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Don Vito Corleone gibt ein großes Fest, als seine Tochter Connie den jungen Carlo heiratet. Der Boss einer mächtigen Mafia-Familie, zu Beginn des Jahrhunderts blutjung aus Sizilien in die USA eingewandert, verdankt seinen Reichtum der Prohibition und herrscht über Spielsalons und Bordelle, legt aber nach außen größten Wert auf einen respektablen Lebenswandel. Er hat gute Beziehungen zu einflussreichen Politikern; seine Söhne Fredo, Sonny und Michael verehren ihn ebenso wie Tom Hagen, den er an Sohnes statt angenommen hat, und der ihn als sein Consigliere juristisch berät. Als Don Vito es ablehnt, Geschäfte mit Rauschgift zu machen, lässt sein Rivale Sollozzo ihn auf offener Straße niederschießen. Don Vito überlebt den Mordanschlag, sein Sohn Michael rächt ihn blutig und taucht in Sizilien unter. Als der Tod des Vaters ihn an die Spitze der Mafia-Familie bringt, beginnt er seine Herrschaft mit einem neuen Blutbad ...
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Neonleuchten statt Scheinwerferlicht, Knast statt Fußballstadion: Momo Kaval kann es nicht fassen! Für einen Raubüberfall, an dem er mit seinen kriminellen Cousins beteiligt war, wird er als einziger verhaftet.
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Neun Jahre Haft - so lautet das Urteil für Momo. Jetzt realisiert der 19-Jährige, dass ihn sein Onkel Ámar als Sündenbock hinter Gitter gehen lässt. Das Angebot seines Cousins Sharif, für den Clan im Gefängnis zu dealen, lehnt er ab. Momo hat gelernt, dass man immer eine Wahl hat. Als ihm Ámars Schläger auflauern, bekommt Momo zu spüren, wie hart es wird, sich selbst treu zu bleiben.
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Die illegalen Geschäfte im Knast werden neu geordnet und Momo soll dabei eine zentrale Rolle spielen. Nun bekommt er es mit dem korrupten Wärter zu tun, der ihn im Auftrag seines Onkels Ámar auf die Seite der kriminellen Familie holen soll. Momo hofft auf eine Chance, ins Fußballteam zu kommen. Dem Trainer und seinem Kumpel Wiktor muss der Fast-Profi beweisen, dass er nicht nur der Beste ist, sondern auch ein Teamplayer sein kann.
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Das Leben ist bekanntlich kein Ponyhof - selbst wenn es dort begonnen hat. Das erleben drei ungleiche Schwestern in der jungen Komödie "Familie ist kein Wunschkonzert": Sie erfahren kurz vor der Silberhochzeit ihrer Eltern, dass es in deren Bilderbuchehe ein dunkles Kapitel gibt. Das sorgt auf ihrer Reise zur Familienfeier für zusätzlichen Sprengstoff in dem ohnehin spannungsreichen Mädels-Dreieck. Gro Swantje Kohlhof, ausgezeichnet mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis, sowie Claudia Eisinger und Karin Hanczewski spielen die Hauptrollen in dem tragikomischen Roadmovie. Das Drehbuch stammt von Regisseur Sebastian Hilger und Nadine Gottmann, deren Treatment mit dem von der ARD Degeto initiierten Nachwuchspreis "Impuls" für Stoffentwicklung ausgezeichnet wurde.
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