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TV Programm für Phoenix am 31.03.2026

Unser Land in den 70ern 04:30

Unser Land in den 70ern: Im Zeichen des Terrors - 1977

Zeitgeschichte

1977 - in Essen bebt die Grugahalle bei der ersten legendären Rocknacht, in Köln schmuggelt sich Günther Wallraff undercover bei der BILD ein, und der Schalker Klaus Fischer schießt das Tor des Jahrhunderts. Dennoch wird das Jahr 1977 immer vor allem für eines stehen: den blutigen Terror der RAF. Mit der Schleyer-Entführung in Köln beginnt der "Heiße Herbst", der das Land verändern sollte. Im Film schildert Günther Wallraff, wie er sich in den Boulevard-Reporter Hans Esser verwandelte, um die Machenschaften der BILD aufzudecken. Und ein neues Sportgerät sorgte bei allen unter 20 für Begeisterungsstürme: Das Skateboard kam nach NRW. Erzählt wird der Film von Micky Beisenherz, der 1977 in Recklinghausen zur Welt kam.

Schweiz 05:00

Schweiz: Wingsuit-Basejump im Tal des Todes

Abenteuer und Action

Jeden Mittwoch bringen Simon und Géraldine Fasnacht ihren 5-jährigen Sohn in den Kindergarten, um sich anschließend von einer Felskante rasend schnell in den Abgrund zu stürzen. Sie sind das wohl beste Wingsuit-Paar der Welt. Dabei handelt es sich statistisch gesehen um die gefährlichste aller Sportarten. Denn viele Wingsuit-Springer stürzen ab und sterben bei ihrem Sport. Ein Viertel aller Todesopfer verunglückt in den schweizerischen Alpen - und davon die Hälfte im so genannten "Tal des Todes" in Lauterbrunnen.

ZDF-Morgenmagazin 05:30

ZDF-Morgenmagazin

Infotainment

phoenix vor ort 09:00

phoenix vor ort

Zeitgeschehen

Trumps Weg in den Krieg. Die Analyse 09:15

Trumps Weg in den Krieg. Die Analyse

Zeitgeschehen

Irans Zukunft - die Analyse 09:30

Irans Zukunft - die Analyse

Zeitgeschehen

Straße von Hormus - Die Analyse 09:45

Straße von Hormus - Die Analyse

Zeitgeschehen

phoenix vor ort 10:00

phoenix vor ort

Zeitgeschehen

Der Sparkassen-Coup von Gelsenkirchen 10:15

Der Sparkassen-Coup von Gelsenkirchen

Dokumentation

Kurz nach Weihnachten: Sechs bis sieben Männer verschaffen sich Zugang zu einer Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen, knacken mehr als 3000 Schließfächer und flüchten unerkannt. Ihre Beute: schwer zu schätzen. Möglicherweise geht sie in die Millionen. Denn in den Schließfächern lagen Bargeld, Gold und Schmuck. Dabei gingen die Täter äußerst sachkundig vor und kannten sich offensichtlich bestens in der Gelsenkirchener Sparkasse aus. Die Täter kamen über ein benachbartes Parkhaus, manipulierten Türen und arbeiteten sich in den Tresorbereich vor. Mit einer Kernbohrung durch eine dicke Betonwand gelangten sie in den Tresorraum. Es gibt auffällige Parallelen zu einem anderen Fall: Im Januar 2013 Jahr gruben Täter einen Tunnel unter einer Straße und bohrten sich in den Tresorraum der Berliner Volksbank im Stadtteil Steglitz. Michael Adamski, der damals die Ermittlungen des Landeskriminalamts Berlin leitete, sagt: "Diesen logistischen Aufwand können eigentlich nur große qualifizierte Gruppen führen. Das macht kein reisender Täter und das macht kein Alltagsdieb." Die Polizei hat den Fall bislang nicht aufklären können - obwohl zeitweise mehr als 100 Polizisten in der BAO Bohrer ermitteln. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter über Insiderwissen verfügt haben. Aber wie sind sie an die Informationen gekommen? "Vielleicht über Mitarbeiter von Firmen, die in dieser Sparkasse tätig waren", sagt Polizeisprecher Thomas Nowaczyk, "oder die Täter selbst haben die Sparkasse zuvor ausgekundschaftet, die vielleicht im Vorfeld dort ein Schließfach angemietet hatten." Einen Mittäter aus dem Kreis der Sparkassenmitarbeiter schließt die Polizei zum jetzigen Zeitpunkt aus. Doch wie konnte der Einbruch gelingen - ohne, dass jemand etwas bemerkte? Die Sparkasse steht in der Kritik: Der Tresorraum sei nicht sicher genug gewesen, sagen Experten und kritisieren, dass offenbar Körperschallmelder fehlten, die Vibrationen hätten wahrnehmen können. Für die ZDF-Dokureihe "Die Spur" rekonstruieren die Reporter Laura Kipfelsberger und Benjamin Braun den Sparkassen-Einbruch, lassen sich einen Kernbohrer erklären und machen sich ein Bild vom Tatort in Gelsenkirchen. Und warum hatten die Täter ein so leichtes Spiel? Mehr unter https://diespur.zdf.de

Bürokratie vs Demokratie 10:45

Bürokratie vs Demokratie

Politik

Wirtschaftswende 11:15

Wirtschaftswende

Medien

phoenix vor ort 11:45

phoenix vor ort

Zeitgeschehen

Das Vergewaltiger-Netzwerk 12:15

Das Vergewaltiger-Netzwerk: Was tun Polizei und Politik?

Reportage

Vor rund einem Jahr haben Journalistinnen des NDR ein internationales Vergewaltiger-Netzwerk aufgedeckt, das sich in Telegram-Gruppen und auf frei zugänglichen Pornoseiten gebildet hat. Darin geht es um heimliche Betäubung und Vergewaltigung von Frauen. Die Nutzer laden Videos und Fotos der mutmaßlichen Taten im Internet hoch. Eine der Gruppen hatte über 70.000 Mitglieder.

Mit 18 an die Waffe 13:00

Mit 18 an die Waffe: Der neue Wehrdienst

Reportage

Wenn es um Wassertourismus geht, macht Berlin eine Riesenwelle. Immer mehr Leute zieht es aufs Wasser: Partyflösse, Paddel- und Tretboote, Charterboote, Jetskis. Mathis Richter vom Tourismusverein Treptow-Köpenick schwärmt von den Möglichkeiten, die sich durch den Wassertourismus ergeben. Und die Zahlen geben ihm Recht. In keinem anderen Bezirk wächst die Zahl der Übernachtungsgäste so rasant wie am südöstlichen Stadtrand. "Ich denke, dass wir viel Wassertourismus vertragen", sagt der Marketing-Profi. Aber: Die Entwicklung gefällt nicht jedem. Von einer "Vergewaltigung der Gewässer" spricht der Segler Michael Sasse, seit 69 Jahren auf Müggelsee und Müggelspree unterwegs. Die Menge an Mietbooten mit ihren unerfahrenen Eintags-Kapitänen setzt vor allem den traditionellen Wassersportarten zu. "Während der Rush-Hour am Samstag- und Sonntagnachmittag geht bei uns keiner mehr aufs Wasser", sagt Ruderer Erik Haase von der Treptower Rudergemeinschaft. Er sorgt sich um die Sicherheit seiner Sportkameraden und fürchtet um den Nachwuchs. Missachtung von Vorfahrtsregeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen sind genauso an der Tagesordnung wie Verstöße gegen Lärm- und Schallschutz-Vorschriften. Die Wasserschutzpolizei mit ihren in die Jahre gekommenen Booten und knappem Personal hat der teilweise herrschenden Wild-West-Kultur wenig entgegenzusetzen. Auch unterwegs mit der DRK-Ärztin Christiane Radatz wird schnell deutlich, dass die Sitten auf dem Wasser rau geworden sind. Inzwischen ist vor allem Alkohol ein großes Thema: "Erst wenn was passiert, ist hinterher der Schreck groß." Nun haben sich Initiativen gegründet mit dem Ziel, die Ordnung auf dem Wasser wiederherzustellen. Mit der Kampagne: "Du bist nicht allein auf dem Wasser" möchten die Berliner Bezirke zurückrudern und für mehr Rücksicht auf dem Wasser sorgen. Gleichzeitig aber treibt die gut geölte Marketingmaschine die fortschreitende Kommerzialisierung der Gewässer in der Region weiter an.

Vermögen für die Verteidigung 13:30

Vermögen für die Verteidigung

Zeitgeschehen

phoenix vor ort 14:00

phoenix vor ort

Zeitgeschehen

Das Ende des Paradieses? 14:30

Das Ende des Paradieses?: Klimawandel am Polarkreis

Natur und Umwelt

E-Auto jetzt? Der Check 15:15

E-Auto jetzt? Der Check

Verkehr

Zu teuer, zu kleine Reichweiten, halbstundenlanges Auffüllen der Batterie und viel zu wenige Ladesäulen - das ist die Haltung vieler Autofahrer:innen zum E-Auto. Andere schwärmen vom Stromer: tolles Fahrgefühl, leise, günstiger auf Kurzstrecken, umweltfreundlicher. Wer hat recht? Die SWR Wissensdokumentation liefert wertvolle Antworten mit einem informativen Praxistest. SWR Wissenschaftsjournalist Axel Wagner steigt von seinem Verbrenner testweise auf ein E-Auto um und besucht Menschen, die schon lange mit Strom fahren. Beim ADAC testet er, ob die Batteriereichweiten halten, was Hersteller versprechen und besucht eine Werkstatt, die sich auf den Umbau von Verbrennern zu E-Autos spezialisiert hat. Er reist nach Norwegen, wo 95 Prozent der PKW-Neuanmeldungen E-Autos sind. Was kann man von dort lernen? Woran liegt es, dass Deutschland sich so schwer tut mit der E-Automobilität? Mit den SWR Datenjournalist:innen entstand ein "online-E-Auto-Checker", basierend auf den Fakten dieser Doku.

Ägypten - Welt der Pharaonen 16:00

Ägypten - Welt der Pharaonen: Metropolen

Geschichte

In Ägypten entstehen einige der ältesten und größten Städte der Menschheit. Eine urbane Revolution - lange übersehen, denn die meisten Siedlungsspuren sind heute nahezu verschwunden. Doch die Forschung gewinnt immer tiefere Einblicke in das städtische Leben und die Wohnkultur im alten Ägypten. Von Memphis und Theben am Nil bis nach Alexandria am Mittelmeer - die Ägypter sind Pioniere moderner Stadtplanung und setzen über 3000 Jahre lang Maßstäbe.

Metropolen der Antike 16:45

Metropolen der Antike: Troja

Geschichte

Mythos oder Legende? Die Stadt Troja soll Schauplatz eines sagenhaften Konfliktes gewesen sein zwischen Griechen und Trojanern. Doch hat der Trojanische Krieg tatsächlich stattgefunden? Troja - angeblich neunmal zerstört und wieder aufgebaut - war eine der wohlhabendsten Metropolen der Region. Ihr Untergang jedoch bleibt ein großes Rätsel. Trojas Geschichte ist die eines kleinen Dorfes, das zu einer der am besten befestigten Städte der Antike wurde. Die Überreste vermuten Archäologen auf dem Hügel Hisarlik Tepe im Nordwesten der Türkei. Die strategische Lage am Zugang zum Schwarzen Meer lässt Troja zur Großmacht im Mittelmeerraum werden. Wie kam es dennoch zum Untergang dieser großen Stadt?

phoenix der tag 17:30

phoenix der tag

Zeitgeschehen

Neustart in Syrien 18:00

Neustart in Syrien

Reportage

Der Neubeginn in Syrien gestaltet sich schwierig. Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes kehren viele, die während des Bürgerkriegs nach Deutschland geflohen sind, nach und nach zurück - auch aus Verantwortung gegenüber ihrem Land.

Naturparadiese am Äquator 18:30

Naturparadiese am Äquator: Borneo und Sumatra

Natur und Umwelt

Einige der weltweit besonders artenreichen Naturräume befinden sich entlang des Äquators. Die Naturdoku-Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Auf den Inseln Borneo und Sumatra leben einzigartige und rätselhafte Tiere und Pflanzen. Lebenskünstler wie Zwergelefanten, Flugechsen, Orang-Utans und andere Primaten, aber auch bizarre Insekten sind bestens an das Leben in den Urwaldgebieten angepasst. Äquatoriale Regenwälder - Hotspots der Artenvielfalt -, geraten in Asien immer stärker in Gefahr. In den verbliebenen Wäldern von Borneo und Sumatra lässt sich ihre ursprüngliche Schönheit erleben.

Naturparadiese am Äquator 19:15

Naturparadiese am Äquator: Pazifische Korallengärten

Natur und Umwelt

Entlang des Äquators erstrecken sich zahlreiche Korallenriffe im Pazifik - die artenreichsten der Erde. Komplexe Lebensgemeinschaften, in denen viele Arten aufeinander angewiesen sind. Die winzigen Korallentierchen erschaffen den Lebensraum für alle anderen - von bunten Fischen aller Formen und Größen bis zu Meeresschildkröten, Mantarochen und Walhaien. Die Vielfalt der Riffe gerät jedoch durch Klimawandel und die Meeresverschmutzung zunehmend in Gefahr.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Naturparadiese am Äquator 20:15

Naturparadiese am Äquator: Afrikas Regenwälder und Savannen

Natur und Umwelt

Der Äquator verläuft quer durch den afrikanischen Kontinent und durch ganz unterschiedliche Lebensräume - von den Regenwäldern Gabuns im Westen bis zur trockenen Savanne Kenias im Osten. Die Tierwelt in Afrikas heißer Mitte zeigt sich ebenso bunt wie die Landschaften: In den artenreichen Regenwäldern leben seltene Menschenaffen. Große Grasfresser und Raubtiere prägen die Savanne. Jährlich wandern die Tiere riesige Strecken, um Nahrung zu finden.

Naturparadiese am Äquator 21:00

Naturparadiese am Äquator: Nebelwald und Anden-Hochland

Natur und Umwelt

In Ecuador verläuft der Äquator quer über die Anden. In der spektakulären Gebirgslandschaft hat sich eine große Artenvielfalt aus Waldbewohnern und Hochgebirgsspezialisten entwickelt. Im grasbewachsenen Hochland lebt das Wildkamel Vikunja. Auch der stark gefährdete Andenkondor kommt in diesen Bergen noch vor. Weniger karg wirken die tiefer gelegenen Nebelwälder, wo seltene Arten wie Kolibris, Tapire und Brillenbären zu finden sind.

heute journal 21:45

heute journal

Nachrichten

Putins Lehrjahre 22:15

Putins Lehrjahre: Vom Hinterhof an die Macht

Dokumentation

Seit 25 Jahren ist Wladimir Putin der starke Mann Russlands. Seine Karriere startet in einer Zeit des Übergangs: der sterbenden Sowjetunion. "Terra X History" taucht ein in die Lebenswelten seiner Jugend - beginnend mit dem rauen Leben in den Hinterhöfen Leningrads. Auf prägende Momente in der Kampfsportszene der Metropole folgt der Sprung an die Universität und von dort aus in die Kaderschmieden des KGB. Als Agent erlebt Putin den Zusammenbruch des Kommunismus in der DDR - für ihn bricht damit eine Welt zusammen. Eine Erfahrung, die ihn als Machtmenschen bis heute prägt. In den Trümmern der alten Ordnung beginnt sein Aufstieg.

Staatsfeinde 23:00

Staatsfeinde: Russlands politische Gefangene

Dokumentation

In Russland ist Kritik am Krieg gegen die Ukraine oder an Putins Herrschaft ein Verbrechen. Tausende Bürgerinnen und Bürger wurden in den vergangenen Jahren deswegen festgenommen, angeklagt und inhaftiert. Der Dokumentarfilm erzählt Geschichten von Russlands politischen Gefangenen: Von einem Jugendlichen, der zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde, einer Theaterregisseurin, die Opfer eines Schauprozesses wurde, einem Menschenrechtsaktivisten, der trotz Verfolgung nicht aufhört, zu sprechen, oder von Müttern, die um die Freiheit ihrer Kinder kämpfen. Eine junge russische Filmemacherin begann, die Unterdrückung von innen heraus mit heimlich gedrehtem Filmmaterial zu dokumentieren. Der Film, der auch als Reaktion auf Alexander Nawalnys Tod entstand, heißt im Original "Politzek", wie die etwa eintausend politisch Inhaftierten in Russland genannt werden. Er ist eine Hommage an diejenigen, die sich nicht brechen lassen und täglich für ein anderes Russland kämpfen.