Das Magazin berichtet über Ereignisse und Menschen in Berlin und Brandenburg. Erzählt werden Geschichten über Land und Leute, aber auch die Einheimischen selbst kommen hier zu Wort.
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Bei der Behandlung von Nina Krämer stellt Dr. Philipp Brentano fest, dass sie schwanger ist. Eigentlich ist das für Nina und ihren Mann Jörn ein Grund, sich zu freuen, doch Nina hat einen angeborenen Herzfehler. Schon mit ihrer ersten Schwangerschaft hat sie das Schicksal herausgefordert. Nina hofft, dass es ein zweites Mal gut geht, doch Jörn hat Angst um seine Frau. Während Brentano Jörns Bedenken teilt, möchte Dr. Niklas Ahrend noch weitere Untersuchungen durchführen. Doch die Ergebnisse zeigen, dass Nina dringend eine neue Herzklappe benötigt. Dafür müsste ihr Herz stillgelegt werden. Ein Schwangerschaftsabbruch scheint aus medizinischer Sicht unumgänglich. Nina weigert sich jedoch, das Kind abzutreiben. Pia Heilmanns ehemaliger Patient Wolfgang Gebert stellt ihr weiterhin nach. Dabei wird er von Roland zur Rede gestellt und täuscht einen Übergriff von Roland vor. Bei der anschließenden Behandlung durch Pia bittet Gebert um ein letztes Treffen. Er verspricht, sie danach in Ruhe zu lassen. Gegen Rolands ausdrücklichen Willen lässt Pia sich darauf ein.
In die Sachsenklinik wird eine Frau mit schwersten Verletzungen nach einem Autounfall eingeliefert. Ihr Gesicht ist nicht zu erkennen und ihre Identität unbekannt. Die Ärzte entscheiden sich, in einer Notoperation zuerst ihre Bauchverletzung zu versorgen. Als Martin das Skalpell ansetzt, entdeckt er ein Muttermal. Ihm wird klar, dass es sich um Elena Eichhorn handelt. Den Ärzten gelingt es, Elena vorerst zu stabilisieren und die Blutungen zu stillen, auch wenn sie nach der OP längst nicht außer Lebensgefahr ist. Martin quält sich mit der Frage, was Elena in Leipzig macht und warum sie sich nicht gemeldet hat. Als sie am nächsten Tag aufwacht, stellt Elena fest, dass sie Doppelbilder sieht. Dr. Roland Heilmann klärt sie über ihre Mittelgesichtsfraktur auf. Wenn sie nicht sofort operiert wird, besteht die Gefahr, dass sie nicht wieder richtig sehen und ihren Beruf ausüben kann.
Der Ableger der Serie "In aller Freundschaft" dreht sich um den Alltag im Erfurter Johannes-Thal-Klinikum. Die Beziehungen zwischen den Ärzten stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Schicksale der Patienten.
Ein trauriger Tag für die Nashorn-Pfleger und die Wilhelma-Doktoren: Sahib zieht nach Madrid. Dazu muss man ihn noch überlisten und von Mama Sani trennen - die schon lange etwas ahnt und höchst unwirsch durch das Gehege trabt. Also: Futter in die Kiste und dann Schieber zu, sobald der arglose Sahib seine Äpfelchen futtern will. Schade, aber Sahib muss fort, denn Mama Sani wird in wenigen Wochen wieder Nachwuchs bekommen - und in Madrid geht es Sahib bestimmt gut, hoffen die Wilhelma-Tierpfleger. Außerdem: Abschied aus der Wilhelma mit einer Bootstour der Tierpfleger auf dem Neckar.
In der Vorabendserie mit norddeutschem Lokalkolorit begeben sich die Ermittler aus der Hansestadt Lübeck auf Verbrecherjagd. Doch nicht nur Kriminelle halten die Protagonisten auf Trab - auch privat sorgen sie immer wieder für Zündstoff.
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Einfach kochen! - Für Johann Lafer kein Problem - und auch nicht für seine Kochschüler, wenn der Meisterkoch erklärt wie es geht. In der Kochsendung des beliebten Sternekochs stehen frische Produkte und leckere Rezepte im Mittelpunkt.
Ein Wiedersehen alter Schulfreunde - das sollte es zumindest werden, als die Geschwister, Nadine und Moritz Oldhoff, ihre inzwischen sehr erfolgreichen Freunde, Anja und Oliver Isenberg, in ihrem luxuriösen Hausboot auf der Trave besuchen. Nachdem die Männer zu ihrem Abitreffen aufgebrochen sind, sind die Freundinnen seit Jahren erstmals wieder allein. Bei dem einstigen Liebespaar leben alte, verdrängte Gefühle wieder auf. Als Nadine am nächsten Morgen tot am Ufer der Trave liegt, niedergeschlagen und ertrunken, und ihr Bruder Moritz an einem schweren Filmriss leidet, müssen die Kommissare Finn Kiesewetter und Lars Englen tief in der Vergangenheit der vier Freunde recherchieren. Vincent Fedder, ein ehemaliger Mitschüler, hält Moritz für schuldig an seinem verpfuschten Leben. Fedder flieht vor Finn und Lars und kann nur nach einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd mit dem Motorrad gefasst werden. Aber auch wenn Fedder viel zu verbergen hat, ist er der Mörder? Finn und sein Team vermuten, dass die ungewöhnliche Freundschaft zwischen den zwei Frauen für mehr Zündstoff gesorgt hat, als die Beteiligten zugeben wollen.
Auch schöne Traditionen nehmen mal ein Ende: Seit über 15 Jahren treffen sich Eva, Estelle, Caroline, Kiki und Judith an jedem ersten Dienstag im Monat zum gemeinsamen Abendessen. Doch damit ist nun erst mal Schluss: Kiki will raus aus der Großstadt, sie hat die Nase voll von schlechter Luft, hektischem Verkehr und endlosem Baulärm. Mit ihrem Mann Max und ihrer kleinen Tochter Greta zieht sie ins ländliche Mecklenburg-Vorpommern. Unweit eines malerischen Sees will sie eine alte Dorfschule in ein idyllisches Bed & Breakfast für bedürftige Stadtkinder verwandeln. Aber der Traum droht schnell zum Albtraum zu werden, denn das Schulgebäude entpuppt sich als komplette Bauruine. Bei der Sanierung jagt eine Hiobsbotschaft die nächste und drei Wochen vor der Eröffnung flüchtet Max vor dem Chaos zu einem Jobauftrag nach Hamburg. Schließlich muss Kiki einsehen, dass sie es allein nicht schafft. Keine Frage, dass ihre Freundinnen natürlich sofort als mobile Notfalltruppe anreisen. Aber auch zwischen Kraut, Rüben und undichtem Dach können die "Dienstagsfrauen" ihre Alltagssorgen und kleinen Spleens nicht ganz abschütteln: Der Familienmensch Eva steckt in einer Midlife-Krise; Judith befragt zu jedem Problemchen ihre neuen Tarot-Karten; die Anwältin Caroline fühlt sich seit einem umstrittenen Prozessgewinn von einem gefährlichen Stalker verfolgt; und Geschäftsfrau Estelle wird von ihrer Schwiegertochter aus ihrer Firma und ihrer Stiftung verdrängt - was umso heikler ist, da die Stiftung auch einen Großteil von Kikis Bauprojekt finanziert. Und dann ist da noch ein mysteriöser Fremder, der sich auffällig für die Freundinnen interessiert. Sollte er Carolines bedrohlicher Stalker sein? Oder hat er es doch eher auf einen Flirt mit Eva abgesehen? Mit detektivischem Gespür versuchen die Dienstagsfrauen, das Rätsel zu lösen. Der Countdown bis zur Eröffnung läuft - und die Sponsoren wollen Ergebnisse sehen. Sollte das Bed & Breakfast nicht fertig werden, könnte Kikis Traum zu Ende sein, bevor er überhaupt begonnen hat.
mit Sport
Julia Berger hat sich gerade entschieden, mit ihrem Freund und Ausbilder Dr. Niklas Ahrend nach San Francisco zu gehen, als dessen Exfreundin Eva Ludwig mit schweren Verletzungen ins Johannes-Thal-Klinikum eingeliefert wird. Julia versorgt ihre ehemalige Kollegin professionell und sehr umsichtig. Diese flüstert Julia mit letzter Kraft ins Ohr, dass sie schwanger ist! Als Niklas davon erfährt, übernimmt er im OP wie selbstverständlich Julias Platz. Die Assistenzärztin versteht, dass Eva für ihn ein emotionaler Ernstfall ist, aber sie fühlt sich überfahren. Kurz darauf müssen die Ärzte Eva auch noch eine schlechte Nachricht überbringen, doch ihr Umgang damit könnte verschiedener kaum sein. Julia und Niklas wollen Eva unterschiedlich behandeln und der Konflikt darüber droht zu entgleisen ... Derweil hat Dr. Elias Bähr alle Hände voll zu tun, als gleich zwei junge Frauen seine Hilfe brauchen: Ramona Hinze und Kim Kallies kommen mit unterschiedlichen Frakturen ins JTK. Kaum zu glauben, dass die beiden Frauen Freundinnen sind, denn die Verletzungen haben sie sich gegenseitig zugefügt! Vivienne Kling kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Jacke allein der Grund für so einen folgenschweren Streit sein soll. Da Niklas die Ausbildung der jungen Assistenzärzte abgeben wird, wird im JTK bereits nach einem oder einer Nachfolgerin gesucht. Doch dieses Mal beschließen die jungen Ärzte, sich in die Auswahl des neuen Ausbilders einzubringen. Dafür brauchen sie allerdings einen Kandidaten, den sie alle unterstützen. Schnell wird klar, dass alle ihre eigenen Favoriten haben. Werden sie sich einigen?
Große Freude im Bärenrevier des Tierparks: Zur Überraschung der Pfleger hat Malaienbärin Tina in diesem doch noch ein Junges bekommen! Es ist mittlerweile ihr fünftes Kind und im Gegensatz zu ihren ersten drei Babys, die Tina wegen übertriebener Mutterliebe weggenommen werden mussten, scheint diesmal alles in Ordnung. Bei den Langohrziegen ist man derweil guter Hoffnung, dass das Muttertier Malenki dem Revier noch Nachwuchs schenken wird. Geduldig erklärt Tierpfleger René Walther seinem Lehrling, woran man eigentlich erkennt, dass eine Ziege schwanger ist. Frei nach dem Motto "jedem Tierchen sein Plaisierchen", werden in dieser Folge verschiedene Futtervorlieben präsentiert: Bei den Rotbunten Hausschweinen interessieren sich beispielsweise die Ferkel mehr für den Schuh der Tierpfleger als für ihren Mais und bei den Schimpansen will das Salatbuffet auf dem Gehege-Dach keinen so rechten Anklang finden. Richtig Spaß scheinen dagegen die Kapuzineräffchen mit ihrem Essen zu haben: Kokosnüsse stehen hier auf dem Speiseplan und diese gilt es, auf jede erdenkliche Art und Weise kaputt zu machen. Kollateralschäden mit inbegriffen. Ziemlich lustig geht es heute auch bei den Asiatischen Elefanten im Tierpark zu. Dank Dimas engagiertem Einsatz gerät hier selbst eine routinemäßige Fußpflege zu einer komischen Angelegenheit. Während die drei Flachlandtapire Ronja, Maja und Pablo im Zoo bereits ein harmonisches Familienleben führen, muss das bei den Dromedaren im Tierpark noch geübt werden. Tochter Hetti war längere Zeit nicht auf der Anlage und trifft heute zum ersten Mal wieder auf den gesamten Clan. Auch der Zögling von Tierpfleger Yancy Rentz, ein Rötelpelikan namens "pestiger Zwerg" lernt in dieser Folge endlich seine Artgenossen kennen. Ob er sich dort mit seiner "liebenswerten" Art Freunde machen wird, bleibt fraglich.
Raketenflieger Timmi: Der Regenplanet
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Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
Dürrejahre, Nässerekorde und Missernten: immer öfter bekommen wir zu spüren, wie sensibel unsere Umwelt auf extreme Wetterlagen reagiert. Bei den Landwirten stehen Existenzen auf dem Spiel, bei den Verbrauchern bezahlbare Lebensmittel. Seit ein paar Jahren wächst die Skepsis gegen eine Landwirtschaft, die allein auf maximale Erträge setzt. Immer deutlicher wird, wie abhängig wir von gesunden Böden sind. Doch in weiten Teilen Ostdeutschlands sind die Voraussetzungen schwierig. Brandenburg ist das Bundesland mit den schlechtesten Bodenqualitäten. Erosion und Sandstürme sind in manchen Regionen Normalität. Die ohnehin dünne, fruchtbare Humusschicht schrumpft seit Jahrzehnten, wie Untersuchungen des Leibniz Zentrums für Agrarlandschaftsforschung e.V. (ZALF) zeigen. Forschende und experimentierfreudige Bäuerinnen und Bauern stemmen sich gegen diese Entwicklungen. Sie suchen nach Lösungen für das Problem der "märkischen Streusandbüchse" Der Aufbau der Humusschicht hat dabei Priorität. "In den obersten 30 cm Ackerboden existieren mehr Lebewesen als über der Erde", sagt Bodenkundlerin Prof. Katharina Helming. "Ein Großteil der dunklen Humusschicht besteht aus Mikroorganismen und Pilzen, dazu kommen Springschwänze, kleine Würmer - sie alle bilden ein komplexes System, das nicht nur Pflanzenreste umsetzt, sondern auch den Nährstoffaustausch aktiv in Gang setzt". Für Lena und Philipp Adler, zwei junge Gemüsebauern im Norden Brandenburgs, sind das alles kleine, wertvolle Helfer. Auf ihrem drei Hektar Biobetrieb setzen sie auf einfache, mechanische Unkrautbekämpfung, Brachflächen, auf denen sich der Boden erholen kann und Vielfalt. "Mit unseren 40 Gemüsearten in fast 100 verschiedenen Sorten können wir es verkraften, wenn mal etwas ausfällt. Aber viel wichtiger ist, dass wir damit eine besonders große Vielfalt des Bodenlebens erzeugen, die diesen mageren Sandboden dauerhaft fruchtbarer macht". Auch der konventionell wirtschaftende Landwirt Mark Dümichen im Niederen Fläming setzt alles daran, das Bodenleben auf seinen Flächen zu schützen und zu fördern. Er verzichtet seit Jahren auf die Bodenbearbeitung nach der Ernte und sät direkt ins Feld neu ein. Seine Erträge haben sich seitdem stabilisiert, sagt der Landwirt, dessen Familie seit Jahrhunderten vor Ort ist und immer wieder Dürreperioden auf extrem sandigem Grund überstehen musste. Einen anderen Weg geht Isabella Krause von der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg. Sie ist nach den Erfahrungen der letzten heißen Sommer überzeugt davon, dass langfristig neue Feldfrüchte auf brandenburgischen Äckern gedeihen werden. Dazu hat sie ein Netzwerk von Landwirten gegründet, das mit Unterstützung aus der Wissenschaft den Anbau von Kichererbsen fördert. "Humus und Hummus denken wir zusammen - wenn die Kichererbse hier heimisch wird, könnte das auch sehr leckere Folgen für die heimische Küche haben." Seit mittlerweile vier Jahren sammeln sie hierzulande Erfahrungen mit der Feldfrucht aus dem Orient, die hitzeresistent und zugleich besonders nützlich für den Boden ist. Der Film zeigt, warum immer mehr Menschen den Boden unter unseren Füßen als "Lebensversicherung" wiederentdecken und welche Wege sie einschlagen, um mehr Fruchtbarkeit in die sandige Erde zu bringen.
Wir begleiten den majestätischen Grauen Kranich ein Jahr lang auf seiner abenteuerlichen Reise quer durch Europa: im Frühjahr von seinen Winterquartieren in den malerischen Kork- und Steineichenhainen der Extremadura bis zu seinen mehr als 2.000 Kilometern entfernten Brutgebieten in Skandinavien - und im Herbst wieder zurück in den Süden. In den Kork- und Steineichenhainen der Extremadura, einer steppenartigen Landschaft an der spanisch-portugiesischen Grenze, verbringen die Kraniche die Wintermonate und ernähren sich dort vorwiegend von den großen, nahrhaften Eicheln. Ende Februar begeben sie sich dann auf die Reise nach Norden zu ihren Brutstätten. Ein Teil fliegt dafür bis nach Deutschland - andere ziehen weiter bis nach Skandinavien und ins Baltikum. Viele Tiere rasten auf ihrem Weg in Schweden am Hornborga See, einem der größten europäischen Frühjahrs-Rastplätze für Zugvögel. Zehntausende Kraniche nutzen diese Möglichkeit zum Ausruhen und Auftanken, bevor sie dann weiterziehen zu ihren Nistplätzen, teilweise bis weit in den Hohen Norden. Die Natur-Dokumentation zeigt den Grauen Kranich in seiner ganzen Schönheit und Einzigartigkeit. Und es kommen Menschen zu Wort, die sich seit vielen Jahren für den Schutz des Kranichs und seines Lebensraums engagieren. Sie verdeutlichen die Probleme, mit denen der eindrucksvolle Vogel zunehmend konfrontiert ist - verursacht vor allem durch Klimawandel und intensive Landwirtschaft.
mit Sport
THADEUSZ LANG & BREIT nimmt sich Zeit für aktuelle und hintergründige Themen und beleuchtet sie mit Tiefgang und Muße: eine gepflegte Unterhaltung im besten Sinne. Jörg Thadeusz will Persönlichkeiten aus der Politik befragen, bis ihnen die Phrasen ausgehen, Wirtschaftsleute, wie sie Wirtschaft machen und Künstler nach ihrer Kunst.
Der Union- und Hertha-Podcast
Heute erklärt Johann Lafer seinen Kochschülerinnen Inge Gänz aus Guldental und Magdalena Gaul aus Bad Kreuznach wie gesund grüne Bohnen sind und welche leckeren Gerichte man damit zubereiten kann: Ein herzhafter Schnippelbohneneintopf mit gebratenen Leberwürstchen und Speckchips sowie ein Mediterraner Bohnensalat mit rosa gebratenem Lammrücken stehen auf dem 'Stundenplan' - Guten Appetit!
Gartenfreunde aus Berlin und Brandenburg aufgepasst! Neben der Vorstellung gleichgesinnter Hobby-Gärtner erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
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