16:40
Eines Morgens streckt sich Müllerlehrling Hans im Bett aus und merkt, dass es zu kurz geworden ist! Sieben Jahre sind vergangen, seit er von den Eltern in die Welt geschickt wurde, um seinen Weg zu machen. Hans bekommt Heimweh und vom Müller für seine treuen Dienste einen Klumpen Gold. Doch der dicke Brocken macht ihm das Laufen schwer und lockt zwei Räuber an. Gerade als die zugreifen wollen, tauscht Hans das Gold gegen ein Pferd. Nun muss er nicht mehr laufen. Hans merkt bald, dass er einen schlechten Tausch gemacht hat. Das Pferd ist lahm, der Weg nach Hause ist lang und der naive Hans macht noch so manchen Tausch ... Am Ende steht er fast mit leeren Händen da oder hat Hans doch einfach nur Glück gehabt?
17:53
Kallis Gute-Nacht-Geschichten: Kalli - U-Boot
18:00
mit Sport
18:05
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
18:10
Der Hohe Fläming, südwestlich von Berlin, ist das kleinste Mittelgebirge Deutschlands - behaupten die Bewohner halb stolz und halb ironisch. Ihr Hagelberg, die höchste Erhebung, ist nämlich ein "echter 200er". Gleichzeitig bietet die hügelige Eiszeitkante die beste Thermik Europas, meinen die Segelflieger, die hier über die Wiesen und Wälder, die vier Burgen, den bunten Teppich-Garten des Wiesenburger Schlosses und ein riesiges Naturschutzgebiet gleiten. Hier leben die schwersten flugfähigen Vögel der Welt: Großtrappen, die auf den Belziger Landschaftswiesen mit großer Leidenschaft aufgezogen, ausgewildert und geschützt werden. Mit dem Großtrappenschutz holt man zugleich auch unzählige weitere vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten wieder zurück und siedelt sie hier an. Zahlreiche Künstler hat es hierher verschlagen, nicht nur weil das Wohnen hier preiswerter ist als in Berlin, sondern weil die Offenheit der Bewohner und die einmalige Naturlandschaft sie fasziniert und inspiriert - wie man auf dem Kunstwanderweg, der durch den Hohen Fläming führt, sehen kann. Und auch Unternehmer mit ungewöhnlichen Ideen siedeln sich hier mehr und mehr an: So entsteht in Wiesenburg ein Natur-Golfplatz, der für jeden offen und erschwinglich sein soll. Die beiden Betreiber, Zugezogene, haben sich durch die Corona-Krise nicht beirren lassen: Sie sehen sie als Chance ihre eigene Heimat zu entdecken.
18:55
Dreimal umziehen wäre wie einmal abgebrannt, meint der Volksmund zu wissen. Das Fernsehen im Haus zu haben steht unter ähnlichem Verdacht. Das haben die Kamerateams der Berliner Abendschau in der guten alten schwarz-weißen Pionierzeit des Fernsehens zuweilen feststellen müssen, als der eine oder andere der Besuchten etwas Furcht hatte vor den Umständen, die Fernsehaufnahmen im eigenen Heim machen würden, unbegründete Furcht natürlich. In diesem Filmchen möchten die Kollegen gern zeigen, wie umsichtig, rücksichtsvoll, in aller Stille und Zurückhaltung Fernsehtrupps zu arbeiten pflegen.
19:00
Es war einer der spektakulärsten Kriminalfälle in Brandenburg: Am 22. Februar 2001 macht sich ein 12-jähriges Mädchen mit dem Fahrrad auf den Weg zum Training. Doch dort kommt die Schülerin aus Eberswalde an diesem Tag nicht an. Sie verschwindet scheinbar spurlos. Eine der größten Suchaktionen Deutschlands beginnt. Sogar Bundeswehr-Tornados sind dabei im Einsatz. Zwei Wochen später wird die Leiche des Mädchens gefunden: Sie wurde brutal ermordet. Doch es gibt kaum Spuren; die Suche nach dem Täter erweist sich als schwierig. In der "Täter Opfer Polizei-Extra"-Reportage erzählen Mordermittler, Staatsanwältin und Kriminaltechniker, wie es dennoch gelang, dem Täter auf die Spur zu kommen.
19:27
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
19:30
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Ein bildgewaltiger Streifzug voller fesselnder Einblicke in unsere unbekannten sowie bekannten Lebensräume und ihre Bewohner. Und eine Entdeckungsreise, bei der der Zuschauer ein noch wenig bekanntes, aber wirkmächtiges Phänomen kennenlernt: die Rolle des vom Menschen in die Umwelt gebrachten Stickstoffs. Die erste der zwei Folgen widmet sich den Lebensräumen Gebirge, Wald und Moor. Dort, wo wir aufwachsen oder irgendwann Fuß fassen, ist unsere Heimat. Sie wird nicht zuletzt von der Natur um uns herum geprägt: Wetter, Landschaft, Tiere und Pflanzen. Unsere Umwelt ist belebt und verändert sich fortlaufend. Zu dieser stetigen Veränderung der Natur trägt auch der Mensch bei, indem wir unsere Heimat zunehmend gestalten, vernichten, schützen und prägen. In der jüngsten Zeit greift der Mensch auch dort ins Naturgeschehen ein, wo man es überhaupt nicht vermuten würde. Können die heimischen Tiere und Pflanzen da dauerhaft mithalten? Die Klimaerwärmung setzt dem Eis der Gletscher und den Tier-und Pflanzenarten des Hochgebirges zu. Gletscher wie der Schneeferner an der Zugspitze verschwinden fast wie im Zeitraffer. Kälteliebende Alpenbewohner flüchten vor der Wärme aus den Tieflagen nach oben. Doch wenn es den Arten auf den Berggipfeln zu warm geworden ist, könnte Ihre Zeit in unseren Breiten vorbei sein. In unseren Wäldern leben wieder Tiere, die selten oder ausgestorben waren. Andere drohen zu verschwinden. Und der Wald selbst leidet auch. Es ist der Reichtum an Strukturen, der einen Wald ökologisch wertvoll macht: Lichtungen, Totholz, Kleingewässer ... All das erhöht die vielbeschworene Biodiversität, die Vielfalt des Lebens. In keinem anderen heimischen Lebensraum haben die Tiere und Pflanzen den Umgang mit Nährstoffknappheit und Mangel so sehr auf die Spitze getrieben wie im Moor. Dort, wo Sumpfpflanzen in ihrem Sumpf nicht verrotten, sondern zu dicken Torfschichten heranwachsen. Wie geht es unserer Natur, unserer Heimat?
21:00
Der Film deckt aber auch Naturschutzprobleme auf und beschreibt kritisch den aktuellen Zustand unserer Heimat. Dabei erfährt der Zuschauer von einer bisher wenig populären Bedrohung für unsere Umwelt. Dort, wo wir aufwachsen oder irgendwann Fuß fassen, ist unsere Heimat. Sie wird nicht zuletzt von der Natur um uns herum geprägt: Wetter, Landschaft, Tiere und Pflanzen. Unsere Umwelt ist belebt und verändert sich fortlaufend. Zu dieser stetigen Veränderung der Natur trägt auch der Mensch bei, indem wir unsere Heimat zunehmend gestalten, vernichten, schützten, und prägen. Können die heimischen Tiere und Pflanzen da dauerhaft mithalten? Die Hälfte der Landesfläche Deutschlands wird landwirtschaftlich genutzt. Zwei Drittel davon als Acker; viel Platz für Tiere und Pflanzen, die diese besonderen Bedingungen aushalten - oder brauchen. So wie im Wald, der neben der Holzproduktion viel Platz für biologische Vielfalt bietet, kann auch ein naturnah bewirtschaftetes Getreidefeld eine breite Palette an Arten beherbergen. Aber die große Mehrheit der Ackerflächen unserer Heimat taugt nicht mehr als Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Die Landwirtschaft ist zur Industrie geworden und auf Produktivität geeicht, trotz aller Kollateralschäden. Die Zeche werden künftige Generationen bezahlen. In keinem anderen Lebensraum fällt die Bilanz am Ende der UN-Dekade Biologische Vielfalt derart katastrophal aus wie in der Feldflur. Der Film entlässt den Zuschauer mit bezaubernden und überraschenden Ansichten von der eigenen Umwelt und mit der Erkenntnis, dass es nicht zu spät ist, um unsere Natur zu bewahren und wiederherzustellen. Es liegt an uns, dies zu erkennen und die Natur unserer Heimat zu bewahren.
21:45
mit Sport
22:00
Die Staatsoper Unter den Linden verabschiedet beim Konzert zum Jahreswechsel traditionell das alte und begrüßt das neue Jahr. Diesmal steht dieser Abend ganz im Zeichen der Musik von Franz Lehár, der die so genannte "Silberne Zeit" der Operette mitgeprägt hat. Neben der populären Operette "Die lustige Witwe" wird auch Werke aus den 20er und frühen 30er Jahren zu hören sein, in denen sich Lehár der Oper annähert. "Giuditta" bezeichnet der Komponist als "Musikalische Komödie". Und in "Friederike" und "Paganini" sind dann prominente Personen der Kulturgeschichte zu erleben, wie der "Teufelsgeiger" Niccolò Paganini oder der "Dichterfürst" Johann Wolfgang von Goethe. Als Solisten werde die Sopranistin Vida Mikneviciute und der Tenor Michael Spyres zu erleben sein und die Staatskapelle Berlin spielt unter der musikalische Leitung hat der Generalmusikdirektor des Staatsoper Christian Thielemann. Programm: Franz Lehár Musik aus den Operetten Die lustige Witwe, Friederike, Paganini und Giuditta
23:30
In der Sendung "Verschwundenes Berlin" erinnern wir an Orte in der Stadt, die es heute nicht mehr gibt. Welcher West-Berliner erinnert sich nicht an den Flughafen Tempelhof mitten in der Stadt? Welches Kind aus dem Ostteil der Stadt war nicht mindestens einmal im Jahr im Kulturpark Plänterwald? Mit ihren Erinnerungen lassen viele Berlinerinnen und Berliner die verschwundenen Orte wieder lebendig werden. Als Gäste sind mit dabei: die Schauspielerinnen Julia Biedermann und Julia Hartmann, die Schauspieler Jaecki Schwarz und Winfried Glatzeder, Entertainer Ilja Richter, rbb-Moderator Sascha Hingst, die Journalistin Abini Zöllner, Eiskunstläuferin Christine Stüber-Errath, Star-Visagist René Koch sowie die Stilikonen Britt Kanja und Günther Krabbenhöft.
01:00
Fünf Menschen aus der Region zeigen uns, wie sie trotz alltäglicher Herausforderungen für sich oder für andere einen Weg gefunden haben, um (wieder) Kraft zu schöpfen. Egal ob im Kloster, bei der Atemtherapie oder im eigenen Garten. Ihre Geschichten bewegen und inspirieren und machen Mut.
02:00
02:45
03:30
Moderator Andreas Jacob lässt sich von der schönsten Lichtinstallation Berlins im Botanischen Garten verzaubern. Doch bevor die mehr als 30 verschiedenen Leucht-Objekte die Dunkelheit erhellen, muss er noch mit anpacken. Viel Handarbeit ist gefragt, um die teils riesigen Objekte in die Natur des Parks einzubetten. Der Park erwartet seine Besucher noch bis Mitte Januar. Außerdem zeigt das Winterjournal noch andere Orte, die einen Ausflug in der stillen und kalten Jahreszeit lohnen.
04:15
04:35