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Das Magazin berichtet über Ereignisse und Menschen in Berlin und Brandenburg. Erzählt werden Geschichten über Land und Leute, aber auch die Einheimischen selbst kommen hier zu Wort.
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Gartenfreunde aus Berlin und Brandenburg aufgepasst! Neben der Vorstellung gleichgesinnter Hobby-Gärtner erhalten Zuschauer hilfreiche Tipps, um den eigenen grünen Daumen zu trainieren.
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Seit 1994 berichtet das vom Mitteldeutschen Rundfunk produzierte Boulevardmagazin über Prominente, die neueste Mode aus Paris und der Welt oder aktuelle Geschehnisse in den europäischen Königshäusern.
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Junge Frauen in Sielow haben sich zusammengefunden, um alte Gesänge zu erforschen, traditionelle wendische Trachten wiederzuentdecken und das jahrhundertealte Ostersingen in ihrem Ort zu beleben. Mit großem Engagement proben sie in der Passionszeit, um am Ostermorgen vor Sonnenaufgang singend durch die Straßen zu ziehen. Doch nicht nur die musikalischen Bräuche erleben eine Renaissance - auch die kunstvolle Gestaltung der sorbischen Ostereier fasziniert immer mehr Menschen. Mit traditionellen Wachs- und Ätztechniken entstehen wahre Kunstwerke, die mehr sind als bloße Dekoration: Die Muster und Symbole erzählen Geschichten, vermitteln Schutz und Segen und sind ein wichtiger Bestandteil sorbischer Identität. Jedes Jahr finden in der Lausitz Wettbewerbe um das schönste Osterei statt. Eine der erfolgreichsten Künstlerinnen ist Silke Roßbach-Schreier aus Cottbus, die ihre Leidenschaft nicht mehr losgelassen hat. Was einst in einer Schul-Arbeitsgruppe begann, entwickelte sich zu einer lebenslangen Faszination, die sie inzwischen mit ihrer ganzen Familie teilt. Die Reportage zeigt, wie Tradition und Moderne in der Lausitz verschmelzen. Junge Menschen tauchen in das kulturelle Erbe ihrer Vorfahren ein, beleben Bräuche, die fast vergessen waren, und führen sie mit neuer Begeisterung fort. Seit der Reformation ist es üblich, Patenkindern zwischen Gründonnerstag und Ostern neben der Patensemmel oder einem großen Pfefferkuchen auch Eier zu schenken. Diese Sitte hat sich bei den Sorben/Wenden bis heute erhalten. Das Osterfest wird so zu einem Symbol für Kontinuität und Wandel für die tiefe Verbundenheit der Sorben und Wenden mit ihrer Geschichte - und für die Kraft der Gemeinschaft, die alte Rituale in eine lebendige Zukunft trägt.
09:25
"Sieben auf einen Streich" steht auf dem Gürtel. Alle sollen erfahren, was er für ein Kerl ist. Der kleine Schneidergesell wandert über Berg und Tal, um seinen Mut zu erproben. König Griesgram nimmt ihm beim Wort. Von gefährlichen Riesen, wütendem Einhorn und bösartigem Wildschwein soll der kleine Ritter sein Land befreien. Der zieht in den Kampf. In den Tod, glauben der König und seine falschen Berater. Doch sie haben die Rechnung ohne das tapfere Schneiderlein gemacht ...
10:45
Anläßlich der Geburt ihrer Tochter geben König und Königin ein großes Fest. Geladen sind auch zwölf Feen, die dem Kind alle guten Eigenschaften in die Wiege legen. Da der König den Fleiß verachtet, hat er die dreizehnte Fee, die Fee des Fleißes nicht geladen. Ein Hauptmann läßt sie dennoch ins Schloß, und sie wünscht Dornröschen den Tod. Die zwölfte Fee wandelt den Spruch um. In einen 100jährigen Schlaf soll Dornröschen fallen, wenn sie sich an ihrem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel sticht. Der König verbannt alle Spindeln aus dem Land, womit er die arbeitenden Menschen in große Not stürzt. Eine aber ist vergessen worden, und so erfüllt sich der Fluch. Das ganze Schloß fällt in Schlaf. Als ein junger Prinz kommt, um Dornröschen zu wecken, stellt die dreizehnte Fee ihn auf die Probe. Da er sich als klug und gerecht erweist, erwachen mit Dornröschen auch alle anderen.
11:55
Traumprinzen sind es wahrlich nicht, die um Prinzessin Roswithas Gunst werben. Aber muss sie deshalb so hochmütig und boshaft sein? Als sie einem sympathischen jungen König den Spitznamen "Drosselbart" gibt, ist für ihren Vater das Maß voll: Den ersten besten Bettler, schwört er, soll die Tochter heiraten. Bald darauf zieht die stolze Prinzessin als Bettelmannsbraut in eine ärmliche Hütte ...
13:05
Gerda und Kai leben mit ihrer Großmutter in Glück und Eintracht. Eines Tages erscheint ein Vertreter der Schneekönigin. Er will der Großmutter einen im Winter blühenden Rosenstock abkaufen, um mit dieser Rarität Geld zu verdienen. Aber um nichts in der Welt will die Großmutter die Rosen hergeben, denn sie sind ein Geschenk des Märchenerzählers. Da schwört der Bösewicht Rache und kurze Zeit später erscheint die Schneekönigin persönlich. Sie bietet Kai an mit ihr zu kommen, um als ihr Sohn in ihrem Schloss zu leben. Erschreckt und verwundert lehnt Kai ab. Jedoch ein Kristallkörnchen eisigen Zaubers dringt in sein Herz. Sein Herz erkaltet und der Rosenstock verwelkt. Fortan zieht es ihn nur noch in das Reich der Schneekönigin. Seine Schwester Gerda weiß, dass nur sie ihn zurückholen kann. Allein der Weg ist weit und unbekannte Gefahren lauern auf das Mädchen.
14:25
Pamina, die Tochter der Königin der Nacht wird von Sarastro entführt. Die beiden Trickbetrüger Tamino - der sich für einen Prinzen ausgibt - und der Vogelfänger Papageno werden etwas unfreiwillig beauftragt, Pamina zu befreien. Um den Palast von Sarastro zu erreichen, muss Tamino drei Prüfungen bestehen und lernen vom egoistischen Trickbetrüger zum aufrechten Helden zu werden. Papageno freundet sich derweil mit einem hilfreichen Vogel an, der sie bei ihrer Suche unterstützt. Bald stellt sich heraus, dass Sarastro nicht der eigentliche Gegner ist. Er ist der gutmütige Hüter des magischen Sonnenkreises, der den Tag beherrscht. Allerdings spielt sein Handlanger Monostatos ein falsches Spiel. Auch Pamina muss erkennen, wer wirklich böse ist: Es ist ihre Mutter, die Königin der Nacht, der sie immer vertraut hat. Pamina ist Mittel zum Zweck, denn die Königin will zur mächtigsten Herrscherin werden. Denn mit dem Sonnenkreis von Sarastro würde sie nicht nur die Nacht, sondern auch den Tag beherrschen. Pamina, Tamino und Papageno gelingt es am Ende die Königin zu besiegen und in ihre Schranken zu verweisen. Denn niemand sollte die ganze Macht in Händen halten.
15:25
"Wenn die Uhr zum dreizehnten Mal schlägt und die Sonne dreimal aufgeht, dann nehme ich Prinzessin Goldhaar zu meiner Frau", sagt der Teufel und verschwindet. Im ganzen Königreich herrscht Trauer, denn nirgends findet sich der Held, der sich auf einen Kampf mit dem Teufel einlassen will. Nur der Däumling würde es wagen, aber der ist so winzig, dass keiner ihn ernst nimmt. Außerdem ließe ihn seine Stiefmutter auch gar nicht gehen, denn wer sollte sonst die Kühe hüten und Löffel schnitzen? Aber der Däumling zieht trotzdem in die weite Welt hinaus und am Ende nimmt er es tatsächlich mit dem Teufel auf.
16:45
Eines Morgens streckt sich Müllerlehrling Hans im Bett aus und merkt, dass es zu kurz geworden ist! Sieben Jahre sind vergangen, seit er von den Eltern in die Welt geschickt wurde, um seinen Weg zu machen. Hans bekommt Heimweh und vom Müller für seine treuen Dienste einen Klumpen Gold. Doch der dicke Brocken macht ihm das Laufen schwer und lockt zwei Räuber an. Gerade als die zugreifen wollen, tauscht Hans das Gold gegen ein Pferd. Nun muss er nicht mehr laufen. Hans merkt bald, dass er einen schlechten Tausch gemacht hat. Das Pferd ist lahm, der Weg nach Hause ist lang und der naive Hans macht noch so manchen Tausch ... Am Ende steht er fast mit leeren Händen da oder hat Hans doch einfach nur Glück gehabt?
17:53
Kallis Gute-Nacht-Geschichten: Kalli - Hund
18:00
mit Sport
18:05
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
18:10
Dieter Melzer aus Hirschfeld im Elbe-Elster-Land setzt seit 55 Jahren eine lange Familientradition fort. Er ist der Osterhase. In Maske und Kostüm erkennt ihn kein Kind und seine Identität ist ein wohlgehütetes Geheimnis unter den Erwachsenen. Moderator Andreas Jacob wird für einen Tag sein Gehilfe sein. Das heißt mit dem Osterhasenmobil über Land fahren zum Ostereierverstecken. Darauf können sich die Kinder aus der KITA Hirschfeld freuen. Danach gibt es das traditionelle Ostereier-Kullern, im Rest der Lausitz Walaien genannt und der Ostbrunnen mitten im Ort muss geschmückt werden.
18:40
Else Tetzlaff und Rita gehen einem großen Ereignis entgegen: dem Frühjahrsputz. Michi verhält sich solidarisch - und spielt den Zuschauer beim Großreinemachen. Natürlich geht einer diesem häuslichen Spektakel lieber aus dem Weg. Familien-Oberhaupt Alfred will stattdessen zum Fußball. Immerhin spielt Hertha BSC bei Schalke 04 und Alfred als Mann mit Berliner Vergangenheit hält natürlich zu Hertha. Was ihm allgemeines Unverständnis einträgt und was ihn die Mitfahrgelegenheit im Auto von Freund Koslowski kostet. Denn Alfred ist zwar mit einer riesigen blau-weißen Fahne unterwegs, aber leider der falschen. Finden alle, nur Alfred ...
19:27
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
19:30
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Einen Sommer lang fahren der blaue Robur-Bus und Besitzer Reinhard Rogge entlang der Havel bis zur Mündung. Die erste Hälfte des Weges führt durch die Wasserstadt Fürstenberg, über Zehdenick und Hohen Neuendorf bis nach Berlin. Ihren Anfang nimmt die Havel im Müritz-Nationalpark - die zart, verspielte Quelle dort symbolisiert jedoch nur den Fluss. In Wahrheit entspringt die Havel den drei Havelseen im Quellbereich und schlängelt sich von dort nach Süden. Am Useriner See wohnt Dagmar Wenndorff, die in ihrem Kulturstall eine Bühne für Lesungen und Konzerte bietet. Eine digitale Forscherwerkstatt, der Verstehbahnhof im Bahnhof von Fürstenberg an der Havel, kreuzt ebenso den Weg des Robur-Busses, wie der Capriolenhof mit Ziegenwirt Hanspeter Dill und der griechische Imbiss von Toni Hashysa an der Marina in Zehdenick. Die Reise führt durch einmalige Naturlandschaften, wie die alten Tonstiche links und rechts der Havel, zeigt Spuren der Geschichte und erzählt von Menschen, die an der Havel ihr Glück finden.
21:45
mit Sport
22:00
Einen Sommer lang fahren der blaue Robur-Bus und Besitzer Reinhard Rogge entlang der Havel bis zur Mündung. Die zweite Hälfte des Weges führt vom Wannsee über Potsdam, nach Brandenburg an der Havel, Rathenow und Havelberg. Am Potsdamer Luftschiffhafen trainiert die junge Triathletin Selina Klamt an und in der Havel für eine Olympiateilnahme. Die Reise führt weiter westlich durch den Obstgarten der Region, das Havelland bei Werder. In der Mosterei der Familie Thierschmann werden die Saftvorräte des Robur aufgefüllt, und in Pritzerbe ist Surfer Frank Sorge auf der Havel zum Wellenreiten unterwegs. Damit das funktioniert, erzeugt sein Spezial-Boot extra pralle Wellen - an der Havel ist fast alles möglich. Hinter Havelberg, kurz bevor die Havel in die Elbe mündet, trainiert das Panzerpionierbataillon 803 der Bundeswehr. Der Auftrag: Eine Panzerfähre über den Fluss - alles unter dem Kommando von Hauptfeldwebel Daniel Obst. Wird sogar der Robur übersetzen? Die Reise an der Havel führt durch einmalige Naturlandschaften, zeigt Spuren der Geschichte und erzählt von Menschen, die an der Havel ihr Glück finden.
23:30
Der Pokerkönig Asso will sich seiner großen Liebe Silvia halber vom Glücksspiel fernhalten. Als ausgerechnet in der Hochzeitsnacht der Mann aus Marseille, ein berühmt-berüchtigter Spieler, zu einer Pokerrunde in die Stadt kommt, gewährt Silvia dem unverbesserlichen Zocker eine letzte Partie. Zwar räumt Asso einige Millionen Lire ab, auf dem Nachhauseweg wartet jedoch ein Killer auf ihn. Der, ganz seinem Berufsethos verpflichtet, Asso schweren Herzens im Morgengrauen erschießt. Aus Mitgefühl für die junge Witwe fällt im Himmel eine ungewöhnliche Entscheidung: Der Tote Asso darf als Geist - nur für Silvia sichtbar und greifbar - zurück ins Leben, um ihr einen neuen Mann zu suchen. Sein Kumpel und Rivale Bretella, ein Barbesitzer, der die schöne Witwe schon bald mit Avancen bedrängt, kommt für Asso auf keinen Fall infrage. In dem Bankier Luigi Morgan, einem redlichen Geschäftsmann und schüchternen Witwer, sieht der Dahingeschiedene seinen idealen Nachfolger. Bei der höchst himmlischen Kupplermission, bei der er alle Vorteile seines spukhaften, transzendenten Daseins nutzt, kommt Asso dahinter, wem er ein Dorn im Auge war ...