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rbb 88.8 und mehr
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Nachdem Roland seiner Frau Pia den Kuss mit Christina Buchmann gebeichtet hat, hängt bei den Heilmanns der Haussegen schief: Roland und Pia stecken in einer schweren Ehekrise. Während der Vorbereitungen zur 500-Jahr-Feier der Sachsenklinik kommt es in Leipzig zu einem schweren Busunglück. Es gibt viele Schwerverletzte, wahrscheinlich auch Tote. Eine Ausnahmesituation für die ganze Klinik. Als Dr. Martin Stein mit dem Rettungswagen am Unfallort eintrifft, entdeckt er unter den vielen Verletzten Pia Heilmann und deren Enkel Jonas. Beide sind verletzt und müssen in die Klinik eingeliefert werden. Die Ärzte und Schwestern der Sachsenklinik arbeiten bereits am Limit. Roland Heilmann operiert den Busfahrer im Schockraum. Er ist offensichtlich unter schwerem Medikamenteneinfluss gefahren. Die Frau des Busfahrers streitet die Einnahme von Medikamenten jedoch ab und erhebt schwere Vorwürfe gegen Roland, als bei der Operation Komplikationen auftreten. Eine weitere Operation ist erforderlich.
09:45
Nach einem schweren Verkehrsunfall befindet sich die ganze Sachsenklinik in einer Ausnahmesituation. Als Dr. Martin Stein mit dem Rettungswagen am Unfallort eintrifft, entdeckt er unter den vielen Verletzten Pia Heilmann und deren Enkel Jonas. Beide sind verletzt und müssen in die Klinik eingeliefert werden. Die Ärzte und Schwestern der Sachsenklinik arbeiten bereits am Limit. Roland Heilmann operiert den Busfahrer im Schockraum. Er ist offensichtlich unter schwerem Medikamenteneinfluss gefahren. Die Frau des Busfahrers streitet die Einnahme von Medikamenten jedoch ab und erhebt schwere Vorwürfe gegen Roland, als bei der Operation Komplikationen auftreten. Eine weitere Operation ist erforderlich. Nun erfährt Roland endlich, dass auch seine Frau und Enkel Jonas in die Klinik eingeliefert wurden. Bei Jonas wird eine Blutung unter der Schädeldecke festgestellt. Roland muss die Entscheidung treffen, wen er zuerst operieren soll: den Busfahrer oder seinen Enkel. Pia, die nur leichte Verletzungen hat, erkennt Roland nicht. Roland vermutet einen Schock. Die Frau des Busfahrers setzt Roland weiter unter Druck und droht mit rechtlichen Schritten, so dass Prof. Simoni sich gezwungen sieht, Roland vorübergehend vom Dienst zu entbinden. Roland bangt um das Leben von Jonas und muss bestürzt feststellen, dass Pia ihr Gedächtnis verloren hat.
10:30
Der Ableger der Serie "In aller Freundschaft" dreht sich um den Alltag im Erfurter Johannes-Thal-Klinikum. Die Beziehungen zwischen den Ärzten stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Schicksale der Patienten.
11:15
Elefantenkuh Aruba aus dem Kronberger Opel-Zoo hat einen vereiterten Fußnagel. Pfleger Olli versucht, die launische Leitkuh mit ein paar Extra-Broten dazu zu bringen, sich Salbe auftragen zu lassen. In der Südamerika-Anlage des Frankfurter Zoos hat es Nachwuchs gegeben. Die Pampashasen haben übers Wochenende zwei Junge bekommen, die sich aber zumeist in ihrer Erdhöhle verstecken. Für ihren Pfleger Walter schauen sie auch einmal ans Tageslicht.
12:05
Zwar haben Edwin Bremer und Günter Hoffmann das Pensionsalter schon längst erreicht, das Verbrecherjagen macht ihnen dennoch genug Spaß, um noch eine Ehrenrunde zu drehen. Dabei handeln sie nicht immer nach Dienstvorschrift.
12:55
Eva (31) ist Bäckerstochter, frisch gebackene Mama, und eigentlich Schauspielerin. Obwohl sie die Schauspielerei liebt, war die Sehnsucht nach dem Landleben so groß, dass sie vor einem Jahr beschloss, auf den elterlichen Hof zurückzukehren. Auf einen Hof mit großer Geschichte, denn die Gottschallers sind Bayerns älteste Bauernfamilie. Eva ist die 20. Generation und will in Zukunft das Erbe ihrer Familie fortführen. Als Biolandwirte bewirtschaften die Gottschallers eine Biohofbäckerei und 27 Hektar Land in biozyklisch-veganer Anbauweise, der Hofkreislauf funktioniert also ganz ohne Tiere. Die ganze Familie ernährt sich vegetarisch oder vegan.
13:40
Als ein sehr wohlhabender Mann mit seiner Ehefrau die Wache betritt und einen Lösegeldbrief vorlegt, herrscht zunächst Ratlosigkeit. Seine angeblich entführte Frau sitze ja schließlich neben ihm und könne somit nicht entführt worden sein. Als plötzlich eine aufgeregte Francesca auf der Wache erscheint und Schmitz mitteilt, dass Tochter Daniela verschwunden sei, fällt es den Ermittlern wie Schuppen von den Augen: die Entführer haben das Opfer verwechselt und stattdessen Daniela entführt!
14:30
Franka Lauth führt ein luxuriöses Leben. Dank ihres Topjobs in einer Berliner Werbeagentur kann sie sich ein Penthouse und ein schickes Cabrio leisten. Ihr Höhenflug findet ein jähes Ende, als Frankas Erzkonkurrent Markus Spreng ihr die Präsentationsunterlagen für eine spektakuläre Kampagne klaut. Ihr kleinmütiger Chef Roland Kunze glaubt Franka nicht, die daraufhin wutentbrannt kündigt. Die Erwartungen der erfolgsverwöhnten Art-Direktorin auf eine adäquate Stelle werden schnell enttäuscht. Nach einem ernüchternden Besuch beim Arbeitsamt nimmt Franka, um wenigstens die Wohnung weiter abzahlen zu können, einen Job als Küchenhilfe bei einem Cateringunternehmen an. Sie verliebt sich in ihren Chef Jakob, der ein begnadeter Koch ist, seine First-Class-Häppchen jedoch fantasielos präsentiert. Franka entwickelt jede Menge Marketing-Ideen, doch der Zeitpunkt ist denkbar ungünstig: Jakob muss sparen, und so verliert Franka auch diesen Job. Gemeinsam mit Jakobs Ex-Mitarbeiterin Deria gründet sie ihren eigenen Catering-Service. Während Jakobs Geschäft schlecht läuft, avanciert Frankas Unternehmen zum Geheimtipp der Foodszene. Ein Großauftrag mit einem Gala-Dinner für 500 Gäste bringt Franka aber unerwartet in Bedrängnis. Ohne professionelle Unterstützung droht das pure Chaos. Jakob hätte Kapazitäten frei - doch die beiden Liebenden haben sich inzwischen in einen erbitterten Kleinkrieg verstrickt.
16:00
mit Sport
16:15
Die junge, aber leiderprobte Frieda Mahlow wird nach einem Discobesuch in das Johannes-Thal-Klinikum eingeliefert. Oberärztin Dr. Leyla Sherbaz, die Frieda seit vielen Jahren kennt, ist sofort in Aufruhr. Auch Friedas Vater Holger eilt sofort zu seiner Tochter, krank vor Sorge, die langjährige Krebserkrankung seiner einzigen Tochter könnte wieder ausgebrochen sein. Als die ersten Untersuchungsergebnisse vorliegen, steht Dr. Leyla Sherbaz Holger und seiner Tochter bei. Währenddessen leidet Julia Berger immer mehr unter der Situation zwischen ihr und ihrem Vater, Klinikleiter Wolfgang Berger. Als dann auch noch ihre Mutter Hannah im Klinikum auftaucht und dort ausgerechnet auf die Assistenzärztin Dr. Theresa Koshka trifft, scheint das Chaos vorprogrammiert.
17:05
Licht und Schatten im Okapistall: Ein Jungtier ist geboren. Ein Mädchen! Das hatten sich die Pfleger für die Weiterzucht gewünscht, denn es gibt nur an die 50 Okapis in deutschen Zoos. Doch ein wenig Grund zur Sorge gibt Okapimutter Jemima. Seit Tagen frisst sie schlecht und das wo sie dringend Milch für ihr Neugeborenes braucht. Igi das Sumpfkrokodil ist drei Jahre alt geworden. Höchste Zeit den selten Zuchterfolg unter die Lupe zu nehmen. Messen, Wiegen wird bei dem wendigen Igi zu einer heiklen Sache. Da heißt es Achtung für die Pfleger und ihre Finger. Tägliches Wiegen auch bei dem kleinen Schneeleoparden Altai. Nimmt der kleine Racker regelmäßig zu oder müssen die Pfleger mit Pipette zufüttern? Seekühe hingegen kennen keine Gewichtsprobleme. Fast eine Tonne schwer gleiten sie im Wasser elfengleich dahin. Die Seekühe im Tierpark Berlin sind schon etwas ganz besonderes. Wegen des großen Aufwandes werden sie nur in wenigen Zoos weltweit gehalten. Heute gibt es auch ein Wiedersehen mit Jungtieren aus früheren Jahren wie dem Zwergflusspferd Paule II und Orang-Utan-Dame Mücke mit ihrer Tochter Satu.
17:53
Pittiplatsch: So ein fauler Hund
18:00
"DER TAG in Berlin & Brandenburg" ist das regionale Schaufenster im rbb Fernsehen. Täglich ab 18:00 Uhr bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über die wichtigsten Themen aus der Region - von Lausitz bis Prignitz, aus den Berliner Kiezen und den ländlichen Räumen Brandenburgs. Wir zeigen, was die Menschen bei uns bewegt: aktuelle Nachrichten, Wetter, Sport, berührende Alltagsgeschichten und vieles Wissenswerte - live aus dem Studio und natürlich live vor Ort.
19:27
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
19:30
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Etwa 200.000 Menschen sind in den vergangenen zwölf Jahren aus Berlin in brandenburgische Dörfer gezogen. Viele weitere Familien haben sich Wochenendhäuser zugelegt. Oft bringen die Zugezogenen Leben und Kaufkraft in von Überalterung und Abwanderung geprägte ländliche Räume. Aber nicht immer bringen sie allen nur Freude. An wenigen Orten kollidieren die Kulturen aus Stadt und Land so wie in Gerswalde in der Uckermark. Manche Alteingesessene kritisieren, hier habe sich eine Blase aus Berliner Hipstern gebildet, die das Dorf gentrifiziere, aber gleichzeitig mit den Menschen vor Ort wenig Berührungspunkte habe. Gerd Henselin vom Kultur- und Heimatverein sieht vor allem die Entwicklung der Grundstückspreise mit Sorge, für viele Menschen aus der Region seien sie längst zu teuer geworden. Während die Einwohnerzahl seit Jahren sinkt, sind Parkplätze rund um die Dorfkirche an den Wochenenden bei Ausflugswetter fast so schwer zu bekommen wie am Berliner Helmholtzplatz. Der Grund: der Große Garten, den die Künstlerin Lola Randl vor einigen Jahren für großstadtmüde Kreative schuf. Mina Mahouti will hier ein Bistro eröffnen, rausziehen wird sie aber nicht: "Ich will auf das Leben in Berlin nicht verzichten." Lola Randl selbst hat dem Landleben inzwischen den Rücken gekehrt. Sie kommt nur noch auf Besuch. "Ich bin fremd geblieben, richtig Wurzeln geschlagen habe ich im Dorf nicht", sagt sie. Auch ein Solarpark sorgt für Konflikte. Während die Gemeinde mehrheitlich auf zusätzliche Einnahmen hofft, fürchten vor allem Zugezogene um die Aussicht aus ihren Häusern und Ferienimmobilien. Doch es gibt auch versöhnliche Zeichen: Der neue Verein "Miteinander-Füreinander" möchte Brücken zwischen Alteingesessenen und Zugezogenen bauen. Die Mutter von Lola Randl will den Großen Garten nutzen, um Gemüseanbau für Gerswalder aus beiden Bubbles zu ermöglichen. Und Gerd Henselin konnte mit seinem Verein die alte Feuerwache sanieren und zu einem Treffpunkt für das Dorfleben umbauen.
21:00
Dürrejahre, Nässerekorde und Missernten: immer öfter bekommen wir zu spüren, wie sensibel unsere Umwelt auf extreme Wetterlagen reagiert. Bei den Landwirten stehen Existenzen auf dem Spiel, bei den Verbrauchern bezahlbare Lebensmittel. Seit ein paar Jahren wächst die Skepsis gegen eine Landwirtschaft, die allein auf maximale Erträge setzt. Immer deutlicher wird, wie abhängig wir von gesunden Böden sind. Doch in weiten Teilen Ostdeutschlands sind die Voraussetzungen schwierig. Brandenburg ist das Bundesland mit den schlechtesten Bodenqualitäten. Erosion und Sandstürme sind in manchen Regionen Normalität. Die ohnehin dünne, fruchtbare Humusschicht schrumpft seit Jahrzehnten, wie Untersuchungen des Leibniz Zentrums für Agrarlandschaftsforschung e.V. (ZALF) zeigen. Forschende und experimentierfreudige Bäuerinnen und Bauern stemmen sich gegen diese Entwicklungen. Sie suchen nach Lösungen für das Problem der "märkischen Streusandbüchse" Der Aufbau der Humusschicht hat dabei Priorität. "In den obersten 30 cm Ackerboden existieren mehr Lebewesen als über der Erde", sagt Bodenkundlerin Prof. Katharina Helming. "Ein Großteil der dunklen Humusschicht besteht aus Mikroorganismen und Pilzen, dazu kommen Springschwänze, kleine Würmer - sie alle bilden ein komplexes System, das nicht nur Pflanzenreste umsetzt, sondern auch den Nährstoffaustausch aktiv in Gang setzt". Für Lena und Philipp Adler, zwei junge Gemüsebauern im Norden Brandenburgs, sind das alles kleine, wertvolle Helfer. Auf ihrem drei Hektar Biobetrieb setzen sie auf einfache, mechanische Unkrautbekämpfung, Brachflächen, auf denen sich der Boden erholen kann und Vielfalt. "Mit unseren 40 Gemüsearten in fast 100 verschiedenen Sorten können wir es verkraften, wenn mal etwas ausfällt. Aber viel wichtiger ist, dass wir damit eine besonders große Vielfalt des Bodenlebens erzeugen, die diesen mageren Sandboden dauerhaft fruchtbarer macht". Auch der konventionell wirtschaftende Landwirt Mark Dümichen im Niederen Fläming setzt alles daran, das Bodenleben auf seinen Flächen zu schützen und zu fördern. Er verzichtet seit Jahren auf die Bodenbearbeitung nach der Ernte und sät direkt ins Feld neu ein. Seine Erträge haben sich seitdem stabilisiert, sagt der Landwirt, dessen Familie seit Jahrhunderten vor Ort ist und immer wieder Dürreperioden auf extrem sandigem Grund überstehen musste. Einen anderen Weg geht Isabella Krause von der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg. Sie ist nach den Erfahrungen der letzten heißen Sommer überzeugt davon, dass langfristig neue Feldfrüchte auf brandenburgischen Äckern gedeihen werden. Dazu hat sie ein Netzwerk von Landwirten gegründet, das mit Unterstützung aus der Wissenschaft den Anbau von Kichererbsen fördert. "Humus und Hummus denken wir zusammen - wenn die Kichererbse hier heimisch wird, könnte das auch sehr leckere Folgen für die heimische Küche haben." Seit mittlerweile vier Jahren sammeln sie hierzulande Erfahrungen mit der Feldfrucht aus dem Orient, die hitzeresistent und zugleich besonders nützlich für den Boden ist. Der Film zeigt, warum immer mehr Menschen den Boden unter unseren Füßen als "Lebensversicherung" wiederentdecken und welche Wege sie einschlagen, um mehr Fruchtbarkeit in die sandige Erde zu bringen.
21:45
mit Sport
22:00
Fanny Winter (41) lebt mit ihrem Mann Alexander (37) und zwei Kindern in Köln. Noch wohnen sie zur Miete, doch weil ihr Vermieter verkaufen will, müssen sie sich neu orientieren. Ein Eigenheim scheint kaum bezahlbar - gleichzeitig steigen auch im Alltag die Kosten. Für Lebensmittel, Sprit und Familienausgaben müssen sie immer genauer kalkulieren. "Am Ende des Monats wird es oft eng." Beide arbeiten viel, sind auf ihr Auto angewiesen und versuchen trotzdem, ihren Kindern ein stabiles Umfeld zu bieten. Doch die Unsicherheit wächst - und mit ihr die Frage, wie ihre Zukunft aussehen kann. Julia Batzdorf (31) fährt seit zehn Jahren LKW und lebt als alleinerziehende Mutter im sächsischen Vogtland. Während sie täglich unterwegs ist, erlebt sie hautnah, wie steigende Spritpreise Transportkosten in die Höhe treiben - und damit auch die Preise im Supermarkt. Gleichzeitig saniert sie fast allein ihr Fachwerkhaus. Doch selbst die Preise für Baumaterialien sind massiv gestiegen. "Ich schaue besorgt in die Zukunft, weil jetzt schon alles wesentlich teurer ist und man irgendwie versuchen muss, durchzukommen." Julias Strategie: Sie baut Gemüse selbst an, kocht Vorräte ein und plant Ausgaben langfristig. Doch der Spagat zwischen Job, Kind und steigenden Kosten bleibt eine Herausforderung. Auch in der Landwirtschaft sind die Preissteigerungen spürbar. Sarah (32) und Felix (34) Schwenk bewirtschaften mit ihrer Familie einen Milchviehbetrieb im Nordschwarzwald. Vier Generationen leben und arbeiten auf dem Hof, der seit Jahrhunderten in Familienhand ist. Die Kosten für Diesel, Dünger und Energie steigen - doch die Preise, die sie für ihre Milch bekommen, bleiben niedrig. "Wir bekommen immer weniger für unsere Milch und das tut mir weh." Sarah organisiert Finanzen und Alltag, während Felix den Betrieb führt. Gemeinsam suchen sie nach Wegen, ihren Hof zukunftssicher zu machen - zwischen wirtschaftlichem Druck und Verantwortung für die nächste Generation. Diese Folge ist Teil der Reihe Bundesvibe. Aktuell, regional, relevant. Bundesvibe zeigt, wie politische und wirtschaftliche Entwicklungen das Leben der Menschen in Deutschland verändern - nah dran an ihren Geschichten, Entscheidungen und Gefühlen.
22:30
Larissa ist Dorfkind aus Rheinland-Pfalz. In Berlin möchte sie erfolgreiche Stand-Up-Comedienne werden. Dem harten Hauptstadtpublikum stellt sie sich bei der Open-Stage im Comedy-Club Mad Monkey Room. Evgeny und Sergej sind Expats wider Willen. Sie haben Russland verlassen, weil sie sich dort als queeres Paar nie frei gefühlt haben. Das soll in Berlin anders werden. Auch Stephano aka "Steezy" ist neu in Berlin. Er hat endlich ein bezahlbares WG-Zimmer im gentrifizierten Prenzlauer Berg gefunden und will als Hip-Hop-Musiker groß rauskommen. Nachtleben, kulturelle Vielfalt, Toleranz und Freiheit: Berlin ist seit Jahren ein Magnet - gerade für junge Menschen. Die fünfteilige Doku-Serie begleitet sechs von ihnen beim Schritt in die Hauptstadt. Sie sind neu in Berlin - und träumen vom Durchbruch als Comedienne oder Fashion-Fotograf - oder davon als queeres Paar nicht mehr verfolgt zu werden. Doch die raue Großstadt, der Berliner Winter und die Veränderungen in ihrem Leben stellen die Neu-Berlinerinnen und Berliner vor große Herausforderungen. Werden Sie in Berlin Anschluss finden, neue Leute kennenlernen, ihren Traum leben? Eine Doku-Serie über Berlin und seine Ecken und Kanten.
23:00
Sergej und Evgeny aus Russland sammeln erste Erfahrungen in der queeren Berliner Community als die beiden Neuberliner eine schockierende Nachricht erreicht. Platzt bald der Traum von einem Leben in Freiheit in Berlin? Bei Stephano läuft das WG-Leben gut und er will einen neuen Song in einem Neuköllner Studio aufnehmen. Der legendär schreckliche Berliner Winter tut ihm gut. Bis jetzt. Noch vor wenigen Jahren hat Stephano mit Depressionen und Angststörungen gekämpft. Auch Jessica ist neu in der Stadt. Geboren in Korea, aufgewachsen in Italien, hat sie sich ein Leben lang als Außenseiterin gefühlt. In Berlin will sie sich ihren Selbstzweifeln stellen.
23:30
Jessica probiert in Berlin verschiedene Selbsterfahrungskurse und stellt sich ihren Traumata. Doch wie wird ihr Boyfriend, mit dem sie eine Fernbeziehung führt, auf ihre Veränderungen reagieren? Musiker Stephano hat Lampenfieber: Er tritt als Support-Act auf dem Konzert seines Freundes, dem Berliner Rapper Savvy, auf - und muss ohne Soundcheck auf die Bühne...Das queere Paar Evgeny und Sergej protestiert vor dem Brandenburger Tor für die Freilassung des russischen Regimekritikers Alexej Nawalny - sie blicken düster auf die Situation in ihrem Heimatland. Große Pläne hat Comedienne Larissa: Sie will bald für einen Monat nach New York, um dort die Stand-Up-Comedy-Szene kennenzulernen. In Berlin schaut sie sich schon mal einen Auftritt an und fragt sich: Bin ich gut genug für New York?