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TV Programm für Radio Bremen am 13.05.2026

Jetzt

DAS! Rote Sofa 18:45

DAS! Rote Sofa

Dokumentation

Gast DAS! Rote Sofa: Sarah Tacke, Journalistin und Juristin Elke Büdenbender, die deutsche First Lady, gab Sarah Tacke noch zu deren Schulzeit den Rat, später Jura zu studieren. Büdenbender, ebenfalls Juristin und Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) wurde so zu einem Vorbild für die heute 44-jährige Sarah Tacke. Nach dem ersten Staatsexamen und ihrer Doktorarbeit absolvierte sie ein journalistisches Volontariat beim NDR. 2014 wechselte die gebürtige Oldenburgerin nach Mainz zum ZDF. Aktuell leitet Sarah Tacke die Redaktion Justiz und Recht und moderiert unter anderem das ZDF-Wirtschaftsmagazin "WISO". Ihr größter Antreiber, sagte Sarah Tacke in einem Interview, sei ihre Neugier.

Danach

buten un binnen | regionalmagazin 19:30

buten un binnen | regionalmagazin: Jahresbilanz: Was der Zoll in Bremerhaven alles sichergestellt hat

Regionalmagazin

Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Expeditionen ins Tierreich 20:15

Expeditionen ins Tierreich: Tierisches Hamburg - Natur in der Millionenstadt

Landschaftsbild

Natur ist nicht nur "irgendwo da draußen" in den Bergen, an exotischen Stränden oder im dichten Regenwald zu finden, sie befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft, hat sich teilweise dem Leben des Menschen angepasst und bereichert es jeden Tag. Natur ist auch ein unverzichtbarer Bestandteil der Städte. Mit gut 1,8 Millionen Einwohner*innen ist Hamburg zwar die zweitgrößte Stadt Deutschlands, gehört aufgrund ihrer Fläche von 747 Quadratkilometern jedoch zu den am dünnsten besiedelten Metropolen der Welt. Hamburgs Tierwelt hat weit mehr zu bieten als die bekannten Alsterschwäne, das "tierische Aushängeschild" der Stadt, und die Rothirsche im Duvenstedter Brook. Fast überall in der Stadt leben Tiere. Manche sind schwer zu entdecken, wie etwa Kreuzottern oder Zauneidechsen. Und Tiere, die weniger empfindlich sind und sich leichter an die Bedingungen in der Freien und Hansestadt anpassen können, suchen sich manchmal recht ungewöhnliche Lebensräume. So haben sich einige Graugänse eine Dachterrasse mit Aussicht auf einen Alsterkanal als Brutplatz auserkoren. Und Füchse haben sich auf dem Gelände des Flughafens Hamburg einen Bau gegraben. Dort sind sie gern gesehen, halten sie doch Vögel vom Flugbetrieb fern. Der Film zeigt die ungewöhnlichsten Plätze in Hamburg, wo Uhus brüten, Robben auf Sandbänken rasten und Biber im Gezeitenstrom der Elbe surfen.

Job fürs Leben - Lehrer 21:00

Job fürs Leben - Lehrer

Beruf und Bildung

Wie haben sich Jobs und die damit verbundenen Lebenswelten in den vergangenen Jahrzehnten verändert? Das neue Geschichtsformat über Berufswelten taucht mit drei Pilotfolgen tief in die Arbeitswelten der Berufsfeuerwehr, von Lehrkräften und Landwirtinnen und Landwirten ein. Eine Mischung aus Reportage und Doku-Talk machen das Format besonders. Junge Berufstätige treffen auf langjährig Berufserfahrene und tauschen sich über den Job selbst und seinen Wandel aus. In einer gemeinsamen Runde sprechen sie nah, authentisch und berührend über damals und heute - über Herausforderungen, gesellschaftliche Veränderungen, eigene Erinnerungen und Erfahrungen. Hinzu kommen historische Fakten mit Bildmaterial aus verschiedenen Dekaden, die die Veränderung im Job bildstark erlebbar machen. Wie hat sich Arbeit gewandelt mit Blick auf technologischen Fortschritt, Gleichstellung oder auch Be- oder Entlastung? Mit einem attraktiven Storytelling will dieses Format gleichwertig Menschen in der ARD Mediathek und im NDR Fernsehen ansprechen. Wie hat sich der Lehrerberuf verändert? Von der strengen Autoritätsperson zum empathischen Wissensvermittler? Gymnasiallehrerin Anna-Sophie Polzer unterrichtet in Hannover Politik, Sport und Deutsch. Ihr Ziel: eine offene Lernatmosphäre ohne übermäßigen Leistungsdruck. Sie möchte, dass ihre Schülerinnen und Schüler sich wohlfühlen und mitdenken. An der Hauptschule in Salzgitter setzt Sedat Kayaoglu auf Nähe und Motivation. Im Sportunterricht macht er beim Judo mit den Zehntklässlern selbst mit. Er möchte zeigen, dass Vertrauen und Engagement mehr bewirken als reine Disziplin. Marieluise Hilger erzählt von ihren Jahren an einer Klosterschule, wo strenge Ordnung herrschte, und den wilden 1970er-Jahren an einer Mittelschule in Göttingen. Gudrun Radziwolek aus Bützow erlebte den Schulalltag sowohl in der DDR als auch nach der Wende in Westdeutschland und war überrascht, wie locker es dort zuging. Heute prägen iPads, Inklusion und künstliche Intelligenz das Klassenzimmer. Es sind aber auch die großen Herausforderungen durch Migration, denen sich Lehrkräfte stellen müssen. Und auch die Gewalt an Schulen hat insbesondere nach der Corona-Pandemie zugenommen. Schulen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft und Lehrerinnen und Lehrer müssen sich dem immer wieder neu stellen. "Job fürs Leben" ist eine Zeitreise, gespickt mit aktuellen Herausforderungen, Erinnerungen und einordnenden historischen Fakten. Und für alle Protagonisten ist der Beruf nicht nur einfach ein Beruf, sondern ein "Job fürs Leben".

NDR Info 21:45

NDR Info

Infomagazin

Die Nachrichten für den Norden: NDR Info liefert Nachrichten im Fernsehen, im Radio, im Web und als App. Mehr Nachrichten ab NDR Text Seite 112 und im Internet: www.ndr.de/info

Die Kanzlei 22:00

Die Kanzlei: Bruchtest

Anwaltsserie

Isa und Gellert verteidigen den Fabrikbesitzer Jens Stahmer, der wegen eines Unfalls in seiner Fertigungshalle verklagt wird. Bei einer Explosion eines Kessels mit ätzender Säure sind fünf Arbeiter schwer verletzt worden. Sie verlangen Schadenersatz, der nicht gewährt wird, weil strittig ist, wer die Kosten zu tragen hat: Nach Aussage eines Zeugen hat Stahmer die Produktionsanlage wegen eines Großauftrags bewusst überlastet. Gellert, ein alter Freund des Fabrikanten, will nachweisen, dass ein fehlerhaft ausgelieferter Kessel die Explosion verursacht hat, und den Hersteller zur Verantwortung ziehen. Obwohl Gellert herausfindet, dass sein Freund ihm nicht die Wahrheit sagt, setzt er alles daran, den Prozess zu gewinnen. Isa hilft währenddessen der jungen Charlene Runge, genannt Charlie, die vom Schichtleiter einer Reinigungsfirma, in der sie als Putzfrau arbeitet, wegen Körperverletzung angezeigt wurde. Ihre Mandantin behauptet, den Mann aus Notwehr geohrfeigt und zu Boden gestoßen zu haben, weil er sie sexuell belästigt hatte. Doch dafür gibt es keine Zeugen. Was den Fall zusätzlich erschwert: Charlie hat wegen Computerbetrugs eine Haftstrafe abgesessen und ist gerade erst vorzeitig auf Bewährung entlassen worden. Hals über Kopf ist Isas verarmte Mutter Marion bei ihr eingezogen und macht sich sowohl in der Wohnung als auch in der Kanzlei "nützlich". Auf Verstärkung sind die Anwälte dringend angewiesen: Assistentin Yasmin verlässt das Team, weil sie endlich ihr Jurastudium abschließen will.

Gestrandet - Deutsche Flüchtlinge in Dänemark 1945 22:50

Gestrandet - Deutsche Flüchtlinge in Dänemark 1945

Dokumentation

In den letzten Kriegsmonaten 1945 zwingt das Naziregime das besetzte Dänemark, rund 250.000 deutsche Flüchtlinge aufzunehmen. Die Menschen, überwiegend Frauen, Kinder und Alte, sind vor der Roten Armee vor allem aus Pommern, Ost- und Westpreußen geflüchtet und werden nun gewaltsam ins nördliche Nachbarland weitergeschoben. Viele von ihnen sind von der Flucht traumatisiert, ausgehungert und krank. 13.000 Menschen sterben kurz nach der Ankunft, darunter 7000 Kleinkinder unter fünf Jahren. Das kleine Land Dänemark mit gerade einmal vier Millionen Einwohnern sieht sich vor der größten humanitären Herausforderung seiner Geschichte: 250.000 Flüchtlinge müssen in kurzer Zeit in Schulturnhallen, Kirchengemeinden und Kasernen untergebracht, medizinisch versorgt und ernährt werden; während die dänische Bevölkerung selbst kaum genug zu essen hat und unter dem Terror der Besatzungsmacht leidet. Entsprechend schwanken die Dänen zwischen Deutschenhass und Mitleid: Die Geflüchteten kommen zwar aus Nazideutschland, sie sind "Feinde", aber sie haben alles verloren und brauchen Schutz und Hilfe. Nach der deutschen Kapitulation im Mai 1945 hofft Dänemark, die Flüchtlinge schnell abschieben zu können. Doch die Alliierten verweigern dies wegen der chaotischen Lage in den deutschen Besatzungszonen. Dänemark interniert die Flüchtlinge deshalb in Lagern und verhängt ein strenges Kontaktverbot. Man möchte verhindern, dass sie sich in Dänemark niederlassen, und vorbereitet sein, sie baldmöglichst gesammelt zurückzuschicken. Nach und nach etabliert sich ein organisiertes ziviles Leben in den Lagern mit gewählten "Bürgermeistern", Schulen und Freizeiteinrichtungen. Aber auch mit Umerziehung durch neue Schulbücher und Aufklärungsfilme. Die Versorgungslage und die gesundheitliche Situation der Menschen verbessern sich zusehends. Im November 1946, nach eineinhalb Jahren, verlassen die ersten Flüchtlinge Dänemark Richtung Westdeutschland. Der letzte Flüchtlingszug rollt am 15. Februar 1949. Vier überlebende Zeitzeugen, damals Kinder zwischen fünf und 15 Jahren, erinnern sich an dramatische Monate und den Sieg der Menschlichkeit. Die Schwestern Irmgard Ritgens (1930 - 2023) und Edith Cyrus (geb. 1937) flüchten im Februar 1945 mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern aus Königsberg, heute Kaliningrad. Über die Ostsee gelangen sie unter dramatischen Umständen nach Dänemark. Ein fremdes Land, wo angeblich "Milch und Honig fließen", wie sich Edith erinnert. Doch stattdessen krabbeln die Maden aus dem Limburger Käse und die Graupensuppe sieht aus "wie schon mal gegessen". Die Mädchen werden von Dänen bespuckt, bekommen aber auch kleine Geschenke durch den Stacheldrahtzaun gereicht und knüpfen zarte Kontakte mit den Kindern des Hausmeisters, trotz Fraternisierungsverbots. Später finden sie in Westdeutschland ihren vermissten Vater wieder und leben bis zu Irmgards Tod 2023 Haus an Haus in Eschweiler in Nordrhein-Westfalen. Elsbeth Schönrock (geb. 1933) flieht mit ihrer Mutter und ihrer Schwester aus Danzig. Sie erinnert sich an Wochen voller Angst, ehe sie am 1. Mai 1945 Kopenhagen erreichen. "Jetzt kann uns nichts mehr passieren, jetzt sind wir in Sicherheit", sagt die Mutter. Tragischerweise stirbt sie kurz darauf an den Folgen eines irrtümlichen alliierten Luftangriffs auf einen Flüchtlingszug im Bahnhof von Skjern. Ausgerechnet an dem Tag, als der Krieg in Dänemark endet. Elsbeth erinnert sich an die Entbehrungen im Lager, an die fehlende Intimsphäre in den engen Mehrbettzimmern. Aber auch an viele unbeschwerte Kindheitsmomente. Immerhin waren fast 50.000 der Geflüchteten Kinder, darunter viele Waisen. Einige blieben bis zu vier Jahre dort. Seit 1980 besucht Elsbeth jedes Jahr das Grab ihrer Mutter in Oksbøl. Für sie ein persönlicher "Glücksmoment". Jörg Baden (geb. 1939) und seine Familie fliehen unter russischem Beschuss von Warnemünde nach Kiel. Nur mit Mühe kann seine Mutter davon abgehalten werden, in Panik mit ihm und seinem Bruder an der Hand in die Ostsee zu springen. Jörgs Vater ist Flugzeugkonstrukteur bei Heinkel. Später kann er im Lager Oksbøl als Mathematiklehrer arbeiten, weshalb die Familie aus der Baracke in ein Steinhaus umziehen darf. Jörg erkrankt an Diphterie, die Ärzte im Krankenhaus in Haderslev retten ihn. Seine Mutter bekommt von Dänen unerlaubterweise ein Fahrrad geliehen, um den Sohn in der Klinik besuchen zu können. Jörg Badens Familie übersiedelt 1947 ins Rheinland. Jörg wird Lehrer für Englisch und Geschichte, er hat vier Kinder und sieht im Umgang der Dänen mit den deutschen Flüchtlingen "eine große humanitäre Leistung". Zwei seiner Töchter leben inzwischen in Dänemark. Das FLUGT Refugee Museum of Denmark Oksbøl in Westjütland ist zwischen 1945 und 1949 das größte Flüchtlingslager in Dänemark. Mit mehr als 35.000 Bewohnern gilt es vorübergehend als fünftgrößte Stadt des Landes. Auf dem ehemaligen Gelände findet sich neben dem Lagerfriedhof seit 2022 das FLUGT Refugee Museum of Denmark, das einerseits die Geschichte der deutschen Flüchtlinge in Dänemark aufarbeitet und andererseits Flucht als allgemeines Menschheitsthema behandelt. Jörg Baden hat es sich zur Aufgabe gemacht, hier Schülergruppen aus ganz Europa seine persönliche Geschichte nahezubringen und bei Führungen über den Friedhof für innere Einkehr und ein friedliches Miteinander zu werben. Der Historiker John V. Jensen vom Varde Museumsverbund arbeitet als Kurator für das FLUGT Museum. Er hat die Geschichte der deutschen Flüchtlinge in Dänemark aufgearbeitet und vertritt eine differenzierte Sichtweise: "Wir Dänen waren weder großartig, so das jahrzehntelange Narrativ, noch waren wir unmenschlich, wie Kirsten Lylloff uns das attestiert hat", sagt er. Die dänische Ärztin und Historikerin hatte die Öffentlichkeit mit dem Vorwurf geschockt, die Mediziner Dänemarks hätten den Not leidenden deutschen Kriegsflüchtlingen bewusst die Hilfe versagt und so den Tod Tausender Kinder in Kauf genommen. Die dänische Gesellschaft, so Jensen, habe alles in allem die Aufgabe angenommen, die Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen und zu versorgen. Man habe den großen Aufwand und die immensen Kosten als eine Art "verspätete dänische Kriegsanstrengung" gesehen, da das Land insgesamt glimpflich durch den Zweiten Weltkrieg gekommen sei. Jensen sagt, er habe bei seinen Recherchen ehemalige Flüchtlinge getroffen, die nie mehr nach Dänemark zurückkehren wollten. Ihm seien aber mehr Betroffene begegnet, die regelmäßig wiederkämen. Für diese Dokumentation wurden neben den ergreifenden Zeitzeugen-Interviews mit ihren Erinnerungen an ihre Flüchtlingskindheit private Fotos ausgewertet sowie Archivaufnahmen aus BBC-Nachrichtenfilmen für Dänemark (1945) und ein längerer "Informationsfilm" der dänischen Flüchtlingsverwaltung für die eigene Bevölkerung aus dem Jahr 1949. Außerdem steuert der Historiker John V. Jensen von den Varde Museen Informationen und Einschätzungen im O-Ton bei.

Twist 23:35

Twist: Schlaflos - Was raubt uns die Ruhe?

Magazin

Was raubt uns die Nachtruhe? "Twist" spricht mit Kreativen, deren Kunst sich um Schlaflosigkeit dreht. Slam-Poetin Aylin Celik treiben viele Sorgen um, die sie nicht zur Ruhe kommen lassen: Was tun gegen Rassismus? Werden junge Stimmen in der Politik gehört? In der Hamburger Elbphilharmonie tritt sie mit einer Montage aus Einschlafpodcast und kreisenden Gedanken auf. Die spanische Illustratorin Ana Penyas erzählt in ihrer Graphic Novel "En Vela" von Menschen, die nachts wach liegen, weil sie prekär leben. Für sie ist Schlaf ein Luxus - und Schlaflosigkeit eng verknüpft mit Armut. Der Roman "Der Schlaf der Anderen" von Tamar Noort spielt in einem Schlaflabor. Die Autorin kennt die Qual schlafloser Nächte aus eigener Erfahrung. Doch für sie ist es mehr als ein individuelles Problem: Es hat auch mit ungleich verteilter Care-Arbeit und Überlastung zu tun, wenn vor allem Frauen nachts schlecht schlafen. Die britische Künstlerin Kate McDonnell zeigt ihre große Installation "Night Tides" in London. Ihr Material: gebrauchte Hotelbettwäsche. Ihre Mission: Sie will Schlaflosigkeit enttabuisieren. Der Pariser Künstler Virgile Novarina hält Schlaf für vollkommen unterschätzt. Mit öffentlichen Schlafperformances in Schaufenstern wirbt der "Botschafter des Schlafes" dafür, dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Er hält auch Vorträge in Gefängnissen und zeigt Inhaftierten, wie sie Schlaf als Moment der Freiheit nutzen können.