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Das Projekt Nordautobahn macht wieder Schlagzeilen. Minister Schnitzler hat dafür gesorgt, um seine Erpresser bloß zu stellen. Sabine kann als seine aufgezwungene Beraterin schadlos aussteigen. Nicht so Georg. Er ist absolut pleite. Hadrian und Bertram bedrängen ihn, das in Ordnung zu bringen. Schließlich hängen ihre Frauen als Grundbesitzerinnen in diesem Spekulationsgeschäft mit drin. Georg muss dazu noch erfahren, dass Maria schwanger ist und weiß natürlich, dass das Baby nicht von ihm sein kann. Der Polizist Jörg und Nicoletta verabreden sich zur gemeinsamen Suche nach Josef Steinbergs Mörder. Witwe Waltraud Steinberg besucht Schnitzler, um ihn mit der Tatsache zu konfrontieren, dass sie weiß, wer ihren Mann erschossen hat: nämlich er.
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Sabine, wieder ohne Job, macht sich an Bertram heran, was Helga mit wachsendem Hass beobachtet. Maria und Waltraud treffen sich zum Schwangerschaftsturnen. Dr. Heldt hat andere Sorgen. Er wird mit einem Video von Bertrams Datenstick erpresst. Hadrian wird fristlos entlassen. Gemeinsam mit Georg betrinkt er sich. Zu später Stunde treffen die beiden auf Bertram, der gerade aus Helgas Wohnung den Datenstick geklaut hat, und fangen eine Schlägerei an. Am nächsten Morgen findet Caro Hadrian und Georg komatös im Wohnzimmer auf dem Teppich. Und sie findet den Datenstick. Darauf sieht sie, dass Hadrian mit seiner Exfrau Sylvia Sex in einem Stundenhotel hat. Caro haut ab. Abhauen möchte auch Bertram, der weiß, was der Verlust des Sticks für ihn bedeuten kann. Sabine möchte ihn begleiten. Doch dann läutet es an der Tür.
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Seit 25 Jahren hat Willibald Adrian Metzger nichts mehr von seinen Kameraden aus der Klasse 8b gehört. Und nun stolpert er, im wahrsten Sinn des Wortes, über die Leiche jenes Mitschülers, der ihn damals erbarmungslos gehänselt hat. Als er mit der Polizei zum Fundort zurückkehrt, ist der Tote allerdings spurlos verschwunden. Der ungehaltene Kommissar glaubt, Willibald sei betrunken, doch der weiß genau, was er gesehen hat. Angestachelt von der neugierigen Danjela Djurkovic, organisiert er ein Klassentreffen, zu dem tatsächlich fast alle kommen: Neben Pospischill, der es trotz mangelnder Intelligenz in den Polizeidienst schaffte, erscheinen der Lackaffe Lackner und der bigotte Meixner, inzwischen Priester. Sogar der alte Chemielehrer Eder, der als Rektor Karriere machte, lässt sich blicken. Sie alle sind verblüfft über die Eloquenz des ehemals schüchternen Außenseiters, der ihnen mit spitzzüngigem Witz die Worte im Mund umdreht - und mit seinem scharfsinnigen Verstand eine vertuschte Bluttat aufdeckt.