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TV Programm für rbb Berlin am 27.05.2026

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DER TAG in Berlin & Brandenburg 18:00

DER TAG in Berlin & Brandenburg

Regionalmagazin

"DER TAG in Berlin & Brandenburg" ist das regionale Schaufenster im rbb Fernsehen. Täglich ab 18:00 Uhr bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über die wichtigsten Themen aus der Region - von Lausitz bis Prignitz, aus den Berliner Kiezen und den ländlichen Räumen Brandenburgs. Wir zeigen, was die Menschen bei uns bewegt: aktuelle Nachrichten, Wetter, Sport, berührende Alltagsgeschichten und vieles Wissenswerte - live aus dem Studio und natürlich live vor Ort.

Danach

rbb wetter 19:27

rbb wetter

Wetterbericht

Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.

rbb24 Abendschau 19:30

rbb24 Abendschau

Nachrichten

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Potsdam Stories. Mit der Tram durch die Stadt 20:15

Potsdam Stories. Mit der Tram durch die Stadt

Stadtbild

Potsdam - Boomtown, Touristenmagnet, Sehnsuchtsort. Eine Stadt im ständigen Wandel und eine Stadt der Kontraste. Es sind nicht nur die Schlösser und Gärten, die faszinieren oder die Historie an der Havel, die beeindruckt. Was Potsdam vor allem ausmacht, sind seine Bewohner. Die Potsdamer erfinden ihre Stadt tagtäglich neu. Das Miteinander von Alteingesessenen und Zugezogenen verändert die Stadt - oftmals zum Positiven - schafft aber auch Konflikte. "Potsdam Stories" erzählt von Menschen unterschiedlichster Couleur: einer Rangerin, einer jungen Theatergruppe, einem Buchhändler, einem Restaurantleiter, einer Stiftungsgründerin, einer Tierpflegerin und vielen weiteren. Sie alle leben und arbeiten entlang der Straßenbahnlinie 96, die vom Hauptbahnhof zum Jungfernsee führt. 15 Stationen, 15 Begegnungen: Marie-Luise Glahr engagiert sich ehrenamtlich für die "Potsdamer Bürgerstiftung", versucht Menschen zusammenzubringen und Potsdam lebenswerter zu machen. Carsten Wist betreibt seit über 30 Jahren seinen Literaturladen in der Brandenburger Straße. Seine Buchhandlung ist vielfach ausgezeichnet und zählt zu den besten Deutschlands. Daniel Koljada kam als Kind in den 80er Jahren aus der Sowjetunion nach Potsdam. Heute ist er Erzdiakon, betreut die russische-orthodoxe Gemeinde. Die Tram fährt einmal durch Potsdams Innenstadt, vorbei am Alten Markt, an Wasserwegen und Gärten. Wer mit der Straßenbahn durch Potsdam fährt, durchstreift Geschichte und Geschichten.

rbb24 BERLIN 21:45

rbb24 BERLIN

Regionalmagazin

Christoph Gröner und sein Immobilienimperium 22:15

Christoph Gröner und sein Immobilienimperium

Dokumentation

Noch vor wenigen Jahren ging es für den Immobilienunternehmer Christoph Gröner steil nach oben. Er kaufte landauf, landab Grundstücke, baute Gewerbegebäude und versprach deutschen Kommunen Wohnraum im großen Stil: In Leipzig, Karlsruhe, München und Köln plante er neue Stadtquartiere, in Berlin den höchsten Wohntower. Bundesweite Berühmtheit erlangte er durch den Satz: "Wenn Sie 215 Millionen haben, schmeißen Sie das Geld zum Fenster raus, dann kommt's zur Tür wieder herein." Zur Unterstützung holten sich Christoph Gröner und sein Firmenkonglomerat namhafte Ex-Politiker. So wurde der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder als Berater engagiert und der ehemalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla ins Unternehmen geholt. Mittlerweile sind Unternehmensteile insolvent, Handwerker, Architekten und externe Dienstleister klagen, weil sie nicht bezahlt wurden. Auf vielen einstigen Baustellen herrscht Stillstand. Immer wieder gruppierte der Baulöwe seine Firmengruppe um, wodurch es ihm gelingt, zumindest teilweise weiter wirtschaftlich zu agieren. Der Film "Christoph Gröner und sein Immobilienimperium" hinterfragt das Unternehmenskonzept des Unternehmers und erklärt, weshalb es offenbar an seine Grenzen kam.

Die Tochter des Spions - Eine wahre Geschichte aus dem Kalten Krieg 22:45

Die Tochter des Spions - Eine wahre Geschichte aus dem Kalten Krieg: Eine wahre Geschichte aus dem Kalten Krieg

Dokumentarfilm

Den Vater verraten - oder das Vaterland? Vor diese Wahl wird die 19-jährige Studentin Ieva aus der Lettischen Sowjetrepublik gestellt, als sie mitten im Kalten Krieg ihren Vater und dessen neue Frau in den Semesterferien in den USA besucht. Offiziell arbeitet ihr Vater bei der UNO. Doch dann offenbart er ihr, dass er als Doppelagent für den KGB und für die CIA arbeitet. Jetzt will er ganz die Seiten wechseln und zu den Amerikanern überlaufen. Ieva muss sich sofort entscheiden: Will sie bei ihm in den USA bleiben, oder wieder zurück in die UdSSR? "Ich war wie betäubt - alles war so unwirklich, wie in einem Spionagefilm." Ieva entscheidet sich zu bleiben, ohne zu wissen, ob sie jemals wieder ihre Freunde, ihre Mutter und ihre Heimat sehen wird. Sie lebt jetzt mit amerikanischem Pass in einem Schutzprogramm des US-Geheimdienstes. Ihre Legende: Sie sei die DDR-Emigrantin Evelyn Dorn, ein Mädchen aus Ost-Berlin. Ihr Leben besteht fortan aus Geheimnissen, Lügen und einer falschen Identität. Dann stirbt ihr Vater auf mysteriöse Weise, der Einblick in den Obduktionsbericht wird ihr verweigert und ihre Zweifel wachsen: Haben ihn die Geheimdienste auf dem Gewissen oder starb er eines natürlichen Todes? "Evelyn Dorn" will ihren alten Namen und ihren alten Pass zurück, sie will wieder Ieva werden. Als schließlich die Berliner Mauer fällt, Lettland unabhängig wird und die Sowjetunion zerbricht, kehrt sie zurück, um endlich ein ganz normales Leben zu führen. Doch die offenen Fragen aus ihrer Vergangenheit lassen ihr keine Ruhe... "Die Tochter des Spions" erzählt ein berührendes Einzelschicksal aus dem Kalten Krieg, einer kaum noch real erscheinenden Epoche des Kräftemessens zwischen zwei Supermächten - einer Zeit, deren politischer Ernst uns heute tragisch, absurd und komisch zugleich erscheint.