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TV Programm für rbb Berlin am 29.04.2026

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rbb24 Abendschau 19:30

rbb24 Abendschau

Nachrichten

Danach

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

rbb24 Reportage 20:15

rbb24 Reportage: Krieg und Spritpreise - Brandenburger unter Druck

Reportage

Nach fast genau zwei Monaten macht sich der Irankrieg längst in den Portemonnaies der Brandenburger und Berliner bemerkbar. Vor allem beim Tanken werden alle deutlich mehr zur Kasse gebeten. Pendler, Handwerk und Unternehmen sind besonders hart getroffen. Manche fürchten mittlerweile um ihre Existenz. Im Fokus der Kritik steht die Mineralölindustrie. Der RBB begleitet in einer Reportage unter anderem einen Mineralölhändler aus Beeskow im Spagat zwischen steigenden Einkaufspreisen und dem Frust seiner Kunden. Und welche Alternativen gibt es zu immer weiter steigenden Kosten?

Wir wollen reden 20:45

Wir wollen reden: Steigende Preise - Was tun?

Gesellschaft und Soziales

Hohe Preise für Benzin und Diesel haben weitreichende Folgen, nicht nur für Autofahrer. Viele Produkte werden auch teurer, weil ihr Transport teurer wird. Landwirte müssen mehr für Diesel und Dünger zahlen. Die Bunderegierung hat erste Maßnahmen gegen den Preisanstieg beschlossen. Unter anderem sollen die Abgaben für Benzin und Diesel für 2 Monate um 17 Cent je Liter reduziert werden. - Sind das erste, richtige Schritte oder der falsche Weg? - Was hilft noch, um den Preisanstieg mittel- und langfristig zu senken? - Was können Politiker tun, was Gewerbetreibende und was die Bürger, Pendler und Verbraucher? Wir wollen darüber reden. Mit Politikern, Betroffenen und mit dem Publikum vor Ort.

rbb24 mit Sport 21:45

rbb24 mit Sport

Nachrichten

mit Sport

Die Queens von Kreuzberg 22:00

Die Queens von Kreuzberg

Reportage

Sich in einem Moment stark fühlen und wütend, an anderen Tagen allein und verletzlich, dieses Lebensgefühl hat die "Queens von Kreuzberg" zusammengeschweißt. Ihre Eltern kamen aus der Türkei nach Deutschland, ihre Töchter sind in Berlin aufgewachsen. Naciye musste für ihre Freiheit kämpfen und setzt sich deshalb heute dafür ein, Frauen zu stärken. Mit Leidenschaft betreibt sie eine Chocolateria, weil sie die Sinnlichkeit liebt. Ihre beste Freundin ist Alev die unter dem Namen Aziza A. als Deutschlands erste türkisch-deutsche Rapperin in den 1990ern bekannt wurde. "Mächtige Schwester" bedeutet ihr Rap-Name. "Es ist Zeit, steht auf! Angesicht zu Angesicht, erkennt: Wir haben das Gewicht!", sang sie vor fast 30 Jahren. In ihren Texten fordert sie gleiche politische Rechte für alle, gleich welcher Staatsangehörigkeit. Ein Vorbild für türkische Frauen will sie nicht sein, denn die kämen auch gut ohne sie zurecht, sagt sie. Zerrin kam als Zwölfjährige Anfang der 1980er Jahre nach Kreuzberg und war entsetzt über den heruntergekommenen Kiez, in dem damals kaum noch Deutsche lebten. Heute kann sie sich nicht vorstellen, woanders zu leben. Firinca zog als Fünfjährige mit ihren Eltern aus der Türkei nach Berlin und hat lange gebraucht, um wirklich anzukommen. Sie musste gegen viele Vorurteile ankämpfen. Heute sagt sie: Berlin ist mein Zuhause. Der Film begleitet die vier Freundinnen aus Kreuzberg, Töchter der ersten Generation von türkischen Gastarbeitern. Berlin-Kreuzberg ist ihre Heimat. Sie erzählen ihre Geschichte vom Aufwachsen in den 1970er und 80er Jahren in einem Bezirk, der lange als Kiez für Außenseiter und Verlierer der Gesellschaft galt, und von ihrem Kampf um Anerkennung und Selbstbestimmung.

Unsere Herzen - ein Klang 22:30

Unsere Herzen - ein Klang

Dokumentation

Eine besondere Magie liegt im gemeinsamen Singen - da sind sich alle einig, die schon einmal im Chor gesungen haben. Wenn die verschiedenen Stimmlagen zueinanderfinden, entsteht eine einzigartige musikalische Kraft. "Unsere Herzen - ein Klang" geht diesem Zauber nach und erzählt, wie zwei Chorleiterinnen und ein Chorleiter aus einer Gruppe singbegeisterter Menschen, die teilweise unterschiedlicher nicht sein könnten, wundervoll mitreißende Chöre formen. Da ist die toughe Berliner Sängerin und Gesangspädagogin Judith Kamphues, die in einer Gynäkologie-Praxis den Frauen-Chor "Ultrasound" gegründet hat, der charismatische und weltweit gefragte britische Chorleiter Simon Halsey sowie der neue Stern am Himmel, die koreanische Studentin Hyunju Kwon, die ein Masterstudium in Deutschland beginnt. Es ist ein Blick in ein Arbeitsfeld, in dem Nähe und Distanz jedes Mal aufs Neue in Balance gebracht werden müssen. Mal spielerisch, mal ernsthaft erzählen die beiden Filmemacher Torsten Striegnitz und Simone Dobmeier von der Schönheit des Chorgesangs, von der Menschlichkeit eines Klangerlebnisses, das nur als Zusammenspiel funktioniert.