12:45
Die beiden Rätselmeister Bernhard Hoëcker und Elton stellen sich erneut den unglaublichen, amüsanten und überraschenden Fragen von Moderator Kai Pflaume. Sie spielen im Team mit jeweils einem prominenten Studiogast, denn es gilt, richtige Antworten auf skurrile und knifflige Fragen aus Wissenschaft, Tierwelt und dem täglichen Leben zu finden.
13:30
Die beiden Rätselmeister Bernhard Hoëcker und Elton stellen sich erneut den unglaublichen, amüsanten und überraschenden Fragen von Moderator Kai Pflaume. Sie spielen im Team mit jeweils einem prominenten Studiogast, denn es gilt, richtige Antworten auf skurrile und knifflige Fragen aus Wissenschaft, Tierwelt und dem täglichen Leben zu finden.
14:15
Mehr als 40 Jahre ist er geflogen und hat die ganze Welt gesehen: Kapitän Fokko Doyen. Jetzt hat er seinen letzten Flug: Frankfurt - Amerika und zurück. Danach muss er in Rente. Ob er will oder nicht. Noch kann er sich das gar nicht vorstellen. Wie wird das werden. Nie wieder auf dem Pilotensitz? Das letzte Mal über den Atlantik fliegen, das letzte Mal in Frankfurt landen? Ein Moment den leidenschaftliche Piloten - wie Fokko Doyen - fürchten. Die Kapitänsmütze an den Nagel hängen - das fällt schwer. Sein letzter Flug wird emotional und ganz besonders. Außerdem: Deutsche Auswanderer kommen zurück. Sie träumten von einem besseren Leben im Ausland. Eine Strandbar in der Karibik, ein Nagelstudio in Kuba, ein Hotel in Florida. Corona hat ihre Träume zerstört. Viele Deutsche Auswanderer sind gescheitert, pleite oder mussten ihren Laden schließen; kein Geld, keine Wohnung und die Existenz zerstört. Weil sie noch einen deutschen Pass haben, kommen viele wieder zurück nach Deutschland und wollen Sozialhilfe beantragen, sich wieder ein heiles Leben aufbauen. Nach der Landung kümmert sich der soziale Hilfsdienst um die Rückkehrer. Bettina Janotta und ihr Team trösten und versuchen, den Menschen zu helfen. Oft erfahren sie von Dramen, die sich im Ausland abgespielt haben.
15:00
14 Monate waren die Lichter aus im Terminal 2. Jetzt geht er wieder in Betrieb. Viel Arbeit für Area Managerin Nathalie Kaiser. Technik, Lampen, Computer müssen erneuert, die Wasserleitungen getestet werden. Funktionieren noch die Check-In Schalter? Alles muss die junge Managerin mit ihrem Team testen. Auch die Landebahn Nord-West ist wieder frei von geparkten Flugzeugen. Der Frankfurter Flughafen rechnet mit dem ersten großen Passagieransturm seit der Corona-Krise. Die Zahl der Geimpften weltweit steigt und damit auch die Lust am Reisen. Doch die Corona-Krise hat die Luftfahrt drastisch verändert. Kapitän Dino Braack ist seit Wochen nicht mehr geflogen. Heute startet er zum ersten Mal zu einem neuen Reiseziel der Airline. Fliegen in Pandemie-Zeiten ist anders - vor allem für Passagiere. Auf was müssen Fluggäste achten, wie ist die aktuelle Lage am Frankfurter Flughafen und was müssen die Flughafenmitarbeiter alles leisten für einen perfekten Neustart auf Deutschlands größtem Flughafen.
15:45
Günther Willers trifft in Saloniki einen alten Bekannten wieder, der ihn vor Jahren auf gemeine Weise betrogen hat: Sengle. Er will mit ihm abrechnen, doch Sengle, inzwischen kein kleiner Fisch mehr, hält sich Willers mit äußerst rabiaten Methoden vom Hals. Auf Bezichtigung der attraktiven Griechin Calypso hin, die ihn bei der Polizei hereinlegt, landet Willers prompt im Gefängnis. Sein Glück, dass Meersdonk herausfindet, wie Sengle gestohlene Lastwagen nach dem Nahen Osten verschiebt. Mit einer sanften Erpressung bekommt der erfahrene Meersdonk seinen jähzornigen jungen Kollegen frei - und Sengle hinter schwedische Gardinen.
16:35
Tommy ist einer der vielen Tramps, die nach Indien wollen. Obwohl Meersdonk grundsätzlich keine Anhalter mitnimmt - Tommy schafft es. Indem er ihm auf den Wecker geht, entsteht so etwas wie Sympathie, bis Tommy versucht, Meersdonk zu beklauen. Der schmeißt ihn hinaus - aber wenig später gerät er selbst in Schwierigkeiten mit der Zollfahndung. Als Meersdonk ratlos im Gefängnis sitzt, taucht der völlig mittellose Tommy wieder auf. Vor der Polizei beschuldigt er sich, er habe das Schmuggelgut in Meersdonks Lkw versteckt. Prompt wird er abgeschoben und kommt schnell und billig wieder nachhause. Zwei Fliegen mit einer Klappe, meint er. Zwar schafft er es jetzt nicht mehr bis Indien - aber Meersdonk kann weiterfahren.
17:25
In "Tierisch tierisch" stellt Uta Bresan jede Woche ein Tierheim mit einigen seiner Bewohner vor, die ein neues Zuhause suchen.
17:53
Pittiplatsch: Als Moppi Schauspieler werden sollte
18:00
mit Sport
18:28
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
18:30
19:00
Das Magazin berichtet über Ereignisse und Menschen in Berlin und Brandenburg. Erzählt werden Geschichten über Land und Leute, aber auch die Einheimischen selbst kommen hier zu Wort.
19:27
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
19:30
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Robert Liebling, der Anwalt, der nur manchmal gern Anwalt ist und sich sonst lieber auf sein lukrativeres Notariat einlässt, übernimmt einen nicht sonderlich spektakulären Diebstahlsfall. 18 Zentner Kohlen sind aus einem Hauskeller in Kreuzberg verschwunden. Und das nicht auf geheimnisvolle Weise, sondern die Täter sind bekannt. Ein alter Nachbarschaftsstreit hat unversöhnliche und überbordende Formen angenommen. Anwalt Liebling greift ein und findet eine für alle Seiten einvernehmliche Lösung. Nicht zuletzt, weil ihm seine schrille, nicht ganz konventionelle Mandantin und ihr Fall interessant erscheinen. Einen anderen gewichtigen Fall überläßt Robert Liebling seinem jungen Sozius, Rechtsanwalt Arnold. Ein Makler klagt auf entgangene Courtage. Liebling sieht eine Chance, dass Anwalt Arnold auf diese Weise endlich an eine eigene Berliner Wohnung kommt. Denn eine Hand wäscht die andere.
21:00
So schnell stört niemand Rechtsanwalt Robert Liebling in seinem Büroschlaf. Doch diesmal ist Eile geboten und Liebling schwingt sich auf seine Honda. Eine junge Frau, Karola Kurz, kündigt in einem Brief ihren Freitod an und regelt darin ihren Nachlass bis hin zu Lieblings Anwaltshonorar. In der Wohnung findet der Anwalt die junge Frau am Boden liegend und ruft den Notarzt. Noch ist es nicht zu spät, sie kommt ins Krankenhaus. Bei seinen Nachforschungen im Wohnhaus der Frau erfährt Liebling, dass der kürzlich verstorbene Hausbesitzer eine Affäre mit seiner attraktiven Mieterin hatte. Die Witwe, die längst hinter das Geheimnis ihres Mannes gekommen war, kennt keinen Pardon und hatte die sofortige Kündigung ausgesprochen. Als Liebling seine Mandantin im Krankenhaus besucht, muss er feststellen, dass Karola Kurz ein dunkles Geheimnis und überhaupt keinen Lebensmut mehr hat. Liebling gibt den Fall ab und hat kurz darauf ein schlechtes Gewissen. So kann dieses Mandat doch nicht enden.
21:45
mit Sport
22:00
Vor zehn Jahren, am 21. Oktober 2016, verstarb Schauspieler und Sänger Manfred Krug. In dem Film "Ich wollte echt sein" blickt das rbb Fernsehen auf das Leben des Künstlers zurück. Der Film entstand im Jahr 2014. Das rbb Fernsehen begleitete Manfred Krug bei den Aufnahmen zu seinem letzten Studioalbum "Auserwählt". Gemeinsam mit Jazzsängerin Uschi Brüning spielte er neue Songs ein, darunter Evergreens wie "Somewhere Over The Rainbow" und "All Of Me". Das 45-minütige Porträt zeichnet das Leben von Manfred Krug nach. Bis zuletzt blieb Manne, wie alle ihn nannten, seinem Geheimnis treu: Er war in all seinen Rollen das, was er selbst ist. "Ich wollte echt sein", nannte er das. Prominente wie Annekathrin Bürger, Charles Brauer und Wolf Biermann erinnern sich in dem Film an Manfred Krug als Freund, Künstler und Kollege. Das facettenreiche Porträt eines Mannes, dessen Leben eng mit der Geschichte dieses Landes verwoben war.
22:45
Das rbb Fernsehen sendet den Italowestern "Kugeln tragen keine Unterschrift" zu Ehren von Klaus Kinski. Der legendäre wie umstrittene Schauspieler, dessen wichtigste Filme in der Zusammenarbeit mit Regisseur Werner Herzog entstanden - "Nosferatu - Phantom der Nacht" (1978), "Woyzeck" (1979) oder "Fitzcarraldo" (1981) - und allesamt zu Kultwerken der Filmgeschichte avancierten, wäre am 18. Oktober dieses Jahres 100 Jahre alt geworden. Luke Barrett kommt mitten in der Wüste zu sich. Über ihm kreisen die Geier, neben ihm liegt die Leiche eines Mannes, den er nicht kennt. Luke hat einen Streifschuss am Kopf abbekommen und kann sich an nichts erinnern - nur dass er im Bürgerkrieg gekämpft hat und nach langer Zeit wieder heimkehren will. Als er in seiner Heimatstadt ankommt, wird er bereits erwartet. Ein Unbekannter, der Luke aber bestens zu kennen scheint, überreicht ihm 1.000 Dollar für einen abgesprochenen Mordauftrag. Luke soll einen gewissen Viktor erschießen - seinen eigenen Bruder. Doch Luke rettet dem Bruder das Leben und tötet stattdessen den Auftraggeber. Erst nach und nach dämmert Luke, dass seine Entscheidung womöglich falsch war. Viktor erweist sich als skrupelloser Grundstücksspekulant. Systematisch bringt er das Land der umliegenden Farmer in seinen Besitz, um es mit Flüchtlingen aus Mexiko zu bewirtschaften, die für einen Hungerlohn schuften. Derweil ist Luke sich noch immer nicht über seine Identität im Klaren. Von einer Saloon-Dame erfährt er schließlich, dass er verheiratet war. Während seiner langen Abwesenheit wurde seine schwangere Frau ermordet von einem gewissen Dingus - was so viel bedeutet wie "Bastard". Doch niemand scheint diesen Dingus zu kennen. Im Haus seiner blinden Mutter, die nach dem Tod ihres Mannes den Verstand verloren hat, findet Luke ein altes Familienfoto, auf dem auch sein Bruder abgebildet ist. Plötzlich kehrt die Erinnerung zurück.