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TV Programm für rbb Berlin am 24.06.2026

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Danach

Stalingrad - Stimmen aus Ruinen 22:15

Stalingrad - Stimmen aus Ruinen

Dokumentation

Die Stimmen von damals sind Zeugnisse, die nicht nachträglich verfasst wurden. Sie sind kein Werk des Gedächtnisses mit all seinen Schwächen, Verbrämungen und Verzeichnungen. Es sind Notizen, oft Gekritzel, entstanden in der Situation, ungeschönt und aufgeschrieben ohne Angst vor möglichen Folgen - und teils das letzte Andenken eines verlorenen Menschenlebens. Die Erzählung beginnt im Sommer 1942, als die Wehrmacht und ihre Verbündeten auf Stalingrad marschieren, und geht bis zur Kapitulation der 6. Armee Anfang Februar 1943. Auf der deutschen Seite Soldaten: am Anfang noch hochtrabende Eroberer, am Ende verzagte, frierende, verhungernde junge Männer, die wissen, dass sie dem Tod geweiht sind. Auf der sowjetischen Seite Militär- und Parteistrategen (darunter der spätere Staatschef Nikita Chruschtschow), vor allem aber Zivilisten, die in Splittergräben und Ruinen Schutz suchen. In den 200 Tagen der Schlacht von Stalingrad starben über eine Million Menschen. Für die Sowjetunion wurde hier der stählerne Siegeswille geschmiedet, der die Rote Armee fortan von Sieg zu Sieg trug, bis sie endlich die Rote Fahne auf dem Reichstag hissen konnte.

Stalin - Leben und Sterben eines Diktators 23:45

Stalin - Leben und Sterben eines Diktators

Geschichte

Es ist die Geschichte seiner blutigen Karriere, einer grenzenlosen Paranoia und eines Kultes, der ihn unsterblich machen sollte. Der Film erzählt die letzten Tage in Stalins Leben, die er in seiner geheimen Datscha in Kunzewo verbrachte, 20 Minuten vom Kreml entfernt. Hier begann Anfang März 1953 das lange Sterben des Diktators. Mit seinem Tod endete eine Ära. In historischen Rückblicken und Exkursen werden die verschiedenen Facetten seiner Gewaltherrschaft erzählt: sein Aufstieg zum grausamen Despoten, wie er zum Mythos wurde, zum "weisen und mächtigen Führer", zur Verkörperung von Kraft und Entschlossenheit. Der Kult erhob ihn für Millionen zu einem nahezu göttlichen, unsterblichen Wesen. Ein Wesen, das Millionen Menschen auf dem Gewissen hatte. Heute, Jahrzehnte nach seinem Tod, erlebt sein Mythos eine Wiederauferstehung in Putins Russland. Dazu gehört auch das Narrativ von der permanenten Bedrohung von außen, vom Westen, gegen die man sich zur Wehr setzen muss, ebenso der immerwährende Kampf gegen innere Feinde, Spione und "Schädlinge" - die liquidiert werden müssen. Stalin - Leben und Sterben eines Diktators - ein Kapitel Weltgeschichte.