16:15
Vegetarische Woche im JTK: Dr. Matteo Moreau gerät an seine Grenzen - und an Peter Vogt, den Ernährungsberater. Als der patente Mann dann auch noch zusammenbricht, stehen Dr. Moreau und Elias Bähr zunächst vor einem Rätsel. Sie können sich Peters Symptome einfach nicht erklären. Unterdessen behandeln Dr. Franziska Ruhland und Julia Berger Olaf Schönholz. Der alleinerziehende Vater von drei Kindern leidet unter Migräne und hat sich bei einem Sturz das Schlüsselbein gebrochen. Während seine Tochter Jeanette sich große Sorgen um ihren Vater macht, versucht Dr. Ruhland pragmatisch an den scheinbar simplen Fall heran zu gehen. Doch als es bei der Behandlung zu Komplikationen kommt, muss Julia Jeanette beruhigen, denn deren Angst, ihren Vater zu verlieren, nimmt überhand. Kann Julia den Teenager auffangen? Und wird es Dr. Ruhland gelingen, Olaf zu heilen, damit die Familie eine Chance hat? Derweil begleitet der Pfleger Kris Haas einen Krankentransport aus der Sachsenklinik nach Erfurt. Hier soll Ben Ahlbeck ihm anschließend das Klinikum zeigen. Darüber ist der Assistenzarzt alles andere als glücklich. Doch er scheint sich in dem engagierten Kris zu täuschen ...
17:05
Dank intensiver Pflege haben sich die zwei kleinen Binturong-Kinder aus dem Alfred-Brehm-Haus mittlerweile gut erholt. Aufgrund einer Gaumenentzündung konnten die beiden nicht bei ihrer Mutter trinken und sind deshalb lange Zeit untergewichtig gewesen. Sieben Wochen sind die Schleichkatzengeschwister jetzt alt. Täglich wird ihr Gewicht kontrolliert und über die weitere Zufütterung entschieden. Voller Einsatz wird in dieser Folge von Reviertierpfleger Christian Möller verlangt: Während die Straußenmutter mit einem Teil ihrer Jungen bereits auf der Anlage ist, haben zwei Küken im Ei quasi den Anschluss verpasst. Hebamme Möller muss flink Geburtshilfe leisten. Auch bei den Bonobos herrscht große Aufregung: Zur Beschäftigung haben sie mit Leckereien gefüllte Jutesäcke bekommen, die es nun zu plündern gilt. Ganz vorn mit dabei: Santi, die Mädels Yala und Opala und der kleine Kivu. Nur Limbuko hält sich immer noch raus. Wissenswertes über das praktische Zusammenleben verschiedener Tierarten gibt es aus dem Giraffenrevier des Zoos: Hier leben die Wasserböcke gemeinsam mit den Langhälsen auf einer Anlage. Gar nicht so ungewöhnlich, wie man zunächst einmal vermuten würde. Absolut unüblich agiert dagegen Miluhirsch Tallino während der Paarungszeit, denn wenn er die Anlage betritt, trennt er seine acht Frauen jeweils in zwei Gruppen: Sechs Frauen, die er gerne begatten will und zwei, die der absolut wählerische Platzhirsch verschmäht.
17:53
Meine Schmusedecke: Das Schwein
18:00
mit rbb24, Sport und Wetter
19:27
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
19:30
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Die Reportage erzählt von einem System, das zuverlässig funktioniert - aber zunehmend an seine Grenzen stößt: Wie steht es um die Qualität des Berliner Trinkwassers und wie zukunftsfähig ist das bestehende System? Wir begleiten die Menschen, die im Klärwerk Schönerlinde ihren täglichen Kampf gegen unsichtbare Schadstoffe führen. Magdalena Gierke, Vizechefin des Klärwerks, arbeitet mit ihrem Team u.a. daran, Medikamentenrückstände in Zukunft besser herauszufiltern zu können. Wir begleiten außerdem den Einsatz von Vanessa Nather und ihrem Kanalreinigungsteam. Sie reinigen und kontrollieren die Abwasserrohre und Pumpwerke der Stadt, damit weiterhin Abwasser in die Klärwerke kommt und der Trinkwasserkreislauf der Stadt funktioniert. Die Reportage beschäftigt sich zudem mit der drängenden Frage, ob in Zukunft genug Wasser da sein. In Brandenburg und Sachsen wird ein entscheidender Teil der Zukunft der Berliner Trinkwasserversorgung entschieden - denn die hängt zu einem sehr großen Teil an der Spree, die Gefahr läuft zukünftig mehr nach Berlin zu tröpfeln, als zu fließen. In der Lausitz wird deutlich, wie stark der Wasserhaushalt bereits unter Druck steht: Sinkende Pegel, sichtbar trockene Landschaften und Nutzungskonflikte zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Industrie. Die unsichtbaren Folgen des Bergbaus sind Sulfate, die über die Spree auch ins Berliner Trinkwasser gelangen. Der Film zeigt, vor welchen Herausforderungen die Wasserwirtschaft steht, die Spree als Trinkwassergarant für Berlin zu erhalten.
20:45
Die Berlinerinnen und Berliner haben gewählt. Gewinner und Verlierer stehen fest. Aber die eigentlich spannende Frage beginnt erst nach dem Wahlsonntag: Was wird jetzt aus Berlin? Wer bestimmt die nächsten fünf Jahre den Kurs in der Hauptstadt? Welche Parteien können miteinander regieren? Und vor allem: Mit welchem Plan für Wirtschaft, Mobilität, Sicherheit und Wohnen? Volker Wieprecht diskutiert bei "rbb24 - Der Talk" mit Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft über das Wahlergebnis von Sonntag, mögliche Koalitionen und die Frage: Welche Entscheidungen muss die nächste Koalition treffen, damit die Stadt wieder besser funktioniert?
21:45
22:15
Ein Wahlsonntag mit spektakulärem Finish: In Mecklenburg-Vorpommern verpasst die CDU zum ersten Mal den Einzug in ein Landesparlament. Während sich die Christdemokraten nach diesem Debakel neu ordnen müssen, wird für Merz die Luft in Berlin immer dünner: Wird der angeschlagene Bundeskanzler am Ende doch noch aussortiert? Nach den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus könnte erstmals eine linke Bürgermeisterin ins Rote Rathaus einziehen. Fragt sich Wahlsiegerin Eralp inzwischen, wie und mit wem sie die ambitionierten Wahlversprechen ihrer Partei in die Tat umsetzen könnte? Und müssen nach dem Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt nun auch in der Hauptstadt Menschen Angst haben, von einer Partei regiert zu werden, in der auch Radikale und Antisemiten eine politische Heimat finden? Außerdem: Die Parlamentswahlen in Russland, bei denen Putins Partei erwartungsgemäß als Wahlsieger feststeht, begleitet die Ukraine parallel mit einem der größten Drohnenangriffe auf Moskau, bei dem auch eine wichtige Ölraffinerie in Brand gerät. Am Rande der UN-Generalversammlung in New York soll es nun ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj geben, das nach dessen Aussage "vieles verändern könnte". Ist erneute Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende angebracht?