23:20
Der Tod des Vietnamveteranen David Schaevel fordert den Einsatz des "Leverage"-Teams: Schaevels offizielle Todesursache lautet Herzinfarkt. Seine Tochter glaubt, dass dieser die Folge einer Studie ist, an der ihr Vater zuletzt teilgenommen hat. Schaevels Tochter hat den Verdacht, dass es dabei keineswegs mit rechten Dingen zuging. Die Untersuchung wurde von einer Studentenverbindung durchgeführt, in die Hardison eingeschleust wird.
00:40
Ervils gescheiterter Angriff führt zu wachsender Paranoia, die Rena und ihre Tochter in Gefahr bringt. Rena findet die Kraft, sich aus der Sekte zu befreien und mit ihrer Tochter zu fliehen, um ein neues Leben zu beginnen. Trotz ihrer Entschlossenheit zur Wiedergutmachung bleibt die Frage, ob sie den Erinnerungen an Ervil jemals entkommen kann.
02:05
Reno versucht, in einem Supermarkt eine Gruppe Krimineller zu schnappen, die gerade dabei sind, den Laden auszurauben. Dabei kommt es zu einer Schießerei, bei der Reno lebensbedrohlich verletzt wird. Mit viel Glück kann Reno wieder gesund werden, allerdings hat er eine bleibende Erinnerung an die Schießerei: Seitdem sieht er einen Mann, Neal Kirby, und führt Selbstgespräche. Reno möchte wissen, wer dieser Mann ist und kann schließlich seine Ehefrau ausfindig machen. Sie erzählt Reno, dass ihr Mann zu der Gangster-Bande gehörte und bei der Schießerei ums Leben kam...
02:50
Bei einem Polizeieinsatz unter der Leitung von Claus Schumann wird dessen Kollege Felix Hombach erschossen. In Verdacht gerät der vermutliche Anführer Heiko Prinz. Kriminalhauptkommissar Kehler und Kriminalkommissar Bonhoff spüren Prinz auf und nehmen ihn in U-Haft. Doch dieser leugnet den Mord und die Ermittler haben nicht genug gegen ihn in der Hand. Da geht ihnen Krasnik, einer von Prinz' Freunden, ins Netz, der ihn schließlich belastet. Seine Aussage kommt jedoch zu spät, der Haftrichter hat Prinz bereits entlassen. Claus Schumann, der Kehler und Bonhoff in den Ermittlungen unterstützt, hängt sich in Eigeninitiative an ihn ran und beobachtet ihn.
03:35
Ein anonymer Notruf führt das CSI-Team in ein Penthouse in Manhattan, das einst dem Erfinder Sam Harding gehörte. Dort machen die Detectives einen ebenso grausigen wie rätselhaften Fund: Auf dem Boden des Wohnzimmers liegt die nahezu perfekt mumifizierte Leiche eines Mannes. Sid untersucht bei der Autopsie das Gebiss der Mumie und kommt zu dem Schluss, dass es sich um eine Prothese handelt, die vermutlich 1917 angefertigt wurde. Das Datum des Todes schätzt der Gerichtsmediziner auf 1923. Gestorben ist der Mann an elf Stichen in die Brust. Da der Besitzer der Wohnung, Sam Harding, aber bereits vor 30 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben ist und ordnungsgemäß bestattet wurde, stellt sich die Frage, um wen es sich bei dem Toten handelt. Außerdem ist völlig unklar, wer der anonyme Anrufer war, der die Polizei überhaupt erst auf die Spur der Mumie brachte. Durch eine Rekonstruktion des Gesichts des Toten gelingt es schließlich, diesen zu identifizieren. Es handelt sich um den Finanzberater Walter Jones, der sich durch riskante Spekulationen viele Feinde gemacht hatte. Unter anderem hatte er Sam Harding nicht nur um dessen gesamtes Vermögen, sondern auch dessen Ansehen gebracht. Mac und sein Team folgern daraus, dass Harding Jones aus Rache erstochen haben könnte. Damit ist aber immer noch nicht die Frage geklärt, wer der anonyme Anrufer war. Fingerabdrücke auf einer zerbrochenen Scheibe im Penthouse von Harding führen die Tatortermittler schließlich auf die Spur eines gewissen Richard Lawson. Er hatte den Notruf offenbar direkt am Tatort getätigt, dabei um Hilfe gefleht und gesagt, sein Leben sei in Gefahr. Auf den Verdacht hin, dass Lawson sich womöglich noch immer in dem Penthouse befinden könnte, nehmen Mac und Stella die Wohnung noch einmal genauer unter die Lupe. Doch was sie dann entdecken, hätte wohl niemand ahnen können: Harding hatte seine Wohnung offenbar in ein regelrechtes Gruselkabinett mit versteckten Todesfallen, geheimen Türen und hermetisch abgeriegelten Zimmern verwandelt.
04:20
Das New Yorker CSI-Team wird mit einem ebenso rätselhaften wie brutalen Mord konfrontiert: In einer Gasse liegt die Leiche eines Mannes, die zahlreiche Knochenbrüche und Verbrennungen aufweist. Die Obduktion ergibt, dass das Opfer offenbar zuerst von einem Auto langsam überrollt und anschließend in Brand gesteckt wurde. Zwar können die Ermittler schon bald die Identität des getöteten Mannes bestimmen: Es handelt sich um den ehemals drogenabhängigen James Manning, der eigentlich seit zwei Jahren als clean galt, doch bei den weiteren Ermittlungen stoßen Mac und sein Team gleich auf eine ganze Reihe von Widersprüchen. So bringen die Untersuchungen im Labor ans Licht, dass Manning zum Zeitpunkt seines Todes eine tödliche Dosis Heroin im Blut hatte. Den Verdacht, Manning könne vielleicht einem tragischen Rückfall erlegen sein, schieben die Detectives aber schnell wieder beiseite. Denn wie sich herausstellt profitiert seine Verlobte von einer 2,5 Millionen Dollar schweren Versicherung. Schließlich wird auch der Wagen sichergestellt, mit dem Manning am Abend seines Todes überfahren wurde. Der Besitzer ist Sam Baker, ein Musiker, der für die Tatzeit kein Alibi vorweisen kann, jedoch seine Unschuld beteuert. Skeptisch macht die Ermittler jedoch, dass dessen Freundin Debbie Fallon sogleich einen teuren Anwalt für die Verteidigung engagiert. Lindsay entdeckt derweil bei der näheren Untersuchung des Fahrzeugs erschreckende Parallelen zu einem ganz ähnlichen Fall, der erst sechs Monate zurückliegt: Denn schon einmal wurde ein ehemaliger Junkie auf die gleiche Weise ermordet - und auch damals wurde eine hohe Versicherungssumme an eine Frau ausgezahlt. Schnell wird dem CSI-Team klar, dass sie es hier wohl mit Versicherungsbetrug der übelsten Sorte zu tun haben. Was sie zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht ahnen: Jemand aus dem Kreise ihrer Verdächtigen soll das nächste Opfer werden.