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Ein kleines Fleckchen Erde, aber große Pläne: 'Liberland' will Heimat sein für alle Freigeister, die sich von staatlichen Strukturen eingeengt fühlen. Steuern freiwillig, kaum Auflagen für Unternehmen und ein schicker Personalausweis, 'Liberland' lockt neue Bürger mit einem Versprechen: Bei uns lebt es sich freier als anderswo. So mancher Unternehmer, Wissenschaftler oder Esoteriker fühlt sich davon angezogen und erwirbt die liberländische 'Staatsbürgerschaft'. Das Problem: Vor Ort ist nichts zu sehen von der goldenen Zukunft - und bislang hat kein einziges souveränes Land den selbsterklärten Kleinstaat anerkannt. Erst recht nicht Kroatien und Serbien, in deren Grenzgebiet 'Liberland' liegt. Eine Mogelpackung, eine schrullige Idee millionenschwerer Investoren? Jedenfalls kommen stetig neue Bürger hinzu. DW-Reporter Florian Nusch hat sie gefragt, was sie sich davon erhoffen.
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Themen und Hintergründe
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Deutschland sucht händeringend Fachkräfte, besonders in der Pflege. Tausende junge Menschen aus dem Ausland folgen deshalb dem Versprechen auf Ausbildung im Gesundheitswesen, Arbeit und eine bessere Zukunft. Doch für einige von ihnen entwickelt sich der Traum vom Leben in Deutschland, trotz Fachkräftemangels, zu einer existenziellen Herausforderung.
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Allzu oft finden sich in diesen Netzwerken aber auch traditionelle Rollenbilder und frauenfeindliche Narrative. Die "37°"-Dokumentation "Alpha - Wann ist ein Mann ein Mann?" fragt, warum diese Botschaften so wirksam sind und was sie mit jungen Männern machen.
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Kolibris sind wahre Flugkünstler, aber die bunt schillernden, winzigen Vögel können noch sehr viel mehr - sie sind die Garanten dafür, dass ganze Ökosysteme überleben. Im mittelamerikanischen Costa Rica leben mehr als 50 verschiedene Kolibri-Arten. Viele davon haben einzigartige symbiotische Beziehungen zu bestimmten Pflanzen entwickelt. Der nahrhafte Nektar der Blüten ist die Energiequelle der Vögel. Wenn sie die Blüten besuchen, bleibt im Gefieder Pollen haften, mit dem sie dann andere Blüten bestäuben. So sorgen die Kolibris dafür, dass die Pflanzen Früchte entwickeln - die wiederum zahlreichen Lebewesen als Nahrung dienen.
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Der Ozean ist eine Oase des Lebens. Die Doku taucht ab in einzigartige, faszinierende Meeresregionen und ihre ganz spezielle Tierwelt. Buckelwale, die ihre lange Wanderung in antarktischem Gewässer beginnen. Seekühe, die sich in den seichten Lagunen der Bahamas von Putzerfischen verwöhnen lassen. Seehunde, die durch Kelpwälder vor der Küste Kaliforniens ihrer Beute nachjagen. Winzige Seepferdchen und stattliche Haie, die in tropischen Korallengärten Zuflucht, Brut -und Jagdgründe finden. Der Ozean bietet durch seine vielfältigen Lebensräume unzähligen illustren Tiergesellschaften Refugium, Schutz und Nahrung.
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Vielfraße, auch Bärenmarder genannt, sind wie gemacht für ein Leben in den extremen Regionen des russisch-finnischen Grenzgebiets. Dieser Film gibt erstmals Einblicke in diese kalte, karge und mysteriöse Welt und zeigt wie Freya, eine 3-jährige Vielfraß-Mutter, gegen alle Widrigkeiten versucht, ihre Jungen durch das erste Lebensjahr zu bringen.
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Über einen Zeitraum von drei Jahren versucht Wildbiologe und Naturfilmer Ben Masters mit Hilfe spezieller Kamerafallen das Verhalten der scheuen Katzen auf ihren Streifzügen durch das dichte Unterholz des texanischen Buschlandes zu dokumentieren. Ben trifft sich mit Experten, die seit Jahrzehnten den Ozelot wissenschaftlich erforschen und mit Artenschutzprojekten versuchen, die texanischen Bestände zu erhalten. Doch nicht nur Wissenschaftler und Mitarbeiter des U.S. Fish and Wildlife Service arbeiten daran, die bedrohte Katzenart zu retten. Um die schwindenden Ozelot-Bestände aufzufrischen, denken Naturschützer ebenso wie Farmer die Möglichkeit der Wiederansiedlung von Tieren an, die aus Regionen mit stabilen oder sogar wachsenden Ozelot-Populationen stammen. Ben Masters geht dieser Option nach und besucht Wildbiologen in Tamaulipas in Mexiko.
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Diese Diskussionsrunde kommt ohne Publikum aus, aber nicht ohne Gäste: Sowohl Politiker, als auch bedeutende Persönlichkeiten der Gesellschaft sowie sachkundige Fachleute sind zum Gespräch geladen.
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