17:53
Die Moffels: Luzi und ihr Seepferdchen-Abzeichen
18:00
mit rbb24, Sport und Wetter
19:27
Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.
19:30
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie mit allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Die Solidarität, die sie in dem jungen Land erfährt, erneuert ihren Glauben an die Zukunft. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war.
21:55
mit Sport
22:10
Gärtner Schönfelder kann mit den Geranienpreisen der großen Baumarktketten nicht mehr mithalten. Doch bevor er sich kampflos seinem Schicksal ergibt, will er seinen grünen Daumen noch ein letztes Mal bemühen und züchtet Haschisch - das krasseste Haschisch weit und breit, denn als Fachmann verfügt er über das entsprechende Know-how. Da er aber mit einer derart großen Ernte nie im Leben gerechnet hat, wächst ihm das Zeug buchstäblich über den Kopf, so dass der völlig überforderte Gärtner nicht weiß, was er nun tun soll. Und als vor Dietmars Augen sein Kollege Hettwer im Rahmen der allerersten Drogenkurierfahrt Bauer Wallisfurth von der Straße abdrängt und krankenhausreif fährt, nimmt Sophie die Ermittlungen auf. Schnell kommt sie Schönfelder auf die Schliche - nicht ohne dabei aufzudecken, dass der inzwischen wieder recht fidele Hannes offenbar ebenfalls mit Haschisch dealt: und zwar an Bärbels Tante "Ente" - gegen deren Arthrose. Heike ist immer noch stinksauer wegen Dietmars heimlichen Treffens mit seiner Exfreundin, was die Ehe der Schäffers in eine veritable Krise stürzt. Das alles lenkt Sophie von einem anderen Kriegsschauplatz ab: Bei Hannes und Danuta kommt es zu einem ersten und selbstverständlich heimlichen Kuss.
23:00
In Hengasch liegen die Nerven blank. Bei schönem Wetter donnern jedes Wochenende zig Motorräder mitten durch den Ort, denn wer eine Spritztour in die Eifel machen will, muss notgedrungen durch Hengasch. Bei der einen Hälfte der Hengascher sind die Besucher aus der Stadt willkommen, bei der anderen nicht. Denn wie das immer so ist, profitieren davon die Gastwirte, während sich die Bauern über den Lärm und zertrampelte Felder beschweren. Als eines Sonntagmorgens Anwalt Groll mit seiner Maschine unmittelbar vor dem Forsthaus tödlich verunglückt, ist schnell klar, dass der Unfall etwas mit der angespannten Lage im Dorf zu tun haben muss. Sophie begibt sich in die Machowelt der Wochenend-Chopper, wirbelt dort eine Menge Dreck auf und läuft bei dieser Gelegenheit auch noch ihrem Ex, Andreas Zielonka, und dessen neuer Freundin über den Weg. Hannes und Danuta haben sich als heimliches Paar manifestiert, aber Hannes will erst einmal abwarten, bis er Sophie sagt, was Sache ist. Der Ehefrieden der Schäffers scheint wieder hergestellt zu sein, dennoch ist Heike besorgt um ihren Dietmar, denn dieser gibt sich merkwürdig wortkarg und gereizt. Aber Heike wäre nicht Heike, wenn sie nicht den Grund für Dietmars Verfassung herausfinden würde: Beim turnusmäßigen Gesundheitscheck wurde Dietmar ein biologisches Alter von 83 attestiert. Das kann schnell die Frühverrentung bedeuten.
23:50
Kommissar Rocco Schiavone bleibt nach seiner Versetzung ins beschauliche Aostatal nichts erspart. Sein Vorgesetzter Questore Costa zwingt ihm lästige Verpflichtungen auf, Roccos verärgerte Geliebte Nora macht ihm die Hölle heiß und ein Fall mit dem Potenzial für die Ärgernis-Höchststufe zehn führt ihn in die eisigen Höhen eines Viertausenders. Dort hat sich eine Tragödie abgespielt: Bei der Bergbesteigung ist ein junger Mann, Teilhaber eines aufstrebenden Architekturbüros, ums Leben gekommen. Den Unfallschilderungen seiner beiden Partner, mit denen der Abgestürzte als Seilschaft unterwegs war, traut Rocco jedoch nicht. Wenn er eines nicht mag, dann an der Nase herumgeführt zu werden. Für seinen Ehrgeiz und seinen inneren Drang, keinen Verbrecher ungeschoren davonkommen zu lassen, überschreitet er erneut die Gesetze. Dabei weiß er, dass er sich auf seine alten Freunde in Rom wie auf seinen Assistenten Italo Pierron und die Polizistin Caterina Rispoli hundertprozentig verlassen kann. Ein zweiter Fall bereitet dem Kommissar Kopfzerbrechen. Bei der Umbettung einer vor Jahren verstorbenen Frau taucht eine halb verweste Leiche auf: Ein Mann, zum Zeitpunkt des Todes bereits 70 Jahre alt, wurde in der Gruft auf ihren Sarg gelegt. Wer ist der Tote? Und vor allem: Wer hat ihn dorthin gebracht? Und warum? Auch hier fürchtet Rocco, dass die Lösung noch ein "schweinemäßig nerviges" Problem mit sich bringt.
01:20
Vice-Questore Rocco Schiavones Geduldsfaden ist zum Reißen gespannt: unfähige Mitarbeiter und sein frustrierender Job rauben ihm die Nerven. Es ist für ihn nichts Neues, dass seine Arbeit manchmal dem Zusammensetzen eines Puzzles gleicht. In seinem aktuellen Fall scheinen die Teile jedoch aus verschiedenen Sets zu stammen: zwei tödlich Verunglückte in einem Transporter mit gestohlenen Kennzeichen, das rätselhafte Verschwinden der Schülerin Chiara Berguet nach einer ausgelassenen Disconacht und dubiose Vorgänge in einem Laden für Kinderbekleidung. Bei einer nächtlichen Durchsuchung in dem Geschäft - natürlich ohne richterliche Anordnung und mit seinem jungen Assistenten Italo Pierron als Komplizen - kommt Kommissar Schiavone einer großen Sache auf die Spur. Die sizilianische Mafia ist gerade dabei, über Kreditgeschäfte in das beschauliche Aostatal vorzudringen. Auch die Eltern von Chiara, denen ein Bauunternehmen gehört, das jüngst finanzielle Turbulenzen überstehen musste, haben sich mit der Verbrecherorganisation eingelassen und sollen nun bitter dafür bezahlen. Um Druck auszuüben, wurde ihre Tochter entführt. Aus Angst um das Leben ihres einzigen Kindes spielen Giuliana und Pietro bei der Polizei nicht mit offenen Karten. So allmählich erklimmt der Fall die Höchststufe zehn auf Schiavones persönlicher Ärgernis-Skala der "schweinemäßig nervigen Sachen". Denn der Kommissar ahnt, dass auf Seiten der Erpresser etwas nicht stimmt und die Geisel deshalb in größter Gefahr schwebt.
02:50
Das Magazin berichtet über Ereignisse und Menschen in Berlin und Brandenburg. Erzählt werden Geschichten über Land und Leute, aber auch die Einheimischen selbst kommen hier zu Wort.
03:15
03:30
mit rbb24, Sport und Wetter