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In dieser Folge von "Berlin erleben" sind wir unterwegs in Friedrichshain. Wie ist es heute hier? Der Stadtteil zwischen Boxi, Samariterviertel und Warschauer Straße lebt den täglichen Spagat. Hier die Ur-Friedrichshainer, die sich nach Ruhe und den Mieten von früher sehnen, da die Touristen, die die Nächte durchmachen. Die Schlange vorm Berghain ist heute ein touristisches Ereignis. Hier muss man mal gewesen sein. Auch wenn der Berliner gern meckert: Friedrichshain ist immer ein Erlebnis. Der Boxi mit seinem Flohmarkt am Sonntag ist ein Treffpunkt für viele. Auf dem RAW-Gelände an der Revaler Straße endet der Trubel nie. Und in Biergärten wie dem vom "Jäger & Lustig" kann man es im Sommer wunderbar aushalten. Lebendig, laut und nie langweilig. "Berlin erleben" besucht 30 Orte in Friedrichshain. Wir sind am Hochhaus an der Weberwiese. Das Gebäude war richtungsweisend für die gesamte Karl-Marx-Allee. Wir schauen im Kostümverleih Glitterimperium vorbei, probieren im Café "Frau Honig" ziemlich guten Kuchen und Influencerin und Model Julia Wulf nimmt uns mit auf einen Spaziergang durch ihren Kiez. 30 Ecken in Friedrichshain - ein Stimmungsbild zum Nachreisen.
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Das rbb Fernsehen feiert den Sommer - mit den größten Kulthits und viel guter Laune. In der "Sommerhitparade" gibt es die besten Songs von den 70ern bis heute. Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich freuen auf Partyschlager wie "Amsterdam" von Cora, Pop-Perlen wie "Maria Magdalena" von Sandra und echten Klassikern wie "Küss mich, halt mich, lieb mich" von Ella Endlich. Außerdem mit dabei: "Who The F... Is Alice?" von Smokie, "Holiday" von The Other Ones, "Lambada" von Kaoma, "Wenn ein Mensch lebt" von Dieter "Maschine" Birr, "Joanna" von Kool & The Gang und "Bye Bye" von Silly. Die Lieder gibt es natürlich wieder nonstop und ausgespielt.
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Langsam, aber gewaltig - Sängerin Mine über Geduld und DIY Ihr Markenzeichen sind ausgefallene Brillen. Und auch sonst bewegt sich Mine jenseits gängiger Schubladen. Es gibt kein Instrument, das sie nicht spielen kann und kein Seil, das sie nicht hochklettern kann - als gelernte Hochseilakrobatin. Warum sie so lange für ihr erstes Album brauchte und was die Vorteile von organisch gewachsenem Erfolg sind, erklärt die gebürtige Stuttgarterin in dieser Folge. Außerdem erzählt sie Anja Caspary, was der frühe Tod ihrer Mutter mit ihr gemacht hat und weshalb sie so gerne in Berlin lebt.