04:30
Schneller, höher, weiter: Ein Motto, das in der Natur über Leben und Tod entscheiden kann. Doch einige Tiere haben andere Strategien entwickelt, um zu überleben. Dank spezieller Anpassungen schaffen es Faultiere, Schildkröten oder Manatis sogar in feindlichsten Umgebungen zu überleben. Eindrucksvolle Aufnahmen zeigen, wie sie ihre Langsamkeit als Stärke nutzen.
05:15
Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.
05:30
Das Magazin für Frühaufsteher informiert über Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport, stets mit besonderem Augenmerk auf Live-Berichterstattungen. Regelmäßig erfährt der Zuschauer außerdem Wissenswertes über Neuerscheinungen im Kino und im Bücherregal.
08:30
darin: L I V E ca. 09:00 Bundestag
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Wovon träumen junge Chinesinnen und Chinesen? Welche Hoffnungen und Ziele haben sie? Glauben die Enkel der Aufstiegsgeneration noch an Fortschritt durch Arbeit und Wohlstand für alle? Die ZDF-Korrespondentinnen Elisabeth Schmidt und Miriam Steimer begleiten junge Menschen in China einen Tag und eine Nacht lang. Sie treffen Aussteigerinnen in entlegensten Dörfern, frischgebackene Selbstständige, Zweifler und Quereinsteiger in den glitzernden Mega-Metropolen - auf der Suche nach den Gesichtern und Geschichten hinter dem von Staats - und Parteichef Xi Jinping ausgerufenen "Chinesischen Traum".
19:15
In China spricht man selten über Träume. Junge Menschen brechen mit Traditionen und erzählen ihre Geschichten - mutig, unangepasst, eine stille Rebellion mit Folgen für alle. Wie denken die Chinesinnen und Chinesen selbst über ihr Land? Welche Hoffnungen und Ziele haben sie? "Die Träume unserer Generation sind ganz anders", sagt eine junge Frau. "Mein Traum sollte nicht auf meinen Kindern aufbauen, sondern auf mir selbst." "Ich habe das Gefühl, dass ich alles versuchen kann und alles erreichen kann, was ich mir vornehme", glaubt eine andere. "Ich habe keine großen Ambitionen", gibt ein junger Mann zu. "Ich will einfach genug Geld zum Leben haben, damit ich das tun kann, was mir gefällt." Und wieder ein anderer betont: "Ich will keine Arbeitsmaschine werden, sondern eine interessante Seele."
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.
21:00
Diese Diskussionsrunde kommt ohne Publikum aus, aber nicht ohne Gäste: Sowohl Politiker, als auch bedeutende Persönlichkeiten der Gesellschaft sowie sachkundige Fachleute sind zum Gespräch geladen.
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Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.
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Diese Diskussionsrunde kommt ohne Publikum aus, aber nicht ohne Gäste: Sowohl Politiker, als auch bedeutende Persönlichkeiten der Gesellschaft sowie sachkundige Fachleute sind zum Gespräch geladen.
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Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.
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Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.
02:15
Erst schneite es Monate lang. Dann kam der Eisregen, danach das Gewitter und das Hochwasser. 1970 ist aber nicht nur ein Jahr, in dem das Wetter verrücktspielte. In Bochum lief der erste Opel Manta vom Band - und jeder wollte einen haben. In Dortmund demonstrierten 6000 Frauen unterstützt von der örtlichen Feuerwehr gegen den Maxirock. Und in Radevormwald jagte Spitzensportlerin Heide Rosendahl nach ihrem Weltrekord bei "Spiel ohne Grenzen" Papp-Pferden hinterher. Erzählt wird der Film von Schauspielerin Esther Schweins, die just 1970 in Oberhausen zur Welt kam. Sie und weitere Fernsehpersönlichkeiten der 70er erzählen die Geschichten und Ereignisse ihres Geburtsjahres und machen die Reihe damit auch zu einer ganz persönlichen und unterhaltsamen Zeitreise zurück in ein turbulentes Jahrzehnt.
03:00
Noch im Winter sahen die Fußballfans in den Bundesligastadien des Westens faire Spiele - dachten sie zumindest. Doch nach dem Jahreswechsel 1971 platzte die Bombe: Spielergebnisse waren abgesprochen, und Fußballer hatten dafür Geld bekommen. Der Bundesliga-Skandal erschütterte die Fußballwelt. 1971 ist auch das Jahr eines weiteren Skandals, den Alice Schwarzer anführte: Prominente und nicht-prominente Frauen bekannten auf dem Titelblatt des Stern: Wir haben abgetrieben! Darunter auch Romy Schneider und Senta Berger. Die Kölner Aktivistin Gisela Schneider erzählt, wie sie damals für die Frauenrechte kämpfte und in der Kölner Fußgängerzone Unterschriften für die Aktion gegen den § 218 sammelte. 1971 ist aber auch das Jahr, in dem manches als skandalös empfunden wurde, was einfach nur neu war: die neue Straßenverkehrsordnung zum Beispiel. Erzählt wird der Film von der Radiomoderatorin Steffi Neu, die just 1971 am Niederrhein auf die Welt kam.
03:45
1972 griff NRW nach den Sternen - es sollte ein Jahr voller Höhenflüge und Überflieger werden - eine Reise zu neuen Horizonten. Am 4. September 1972 feierte Ulrike Meyfarth mit gerade einmal 16 Jahren ihren ersten großen Triumph: Der Teenager aus Wesseling holte sich die Olympische Goldmedaille im Hochsprung und legte gleichzeitig einen Weltrekord hin. Doch ein Ereignis überschattete ihren Erfolg: der Terroranschlag von München. Aus den "fröhlichen Spielen" wurde ein Albtraum. In der Eifel nahm ein tonnenschwerer Gigant seinen Betrieb auf: Mit dem Radioteleskop Effelsberg setzte NRW 1972 weltweite Maßstäbe in der Weltraumforschung. Dank des Riesen wurde NRW auch an Fläche größer! An der Aachener Uni tüftelte man während dessen an einem Elektroauto...
04:30
1973 stand NRW mächtig unter Dampf: Dicke Luft und frischer Wind wehten durch das Land. Eine frühe Rolle für die spätere "Mutter Beimer" Marie-Luise Marjan: Im Fernsehfilm "Smog" von Wolfgang Petersen spielte sie die weibliche Hauptrolle. Eine Mutter, die verzweifelt versucht, ihr erstickendes Kind zu retten. Der Umweltkrimi schockte damals das Publikum. Zahlreiche Zuschauer hielten die Verfilmung einer Umwelt-Katastrophe im Ruhrgebiet für Wirklichkeit. Modetechnisch machte sich der Plateauschuh auf NRWs Bürgersteigen breit, und die Ölkrise vermieste den Autofahrern "immer wieder sonntags" den Ausflug. Ein Komet sorgte zudem für Weltuntergangsstimmung. Und die Männerwelt schrie auf: Carmen Thomas moderierte als erste Frau das "Aktuelle Sportstudio". Erzählt wird der Film von der WDR-Moderatorin Asli Sevindim, die just 1973 in Duisburg auf die Welt kam.