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TV Programm für Radio Bremen am 28.09.2026

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buten un binnen | regionalmagazin 19:30

buten un binnen | regionalmagazin

Regionalmagazin

Themen u. a. : * Femizid: Prozess zu mutmaßlichem Mord in Kattenturm

Danach

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Themen u. a.: * Pflegereform - Regierungskoalition berät über Gesetzentwurf * Feierstunde - Bundesverfassungsgericht zum 75. Geburtstag * Nations-League - Fußball-Nationalmannschaft nach der Niederlage gegen Griechenland

Markt 20:15

Markt

Konsumentenmagazin

Aktuelles Magazin für Wirtschaft und Verbraucher

Rasch durch den Garten 21:00

Rasch durch den Garten: Der goldene Oktober kommt

Pflanzen

Millionen Hobbygärtner in Deutschland machen sich freiwillig und gern die Hände schmutzig. Sie säen und ernten, fachsimpeln über umweltverträgliche Schädlingsbekämpfung, historische Rosensorten und altes Saatgut. Die Menschen in Deutschland entdecken ihren "grünen Daumen". Gartenexperte Peter Rasch zeichnet aus, dass er immer einfache Lösungen für noch so kompliziert erscheinende Probleme hat, die nicht aufwendig und noch dazu kostengünstig sind. Der Servicegedanke steht dabei an erster Stelle. Gärtnern leicht gemacht, unaufwendig und kostengünstig, trotzdem effektiv und mit dem gewissen Etwas bzw. Wow-Effekt.

NDR Info 21:45

NDR Info

Infomagazin

Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info

NDR Story 22:00

NDR Story: Büros als Wohnraum? - Umbauen statt Abreißen

Reportage

Lange Zeit wurden in Deutschland mit Büromieten Milliarden verdient. Dann kamen Corona und das Homeoffice. Immer weniger Büros wurden gebraucht, der Leerstand nahm dramatisch zu. In den sieben größten Städten des Landes hat er sich sogar verdreifacht. Und eine Besserung ist am Markt nicht in Sicht. Jetzt fordern Architekten und Ökonomen, die leeren Büroflächen anders zu nutzen. Denn in Deutschland fehlen aktuell 1,4 Millionen Wohnungen, eines der drängendsten sozialen Probleme mit dem Potenzial, das Vertrauen in die Demokratie zu untergraben. Da wäre jedes leer stehende Bürohaus, das zu Wohnraum umgewandelt wird, hilfreich. Noch dazu würde die Umwelt profitieren: Denn moderne Gebäude müssen zwar höhere Ökostandards erfüllen. Dem stehen jedoch enorme Klimaschäden gegenüber, die der Abriss der Altbauten sowie der Neubau verursachen. Erste erfolgreiche Beispiele für die Umnutzung leer stehender Büros gibt es schon, wie diese "NDR Story" an Beispielen auch aus dem Norden zeigt. Auch Verena Hubertz (SPD), Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, unterstützt die Idee mit einem neuen Förderprogramm und 300 Millionen Euro. Und trotzdem zögern in der Immobilien- und Bauwirtschaft noch immer viele. Weil sie von einer Wiederbelebung des Büromarktes und von Renditen in zweistelliger Prozenthöhe träumen? Weil steuerliche Abschreibungen, die sich für die nicht vermieteten Flächen nach Schätzungen auf dreistellige Millionenbeträge addieren, den Leerstand erträglich machen? Um herauszufinden, warum die üblichen Marktmechanismen zwischen Überangebot an Büros und ungedeckter Nachfrage an Wohnraum nicht funktionieren, machen sich Grimme-Preisträger Hauke Wendler und sein Kamerateam auf eine Reise einmal quer durch die Republik. Warum droht eine Idee, von der Mensch und Umwelt profitieren würden, zu scheitern? Und was könnte geändert werden, damit nicht etwa internationale Investoren bestimmen, wohin es mit dem deutschen Immobilienmarkt geht?

NDR Kultur - Das Journal 22:45

NDR Kultur - Das Journal

Magazin

Überleben wir die Superintelligenz? Weckruf aus dem Silicon Valley Sind wir gerade dabei, die Büchse der Pandora zu öffnen? KI könnte sehr bald zur Superintelligenz werden und damit den Menschen in praktisch allen geistigen Fähigkeiten deutlich übertreffen. Um ihn dann um es sehr verkürzt zu sagen umzubringen. Genau darum geht es in dem Buch von Eliezer Yudkowsky und Nate Soares, beide Experten des Machine Intelligence Research Institute (MIRI): "If Anyone Builds It, Everyone Dies. Warum eine superintelligente KI uns alle vernichten würde" (Droemer). Mit diesem Weckruf sind Yudkowsky und Soares inzwischen nicht mehr allein: Mitte September warnte Anthropic-Chef Dario Amodei, dass die KI-Entwicklung inzwischen so schnell voranschreite, dass Sicherheitsmaßnahmen möglicherweise nicht mehr hinterherkommen könnten. Rocken statt Rente: Seniorenchor Heaven Can Wait auf Norddeutschland-Tour Beim Heaven Can Wait-Chor aus Hamburg (Leitung: Jan Christof Scheibe) ist das Motto: rappen und rocken statt Ruhestand. Erst ab 70 Jahren darf man mitmachen. Der Senioren-Chor singt keine Volkslieder, sondern die Charts rauf und runter - und geht dabei ziemlich ab! Wenn die alten Sängerinnen und Sänger "Rage Against The Maschine" performen, fühlt man: Hier wird das Leben gefeiert! Jetzt geht der Chor auf Tour im Norden, u.a.: Bergedorf: 10.10., Lübeck: 11.10., Emden: 01.11., Elmshorn: 13.11., Uelzen: 15.11., Neumünster: 19.11. und Stade: 24.11. Späte Würdigung: Ausstellung über Jüdische Kunstsammler*innen Sie haben aus Leidenschaft gesammelt, der modernen Kunst in Deutschland mit zum Durchbruch verholfen und sind heute oft namentlich nicht mehr bekannt: jüdische Kunstsammler*innen. Nach der nationalsozialistischen Machübernahme wurden sie und ihre Angehörigen verfolgt, ins Exil getrieben oder ermordet. Die Kunstsammlungen wurden unter Wert verkauft, enteignet, zerschlagen. Die Aufarbeitung dieses Teils deutscher Geschichte verläuft noch immer schleppend, auch von staatlicher Seite. Eine Ausstellung in Hamburg erinnert jetzt an die vergessenen Pioniere der Moderne: "Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland" (Bucerius Kunst Forum bis 29. März 2027). Im Mittelpunkt der Schau stehen beispielhaft 15 Familien, Paare und Einzelpersonen, deren Lebensgeschichten erzählt und deren Sammlungen rekonstruiert werden. Viele Gemälde werden zum ersten Mal wieder in Deutschland gezeigt. "NDR Kultur - Das Journal" besucht mit Maeva Emden, Nachfahrin von Max Emden, die Ausstellung und spürt einem bis heute anhaltenden Unrecht nach. Douglas Sirk Preis für Helen Mirren auf dem FilmFest Hamburg Kaum eine ist so ausdrucksstark wie sie, kann so gucken, kann mit winzigen Gesten und Blicken so viel erzählen wie die Schauspielerin Helen Mirren. Weltweit bekannt wurde sie als Elizabeth II. in Stephen Frears Film "The Queen". Dabei prägte sie schon vorher Theater, Film und Fernsehen: von der Royal Shakespeare Company über das britische Fernsehen bis nach Hollywood. Beim diesjährigen FilmFest Hamburg erhält sie den Douglas Sirk Preis und gleichzeitig wird ihr neuer Film über Patricia Highsmith seine Deutschlandpremiere erleben ("Ein Talent fürs Morden": ab 05.11.2026). "NDR Kultur - Das Journal" mit einer Hommage an diese Ausnahmeschauspielerin. Start der NDR Kultur PopUp! Konzerte: Annett Louisan singt im Freibad Drei Orte standen zur Abstimmung und die Mehrheit der Hörerinnen und Hörer von NDR Kultur hat sich für das Freibad in Großenvörde entschieden. Daher tritt Annett Louisan am 24. September in dem 500-Seelen-Ort auf, der in der Gemeinde Warmsen im Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen liegt. Annett Louisan gilt als die Stimme des deutschsprachigen Chansons, sie hat das Genre maßgeblich geprägt und ihm eine unverwechselbare eigene Note verliehen. Seit ihrem Debüt 2004 hat sich die Ausnahmekünstlerin als eine der erfolgreichsten und einflussreichsten Größen der deutschen Musikszene etabliert. Mühelos verbindet sie Chanson und Pop, auch im Freibad. "NDR Kultur - Das Journal" war bei dem ersten PopUp!-Konzert dabei.

Bandits 23:15

Bandits

Drama

Vier Freundinnen, die gemeinsam in einer Gefängnisband spielen, nutzen einen Auftritt beim Weihnachtsball der Polizei zum Ausbruch. Auf ihrer abenteuerlichen Flucht vor der Polizei werden die Frauen zu regelrechten Medienstars. Ihre Musik findet immer mehr Fans. Schließlich geben die Bandits sogar ein improvisiertes Open-Air-Konzert unter den Augen der Polizei, die keinen Eklat herbeiführen will, deren Einsatzleiter aber nur darauf wartet, endlich zuzuschlagen.