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TV Programm für Phoenix am 28.03.2026

Südtirols Sehnsuchtsberge 04:15

Südtirols Sehnsuchtsberge

Landschaftsbild

Kaum ein Fotograf zeigt die Dolomiten in ihrer gewaltigen Schönheit und Faszination so eindrucksvoll wie der in Meran geborene Fotograf Georg Tappeiner. Er begleitet den Bergsteiger Hanspeter Eisendle bei einer seiner Klettertouren an der Südwand der Marmolata. Das Ziel: die besondere Verbindung zwischen Mensch und Berg bildlich einzufangen. Auch die Bergsteigerin und Instagrammerin Magdalena Mittersteiner aus Lana, die sich als Botschafterin der Berge versteht, hat einen besonderen Zugang zu der Südtiroler Bergwelt.

Hudson River 05:00

Hudson River: Der Fluss zwischen Wildnis und Skyline

Dokumentation

Der Hudson River ist rund 500 km lang und entspringt am Mount Marcy, dem höchsten Berg des Bundesstaates New York. Er zieht seine Bahnen durch einen der größten Nationalparks der USA, den Adirondacks, bis er schließlich in der Weltmetropole New York City in den Atlantik mündet. Der Film entführt die Zuschauer auf eine inspirierende und atemberaubende Reise entlang einer der berühmtesten und ökologisch wichtigsten Wasserstraßen Nordamerikas.

Geheimnisvolle Moorlandschaften 05:45

Geheimnisvolle Moorlandschaften

Landschaftsbild

Die Moore in den Alpen entstanden in der Eiszeit. Die Gletscher schürften Täler und Becken in die Landschaft, in denen sich Wasser sammeln konnte. Es entstanden flache Seen, die verlandeten und zu Mooren heranwuchsen. Lange unbemerkt und in den 1950iger Jahren noch als "nutzloses" Land angesehen, rücken Moore nun immer stärker in das Blickfeld der Wissenschaft. Denn auch das Moor-Mikrobiom, die Zusammensetzung von Mikroorganismen, die für alle Stoffwechselvorgänge und die Gesunderhaltung der Erde und aller Lebewesen verantwortlich ist, erweist sich im Moor als besonders vielfältig, unbedingt schützenswert und weitgehend unerforscht.

Das Ende des Paradieses? 06:30

Das Ende des Paradieses?: Klimawandel am Polarkreis

Natur und Umwelt

MaiBrain: Reise ins Gehirn 07:15

MaiBrain: Reise ins Gehirn: Sinne und Bewusstsein

Dokumentation

Es ist die komplexeste Struktur, die im Universum bekannt ist: das menschliche Gehirn. Eine etwa 1,3 Kilogramm schwere Masse aus rund 86 Milliarden Nervenzellen, die uns Menschen einzigartig macht. Das Gehirn zu entschlüsseln, ist für Forschende ähnlich herausfordernd wie das Universum zu erschließen. Warum es so kompliziert ist und was sich in der aktuellen Hirnforschung tut, zeigt Dr. Mai Thi Nguyen-Kim. Auf ihrer Forschungsreise besucht die Wissenschaftsjournalistin Labore, in denen hochpräzise Karten unserer Denkzentrale entstehen und Forschende einem der größten wissenschaftlichen Rätsel auf der Spur sind: dem menschlichen Bewusstsein.

MaiBrain: Reise ins Gehirn 08:00

MaiBrain: Reise ins Gehirn: Schlaf und Traum

Dokumentation

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. Und doch sind viele Facetten dieser nächtlichen Auszeit ein Mysterium. Was passiert im Gehirn, wenn die Menschen schlafen und wie Akkus im Ladegerät im Bett liegen? Würde es nicht reichen, sich normal auszuruhen, statt wie ohnmächtig in eine Fantasywelt abzutauchen? Auf ihrer Expedition ins Gehirn zeigt Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim, was sich in der aktuellen Schlaf- und Traumforschung tut. Sie erklärt, warum uns Schlaf schlaumacht und warum das nächtliche Kopfkino unsere Kreativität beflügelt, wie sich nachts das Gedächtnis bildet und wie Schlafentzug unsere geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Geheimakte UFO 08:45

Geheimakte UFO: Zwischen Mythos und Wissenschaft

Dokumentation

Gibt es Ufos wirklich? Seit Jahrzehnten gelten sie als Mythos. Neue Berichte von NASA und US-Militär rücken unidentifizierbare anomale Flugobjekte verstärkt in den Fokus seriöser Forschung. Die US-Raumfahrtbehörde und das Pentagon haben jeweils eigene Abteilungen gegründet, um unidentifizierbaren Flugobjekten und vermeintlichen Alien-Sichtungen auf den Grund zu gehen. Zudem hat das Pentagon alle Sichtungen seit 1945 nachträglich untersucht. Das Ergebnis der Untersuchungen: Es gibt keine Beweise für außerirdisches Leben oder außerirdische Technologie. Es gibt jedoch auch keine Beweise, dass es sie nicht gibt.

Harald Lesch...und warum wir nach den Sternen greifen 09:30

Harald Lesch...und warum wir nach den Sternen greifen

Astronomie

Dank neuster Technik blicken wir so tief ins All wie noch nie. Faszinierende Welten - doch das hat auch seinen Preis. Das James-Webb-Weltraumteleskop zeigt den Kosmos in einem völlig neuen Licht. Die Bilder begeistern Millionen. Gleichzeitig konkurrieren Nationen und Privatunternehmen um die Macht im All. Prof. Harald Lesch zeigt die Chancen und Gefahren. Unser Alltag ist geprägt von Weltraumtechnik. Ob beim Geldautomaten, der täglichen Kommunikation oder unserem Medienkonsum. All das funktioniert nur dank Tausender Satelliten, die über unseren Köpfen kreisen. Mehr als die Hälfte von ihnen gehört Elon Musk. Denn das All ist noch Niemandsland. Dort kann sich jeder austoben, der genug Geld, Mittel und Macht hat.

Metropolen der Antike 10:00

Metropolen der Antike: Athen

Geschichte

In Griechenland - auf der attischen Halbinsel - wurde vor 2.500 Jahren nicht nur die Demokratie erfunden. Architektur, Mathematik, Philosophie, Kunst - vieles, was bis heute unser modernes Leben prägt, ist ohne den Grundstein, der in der antiken Metropole gelegt wurde, nicht denkbar. Im Zentrum der heutigen Millionenstadt erhebt sich noch immer der heilige Hügel, auf dem alles begann: die Akropolis mit dem Parthenon.

Metropolen der Antike 10:45

Metropolen der Antike: Alexandria

Geschichte

In der Antike ist sie die modernste und größte Metropole und zugleich ein wichtiges Handelszentrum im Mittelmeerraum. Ihren Namen verdankt sie ihrem Gründer Alexander dem Großen. Im Jahr 331 vor Christus gegründet, entwickelt sich Alexandria schnell zu einer bedeutenden Wirtschaftsmacht. Zugleich wird die Stadt ein Zentrum für Wissenschaft und Kultur: Die berühmte Bibliothek zieht Gelehrte aus der ganzen Welt an. Ihre besondere geografische Lage an der Mittelmeerküste Ägyptens verhilft der Stadt zu Reichtum. In ihrer Blütezeit ist sie das Zuhause für eine Million Menschen.

Metropolen der Antike 11:30

Metropolen der Antike: Tikal

Geschichte

Die antike Metropole gilt als eines der größten Zentren der Maya. Zur Blütezeit lebten hier Zehntausende Menschen. Mächtige Bauwerke zeugen von der einstigen Hochkultur. Mitten im Dschungel Guatemalas liegen die geheimnisvollen Ruinen der antiken Stadt: Vor mehr als 2000 Jahren ließen Könige große Pyramiden und Tempel errichten. Ein Weltkulturerbe, das Forschende bis heute fasziniert. Wie schufen die antiken Baumeister diese Bauwerke?

Metropolen der Antike 12:15

Metropolen der Antike: Rom

Geschichte

Die römischen Kaiser regierten in der Antike jahrhundertelang ein Weltreich. Dessen Hauptstadt war auch architektonisch das Nonplusultra ihrer Zeit. Noch heute definieren Baudenkmäler wie das Pantheon und das Kolosseum das Stadtbild Roms. Doch die Römer errichteten vor 2.000 Jahren nicht nur Prachtbauten, sondern auch eine Infrastruktur für eine Million Einwohner - mit Aquädukten und den ersten mehrstöckigen Häusern. Mit welchen innovativen Technologien war das möglich?

phoenix plus 13:00

phoenix plus

Medien

Themen und Hintergründe

Unser Land in den 70ern 14:15

Unser Land in den 70ern: Als wir unschlagbar waren - 1974

Zeitgeschichte

Im Sommer 1974 nahm das Leben in Deutschland Fahrt auf. Alles wurde bunter, internationaler, leidenschaftlicher. Die Welt zu Gast in NRW - zur Fußball-WM. Konkurrenzlos war 1974 auch der Allwetterzoo Münster, der im Mai seine Neueröffnung feierte. An diesem Tag stand Bärbel Uphoff am Eingang und begrüßte die Besucher. Auf dem Arm zwei Schimpansen-Kinder, Max und Moritz, die sie selbst großgezogen hatte. Tierpflegerinnen sind in Münster 1974 eine Rarität. Die heute 67-jährige Bärbel Uphoff war eine Pionierin und hat sich diese Männerdomäne erobert. Erzählt wird der Film von Schauspielerin Annette Frier, die just 1974 in Köln auf die Welt kam.

Unser Land in den 70ern 15:00

Unser Land in den 70ern: Das Jahr der Frau - 1975

Zeitgeschichte

1975 - es ist nun Halbzeit in diesem bewegten Jahrzehnt. Und: ein Jahr starker Frauen. Kein Wunder, es war ja auch das internationale Jahr der Frau. Ein besonderes Jahr wurde es für die 14-jährige Tu Phuong Le, die im Frühjahr 1975 zur medizinischen Versorgung eingeflogen wurde. Nach Ausbruch des Vietnamkrieges verweigerte die neue Regierung Phuong jedoch die Rückkehr. So fand sie hier schließlich eine neue Heimat. Deutlich weniger dramatisch ging es bei den NRW-Landtagswahlen zu: drei Parteien, und wie immer gewann die SPD. Erzählt wird der Film über das Jahr der Frau - natürlich von einem Mann. Lutz van der Horst steht Pate für 1975. Der Comedian kam im August dieses Jahres in Köln zur Welt.

Unser Land in den 70ern 15:45

Unser Land in den 70ern: Das Jahr der Helden - 1976

Zeitgeschichte

Ob Pierre Brice im Sauerland, Otto Rehhagel beim BVB oder Annegret Richter bei Olympia. 1976 bot jede Menge Heldengeschichten. Jochen Bludau schlüpft noch einmal in die Rolle des Old Shatterhand: 1976 holte er den Original-Winnetou Pierre Brice zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe. 10 Jahre lang spielten Bludau und die Sauerländer an der Seite des Weltstars Brice. Filmemacher Lukas Hoffmann hat aber auch andere Zeitgenossen ausfindig gemacht, die den Moment schildern, indem sich ihr Leben komplett veränderte - zum Beispiel Harro Remmert. Der Kölner Jockey hatte 1976 einen folgenschweren Reitunfall, seitdem sitzt er im Rollstuhl, aber er kämpfte sich zurück, wurde Trainer und verzeichnete viele Erfolge. 1976 ist aber nicht nur das Jahr der Helden. In Aachen wurde nach 100 Jahren Spielverbot das erste Spielcasino Nordrhein-Westfalens wiedereröffnet. Erzählt wird der Film von Moderatorin Sabine Heinrich, die just 1976 in Unna auf die Welt kam.

Unser Land in den 70ern 16:30

Unser Land in den 70ern: Im Zeichen des Terrors - 1977

Zeitgeschichte

1977 - in Essen bebt die Grugahalle bei der ersten legendären Rocknacht, in Köln schmuggelt sich Günther Wallraff undercover bei der BILD ein, und der Schalker Klaus Fischer schießt das Tor des Jahrhunderts. Dennoch wird das Jahr 1977 immer vor allem für eines stehen: den blutigen Terror der RAF. Mit der Schleyer-Entführung in Köln beginnt der "Heiße Herbst", der das Land verändern sollte. Im Film schildert Günther Wallraff, wie er sich in den Boulevard-Reporter Hans Esser verwandelte, um die Machenschaften der BILD aufzudecken. Und ein neues Sportgerät sorgte bei allen unter 20 für Begeisterungsstürme: Das Skateboard kam nach NRW. Erzählt wird der Film von Micky Beisenherz, der 1977 in Recklinghausen zur Welt kam.

MaiBrain: Reise ins Gehirn 17:15

MaiBrain: Reise ins Gehirn: Sinne und Bewusstsein

Dokumentation

Es ist die komplexeste Struktur, die im Universum bekannt ist: das menschliche Gehirn. Eine etwa 1,3 Kilogramm schwere Masse aus rund 86 Milliarden Nervenzellen, die uns Menschen einzigartig macht. Das Gehirn zu entschlüsseln, ist für Forschende ähnlich herausfordernd wie das Universum zu erschließen. Warum es so kompliziert ist und was sich in der aktuellen Hirnforschung tut, zeigt Dr. Mai Thi Nguyen-Kim. Auf ihrer Forschungsreise besucht die Wissenschaftsjournalistin Labore, in denen hochpräzise Karten unserer Denkzentrale entstehen und Forschende einem der größten wissenschaftlichen Rätsel auf der Spur sind: dem menschlichen Bewusstsein.

MaiBrain: Reise ins Gehirn 18:00

MaiBrain: Reise ins Gehirn: Schlaf und Traum

Dokumentation

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf. Und doch sind viele Facetten dieser nächtlichen Auszeit ein Mysterium. Was passiert im Gehirn, wenn die Menschen schlafen und wie Akkus im Ladegerät im Bett liegen? Würde es nicht reichen, sich normal auszuruhen, statt wie ohnmächtig in eine Fantasywelt abzutauchen? Auf ihrer Expedition ins Gehirn zeigt Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim, was sich in der aktuellen Schlaf- und Traumforschung tut. Sie erklärt, warum uns Schlaf schlaumacht und warum das nächtliche Kopfkino unsere Kreativität beflügelt, wie sich nachts das Gedächtnis bildet und wie Schlafentzug unsere geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Geheimakte UFO 18:45

Geheimakte UFO: Zwischen Mythos und Wissenschaft

Dokumentation

Gibt es Ufos wirklich? Seit Jahrzehnten gelten sie als Mythos. Neue Berichte von NASA und US-Militär rücken unidentifizierbare anomale Flugobjekte verstärkt in den Fokus seriöser Forschung. Die US-Raumfahrtbehörde und das Pentagon haben jeweils eigene Abteilungen gegründet, um unidentifizierbaren Flugobjekten und vermeintlichen Alien-Sichtungen auf den Grund zu gehen. Zudem hat das Pentagon alle Sichtungen seit 1945 nachträglich untersucht. Das Ergebnis der Untersuchungen: Es gibt keine Beweise für außerirdisches Leben oder außerirdische Technologie. Es gibt jedoch auch keine Beweise, dass es sie nicht gibt.

phoenix persönlich 19:30

phoenix persönlich

Gespräch

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Into the Blue - Indonesiens Unterwasserparadiese 20:15

Into the Blue - Indonesiens Unterwasserparadiese: Rund um die Molukken

Landschaftsbild

Im Dreieck zwischen den Philippinen im Norden und dem zentralen und östlichen Indonesien befindet sich ein Gebiet mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt: das Korallendreieck. Rund um die Inselgruppe der Molukken zeigt es sich von seiner schönsten Seite: mit unzähligen Meerestieren und Pflanzen. Die Bandbreite an Seeanemonen und ihren Untermietern, den bunten Anemonenfischen, ist riesig.

Into the Blue - Indonesiens Unterwasserparadiese 21:00

Into the Blue - Indonesiens Unterwasserparadiese: Im Archipel Raja Ampat

Landschaftsbild

Der indonesische Archipel Raja Ampat liegt inmitten des artenreichen Korallendreiecks. Er besteht aus rund 1500 meist unbewohnten Inseln, die von Riffen und Mangrovenwäldern umgeben sind. Zwischen den Inseln erstreckt sich ein riesiges Netzwerk aus Korallenriffen, Lagunen und Kanälen, in dem es von seltenen Arten nur so wimmelt. Ob skurrile Steinkorallen, bunte Riff-Fische oder majestätische Meeresschildkröten - sie alle finden in Raja Ampat eine Heimat.

Into the Blue - Indonesiens Unterwasserparadiese 21:45

Into the Blue - Indonesiens Unterwasserparadiese: Im Nationalpark Komodo

Landschaftsbild

Auf der indonesischen Insel Komodo leben die größten Echsen der Welt, die Komodowarane. Sie haben sich perfekt an die Lebensbedingungen der wasserarmen Insel angepasst. Der Komodo-Nationalpark ist auch ein beliebtes Ziel für Taucher. Zu seinen Attraktionen zählen die riesigen Mantarochen, die sich von Plankton ernähren. Ebenso sehenswert sind die unzähligen kleineren Meerestiere wie farbenprächtige Fische, Garnelen und Seeanemonen.

Into the Blue - Indonesiens Unterwasserparadiese 22:30

Into the Blue - Indonesiens Unterwasserparadiese: Die Banda Sea vor Flores

Landschaftsbild

Diese Folge führt zu der Vulkaninsel Flores und ins artenreiche Meer der Bandasee. Hier fällt der Meeresboden neben den Korallenriffen steil bis über 7000 Meter hinab. Als Teil des pazifischen Feuerrings ist diese Region von aktivem Vulkanismus geprägt. Auch aus dem Meeresboden steigen vulkanische Gase auf. Die Riffe sind sehr artenreich, und beeindruckende Räuber wie Hammerhai und Riffhai machen Jagd auf kleinere Fische.

Terra X-History 23:15

Terra X-History

Dokumentation

Der Angriffskrieg gegen die Ukraine hat den Wandel Russlands zur Diktatur beschleunigt. Wird aus Putin ein Stalin 2.0? Inzwischen beruht Putins Herrschaft auf einem Führerprinzip, das ihm als Präsident die oberste Befehlsgewalt in politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und militärischen Belangen sichert. Die imperiale Machtfülle der Stalinzeit gilt Putin als Vorbild. Die Kritik am einstigen Kremlherrscher ließ er zurückdrängen. Längst stehen nicht mehr Verbrechen und Unterdrückung im Zentrum der Erinnerung, sondern die imperiale Größe der Stalin-Ära. Nach dem Sieg über Hitler hatte der Kremlherrscher die von ihm geführte Sowjetunion in den Rang einer nuklearen Weltmacht gehoben. Doch seine Ära steht auch für unermesslichen Terror und Leid. Eine Gewaltherrschaft wie unter Stalin wird es unter Putin nicht geben, sind sich Historiker einig, aber längst spricht man von einem "System Putin", welches das einst verharmlosend als "gelenkte Demokratie" bezeichnete Konstrukt weit hinter sich lässt. Gewaltenteilung gibt es nur pro forma, das Parlament dient eher der Akklamation als der Kontrolle. "Der Krieg hat zu einer deutlichen Zunahme der staatlichen Repression gegen alle Formen von Widerspruch geführt und zur Konzentration der personifizierten Macht, was Russland in eine regelrechte Diktatur drängt", heißt es im Demokratieindex für 2022 (ein weltweit viel beachteter Report der britischen Zeitschrift "The Economist"). So tief wie kein weiteres Land fiel Russland um 22 Plätze in dem internationalen Ranking. Klassische Merkmale der Diktaturen des 20. Jahrhunderts treten zum Vorschein, auch solche, die Putin mit Stalin verbinden: eine imperiale, historisch oder ideologisch begründete Vision. Verbunden mit einer Gleichschaltung der Medien, Demonstration militärischer Macht, Unterdrückung der Opposition, aggressiver Propaganda und Personenkult. Und außenpolitisch, militärisch? Der Kampf, den Stalin einst gegen den Hitlerfaschismus führte, werde nun gegen die (angeblichen) Faschisten in der Ukraine fortgesetzt. Doch führt der von Putin entfesselte Angriffskrieg gegen die Ukraine womöglich zum Scheitern des "Systems Putin"?

Ägypten - Welt der Pharaonen 00:00

Ägypten - Welt der Pharaonen: Metropolen

Geschichte

In Ägypten entstehen einige der ältesten und größten Städte der Menschheit. Eine urbane Revolution - lange übersehen, denn die meisten Siedlungsspuren sind heute nahezu verschwunden. Doch die Forschung gewinnt immer tiefere Einblicke in das städtische Leben und die Wohnkultur im alten Ägypten. Von Memphis und Theben am Nil bis nach Alexandria am Mittelmeer - die Ägypter sind Pioniere moderner Stadtplanung und setzen über 3000 Jahre lang Maßstäbe.

Metropolen der Antike 00:45

Metropolen der Antike: Troja

Geschichte

Mythos oder Legende? Die Stadt Troja soll Schauplatz eines sagenhaften Konfliktes gewesen sein zwischen Griechen und Trojanern. Doch hat der Trojanische Krieg tatsächlich stattgefunden? Troja - angeblich neunmal zerstört und wieder aufgebaut - war eine der wohlhabendsten Metropolen der Region. Ihr Untergang jedoch bleibt ein großes Rätsel. Trojas Geschichte ist die eines kleinen Dorfes, das zu einer der am besten befestigten Städte der Antike wurde. Die Überreste vermuten Archäologen auf dem Hügel Hisarlik Tepe im Nordwesten der Türkei. Die strategische Lage am Zugang zum Schwarzen Meer lässt Troja zur Großmacht im Mittelmeerraum werden. Wie kam es dennoch zum Untergang dieser großen Stadt?

Metropolen der Antike 01:30

Metropolen der Antike: Persepolis

Geschichte

Persepolis: eine antike Metropole, die zum Mythos wird. Im 6. Jahrhundert vor Christus beginnt der König des Perserreiches, Dareios I., mit dem Bau dieser Königsstadt im heutigen Iran. Dareios entwirft majestätische Paläste. Eine ausgeklügelte Bewässerung macht die Umgebung von Persepolis zu einer fruchtbaren Oase - ein Wunder der antiken Welt. Wie konnte Alexander der Große eine so mächtige Stadt zu Fall bringen? Heute lassen archäologische Ausgrabungen eine Stadt erahnen, die größer ist, als man sich jemals vorgestellt hat. Was sagen jüngste Funde über die wahre Rolle der Stadt aus? Warum wurden Jahrhunderte architektonischer Genialität innerhalb von wenigen Stunden zerstört?

Terra X-History 03:00

Terra X-History

Dokumentation

Der Angriffskrieg gegen die Ukraine hat den Wandel Russlands zur Diktatur beschleunigt. Wird aus Putin ein Stalin 2.0? Inzwischen beruht Putins Herrschaft auf einem Führerprinzip, das ihm als Präsident die oberste Befehlsgewalt in politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und militärischen Belangen sichert. Die imperiale Machtfülle der Stalinzeit gilt Putin als Vorbild. Die Kritik am einstigen Kremlherrscher ließ er zurückdrängen. Längst stehen nicht mehr Verbrechen und Unterdrückung im Zentrum der Erinnerung, sondern die imperiale Größe der Stalin-Ära. Nach dem Sieg über Hitler hatte der Kremlherrscher die von ihm geführte Sowjetunion in den Rang einer nuklearen Weltmacht gehoben. Doch seine Ära steht auch für unermesslichen Terror und Leid. Eine Gewaltherrschaft wie unter Stalin wird es unter Putin nicht geben, sind sich Historiker einig, aber längst spricht man von einem "System Putin", welches das einst verharmlosend als "gelenkte Demokratie" bezeichnete Konstrukt weit hinter sich lässt. Gewaltenteilung gibt es nur pro forma, das Parlament dient eher der Akklamation als der Kontrolle. "Der Krieg hat zu einer deutlichen Zunahme der staatlichen Repression gegen alle Formen von Widerspruch geführt und zur Konzentration der personifizierten Macht, was Russland in eine regelrechte Diktatur drängt", heißt es im Demokratieindex für 2022 (ein weltweit viel beachteter Report der britischen Zeitschrift "The Economist"). So tief wie kein weiteres Land fiel Russland um 22 Plätze in dem internationalen Ranking. Klassische Merkmale der Diktaturen des 20. Jahrhunderts treten zum Vorschein, auch solche, die Putin mit Stalin verbinden: eine imperiale, historisch oder ideologisch begründete Vision. Verbunden mit einer Gleichschaltung der Medien, Demonstration militärischer Macht, Unterdrückung der Opposition, aggressiver Propaganda und Personenkult. Und außenpolitisch, militärisch? Der Kampf, den Stalin einst gegen den Hitlerfaschismus führte, werde nun gegen die (angeblichen) Faschisten in der Ukraine fortgesetzt. Doch führt der von Putin entfesselte Angriffskrieg gegen die Ukraine womöglich zum Scheitern des "Systems Putin"?

Metropolen der Antike 03:15

Metropolen der Antike: Karthago

Geschichte

Karthago: in der Antike die schillernde Hauptstadt der Handelsmacht am Mittelmeer, heute ein Ruinenfeld in einem Vorort von Tunis. Warum ging diese bedeutende Metropole unter? Karthagos Lage am Mittelmeer - im Zentrum wichtiger Handelsrouten - war strategisch gesehen ideal. Das Seefahrervolk der Karthager herrscht damals über das Mittelmeer. Die Überreste ihres architektonisch ausgefeilten Hafenkomplexes sind noch heute sichtbar. Während des Dritten Punischen Krieges erobern und zerstören die Römer die Stadt im Jahr 146 vor Christus. Als Karthago im Römischen Reich neu aufblüht, entstehen imposante Bauwerke wie die Antonius-Pius-Thermen und ein Amphitheater. Phönizier und Römer, zwei Zivilisationen, die in den Ruinen Karthagos am Mittelmeer auf ewig miteinander verbunden sind.

Dokumentation 03:45

Dokumentation

Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.

Dokumentation 04:30

Dokumentation

Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.