20:15
Horatio gerät mitten in einen Überfall auf einen Geldtransporter und erschießt einen der beiden Täter. Da in den Taschen mit dem Geld zwei GPS-Sender mit verpackt sind, wird der flüchtige Täter schnell gefunden. Zum Erstaunen der Ermittler stellt sich heraus, dass dieser mit Falschgeld unterwegs war. Dies ist um so erstaunlicher, als das Geld von einer Bank kam. Robert McKenzie, der Leiter der Bank, von der das Geld geraubt wurde, beteuert, dass das Geld vor dem Abtransport mehrmals auf Echtheit geprüft wurde. Der Fahrer des Fahrzeugs, Paul Donlan, behauptet, durch einen kleineren Stau aufgehalten worden zu sein. Horatio untersucht die Tacho-Schreiber des Fahrzeugs und entdeckt, dass dieser manipuliert worden ist. Paul Donlan wird in die Zange genommen und gesteht, dass er einen Umweg gefahren ist und das Geld an einer alten Kaffee-Rösterei ausgetauscht hat. Er behauptet, von einer unbekannten Stimme unter Druck gesetzt worden zu sein, da angeblich seine Schwester Mary Donlan entführt worden sei. Bei der alten Kaffee-Rösterei findet sich auch eine Plane, mit der das Geld abgedeckt wurde. Auf dieser Plane ist ein kleiner Fleck, den die Ermittler als Schuppen-Haarwasser identifizieren. Über dieses Schuppen-Haarwasser kommen die Ermittler zu Robert McKenzie, dem Leiter der Bankfiliale. Als sie auch noch ein Foto von Robert McKenzie und der Schwester von Paul Donlan finden, vermuten die Ermittler zu Recht, dass Robert McKenzie hinter dem Überfall steckt. Als die Ermittler auf das Haus stoßen, in dem die Fälscher-Werkstatt eingerichtet war, finden sie Blut von Mary Donlan.
21:00
Avi Golan, ein zwielichtiger israelischer Geschäftsmann, wird von einem Profikiller erstochen. Die Handschrift des Mordes deutet auf Danny Fisch hin, einen brutalen Psychopathen und Auftragskiller, dem aber leider nichts nachgewiesen werden kann. Bei der Untersuchung des Tatortes schleicht sich Wally Shmagin, ein kleiner Möchtegern-CSI'ler, unter der Absperrung hindurch und stiehlt einen blutbefleckten Gummihandschuh. Nun kann Danny Fisch wegen dieser Tat nicht mehr belangt werden. Tim, der den flüchtigen Wally Shmagin aus der Entfernung fotografieren konnte, nimmt Wally fest. Wally hat sich in seiner Wohnung eine Art Forensik-Schrein eingerichtet, auf dem nun auch der Handschuh als gestohlene Trophäe thront. Die einzige Chance, Danny Fisch noch zu überführen, besteht darin, Wally Shmagin als Zeuge vorzuladen. Doch am Tag der Aussage wird Wally tot in seiner Wohnung aufgefunden. In der Mülltonne hinter einem Club wird eine Kellnerin des Clubs erschossen aufgefunden. Calleigh und Eric untersuchen den Club und stellen anhand gefundener Blutspuren fest, dass der Mord in diesem Club begangen wurde.
21:55
Die Verurteilung des vermeintlichen Vergewaltigers und Mörders Michael Fife steht kurz bevor, als Fifes Anwältin, Margaret Finn, einen Verfahrensfehler entdeckt: Warrick hat ohne Durchsuchungsbefehl den Wagen gefilzt, in dem sich die Mordwaffe befand. Da es außer dem blutverschmierten Messer keine Beweise gibt, bleiben dem CSI-Team noch 24 Stunden, um Fife die Tat nachzuweisen. Sollte ihnen das nicht gelingen, käme der Mann auf freien Fuß. Als man einen Fingerabdruck von Michael Fife auf einer leeren Bierflasche im Mülleimer seiner ermordeten Nachbarin Rachel Lyford findet, scheint Fife geliefert. Dann entdeckt Catherine auf der Toilettenspülung jedoch den Abdruck eines Fingers, an dem sich Sperma befunden hatte. Und die DNA dieses Spermas stimmt nicht mit der DNA von Fife überein. Als man Fife ein weiteres Mal zu den Ereignissen am Tag des Mordes befragt, kommt eine interessante Neuigkeit ans Tageslicht: Fife hatte am Nachmittag sein Auto waschen und wachsen lassen, und an Rachels Handgelenken und auf ihrem Bettlaken hatte man ebenfalls Autowachs gefunden. Damit beschränkt sich der Kreis der Verdächtigen auf die Angestellten der Autowaschanlage, in der ihm jemand die Tatwaffe untergeschoben haben muss. Eine Speichelprobe von allen Angestellten der Waschstraße soll endgültige Klarheit bringen.
23:00
Das 22-jährige Model Julie Waters ist seit sechs Tagen spurlos verschwunden. Verdächtigt wird der Fotograf Howard Delhomme, der geradezu von schönen Frauen besessen ist. Catherine und Greg durchsuchen seine Wohnung und stoßen auf die Adresse eines Autohauses, bei dem sich Howard am Tag von Julies Verschwinden eine luxuriöse Karosse ausgeliehen hatte. Tatsächlich findet Catherine auf dem Rücksitz dieses Wagens ein Haar, das eindeutig von Julie Waters stammt. Wenig später stoßen die Experten auf Julies Leiche. Mit den Fakten konfrontiert behauptet Delhomme jedoch, es sei ein Unfall gewesen und er habe nur aus Versehen das Mädchen mit seinem Wagen angefahren. Nick und Sara bringen in Erfahrung, dass sechs Monate zuvor ein Model tot aufgefunden wurde, das am Tag seines Verschwindens ebenfalls einen Termin mit Delhomme hatte. Außerdem ergeben die gerichtsmedizinischen Untersuchungen, dass Julie nicht an den Folgen eines Autounfalls gestorben ist. Gelingt es dem CSI-Team, den wahren Täter zu überführen?
23:55
Die junge Emily Miller genießt einen schönen Sonnentag und kauft auf der Straße Blumen. Plötzlich fällt ein Schuss - und Emilys Leben ist mit einem Schlag beendet. Mac und sein Team stehen vor einem Rätsel: Wer um alles auf der Welt hätte einen Grund gehabt, die junge Frau zu töten? Die nähere Untersuchung des Tatorts gibt Aufschluss und führt zu einem weiteren Toten: Mac rekonstruiert, dass Emily durch einen Querschläger getötet wurde, als eine Waffe aus einem Fenster geworfen wurde. Mit genau dieser Waffe wurde kurze Zeit zuvor der Familienrichter William Riverton getötet. Er wurde in seiner eigenen Wohnung brutal erschlagen. Weil es keine Anzeichen eines Einbruchs gibt, fällt der Verdacht zunächst auf Madison, die Tochter des Richters. Offiziell hatte nur sie einen weiteren Schlüssel zur Wohnung. Stella konfrontiert Madison damit, dass das Gericht bei der Scheidung ihrer Eltern seinerzeit entschieden hatte, dass Madison bei ihrem Vater leben müsse - gegen den ausdrücklichen Wunsch des Mädchens. Doch reicht dies als Motiv für den Mord am eigenen Vater? Es gibt noch weitere Verdächtige: Mit seinem Nachbarn, dem Vogel-Liebhaber Jonas Stark, lag William Riverton im Dauer-Clinch. Auch mit Madisons Freund Jake und dessen Bruder Charlie hatte Riverton in der Vergangenheit schon einmal zu tun, als er die beiden Brüder gerichtlich von ihrem Vater trennen ließ. Ollie Barnes wird gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Er hatte vor Kurzem ein Geschäft überfallen und beim Gerangel mit den Ladenbesitzern war ein Schuss abgegeben worden, der Ruben, den Sohn von Dannys Nachbarin tötete. Rubens Mutter Rikki kommt über den Tod ihres kleinen Sohnes nicht hinweg. Als sie erfährt, dass Barnes frei ist, stiehlt sie Dannys Dienstwaffe und macht sich auf die Suche nach dem vermeintlichen Mörder ihres Kindes.
00:55
Mitten in der Nacht bricht in Stellas Apartmenthaus ein Brand aus. Geistesgegenwärtig beginnt sie, das Haus zu räumen. Es gelingt ihr gerade noch, Jason, den Sohn ihrer Nachbarin Bonnie Dillard, zu retten. Bonnie selbst konnte bereits mit ihrer Nichte aus den Flammen fliehen. Leider fordert der Brand ein Todesopfer: In der Wohnung eines anderen Nachbarn, Sean Nolan, wird ein Leichnam geborgen. Diese Wohnung ist am schlimmsten verwüstet, und so gehen Mac und Lindsay davon aus, dass dort auch der Brand entstand. Nach eingehender Untersuchung des Leichnams stellt Sid fest, dass es sich um eine Frauenleiche handelt, die als Marla Bronson identifiziert wird. Sie ist jedoch nicht in den Flammen gestorben, sondern war bereits mehrere Tage tot, als der Brand ausbrach. War es zum tödlichen Streit zwischen Sean und Marla gekommen? Sean beteuert, dass er seit einer Woche in Boston gewesen sei, und dass Marla nur in seiner Wohnung war, um die Goldfische zu füttern. Derweil ist die New Yorker Polizei auf der fieberhaften Suche nach der kleinen Bailey O'Dell, die seit Tagen verschwunden ist. Die Polizei geht davon aus, dass das Mädchen entführt wurde. Als die Fingerabdrücke der kleinen Bailey in der ausgebrannten Wohnung von Stellas Nachbarin Bonnie gefunden werden, nimmt auch der Brandfall eine überraschende Wendung.
01:40
Horatio gerät mitten in einen Überfall auf einen Geldtransporter und erschießt einen der beiden Täter. Da in den Taschen mit dem Geld zwei GPS-Sender mit verpackt sind, wird der flüchtige Täter schnell gefunden. Zum Erstaunen der Ermittler stellt sich heraus, dass dieser mit Falschgeld unterwegs war. Dies ist um so erstaunlicher, als das Geld von einer Bank kam. Robert McKenzie, der Leiter der Bank, von der das Geld geraubt wurde, beteuert, dass das Geld vor dem Abtransport mehrmals auf Echtheit geprüft wurde. Der Fahrer des Fahrzeugs, Paul Donlan, behauptet, durch einen kleineren Stau aufgehalten worden zu sein. Horatio untersucht die Tacho-Schreiber des Fahrzeugs und entdeckt, dass dieser manipuliert worden ist. Paul Donlan wird in die Zange genommen und gesteht, dass er einen Umweg gefahren ist und das Geld an einer alten Kaffee-Rösterei ausgetauscht hat. Er behauptet, von einer unbekannten Stimme unter Druck gesetzt worden zu sein, da angeblich seine Schwester Mary Donlan entführt worden sei. Bei der alten Kaffee-Rösterei findet sich auch eine Plane, mit der das Geld abgedeckt wurde. Auf dieser Plane ist ein kleiner Fleck, den die Ermittler als Schuppen-Haarwasser identifizieren. Über dieses Schuppen-Haarwasser kommen die Ermittler zu Robert McKenzie, dem Leiter der Bankfiliale. Als sie auch noch ein Foto von Robert McKenzie und der Schwester von Paul Donlan finden, vermuten die Ermittler zu Recht, dass Robert McKenzie hinter dem Überfall steckt. Als die Ermittler auf das Haus stoßen, in dem die Fälscher-Werkstatt eingerichtet war, finden sie Blut von Mary Donlan.
02:20
Teleshopping
04:35
Eine Kosmetikerin findet ein Baby mutterseelenallein im Schaufenster ihres Studios. Die Beamten stehen vor einem Rätsel: Wer hat das hilflose Kind einfach dort abgelegt? Und: Die Polizisten werden Zeugen einer brutalen Messerattacke. Hinter dem vermeintlichen Raubüberfall steckt jedoch weitaus mehr als zunächst angenommen.