04:30
"Der Gardasee, das ist mein Herz. Ich liebe es, morgens auf dem Wasser zu sein, wenn die Sonne aufgeht, der See ruhig ist und ich ganz allein hier bin", sagt Alberto Rania. Er ist der einzige Fischer, der im Norden des Sees noch geblieben ist. Rania kann gut verstehen, dass es so viele Deutsche in diese wunderschöne Landschaft mit kristallklarem Wasser, Bergen, Olivenhainen und malerischen Dörfern zieht. Sirmione, der Ort auf der Halbinsel des südlichen Gardasees, ist so etwas wie der Brennpunkt des Tourismusbooms. WDR-Autorin Justine Rosenkranz hat den Gardasee umrundet und mit denen gesprochen, die vom Tourismus leben, mit Einheimischen und Umweltschützern, die gern etwas ändern würden, und mit Touristen, die im Urlaub die Schönheit des Gardasees genießen.
05:15
In Spanien herrscht eine massive Wohnungskrise, illegale Hausbesetzungen steigen rasant an. Ángela Mendoza hat eine unkonventionelle Art gefunden, Wohnungen ihren Eigentümern zurückzugeben.
05:30
09:00
darin: L I V E 10:00 Bundespressekonferenz zum Thema "Rückblick 2025 / Ausblick 2026 des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)"
12:45
Themen und Hintergründe
14:00
darin: L I V E 14:00 Parteipressekonferenz Bündnis 90/Die Grünen mit Felix Banaszak (Bundesvorsitzender)
14:45
Themen und Hintergründe
16:00
Als Sänger von "The Doors" wird Jim Morrison zur Kultfigur. Er gilt als der ultimative Rockstar. Die Umstände seines frühen Todes geben bis heute Rätsel auf. Mit nur 27 Jahren stirbt er an Herzversagen in Paris. Oder war es eine Überdosis?
16:20
Große Musiklegenden vereint nicht nur außergewöhnliches Talent, sondern auch ein Hang zur Selbstzerstörung. Ihr Tod macht sie unsterblich. Die Reihe schildert ihre Lebensgeschichten - und die Ereignisse rund um ihr tragisches Ende. Jimi Hendrix ist einer der größten Rock-Gitarristen des 20. Jahrhunderts. Sein Auftritt in Woodstock - ein Meilenstein der Musikgeschichte. Doch der Erfolg fordert seinen Tribut. Mit 27 stirbt er auf dem Höhepunkt seiner Karriere.
16:45
Janis Joplin, die Rebellin der Rockmusik. Mit ihrer Reibeisenstimme prägt sie den Soundtrack der Hippie-Zeit. Doch ihr exzessiver Lebensstil wird ihr zum Verhängnis. Mit 27 stirbt sie an einer Überdosis Heroin.
17:00
INXS-Sänger Michael Hutchence ist einer der größten Rockstars der 1990er-Jahre. Seine Drogengeschichten und Liebesaffären bringen ihn immer wieder in die Schlagzeilen.
17:30
18:00
18:30
Die Reihe kommt Naturphänomenen so nah wie nie zuvor und zeigt spektakuläre Wetterereignisse wie Blitze, Monsterwellen oder Polarlichter aus nächster Nähe. In Arizona liefern Blitze eine einzigartige Lightshow aufgrund der klaren Luft. Das Team geht auf die Jagd nach den Blitzen. Dabei ist ein Blitz heißer als die Oberfläche der Sonne.
19:15
In Nazaré in Portugal treffen die höchsten Wellenbrecher der Erde auf Land. Um zu zeigen, wie diese Monsterwellen entstehen, begeben sich spezielle Jet-Ski Kameras mitten hinein in die Turbulenzen.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Was ist Kindheit? Wie sind Erwachsene in den jeweiligen zeitgeschichtlichen Epochen mit Kindern umgegangen? Wer musste arbeiten, wer durfte spielen und lernen? Welchen Wert haben Kinder heutzutage? In der Geschichte der Menschheit geht es Kindern längst nicht immer gut. Im antiken Griechenland wird Kindheit als Zeit menschlicher Unvollkommenheit missachtet. In Rom hängt es allein vom Vater ab, ob er den Säugling annimmt, aussetzt oder sogar töten lässt. In weiten Teilen der Erde ist Kinderarbeit noch heute gang und gäbe - vor allem in Asien und Afrika. Die Dokumentation erzählt von der Geschichte der Kindheit - vom ältesten Spielzeug, das Archäologen gefunden haben, von der Pädagogik im antiken Griechenland und von Kindesaussetzungen im alten Rom.
21:00
Alle wollen alt werden, aber keiner will alt sein... Wie hat sich der Blick auf das Alter im Lauf der Jahrtausende verändert? Die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen liegt derzeit bei etwa 80 Jahren, Tendenz steigend. Wenn Körper und Geist fit sind, genießen die Alten den Herbst des Lebens - und fühlen sich jung. Das Alter ist aber auch die Zeit, in der die Kraft nachlässt, die Gebrechen zunehmen. Wie altern wir? Wann in der Menschheitsgeschichte galten Männer und Frauen als alt? Und wie sieht die heutige Vorstellung vom Herbst des Lebens aus? Die Dokumentation berichtet von neuen Forschungsergebnissen über den körperlichen Alterungsprozess. Dabei tragen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in Interviews dazu bei, Perspektiven und Herausforderungen des Alterns aufzuzeigen und einen neuen Zugang zum Alter zu finden.
21:45
22:15
Regelmäßig finden sich in der berühmten Berliner Straße mit Blick aufs Brandenburger Tor bekannte Personen aus Politik, Wirtschaft oder Medien ein und debattieren über die aktuellsten politischen Vorkommnisse.
23:00
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Regelmäßig finden sich in der berühmten Berliner Straße mit Blick aufs Brandenburger Tor bekannte Personen aus Politik, Wirtschaft oder Medien ein und debattieren über die aktuellsten politischen Vorkommnisse.
00:45
Was ist Kindheit? Wie sind Erwachsene in den jeweiligen zeitgeschichtlichen Epochen mit Kindern umgegangen? Wer musste arbeiten, wer durfte spielen und lernen? Welchen Wert haben Kinder heutzutage? In der Geschichte der Menschheit geht es Kindern längst nicht immer gut. Im antiken Griechenland wird Kindheit als Zeit menschlicher Unvollkommenheit missachtet. In Rom hängt es allein vom Vater ab, ob er den Säugling annimmt, aussetzt oder sogar töten lässt. In weiten Teilen der Erde ist Kinderarbeit noch heute gang und gäbe - vor allem in Asien und Afrika. Die Dokumentation erzählt von der Geschichte der Kindheit - vom ältesten Spielzeug, das Archäologen gefunden haben, von der Pädagogik im antiken Griechenland und von Kindesaussetzungen im alten Rom.
01:30
Alle wollen alt werden, aber keiner will alt sein... Wie hat sich der Blick auf das Alter im Lauf der Jahrtausende verändert? Die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen liegt derzeit bei etwa 80 Jahren, Tendenz steigend. Wenn Körper und Geist fit sind, genießen die Alten den Herbst des Lebens - und fühlen sich jung. Das Alter ist aber auch die Zeit, in der die Kraft nachlässt, die Gebrechen zunehmen. Wie altern wir? Wann in der Menschheitsgeschichte galten Männer und Frauen als alt? Und wie sieht die heutige Vorstellung vom Herbst des Lebens aus? Die Dokumentation berichtet von neuen Forschungsergebnissen über den körperlichen Alterungsprozess. Dabei tragen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in Interviews dazu bei, Perspektiven und Herausforderungen des Alterns aufzuzeigen und einen neuen Zugang zum Alter zu finden.
02:15
Mit über 50 Millionen verkauften Büchern ist Otfried Preußler einer der erfolgreichsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Klassiker "Der Räuber Hotzenplotz" und "Die kleine Hexe" werden auch heute noch, über ein halbes Jahrhundert nach ihrem Erscheinen, von Kindern gelesen und geliebt. Besonders "Krabat", die düstere Geschichte eines Waisenjungen, der in den Bann eines bösen Zauberers gerät, machte ihn auch jenseits der Kinderbuchliteratur berühmt und wurde zur Schullektüre. Doch hinter der Fassade des vermeintlich harmlosen Autors verbirgt sich eine tragische Lebensgeschichte, von der bis vor kurzem nur wenig bekannt war: traumatische Kriegserlebnisse und fünf Jahre in russischer Gefangenschaft.
03:05
In der ersten Folge der "Terra X"-Dokumentation betreten die Autoren die mythische Welt der Frau Holle und zeigen, wie die germanische Sagenfigur ins Märchen kam. Wie kein anderes Märchen offenbart die Erzählung, wie nachhaltig die bürgerliche Moralvorstellung des 19. Jahrhunderts das Frauenbild damals geprägt hat.
03:50
"Hänsel und Gretel" gilt als das bekannteste aller Grimm-Märchen. Die Doku folgt den mutigen Kindern auf ihrem gefährlichen Weg durch den Wald und spürt auf, welche Alltags-, Tatsachen- und Geschichtskerne in dem Märchen verborgen sind.
04:35
Die Bären sind los, in Asau! In dem kleinen rumänischen Dorf ertönt zum Jahresende lautes Trommeln. Dann schlüpfen die Menschen, egal ob groß oder klein, in aufwändig gepflegte Bärenfelle und tanzen zu den Trommeln. Denn seit Jahrhunderten gilt hier am Rande der Ostkarpaten der Bär den Menschen als Glücksbringer. Ihn einmal im Jahr zu erwecken, verspricht Freude und Trost gleichermaßen. Dem Bären als Symbol des Glücks sollen die Menschen hier schon vor 1.500 Jahren gehuldigt haben. Selbst in den Turbulenzen des letzten Jahrhunderts fanden die Bewohner in dem Ritual des Bärentanzes Halt und Zuversicht. Und beides haben sie hier immer gebraucht, denn die Region gehört zu den ärmsten Rumäniens.