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TV Programm für Phoenix am 01.01.2026

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Wilde Zeiten 19:15

Wilde Zeiten: Das letzte Jahr der DDR

Zeitgeschichte

Als 1989 die Mauer fällt, ist nichts mehr, wie es war. Das Jahr bis zur Wiedervereinigung ist wild, verrückt und chaotisch. Keiner weiß, was die Zukunft bringt, alles scheint möglich. Nach 40 Jahren sozialistischer Diktatur bricht plötzlich die staatliche Kontrolle weg. Viele DDR-Bürger fühlen sich befreit, viele aber auch verunsichert und allein gelassen. Zeitzeugen aus Ost und West, darunter die Schauspielerin Christiane Paul und Jimmy Hartwig, damals erster Fußball-Trainer aus dem Westen in der DDR, berichten über die "wilden Zeiten" im Jahr nach dem Mauerfall.

Danach

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Krawatte war gestern 20:15

Krawatte war gestern: Mode in Ost und West

Dokumentation

Ludwig Erhards "Jedermann-Programm" kleidet die Westdeutschen 1948 neu ein: Staatlich subventionierte Mode ersetzt die Nachkriegslumpen. Zum Mann gehört ein Hut, zur Frau der "Verwandlungspullover". In der DDR gilt zweckmäßige Kleidung als "sozialistisch". Teils nostalgisch, teils kurios: Mit Film- und Bildmaterial blickt "Terra X History" zurück auf 80 Jahre deutscher Modegeschichte. Promis "flankieren" die kritische Modenschau: Guildo Horn, Katharina Pfannkuch, Grit Seymour, Thomas Rath und Enie van de Meiklokjes ordnen "Weltraummode", die anrüchige DDR-Faser "Dederon" und die ausufernden Schulterpolster der 80er passend ein.

Speis und Trank in Ost und West 21:00

Speis und Trank in Ost und West

Dokumentation

Essen im geteilten Deutschland: Toast Hawaii oder Karlsbader Schnitte? Hamburger oder Grilletta? Hotdog oder Ketwurst? Wie sah es aus auf deutschen Tellern in Ost und West? In der Bundesrepublik herrschen ein Jahrzehnt nach dem Krieg Wirtschaftswunder und Überfluss: Die Deutschen im Westen schlemmen und gönnen sich wieder was. Im Osten hingegen wird "Konsumsozialismus" propagiert. Die Banane wird zum Symbol des Mangels. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der deutschen Esskultur von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart.

Die 70er 21:45

Die 70er: Das tabulose Jahrzehnt

Dokumentation

Bunt, schrill und voller Gegensätze: Die 70er-Jahre sind ein Jahrzehnt zwischen Flower-Power und RAF-Terror. Mal verspielt, mal moralisierend, aber niemals langweilig. Vieles, was heute noch aktuell ist, nimmt damals seine Anfänge: die Frauenemanzipation, die Umweltschutzbewegung, die Gleichberechtigung Homosexueller. In Kunst und Musik sind die 70er prägend bis heute. Die Entspannungspolitik beendet den Kalten Krieg.

Die 70er - Jahrzehnt der Gegensätze 22:30

Die 70er - Jahrzehnt der Gegensätze: 1970-1971: Hippie-Style und Hitparade

Zeitgeschichte

Die 70er sind ein Jahrzehnt der Gegensätze - geprägt von Auf- und Umbrüchen, vom Hippie-Style und Discofieber, von Frauenpower und Protesten, aber auch von Krisen und dem Terror der RAF. Anfang der 70er Jahre setzt Bundeskanzler Willy Brandt auf Entspannung und Annäherung im Kalten Krieg. Ansonsten startet das Jahrzehnt vor allem bunt: der Hippie-Style ist angesagt.

Die 70er - Jahrzehnt der Gegensätze 23:15

Die 70er - Jahrzehnt der Gegensätze: 1972-1973: Fahrverbot und Frauenpower

Zeitgeschichte

Olympische Spiele 1972 in München. Die Wettkämpfe werden vom Terror überschattet. In der Bundesrepublik gibt es vorgezogene Neuwahlen und ein Sonntagsfahrverbot nach dem Ölpreisschock. Doch die frühen 70er Jahre sind auch bunt. Die "Prilblume" wird zum Kultobjekt. In Ostberlin feiern Jugendliche die zehnten Weltfestspiele.

Die 70er - Jahrzehnt der Gegensätze 00:45

Die 70er - Jahrzehnt der Gegensätze: 1977-1979: Deutscher Herbst und kalter Winter

Zeitgeschichte

Die Terrorwelle der RAF erreicht 1977 während des "Deutschen Herbstes" ihren Höhepunkt. Ein Jahr später sorgt ein Katastrophenwinter für eisige Kälte. Ende der 70er rollt die Disco-Welle ihrem Höhepunkt entgegen. "Saturday Night Fever" kommt in die Kinos. In Westdeutschland protestieren Tausende gegen den Bau von Kernkraftwerken. Das Jahr 1978 endet mit einem Katastrophenwinter.

Unser Land in den 60ern 01:30

Unser Land in den 60ern: Der Duft der großen, weiten Welt

Geschichte

1960 - der Aufbruch in ein neues Jahrzehnt, in dem Nordrhein-Westfalen nur eine Richtung kannte: Volle Kraft voraus! Immer mehr Menschen konnten sich nun ein Auto leisten. Mit dem Straßenbaufinanzierungsgesetz fiel 1960 der Startschuss für den groß angelegten Ausbau der Autobahnen und Bundesstraßen. Jetzt konnte man richtig "Strecke machen". Eines der Fahrzeuge damals: das Motocoupé "Isetta". In Düsseldorf ging Anfang der 60er Jahre ein musikalischer Stern auf, den heute jeder kennt: Heino. 1961 blickte man mit Sorge nach Berlin, wo plötzlich die Mauer die Stadt teilte.

Unser Land in den 60ern 02:15

Unser Land in den 60ern: Eine Klasse für sich

Geschichte

Bezahlter Urlaub - das war neu! Zu Beginn des Jahres 1963 trat das "Bundesurlaubsgesetz" in Kraft. Auf einmal durften Arbeitnehmer 24 Tage im Jahr verreisen - bei voller Lohnfortzahlung. Der Bikini erlebte Anfang der 60er ein Revival, und auch der Minirock stand bei modebewussten Damen hoch im Kurs. Freizügigkeit bei den Outfits - aber noch immer Engstirnigkeit bei der Rollenverteilung: Der Mann verdiente das Geld, die Frau blieb zuhause und kümmerte sich um Haushalt und Kinder. Einen feministischen Lichtblick gab es in der Politik: Else Zimmermann aus Bielefeld wurde die erste Landrätin der BRD.

Unser Land in den 60ern 03:00

Unser Land in den 60ern: Weg mit dem Grauschleier

Geschichte

Mitte der 60er - zuerst kam die Queen und im Sommer 1966 reisten sogar die Beatles nach NRW - zu ihrem legendären Konzert in Essen. Das Leben im Westen nahm Fahrt auf. Die Röcke wurden kürzer, die Haare länger und die Bilder farbig - nicht nur im Fernsehen, sondern auch zu Hause auf der Super-8-Leinwand. Beschleunigung war angesagt. Die Städte wurden Auto fit gemacht. Brücken, Autobahnen und Einkaufsmeilen gebaut, die NRW bis heute prägen. Ein Aufklärungsfilm sorgte für Aufregung und rappelvolle Kinos.

Unser Land in den 60ern 03:45

Unser Land in den 60ern: Wir können auch anders

Geschichte

Ende der 60er Jahre liegt Veränderung in der Luft: Junge begehren gegen Alte auf, Frauen drängen auf mehr Gleichberechtigung, die Jugend will raus aus den angepassten Strukturen. Es knirscht an allen Ecken und Enden. 1969 wird Willy Brandt zum ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler gewählt. Er steht für eine vor allem von den Jüngeren geforderte neue Politik.

Krawatte war gestern 04:30

Krawatte war gestern: Mode in Ost und West

Dokumentation

Ludwig Erhards "Jedermann-Programm" kleidet die Westdeutschen 1948 neu ein: Staatlich subventionierte Mode ersetzt die Nachkriegslumpen. Zum Mann gehört ein Hut, zur Frau der "Verwandlungspullover". In der DDR gilt zweckmäßige Kleidung als "sozialistisch". Teils nostalgisch, teils kurios: Mit Film- und Bildmaterial blickt "Terra X History" zurück auf 80 Jahre deutscher Modegeschichte. Promis "flankieren" die kritische Modenschau: Guildo Horn, Katharina Pfannkuch, Grit Seymour, Thomas Rath und Enie van de Meiklokjes ordnen "Weltraummode", die anrüchige DDR-Faser "Dederon" und die ausufernden Schulterpolster der 80er passend ein.