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TV Programm für rbb Brandenburg am 08.04.2026

Jetzt

Panda, Gorilla & Co. 17:05

Panda, Gorilla & Co.

Zoo-Doku

Jala und Sohn Kivu warten auf den "Lehrer für gutes Benehmen". Gleich steht wieder Clickertraining auf dem Programm der Affen. Die Bonobo-Mutter ist eine Musterschülerin. Die Kerabukuh Peggy hat ein Kälbchen geboren. Der kleine Pablo darf sogar mit auf der Anlage bleiben. Schließlich ist seine Mama die ranghöchste unter den Wasserbüffeln. Jugendliche Palmendiebe sind im Zoo Berlin unterwegs. In der Regel vergraben sie sich unter der Erde. Heute sind die Krebstiere draußen und scharf auf eine Pinzette. Tigerin Sindarja ist Mutter geworden. Ihr Baby Antares nimmt schnell zu. Der Sibirier ist schon ein echter Wonneproppen. Weitere Helden: Malaienbär-Baby Lailani, Straußen-Küken, Orang-Utan-Mann Kevin, Riesenschaben, Mesopotamische Damhirsche und Panda Bao Bao.

Danach

Unser Sandmännchen 17:53

Unser Sandmännchen

Gute-Nacht-Geschichte

Pittiplatsch: Koboldblumen

DER TAG in Berlin & Brandenburg 18:00

DER TAG in Berlin & Brandenburg

Regionalmagazin

mit rbb24, Sport und Wetter

rbb wetter 19:27

rbb wetter

Wetterbericht

Wie ist die Wetterlage in Berlin und Brandenburg in den nächsten Tagen? Das Magazin informiert mit professionell gestalteten Wetterkarten über alle Trends.

rbb24 Brandenburg aktuell 19:30

rbb24 Brandenburg aktuell

Regionalmagazin

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Geheimnisvolle Orte 20:15

Geheimnisvolle Orte: Berlin von unten - Geschichten aus dem Untergrund

Dokumentation

Ein geheimnisvolles Labyrinth liegt unter der Stadt: Tunnelröhren und Abwasserkanäle, vergessene Bunker, geheime Durchgänge, halbfertige U-Bahnhöfe. Eine fremde Welt - unter unseren Füßen. In allen Zeiten suchten Menschen hier Zuflucht. Im Krieg fanden sie unter der Erde Schutz vor den Bomben, nach dem Krieg nutzten Schwarzhändler den Untergrund für dunkle Geschäfte. Dann begann der Kalte Krieg. Unterirdische Versorgungsleitungen und Verbindungen wurden systematisch gekappt. Nach dem Mauerbau flohen zunächst noch hunderte Menschen durch die Kanalisation. Tunnelbauer gruben neue Fluchtwege unter der Sektorengrenze. Aus Angst vor einer Eskalation der Ost-West Konfrontation legte man unterirdische Atombunker an, die heute nur noch museal sind. Der Film spürt der bewegten Geschichte Berlins im Untergrund nach, erzählt von Spionagetunneln und dramatischen Fluchten unter der Erde und von der Angst, der Gegner könnte die geheimnisvolle Welt unter dem Pflaster der Stadt für feindliche Aktionen nutzen. Im Wechsel zwischen der oberirdischen Welt der geteilten Stadt, auf der Nahtstelle zwischen den einstigen Machtblöcken, beleuchtet die Dokumentation das Leben im Untergrund. Zeitzeugen erinnern sich an die Nächte im Bunker, den riskanten Tunnelbauten und spektakulären Fluchten durch das Erdreich und wie die Clubszene in vergessenen Räumen neue Freiheiten nutzte. Der Krieg in der Ukraine hat den Blick auf die einstigen Schutzräume verändert. Wird man die vergessenen Bunker und Zivilschutzanlagen wieder in Betrieb nehmen? Ein Katastrophenforscher gibt Einblick in die Geschichte des Zivilschutzes. In eindrucksvollen Bildern wird die Geschichte im Untergrund erkundet und die Spannung zwischen Frieden und etwas Bedrohlichem, zwischen Verfall und neuen Möglichkeiten beleuchtet.

Geheimnisvolle Orte 21:00

Geheimnisvolle Orte: Bahnhof Friedrichstraße - Agentenschleuse und Grenzpassage

Dokumentation

"Der absurdeste Bahnhof Berlins", "Das Labyrinth des Kalten Krieges", "Der Bahnhof der Tränen", "Die Höllenpassage" - Millionen Deutsche, Ostdeutsche und Westdeutsche, haben hier, am berühmtesten Bahnhof der deutschen Teilung, ihre persönlichen und direkten Grenzerfahrungen gemacht. Zwischen Trauer und Freude, Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Sehnsucht und Wut. Die unterschiedlichsten Emotionen erleilten die Menschen, die vom Bahnhof Friedrichstraße abfuhren, hier ankamen oder warten mussten. Einige protestierten vor dem "Tränenpalast" für ihre Ausreise, andere versuchten sogar vom Bahnhof direkt in den Westen zu flüchten. Der Bahnhof Friedrichstraße war eine der wenigen Nahtstellen zwischen Ost und West, er war Agentenschleuse für Erich Mielkes "Kundschafter des Friedens", erste Station für Touristen und Besucher aus Westberlin und letzte Station für die DDR-Bürger, die das Land verlassen durften. Mit dem Mauerbau wurde der Bahnhof, eben noch das pulsierende Herz Berlins, plötzlich zur doppelten Endstation, aber auch zur wichtigsten Grenz-Passage der auf Jahrzehnte zerrissenen Stadt. Arbeitsplatz für hunderte DDR-Bürger, die ihren täglichen "Dienst" hier versahen: im Grenzregime an den Kontrollschaltern, in den vielen Intershops oder auf den Bahnsteigen. Der Bahnhof Berlin-Friedrichstraße - ein Ort zwischen den Welten. Der Um- und Ausbau dieses einzigartigen "Labyrinths der Kontrolle" schien nie abgeschlossen. Ein kafkaesker Bau, der vom Sicherheitswahn der DDR-Herrschenden bestimmt wurde. Der Film erzählt erstmals die Geschichte dieses geheimnisvollen Ortes. Wie vielleicht nirgendwo sonst fokussiert sich hier die deutsch-deutsche Geschichte als Gefühl der Trennung und des Zusammengehörens eines Volkes. Die dramatischen großen und kleinen Geschichten, die sich in den Gängen, auf den Treppen und Bahnsteigen des einstigen Grenzbahnhofs aufspüren lassen und ihnen mit den Zeitzeugen, die sie erlebten und darüber erzählen, ein Gesicht geben: Ein Flüchtling im Inneren einer Transit-Lok, ein Liebespaar im Schatten des "Tränenpalastes", ein Offizier der Staatssicherheit, der mit der U-Bahn in den Westen türmt.

rbb24 mit Sport 21:45

rbb24 mit Sport

Nachrichten

mit Sport

24h Alexanderplatz 22:00

24h Alexanderplatz

Dokumentation

Der Berliner Alexanderplatz hat viele Gesichter: Shopping-Mekka, Kriminalitäts-Hotspot und Betonwüste. Für die einen ist er ein beliebter Treffpunkt, für andere ein Unort, den es zu meiden gilt. Innerhalb eines Tages lassen sich hier sämtliche Höhen und Tiefen erleben, die Berlin zu bieten hat. "24h Alexanderplatz" taucht ein in die Welten zwischen oben und unten, arm und reich, zwischen Hektik und Innehalten - und macht uns mit Menschen bekannt, die den Platz prägen: Von der unerschütterlichen Straßenreinigerin über sorgenvoll in die Zukunft blickende Kneipenbetreiber bis hin zu den Menschen, die in schwindelerregender Höhe ihrer Arbeit nachgehen. Der Blick vom Fernsehturm, dem Hotel Park Inn oder von einer der Hochhaus-Baustellen offenbart ein Menschengewimmel inmitten einer sich ständig verändernden Umgebung. Da ist zum Beispiel Rebecca vom "Duschmobil für Frauen", die Obdachlosen hilft, einen Teil ihrer Würde zu bewahren. Oder Beatrice Moreno, die über ihre Initiative "Allesandersplatz" mit Urban Gardening und Pasta-Essen für ein willkommenes Miteinander der Anwohnenden sorgt. Der Film von Kathrin Schwiering schaut für einen Tag in den Mikrokosmos eines der größten Stadtplätze Deutschlands, der trotz seiner zahlreichen Schattenseiten Viele zum Träumen inspiriert und hoffen lässt, dass sich die Dinge hier doch noch zum Guten wenden. Zum Beispiel Matthias Westphal, Abteilungsleiter bei Galeria. Er glaubt fest daran, dass durch den Bau neuer Hochhäuser der Platz wieder belebt und attraktiver werden kann. Einige seiner Nachbarn sehen das kritischer. Manche fühlen sich gar in ihrer Existenz bedroht. "24h Alexanderplatz" ist mehr als eine Momentaufnahme. Die Reportage blickt in die Seele des Platzes, zeigt, wie er tickt. Ein Ort im Wandel, der das Leben der Menschen in seinem Umfeld auf einzigartige Weise prägt.

Sabat 22:45

Sabat: Ein Diplomat verschwindet

Dokumentarfilm

1963 kommt Batkhorol Sagdkhorol, genannt SABAT aus der Mongolischen Volksrepublik zum Studium in die DDR und wird bald Teil einer ostdeutschen Familie. Doch nach Jahren der Freundschaft und einer Diplomatenkarriere bricht der Kontakt plötzlich ab. Über vierzig Jahre später entdeckt die Filmemacherin Anna Beek SABAT wieder - im Fotoalbum ihrer Familie, als Babysitter ihrer Mutter und liebevollen Freund. Doch seine Verbindungen zur SED-Parteispitze werfen Fragen auf. Wie kommt ein mongolischer Hirtenjunge zum Kamerastudium im DDR-Grenzgebiet nahe der Glienicker Brücke, der legendären "Bridge of Spies"? Wieso hat er nach dem Studium keinen einzigen Film gedreht? Und schließlich: Warum ist er, der Mann im Anzug mit Aktentasche und Diplomaten-Brille, 1979 spurlos verschwunden - und hat sich nie wieder gemeldet? Mit einer alten Bolex-Kamera und dem Familienalbum im Gepäck macht sich die Filmemacherin auf den Weg: Von ihrer Hochschule in Babelsberg bis in die entlegensten Winkel der Mongolei. Ein Film über den Einfluss Moskaus auf die DDR und ihre Bruderstaaten, über persönliche Schicksale im Schatten des Kalten Krieges, über das Erinnern - und das Vergessen. "Sabat" lief auf mehreren Festivals, darunter das DOK.fest München und das Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern und wurde bei den First Steps Awards für die Kameraarbeit nominiert.