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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Was bestimmt die inneren Kräfte der Erde? Was verbindet Mensch, Tier und Natur miteinander? Wie funktionieren die natürlichen Netzwerke und Kreisläufe, die im stetigen Wandel sind? Fragen, denen der Film nachgeht. Die jährliche Reise der Buckelwale um die halbe Erde und die Wanderungen der Zebras im südlichen Afrika sind nur zwei Beispiele des stetigen Weggangs und der Wiederkehr.
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Die Außenseiter der Tierwelt erwecken eher Abscheu als Sympathie. Wahre Freaks der Tierwelt haben Reißzähne, Tentakel, viele Beine, struppiges Fell oder zeigen bizarres Verhalten. Der Film stellt einige dieser Gestalten vor, die es weitaus schwerer haben, Aufmerksamkeit und Wohlwollen zu erregen, als niedliche Katzenbabys oder flauschige Schlappohren.
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Unser Planet und seine atemberaubende Tierwelt sind wunderschön und vielfältig. Fast genauso zahlreich sind die Wege, die Tiereltern gefunden haben, um ihren Nachwuchs zu beschützen und großzuziehen. Dabei gibt es unterschiedliche Strategien: Nicht immer kümmert sich das Muttertier allein um die Kleinen, auch die Väter des Tierreichs übernehmen erzieherische Aufgaben.
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Als Winterquartier der Störche, die früher bis nach Afrika zogen, dient nun die Algarve. Gerade dort bieten die Küstengebiete und das Klima ideale Bedingungen. Hoch oben auf den Klippen bauen sie ihre Nester.
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Das streng geheime internationale Kommandounternehmen spielte sich Ende der 1980er Jahre, im Zeitraum um den Fall des Eisernen Vorhangs, in der noch kommunistisch regierten CSSR ab.