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Immer mehr Menschen in Berlin sind obdachlos: Haben die Behörden im Jahr 2020 knapp 2000 Obdachlose gezählt, waren es 2024 schon rund 6000 - und die Dunkelziffer könnte noch höher sein. Die Mehrheit der Obdachlosen in Berlin ist männlich, älter als 30 Jahre und hat keinen deutschen Pass - viele kommen aus Ost-Europa. Ein Grund dafür ist offenbar der immense Billiglohnsektor in Deutschland, der Arbeitsmigranten oft mit falschen Versprechen wie einem sicheren Arbeitsplatz und guter Unterkunft nach Deutschland lockt. Wohnungsnot und ein angespannter Mietmarkt verschärfen das Problem. Was tut Berlin dagegen? Was wurde schon erreicht, welchen Effekt haben Projekte wie "Housing first" im Kampf gegen Wohnungslosigkeit und was müsste darüber hinaus getan werden? Darüber diskutiert Volker Wieprecht mit Lars Düsterhöft, dem sozialpolitischen Sprecher der SPD Berlin und weiteren Gästen in rbb24 - Der Talk am Dienstag, den 24.03.2026, ab 20.45 Uhr im rbb Fernsehen: "Mehr Obdachlose in Berlin - Was muss jetzt passieren?"
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mit Sport
22:00
Mit 18,8 Prozent holte die AfD in Baden-Württemberg ihr bisher bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl im Westen. Für die ostdeutschen Bundesländer Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, in denen im Herbst gewählt wird, sagen die Umfragen Werte über 35 Prozent voraus - und das trotz der aktuellen Vorwürfe der Vetternwirtschaft und obwohl die Partei nach wie vor als rechtsextremer Verdachtsfall durch das Bundesamt für Verfassungsschutz eingestuft wird. Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz thematisiert Jörg Thadeusz diese Aspekte in "Thadeusz lang & breit" mit Leif-Erik Holm. Er ist studierter Ökonom, war über 20 Jahre als Radiomoderator tätig und gehört seit 2013 der AfD an. Als Landesvorsitzender der AfD in Mecklenburg-Vorpommern tritt er im September als Spitzenkandidat für das Ministerpräsidentenamt an.
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Der Union- und Hertha-Podcast