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TV Programm für Radio Bremen am 12.04.2026

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buten un binnen | regionalmagazin 19:30

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

Danach

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Nationalparks, die Sie kennen sollten 20:15

Nationalparks, die Sie kennen sollten

Tourismus

Die wilde Schönheit direkt vor der Haustür entdecken, das kann man in den insgesamt 16 deutschen Nationalparks. Jeder für sich ist ein kleines Universum. Vom Wattenmeer im Norden, wo Ebbe und Flut das Leben bestimmen, bis zum Berchtesgadener Land, wo die Naturgewalten rund um den Königssee den Besucher in seinen Bann ziehen. Wilde Landschaften, in denen die Natur zunehmend noch tun darf, was sie will - das sind die Nationalparks. Orte, an denen Adler kreisen, Luchse und Wildkatzen wieder heimisch werden, Hirsche röhren und Wälder wieder zu Urwäldern werden. Wir erklimmen die Felsen der Sächsischen Schweiz, wo nicht selten Nebelschwaden ganze Täler verhüllen und wandern durch den Bayerischen Wald auf der Suche nach einzigartigen Pilzen, die nur dort wachsen. Millionen gelber Blüten verwandeln im Frühjahr die Wiesen der Eifel in ein einzigartiges Narzissenmeer und wenn die Sonne versinkt, gibt es im Nationalpark Eifel das einzigartige funkelnde Firmament voller Sterne wie an keinem anderen Ort. Der Film gibt Einblicke in eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt und zeigt nicht nur eindrucksvolle Tierbeobachtungen, sondern auch die vielfältige Natur Deutschlands. Wir erzählen Geschichten über Menschen, die in diesen Schutzgebieten leben und entdecken Interessantes, Kurioses, Skurriles, Wissenswertes und Mystisches rund um Deutschlands Nationalparks. Nationalparks, die Sie kennen sollten, gibt es überall im Land - egal ob im Norden, Westen, Süden oder Osten. Jeder ist eine Reise wert. Ein Film, der Lust macht, rauszugehen, zu erkunden - und die Natur vor der eigenen Haustür neu zu entdecken.

Sportschau - Bundesliga am Sonntag 21:45

Sportschau - Bundesliga am Sonntag

Sport

In der seit 1961 ausgestrahlten Sendung dreht sich alles um Sport. Berichtet wird über die Fußballspiele der Woche sowie über weitere Begegnungen aus verschiedenen Disziplinen. Regelmäßig wird das Tor des Monats gewählt.

Die NDR Quizshow 22:10

Die NDR Quizshow

Quizshow

Wer wird diesmal von Laura Karasek zur "Leuchte des Nordens" gekürt und gewinnt auch noch die 1000 Euro? Ist es Beatrice Bauschke aus Osterholz-Scharmbeck, die leidenschaftlich gern wandert, Jasmin Engelbrecht aus Hemdingen, die begeisterte Astrologin ist, Helene Hofmann aus Bremen, die schon in der Antarktis überwintert hat, Kai Lange aus dem Ostseebad Binz, der regionale Gin- und Rumsorten sammelt, oder Henner Kühne aus Hamburg, der in seiner Freizeit Radrennen fährt? Wer kennt sich besonders gut in norddeutscher Geschichte und mit besonderen Ereignissen im Norden aus? Dies und viele interessante Informationen rund um den Norden in der "NDR Quizshow".

extra 3 22:55

extra 3

Kabarettshow

Allzu oft bietet die deutsche Politik Steilvorlagen für Hohn und Kritik. Die Sendung betrachtet aktuelle Ereignisse in einem satirischen Licht und lässt dabei oft kein gutes Haar an unseren Volksvertretern.

Sportclub Story 23:40

Sportclub Story: Drama am 8000er - Was geschah an der Shishapangma?

Dokumentation

Martin Maier lässt bis heute nicht los, was 2014 an der Shishapangma in Tibet passiert ist, am kleinsten Berg der 14 Achttausender. Es ist die Geschichte einer der größten Katastrophen im deutschen Bergsport und wie danach die Wahrheit verdreht wurde. In Rekordzeit die höchsten Berge hinaufrennen, das war das große Thema im Alpinismus der 2010er-Jahre. Zwei Deutsche mischten damals mit: Sebastian Haag und Benedikt Böhm. Als Haag und Böhm 2014 an die Shishapangma reisten, um dort einen Speed-Rekord aufzustellen, gab es einen medialen Hype: Deutschlands Zeitungen und Magazine waren voll von der Geschichte. Vor allem wegen Benedikt Böhm "Deutschlands, sportlichstem Manager", wie einige Medien schrieben; war er doch damals CEO der Outdoor Firma Dynafit. Der Versuch von insgesamt fünf Bergsteigern, die Shishapangma in unter 24 Stunden zu besteigen und mit Skiern wieder abzufahren, endete in einem Fiasko. Sebastian Haag und Andrea Zambaldi starben, als sich am frühen Morgen des 24. September 2014 eine riesige Lawine kurz unterhalb des Gipfels löste. Martin Maier geriet damals auch in die Lawine, blieb aber wie durch ein Wunder oben auf, bis die Schneemassen zum Stoppen kamen. Danach entspann sich eine Geschichte voller Lügen, die ein Schlaglicht darauf wirft, wie es wirklich steht um Kameradschaft und Ethik am Berg. Benedikt Böhm, der das Unglück zusammen mit dem Schweizer Spitzenkletterer Ueli Steck unverletzt überlebte, verbreitete in der Folgezeit eine Version des Hergangs, die nicht den Tatsachen entsprach. Er erfand eine Reihenfolge der fünf beteiligten Bergsteiger, die es nie gegeben hat und behauptete, ausgerechnet sein verstorbener Jugendfreund Sebastian Haag habe die Gruppe angeführt. Dabei war er selbst derjenige, der im Augenblick des Lawinenabgangs die Richtung vorgab. Martin Maier trug damals ein schweres Schädel-Hirn-Trauma davon, dessen Folgen ihn noch heute beeinträchtigen. Er hat lange gebraucht, bis er alles, was damals passierte, in eine logische Reihenfolge bringen konnte. Er hat das original Video- und Fotomaterial, das ein griechischer Filmer damals erstellt hat, immer wieder analysiert und erzählt jetzt seine Version der Geschichte. Auch der Kameramann Christos Tsoutsias und Sebastian Haags Freundin Magdalena Martini sind bis heute verstört über die falschen Aussagen rund um das Bergdrama. Jetzt formulieren sie zum ersten Mal ihre Vorwürfe. Bisher unveröffentlichtes Material, das diese Expedition genau dokumentiert, steht jetzt zur Verfügung. Es belegt eindeutig: Dass Martin Maier noch lebt, ist keineswegs der Verdienst seiner Expeditionspartner. Er ist aus eigenem Antrieb mit schwerem Hirnschaden auf allen vieren bis in ein rettendes Lager gekrochen. Der Einzige, der nicht gezögert hat, ihm zur Hilfe zu eilen, war der einheimische Norbu Sherpa.