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mit Sport
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Sizilien, im Jahre 1901. Don Ciccio, Mafia-Boss in Corleone, lässt dort eine ganze Familie ermorden, weil ihr Oberhaupt ihn beleidigt hat. Nur der kleine Vito Andolini entgeht ihm und flüchtet nach Amerika. Auf der Einwandererinsel Ellis Island wird er versehentlich als Vito Corleone registriert und nennt sich fortan nach seinem Herkunftsort. Jahre später ist Vito selber Boss einer Mafia-Familie, die "Schutzgelder" erpresst. Er hat gelernt zu töten und genießt seine Macht als "Pate" des Viertels. Ende der 50er-Jahre fungiert sein Sohn Michael als sein Nachfolger, unumschränkter Herr der Familie und einer der mächtigsten Mafia-Bosse der USA. Er versucht, mit Hilfe der Millionen, die Don Vito illegal erworben hat, groß in legale Geschäfte einzusteigen, aber Mord, Terror und Bestechung begleiten weiterhin seinen Weg. Seine Frau Kay wendet sich angewidert von ihm ab, seinen Bruder Fredo lässt er töten, als er entdeckt, dass dieser ihn verraten hat. Den Machtkampf im Syndikat entscheidet er zwar für sich, aber menschlich vereinsamt er mehr und mehr ...
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Momo könnte bei guter Führung früher entlassen werden. Dafür muss er sich an die Regeln halten und fasst einen Entschluss. Draußen wird seine Freundin Daniela von den kriminellen Clans unter Druck gesetzt und rücken Momo ins Zentrum des Revierkampfs zwischen seinem Onkel Ámar, Strip-Club Besitzer Henry und dem kurdischen Paten. Unterdessen fürchtet Momos Mutter, auch ihren jüngeren Sohn zu verlieren.
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Momo verliert seine Unschuld und Daniela spielt auf allen Seiten das Spiel mit, während sich die Schlinge um Onkel Amars Hals immer weiter zuzieht. Momo weiß nicht mehr, wem er vertrauen kann. Daniela findet einen Weg, um noch mehr Stoff in den Knast zu schmuggeln - ohne jedoch zu ahnen, selbst in Gefahr zu geraten. Sie wird entführt und als Druckmittel gegen Momo verwendet, der bei einem wichtigen Fußballspiel zu beweisen versucht, dass er eine Chance verdient hat. Die Entführung seiner Freundin stellt ihn vor eine schwere Entscheidung.
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Die pensionierte Lehrerin Ulla (Michaela May) feiert die goldene Hochzeit mit ihrem Mann Paul (Helmut Zierl). Natürlich darf ihre Freundin Rita (Angela Roy), die ebenfalls seit fünfzig Jahren mit Robert (Ernst Stötzner) verheiratet ist, auf dem Partyschiff "Alte Liebe" nicht fehlen. Leider geht Ullas romantische Idee, paarweise das Ja-Wort zu erneuern, nach hinten los: Paul verkündet vor allen Gästen, dass er sich in Rita verliebt hat! Auf den peinlichen Moment folgt eine schmerzhafte Konsequenz. Obwohl Ulla über eine Affäre hinwegsehen könnte, sieht er seine Zukunft mit ihrer Freundin! Ullas Sohn Tom (Sascha Goepel) lebt zwar mit seinem Partner im Ausland, ist aber in Videocalls für seine zutiefst verletzte Mutter da. Auch Ritas Tochter Henriette (Katrin Ingendoh), die fast zur Familie gehört, hält weiter zu ihr. Als die Trennung zum Rosenkrieg ausartet, erwacht Ullas Kampfgeist. Sie meldet sich zurück zum Schuldienst und stellt sich der Frage, was schiefgelaufen ist. Um den neuen Lebensabschnitt selbst zu gestalten, setzt Ulla auf ihre Stärke, die sie bislang nie nur für sich entfaltet hat.