04:15
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
04:45
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
05:15
Warum fühlt sich im Sommer eine Metallplatte bei gleicher Temperatur viel heißer an als eine Holzplatte? Weshalb nehmen Fledermäuse Töne wahr, wo für Menschen alles still ist? Und ist das Rot, das man sieht, dasselbe Rot, das andere sehen? Diesen und anderen Fragen geht er nach: Florian Aigner, promovierter österreichischer Quantenphysiker und Wissenschaftspublizist. Er forschte am Institut für theoretische Physik der Technischen Universität Wien, bis er es sich zur Aufgabe machte, Wissenschaft außerhalb des akademischen Kosmos verständlich und unterhaltsam zu erklären. Das macht er heute erfolgreich auf Bühnen, in Kolumnen, im Radio und jetzt auf dem Roten Sofa. Und kommt wie in seinem aktuellen Buch zu der Erkenntnis: "Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr".
06:05
Die Welt wird immer schlechter - so scheint es zumindest, wenn man in Zeitungen liest oder Social Media nutzt: Armut, Wohnungsnot, Umweltkatastrophen, Kriege. Die Ängste steigen und die Depressionsstatistiken auch. Doch stimmt die Wahrnehmung, dass alles den Bach heruntergeht? Was sagen die Zahlen und Statistiken? Wie misst man überhaupt den Zustand der Welt? Und wenn wir all diese Zahlen und Fakten kennen, wissen wir dann, ob die beste aller möglichen Welten schon lange hinter - oder vielleicht doch noch vor uns liegt? Seit rund zweihundert Jahren hat sich das weltweite Pro-Kopf-Einkommen im Durchschnitt deutlich erhöht, die extreme Armut ist stark zurückgegangen, und auch die Kindersterblichkeit hat weltweit deutlich abgenommen. Zudem gibt es mehr Demokratien, die Lebenserwartung ist gestiegen, viele Menschen sind heute gesünder und besser gebildet als je zuvor. Studien der Weltbank und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigen: In vielen globalen Kennzahlen hat sich der Zustand der Menschheit über die letzten Jahrzehnte deutlich verbessert. Wäre das nicht ein Grund zum Feiern? Die meisten Menschen sehen das anders - sie neigen eher zu Pessimismus. Die Organisation "Gapminder", gegründet unter anderem von Anna Rosling Rönnlund, befragt regelmäßig Menschen weltweit und stellt fest: Viele unterschätzen die Fortschritte der letzten Jahrzehnte erheblich. Ein Grund dafür sei unser sogenannter "Negativitätsinstinkt" oder "Gap-Instinkt" - kognitive Verzerrungen, die dazu führen, dass wir die Welt als schlechter, gefährlicher und ungleicher wahrnehmen, als sie tatsächlich ist. Hinzu kommen Emotionen wie Angst und Unsicherheit, die laut der Neurowissenschaftlerin Maren Urner unsere rationalen Denkprozesse blockieren können. Verstärkt wird dieser Effekt durch mediale Berichterstattung, die oft negative Ereignisse in den Vordergrund stellt - auch weil sie unsere Aufmerksamkeit stärker fesseln. Das Problem: Wenn wir unseren verzerrten Weltbildern folgen, kann das nicht nur die Stimmung trüben, sondern auch zu falschen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen führen. Darauf weist etwa der Harvard-Psychologe Steven Pinker hin. Wer den tatsächlichen Fortschritt nicht erkennt, läuft Gefahr, ihn aus den Augen zu verlieren - oder gar rückgängig zu machen. Was also können wir tun, um unseren negativen Instinkten etwas entgegenzusetzen?
06:35
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
07:00
* Uhu - Wo lebt unsere größte Eule? Das Maus-Team beobachtet, wie und wo Uhus in Deutschland leben - zum Beispiel im Sauerland oder im Siebengebirge. Dort paaren sie sich in einem Steinbruch, suchen Nahrung, brüten und bekommen ihren Nachwuchs. Auch in einer alten Burgruine in der Nähe von Aachen lassen sich Uhus entdecken: Dank ferngesteuerter Kameras in der Burgruine kann Eulenschützer Stefan verfolgen, wie ein Uhu-Weibchen vier Küken aufzieht. Nach nur wenigen Monaten sind aus ihnen junge Uhus geworden, die das Beutegreifen trainieren und sogar schon fliegen können! * Zwei-Minuten-Märchen: Das Mädchen, das stets seinem Bruder hinterherlief In diesem Märchen geht es um ein kleines Mädchen, das stets seinem großen Bruder hinterherläuft. Bei einer brenzligen Begegnung mit einer Hexe lernt es, wie nützlich es ist, einen eigenen Kopf zu haben. * Spülmaschine Was passiert eigentlich im Inneren einer Spülmaschine und wie bekommt die dreckiges Geschirr wieder sauber? Armin besorgt sich eine Spülmaschine, in die man reinschauen kann ... * Shaun das Schaf: Der hungrige Patient Ein Pelikan fliegt gegen das Fenster des Bauernhauses und ist verletzt. Bitzer und Shaun bringen ihn in die Scheune, um ihn zu pflegen. Da entwickelt das Tier einen unbändigen Hunger. Leider haben Bitzer und Shaun keine Ahnung, was ein Pelikan frisst.
07:30
Alle Beiträge sind mit Gebärdenbegleitung und Untertitel versehen. Sendeformat und Themenwahl orientieren sich außerdem an den Bedürfnissen hörgeschädigter Zuschauer.
08:00
"Die Ratgeber" klären, ob die Kryotherapie, also Kältetherapie, bei chronischen Schmerzen helfen kann. Weitere Themen: Kuschelalarm in der Schäferei Mainbogen in Offenbach. Es werden viele Lämmer geboren. Serie: Simone und Anselm stehen vor einer Herkulesaufgabe: Sie bekommen keinen Kredit und müssen den alten Schweinestall aus eigener Kraft sanieren. "Die Ratgeber" sprechen über den Gewürzgurken-Hype. Und: Rezept für einen leckeren Carrot Cake.
08:30
Wer ein ehemaliges Schlachthaus zum Traumhaus machen möchte, der ist entweder Metzger oder Architekt. André Wegmann ist Architekt und hat auch seine Frau vom ungewöhnlichen Konzept überzeugt. Ihr Traumhaus soll viel vom Charakter des alten Schlachthauses behalten: raue Betonoptik, sichtbare Rohre und Strahlträger. Es ist bezahlbar und liegt in Bönningstedt vor den Toren Hamburgs. Den kompletten Umbau wollen die beiden größtenteils selbst mit der Hilfe von Freunden machen. Und das ist schwieriger als gedacht. Sie müssen viel vom alten Bestand abreißen, das kostet Zeit und Kraft. Zudem verzögert sich der Umbau immer wieder, weil Materialien nicht rechtzeitig geliefert werden. Und weil der Holzpreis durch die Decke ging, haben sie den Wald ihrer Eltern geplündert. 25 Bäume wurden für ihr Haus gefällt. "Das Traumhaus aus den eigenen Bäumen ist einfach schön", schwärmt Nadine Wegmann. Immer wieder müssen sie ihren Einzugstermin verschieben. Und am Tag des Umzugs war die Treppe ins Ober- und Dachgeschoss noch nicht eingebaut. Trotz aller Widrigkeiten schafft es die junge Familie, aus einem alten Schlachthaus ihr Traumhaus zu machen.
09:00
30 Minuten regionale Information und Unterhaltung aus dem Land - für das Land.
09:30
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
10:00
Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur - jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat.
10:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
11:00
Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt.
11:30
Nationalpark Königsstuhl Weiß leuchtet die Küste im Nordosten der Insel Rügen, die sich seit Tausenden von Jahren wandelt. Davon erzählt die Erlebnisausstellung im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, unweit von Sassnit. Dort schwebt seit 2023 ein sogenannter Skywalk über den Felsen. Besucher können sich per Audioguide in mehreren Sprachen durch die Ausstellung führen lassen. Seit Kurzem spricht der "Schnacker-Apparat" die Informationen auch auf Plattdeutsch. Ein Freundeskreis aus der Gegend hat das neue Angebot ausprobiert. VHS in Heide Die Volkshochschule Heide verzeichnet steigendes Interesse an Plattdeutschkursen. 2023 lernten landesweit rund 1000 Menschen Plattdeutsch, doppelt so viele wie 2018. Kursleiterin Svenja Schütt sieht die Sprache als Heimat und will sie der nächsten Generation vermitteln. Auch Bildungsurlaube auf Platt sind gefragt. Die VHS rechnet mit weiter wachsender Nachfrage. Gastbesuch: Minderheitenausstellung Seit dem 11. März ist das Altonaer Museum in Hamburg Gaststation der interaktiven Wanderausstellung "Was heißt hier Minderheit". Die vier autochthonen Minderheiten in Deutschland, die Dänen, Friesen, Sorben/Wenden, deutsche Sinti und Roma, bieten zusammen mit den Plattsprechern einen informativen Einblick in ihre Sprachkultur. Hamburg ist dabei bereits die 20. Station. Seit 2022 ist die Wanderausstellung bereits unterwegs. "De Noorden op Platt"-Moderatorin Vanessa Kossen hat mit den Machern der Ausstellung gesprochen. Ostfreesland "in echt": Demokratie Viele Dinge haben ihre Wurzeln in Ostfriesland. Mickey Maus, die Ostfriesischen Inseln und Otto. Aber kaum jemand weiß wohl, dass auch die Demokratie einst auf dem Fleckchen Erde direkt an der Waterkant erfunden wurde. Das ist an vielen Menschen sicherlich vorbeigegangen. Aber Frank Jakobs weiß, wie es in echt abgelaufen ist. Glaubt er jedenfalls. Theater 47 Seit fast 80 Jahren bringt die Theatergruppe Theater 47 in Hamburg-Jenfeld plattdeutsche Stücke auf die Bühne. Mehrere Aufführungen im Jahr zeigen die Leidenschaft der Laiendarsteller für die regionale Sprache und Kultur. Aktuell laufen die Endproben für die nächste Inszenierung, die Theaterfreunde mit Spannung erwarten dürfen. Walking Football Werner Michael aus Loxstedt lebt seine Fußballleidenschaft auch mit 75 Jahren beim Walking Football, einer kontaktarmen Variante des Spiels für Sportler über 50. Bei der TSV Stotel trifft sich die Ü55-Gruppe regelmäßig zum schonenden Fußballspiel ohne Zweikämpfe, das Fitness und Gemeinschaft vereint. Für Werner ist der Sport ein Lieblingsplatz, der ihm trotz künstlicher Hüftgelenke noch lange Freude bereiten soll.
12:00
Diese Folge von "Meyer-Burckhardts Zeitreisen" führt Hubertus Meyer-Burckhardt nach Niedersachsen. In Bad Pyrmont vergleicht er den Kurbetrieb von damals und heute, experimentiert in der beeindruckenden Dunsthöhle mit Kohlendioxid, findet pikante Details über feine Hotels und geht auf die Suche nach der legendären Spelunkengesellschaft. Seine Reise führt den Moderator in die Schlosskapelle und ins Mausoleum von Bückeburg. Aber auch nach Alfeld. Dort spazierten einst Elefanten mitten durch den Ort, Spuren der weltweit bekannten Tierhandlung Ruhe. Und im Ort findet sich auch das weltweit einzige Schnarchmuseum! Ein Stadtwerbefilm aus den 1920er-Jahren führt Hubertus Meyer-Burckhardt nach Hameln und lässt ihn dort nach Geschäften suchen, die im damaligen Werbefilm so lebendig um Kundschaft buhlen. In Bad Karlshafen schwelgt der Moderator in Erinnerungen an Kindheitsurlaube und erfährt Überraschendes über die schmucke Stadt an der Weser, die 1699 für Flüchtlinge gebaut wurde, für französische Hugenotten.
12:45
Bereits seit 1991 sind die Korrespondenten im Ausland unterwegs und berichten vor Ort vom Geschehen. Die Reportagen informieren detailliert über Hintergründe und decken nicht selten Missstände auf.
13:15
Atemberaubende Vulkane in einer unberührten Natur, eine über 300 Jahre alte Schleusenanlage, die noch immer funktioniert. Im Süden Frankreichs reiht sich ein UNESCO-Weltkulturerbe an das andere. Eine Reise von Béziers, wenige Kilometer vom Mittelmeer entfernt, bis in die Auvergne, dem Land der Vulkane. In Béziers befindet sich die Schleusenanlage von Fonseranes. Sie ist Teil des Canal du Midi, der das Mittelmeer mit Toulouse verbindet. Anne-Louise Goudier ist Schleusenwärterin und manövriert Freizeitkapitäne durch imposante Schleusenbecken. Im Regionalpark Haut-Languedoc befindet sich eines der größten tibetisch-buddhistischen Zentren Europas, Lerab Ling. Monatelang wird dort mit tonnenschweren Granitblöcken ein Stupa errichtet, ein Monument für den Frieden. Schafzüchter Maël Alric hat zusammen mit seinen Eltern den Familienbetrieb durch so manche Krise geführt. Jetzt zeigt er, dass es sich lohnt, Träume zu haben. Vor einigen Jahren wurde er französischer Meister im Duathlon. Fahrradfahren und Laufen. Jetzt will er es noch einmal wissen beim Halbmarathon über die größte Brücke der Welt, dem Viadukt von Millau. Dort ist der Arbeitsplatz von Romain. Ein Traumjob mit Panoramablick auf eine atemberaubende Landschaft, in die ein Räuber zurückgekehrt ist: der Wolf. Im Wolfspark von Gévaudan hat die Biologin Audrey hautnah Kontakt mit Wölfen und gibt ihr Wissen weiter, um Vorurteile abzubauen. Im Norden, in der Auvergne, befindet sich das größte Vulkangebiet Europas. Flore Millon überwindet ihre Höhenangst und schwebt in ihrem Gleitschirm hoch in den Lüften über eine atemberaubende Landschaft.
14:00
Der Harz hat einiges zu bieten: ursprüngliche Wälder am Nationalpark, das UNESCO-Weltkulturerbe des Bergbaus und urige Ortschaften. Nach einer Krise infolge der Grenzöffnung wurde im Westharz erst verspätet investiert. Daher haben sich die Besucherzahlen erst in den vergangenen Jahren langsam erholt. Noch immer bleibt nach Ansicht von Experten viel Potenzial ungenutzt. Eines der besten Beispiele ist die Gebirgsstadt Wildemann im Oberharz. Romantisch im tief eingeschnittenen Tal der Innerste gelegen, geht die Einwohnerzahl jedoch immer weiter zurück. Leerstand von Gebäuden und fehlende Infrastruktur machen den Ort für Einheimische und Gäste immer weniger attraktiv. Mathias und Maria Geinitz hat das nicht abschreckt. Sie haben in Wildemann ein etwas in die Jahre gekommenes Hotel mit dringendem Modernisierungsbedarf gekauft, denn sie sehen Potenzial im Ort. Ein kostspieliger Umbau soll mehr Raum für Veranstaltungen geben und die "Dorfkneipe" ersetzen, denn ein Treffpunkt ist wichtig für das Leben im Ort. Anstatt traditioneller Harzer Küche gibt es bei ihnen jetzt Slow Food. Fast alle anderen Restaurants sind geschlossen und zum Teil verfallen, ebenso wie ein Großteil der Läden und Cafés. Zum Glück gibt es die Konsumgenossenschaft, gegründet von den Bürgerinnen und Bürgern aus Wildemann. In dem Mini-Supermarkt bekommt man alles für den täglichen Bedarf, besonders wichtig für die älteren Menschen, die nicht mehr mit dem Auto nach auswärts zum Einkaufen fahren können. Um das soziale Leben und auch die restliche Infrastruktur aufrechtzuerhalten, gibt es in Wildemann einige Vereine. Schwimmbad, Wanderwege, vieles wird von den Einwohnerinnen und Einwohnern gepflegt. Und sie kümmern sich auch um touristische Belange. Das hält jung: Inge Schubert lässt sich mit 70 noch schulen, damit sie Führungen im Bergwerk abhalten kann. Der im 16. Jahrhundert angelegte 19-Lachter-Stollen gehört zu den ältesten Bergwerksanlagen des Oberharzer Bergbaus und ist für Gäste ganz sicher eine Attraktion. Höhepunkt des Jahres ist der Auftrieb des Harzer Roten Höhenviehes, einer vom Aussterben bedrohten alten Haustierrasse. Das traditionelle Treiben lockt mehr als 5.000 Besucherinnen und Besucher auf einen Schlag nach Wildemann. Alexander Samawatie ist nicht nur Mitorganisator der Veranstaltung, der Schlachter will die Rinderrasse und ihr schmackhaftes Fleisch darüber hinaus noch bekannter machen. Während es andere junge Harzer in Städte und besser erschlossene Regionen zieht, wollte Lara Laubner unbedingt hierbleiben. Sie ist Revierförsterin von Wildemann und sorgt im Wald für Ordnung. Ein besonders schweres Unterfangen für die junge Frau, denn große Fichtenbestände sterben durch die Borkenkäferplage. Ein halbes Jahr lang dokumentiert "die nordstory" das Leben in der Oberharzer Region rund um Wildemann und zeigt, wie die Menschen hier mit viel Mut, Engagement und Zusammenhalt ihre Heimat wieder nach vorne bringen wollen.
15:30
Heike Heimert war gerade aus Sachsen zugezogen in Gristow bei Greifswald. Trotzdem überlegte sie nicht lange und übernahm dort 2019 den kleinen Dorfladen und rettete ihn vor dem Aus. Zur Freude der Dorfbewohnerinnen und -bewohner, denn weit und breit gibt es hier sonst keinen Laden oder Supermarkt. Mittlerweile hat Heike nicht nur ihr Sortiment vergrößert, sondern auch geheiratet. Jens Butze ist fortan auch im Team Dorfladen Gristow. Das Ehepaar Butze hat neue, große Räume angemietet: zehn Minuten entfernt, wo die ehemalige Suchtklinik war. Der Dorfladen soll an diesem Standort doppelt so groß werden, ein Café soll dazukommen, andere Unternehmen könnten sich hier noch einmieten. Schon im Oktober 2024 wollten die beiden das Geschäft eröffnen. Aber daraus wurde nichts, denn für die neuen Räume fehlt ein Nutzungsrecht. Mit dem Bauamt stehen sie nun im engen Kontakt und blicken positiv in die Zukunft. Es wird sich verzögern, aber letztendlich klappen, sagen die Butzes. Anfang 2025 wollen sie mit ihrem Laden umziehen.
16:00
Auf dem landwirtschaftlichen Familienbetrieb jongliert Klaas Meier seine Dreifachrolle als Hofchef, Agrarstudent und Influencer. Während Regen die Aussaat verzögert und er für die Landwirtschaftsmesse AGRITECHNICA einen Traktor für eine Content-Creator-Tour vorbereitet, sorgt die Biogasanlage erneut für Dauerstress. Selbst auf der Messe, wo der junge Landwirt eigentlich Inspiration tanken will, klingelt sein Handy ununterbrochen. Verpflichtungen vom Hof holen ihn ein und zeigen, wie schwer es ist, Betriebsleitung und Influencer-Dasein unter einen Hut zu bringen.
16:30
In dieser Sendung geht es um Schmerzen, die einen im Alltag plagen. Wenn der Kopf drückt oder es im Rücken zieht - was hilft dann, die Schmerzen zu lindern? Quarks fasst die neusten Wege zusammen, die die Forschung dafür aufzeigt.
17:15
Hamburg schläft nicht. Schräges und Erstaunliches spielt sich in der Hansestadt ab. Erzählt werden Geschichten von interessanten Einwohnern, Baudenkmälern und spannenden Ereignissen.
18:00
18:45
Er ist das neue Gesicht in der ARD-Kultserie "Großstadtrevier". Özgür Karadeniz verstärkt als Wachhabender Tarkan Yildiz jetzt das Team. Mit einer ausgeprägten Leidenschaft für Tischfußball bringt der Neue Schwung in die Polizistenrunde. Karadeniz kam mit 14 Monaten aus der Türkei nach Norddeutschland und wuchs in Kiel auf. Früh entdeckte er seine Begeisterung für das Schauspiel. Nach dem Studium in Essen folgten zahlreiche Engagements an Theatern. Populär wurde Karadeniz durch Rollen in TV-Serien wie "Nachtschicht" oder "Die zweite Welle", jüngst spielte er im preisgekrönten Kinofilm "Das Lehrerzimmer". Auf dem Roten Sofa wird über seinen neuen Arbeitsplatz auf dem Hamburger Kiez und seine Passion für die Schauspielkunst gesprochen.
19:30
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
20:00
Die Nachrichten der ARD
20:15
Schmerz, Wut und Verzweiflung - so sieht es in Alex Schwarz (Felix Klare) aus, der sieben Jahre für den Mord an seiner Frau im Gefängnis saß. Sein 15-jähriger Sohn Lasse (Yuri Völsch) und die zwölfjährige Lena (Ruby M. Lichtenberg), die bei seiner Schwägerin Marion (Anna Loos) aufwachsen, wollen von ihrem leiblichen Vater nichts mehr wissen. Für sie gibt es keinen Zweifel, dass er ihre Mama auf dem Gewissen hat, obwohl Alex die Tat vor Gericht bestritten hat. Die Chance auf einen Neuanfang bekommt Alex, als der damalige Belastungszeuge seine Falschaussage widerruft. Unterstützt von seinem Bruder Daniel, will Alex nun seine Unschuld beweisen und seine beiden Kinder Lasse und Lena zurückhaben, die inzwischen in der Obhut von Marion, der kinderlosen Schwester seiner verstorbenen Frau, und ihres Mannes Uwe leben. In Freiheit beginnt für ihn jedoch ein neuer Spießrutenlauf, denn niemand außer seinem Bruder Daniel (Sascha Alexander Geršak) glaubt an seine Unschuld. Für Marion und ihren Mann Uwe (Godehard Giese) steht viel mehr als die Frage nach Gerechtigkeit auf dem Spiel. Das kinderlose Paar fürchtet um sein nach der Tragödie ihrer Schwester aufgebautes Familienglück mit den beiden Pflegekindern. Marion hofft deshalb, dass die Wiederaufnahme der polizeilichen Ermittlungen doch etwas ergibt, was ihren verhassten Ex-Schwager wieder hinter Gitter bringt. Die Leitung bekommt Kriminaloberkommissarin Katrin Jahnke (Britta Hammelstein) übertragen. Was ihr Vorgesetzter nicht weiß: Die junge Kommissarin ist heimlich mit ihrem Kollegen Jan liiert, der seine Beförderung zum Hauptkommissarin dem damaligen Schuldspruch verdankt, und alles andere als unbefangen ist. Dennoch nimmt sie auf ihre Beziehung keine Rücksicht. Schonungslos deckt sie ein unheilvolles Geflecht aus Ungereimtheiten, Halbwahrheiten und Lügen auf. Nun kommen alle ins Visier, die sich bisher durch die Verurteilung von Alex in Sicherheit wiegen konnten: sein früherer Freund (Florian Panzner), der ihm das Alibi entzog, Marion, die einen handfesten Streit mit ihrer Schwester in der Todesnacht verschwiegen hat, und sogar der Ermittler Jan, dem ein Schuldspruch gegen Alex wichtiger war als die Wahrheit. Für Katrin wird der Fall zu einem persönlichen Trauma, der ihre Zukunfts- und Familienpläne zerstört. Nachforschungen stellt auch Alex an, der kein Vertrauen mehr in die Polizei hat. Er weiß, dass ihm seine Kinder nur glauben, wenn der vermeintlich wahre Täter gefunden wird. Heimlich gelingt es ihm, Kontakt zu seinem Sohn Lasse aufzunehmen, der zwischen die Fronten des Konflikts zwischen Alex und Marion gerät. Während sein Vater um das Sorgerecht für ihn und Lena kämpft, will seine "neue" Mutter verhindern, dass sie "ihre" Kinder verliert.
21:45
Schmerz, Wut und Verzweiflung - so sieht es in Alex Schwarz (Felix Klare) aus, der sieben Jahre für den Mord an seiner Frau im Gefängnis saß. Sein 15-jähriger Sohn Lasse (Yuri Völsch) und die zwölfjährige Lena (Ruby M. Lichtenberg), die bei seiner Schwägerin Marion (Anna Loos) aufwachsen, wollen von ihrem leiblichen Vater nichts mehr wissen. Für sie gibt es keinen Zweifel, dass er ihre Mama auf dem Gewissen hat, obwohl Alex die Tat vor Gericht bestritten hat. Die Chance auf einen Neuanfang bekommt Alex, als der damalige Belastungszeuge seine Falschaussage widerruft. In Freiheit beginnt für ihn jedoch ein neuer Spießrutenlauf, denn niemand außer seinem Bruder Daniel (Sascha Alexander Geršak) glaubt an seine Unschuld. Für Marion und ihren Mann Uwe (Godehard Giese) steht viel mehr als die Frage nach Gerechtigkeit auf dem Spiel. Das kinderlose Paar fürchtet um sein nach der Tragödie ihrer Schwester aufgebautes Familienglück mit den beiden Pflegekindern. Marion hofft deshalb, dass die Wiederaufnahme der polizeilichen Ermittlungen doch etwas ergibt, was ihren verhassten Ex-Schwager wieder hinter Gitter bringt. Die Leitung bekommt Kriminaloberkommissarin Katrin Jahnke (Britta Hammelstein) übertragen. Was ihr Vorgesetzter nicht weiß: Die junge Kommissarin ist heimlich mit ihrem Kollegen Jan liiert, der seine Beförderung zum Hauptkommissarin dem damaligen Schuldspruch verdankt, und alles andere als unbefangen ist. Dennoch nimmt sie auf ihre Beziehung keine Rücksicht. Schonungslos deckt sie ein unheilvolles Geflecht aus Ungereimtheiten, Halbwahrheiten und Lügen auf. Nun kommen alle ins Visier, die sich bisher durch die Verurteilung von Alex in Sicherheit wiegen konnten: sein früherer Freund (Florian Panzner), der ihm das Alibi entzog, Marion, die einen handfesten Streit mit ihrer Schwester in der Todesnacht verschwiegen hat, und sogar der Ermittler Jan, dem ein Schuldspruch gegen Alex wichtiger war als die Wahrheit. Für Katrin wird der Fall zu einem persönlichen Trauma, der ihre Zukunfts- und Familienpläne zerstört. Nachforschungen stellt auch Alex an, der kein Vertrauen mehr in die Polizei hat. Er weiß, dass ihm seine Kinder nur glauben, wenn der vermeintlich wahre Täter gefunden wird. Heimlich gelingt es ihm, Kontakt zu seinem Sohn Lasse aufzunehmen, der zwischen die Fronten des Konflikts zwischen Alex und Marion gerät. Während sein Vater um das Sorgerecht für ihn und Lena kämpft, will seine "neue" Mutter verhindern, dass sie "ihre" Kinder verliert.
23:15
Die Entscheidung, die Polizei einzuschalten, treibt einen Keil zwischen die Ermittler. Der Hauptzeuge Hasan ist nicht mehr bereit zu kooperieren und die Ermittlungen geraten ins Stocken. Trotz stichhaltiger Erkenntnisse über den Hergang des Einsturzes fehlt das Wissen über den Auslöser. Bei den Ermittlungen trifft Marita auf einen gewalttätigen Subunternehmer. Die Begegnung erschüttert sie - und lässt sie ihre eigene Entscheidung hinterfragen, die Ermittlungen sogar über ihre persönliche Sicherheit zu stellen. Während Software-Experte Eero das Team bei der Suche nach dem fehlenden Sprengstoff unterstützt, entsteht zwischen ihm und Marita eine spürbare Anziehung.