdrosselt. Eines jedoch macht die Ermittler bei der Untersuchung des Tatorts stutzig: Der zugehörige Kopfhörer - wie auch viele andere Instrumente und Gerätschaften der jungen Musikerin - wurde offensichtlich gestohlen. Der rechtmäßige Besitzer der "Tatwaffe" ist schnell gefunden: Es handelt sich um Professor William Aldicott, bei dem das Opfer ein Seminar besucht hatte - bis es zwischen den beiden zu einem heftigen Konflikt kam, als Dumonde auf einmal Plagiatsvorwüfe gegen ihren Professor erhob. Dieser hätte also durchaus ein Motiv für den Mord an seiner ehemaligen Studentin gehabt. Am Tatort, dem Apartment, öffnet sich dem Team jedoch auch noch eine weitere Spur: Weiteres Diebesgut sowie ein teilweise vorhandener Handabdruck führen das CSI-Team zu Torrey Powell, der nicht nur Sass Dumondes Freund war, sondern zudem auf den Diebstahl elektronischer Geräte offensichtlich "spezialisiert" ist. Ein Laptop etwa stammte von einem seiner jüngsten Raubzüge und gehört eigentlich Christopher Garcia, einem korrupten IT-Mitarbeiter eines großen Finanzunternehmens. Überrascht müssen Mac und sein Team feststellen, dass die besagte Firma zuletzt ins Visier des FBI geraten war. Waren auf dem Gerät also möglicherweise sensible Daten gespeichert, für die jemand bereit war zu morden? Noch während das CSI-Team dieser Frage nachgeht, gerät unbemerkt auch Adam in Lebensgefahr. Denn dem Mörder ist nicht entgangen, dass es während des Chats noch einen "Augenzeugen" gab...