18:00
mit rbb24, Sport und Wetter
19:27
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
19:30
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Die Reportage begleitet Schauspieler, Bühnenbildern, Theatermacher der Uckermärkischen Bühnen Schwedt die auf dem Land Bühnen aufbauen und ihre Inszenierungen aufführen. Im Zentrum steht das Theater in Schwedt, im Gutshaus Friedenfelde bei Gerswalde wird "Die kleine Hexe" aufgeführt. Auf dem Gutshof Friedenfelde wiederum findet das Kalit Festival statt: Scheunen und Wiesen verwandeln sich in Bühnen. Konzerte, Lesungen und Gespräche finden dort statt, wo sonst der ländliche Alltag den Ton angibt. Künstlerinnen und Künstler aus Berlin und der Region treffen auf ein Publikum aus der Uckermark und auf die Frage, wie nah sich Stadt und Land in der Kultur wirklich kommen. Gleichzeitig zeigt die Reportage, dass dieser Weg nicht selbstverständlich ist. In Fürstenwalde steht die Kulturfabrik unter Druck. Nach massiven Kürzungen wurden dort zuletzt 14 von 22 Stellen gestrichen. Zwischen Schwedt, Friedenfelde und Fürstenwalde entfaltet sich ein vielschichtiges Bild: von Kultur als Investition, als Engagement im ländlichen Raum und als gefährdetes Gut.
20:45
Viele Kultur- und Demokratieprojekte stehen politisch und finanziell unter Druck. Zwar stellt das Land Brandenburg 2026 nach eigenen Angaben mit 189 Millionen Euro so viel Geld für Kultur bereit wie noch nie. Gleichzeitig haben die Kommunen im Land ein Finanzierungsdefizit von rund 750 Millionen Euro und viele Kulturangebote hängen von ihrer Unterstützung ab. Auch Fördermittel vom Bund werden in Frage gestellt. Zudem gibt es verbale, handgreifliche und kommunalpolitische Angriffe auf Jugendclubs und Kultureinrichtungen. Die Polizei registrierte 2025 in Brandenburg 145 rechte Gewaltstraftaten, das sind 28% Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Opferperspektive dokumentierte im selben Jahr so viele rechte Angriffe wie nie zuvor. Wie können unter diesen Umständen Räume für Kultur und Demokratie erhalten und gestärkt werden? Darüber wollen wir sprechen.
21:45
22:15
Der Drohnenangriff auf den Leipziger Flughafen, verschärfte Sanktionen gegen Russland von deutscher und europäischer Seite, ein Verteidigungsbündnis, das sich auf den Ernstfall vorbereitet: Im fünften Kriegsjahr wird der Krieg längst nicht mehr nur zwischen der Ukraine und Russland ausgetragen, in hybrider Form hat er längst die Grenzen überschritten. Aber die Frage, die sich viele noch immer stellen: Hätte er verhindert werden können? Christiane Hoffmann arbeitete fast 20 Jahre lang für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, berichtete als Auslandskorrespondentin aus Moskau und Teheran sowie später als stellvertretende Leiterin des Spiegel-Hauptstadtbüros aus Berlin. 2022 wechselte sie die Seiten und wurde stellvertretende Regierungssprecherin der Ampelkoalition. In ihrem aktuellen Werk "Die Träume, die wir hatten" verbindet sie diese weltpolitische Frage mit einem persönlichen Schicksal: dem Suizid ihrer Freundin. Eine Chronologie der sicherheitspolitischen Versäumnisse zwischen Russland und Europa und gleichzeitig ein Buch der Erinnerung. In "Thadeusz lang & breit" spricht Jörg Thadeusz mit Christiane Hoffmann über Russland, die Ukraine und ihre eigene Geschichte.
23:10
Der Union- und Hertha-Podcast Zwei Vereine, zwei Ligen - ein Podcast: Im Hauptstadtderby widmen sich Ur-Unioner Christian Beeck und Hertha-Ikone Axel Kruse jede Woche den beiden großen Fußballklubs der Hauptstadt.