05:00
Warum unterstützen führende Tech-Milliardäre den US-Präsidenten Donald Trump? Auf der Suche nach den ideologischen Wurzeln des Silicon Valley.
05:15
Im April 1945 wurde Harry S. Truman nach dem plötzlichen Tod Franklin D. Roosevelts der 33. Präsident der USA. Der kleine, unscheinbare Truman war erst spät zur Politik gekommen und zuvor unter anderem als Mitinhaber eines Herrenausstatters tätig gewesen.
05:45
"Operation Peter Pan" rekonstruiert die bislang weitestgehend unerzählten Ereignisse der kubanischen Geschichte, die im Verdacht stehen, Maßnahmen der verdeckten Kriegsführung der USA gegen Kuba zu sein.
06:15
Während die Öffentlichkeit den Vietnamkrieg mit amerikanischer Beteiligung verfolgt, wird im Nachbarland Laos eine geheime Militäroperation unter der Leitung der CIA durchgeführt. Vom Geheimdienst ausgebildete alliierte Guerillakämpfer - größtenteils Hmong - sollen die Versorgungslinien des Feindes zerstören. Zeitzeugen und erst kürzlich freigegebene CIA-Akten offenbaren die Geschichte dieser verdeckten Mission.
06:45
1972 gehen drei amerikanische Astronauten auf die letzte Apollo-Mission. Ziel der Weltraum-Expedition ist es, mehr über den geheimnisvollen Erdtrabanten in Erfahrung zu bringen. Dafür untersucht die Crew seine Oberfläche auf eine bisher nie dagewesene Weise.
07:35
Die Astronauten Gene Cernan und Jack Schmitt machen während ihrer Arbeit auf dem Mond eine bahnbrechende Entdeckung. Außerdem müssen sie ihre technischen Fertigkeiten unter Beweis stellen, denn es gibt Probleme mit dem Lunar-Rover. Nach drei Tagen endet die letzte Apollo-Mission und die Crew macht sich auf den Weg zurück zur Erde.
08:30
New York - eine der modernsten Städte der Welt und ein Ort voller Geheimnisse. Verschwundene Friedhöfe, mysteriöse Wolkenkratzer, Flüster-Bars und verborgene Zeugnisse der Sklaverei - "Terra X History" geht in der Stadt, die niemals schläft, auf Spurensuche. Was verbirgt sich hinter einem Hochhaus ohne Fenster? Und warum wurde beim Woolworth Building getrickst?
09:15
Gerade einmal 100 Jahre alt ist Miami, aber schon ein Mythos: Wegen seiner Lebensfreude, der Lässigkeit, geprägt von Menschen aus Kuba, Haiti und vielen anderen Nationalitäten. Bei einer Tour durch das kubanische Viertel und "Little Haiti" lernen Besucher das kulinarische Angebot und die bunten Seiten der Stadt kennen. In den vergangenen Jahren hat sich auch eine aufregende Kunst- und Kulturszene entwickelt. Der Wynwood-Art-Distrikt ist ein Freiluftmuseum mit großformatigen Arbeiten einiger der weltweit bekanntesten Street-Art-Künstlern. Neben den weltberühmten Stränden, Szenevierteln und Museen sind es aber auch die spektakulären Nationalparks mit ihrer beeindruckenden Pflanzen- und Tierwelt, die Miami, Miami Beach und das Umland so einzigartig machen.
10:00
12:00
Vier bis fünf Journalisten diskutieren in unaufgeregter Gesprächsathmosphäre gesellschaftliche und politische Themen, die aktuell für Kontroversen sorgen.
13:00
Moderatorin Lena Mosel diskutiert mit Rieke Havertz (Die Zeit), dem Politikwissenschaftler Prof. Stephan Bierling (Universität Regensburg), der US-amerikanischen Autorin Jiffer Bourguignon sowie George Weinberg von den Republicans Overseas Germany über das 250-jährige Bestehen der USA und die transatlantischen Beziehungen.
13:35
In den USA unter Donald Trump verschmelzen Religion und Politik zunehmend. Während der US-Präsident sich mit Pastoren und religiösen Führern umgibt, entdecken immer mehr junge konservative Männer den christlichen Glauben neu. Auf der größten konservativen Veranstaltung der USA, der CPAC, treffen wir junge Männer, die in der Religion weit mehr sehen als Spiritualität: Orientierung, Gemeinschaft, traditionelle Werte - und eine Antwort auf die Sinnsuche ihrer Generation.
14:00
1886 machte Frankreich Nordamerika die Freiheitsstatue zum Geschenk: "Gebt mir eure Müden und Armen, eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren!", verkündet die Inschrift. Seitdem hat Lady Liberty im Hafen von Ellis Island Millionen von Einwanderern aus aller Welt empfangen. Auf frühen, nachträglich mit Farbe versehenen Aufnahmen der Filmgeschichte, sieht man die Erleichterten, die die Torturen der Überfahrt und das Prozedere der Einwanderung überstanden haben. Von New York aus ziehen sie in alle Teile des Landes, um ihr Glück zu versuchen.
14:45
Amerika als wilder Westen, als weites Land der Cowboys und ihrer Viehherden - dieses Bild ändert sich mit Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Metamorphose der USA zur größten Industrie- und Konsumkultur der Welt Fahrt aufnimmt. Elektrokonzerne wie Westinghouse legen mit der Bereitstellung von Strom den Grundstein für die technische und industrielle Entwicklung. Allein im Hauptwerk sind 10.000 Menschen beschäftigt. Arbeitssicherheit und adäquate Entlohnung hat die boomende Produktion dabei nicht im Blick.
15:30
Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich in den 250 Jahren ihres Bestehens fast immer im Krieg befunden. Von den Unabhängigkeitskriegen bis hin zu gegenwärtigen bewaffneten Konflikten hat ihre Streitmacht nicht nur die amerikanische Identität geprägt, sondern auch die politischen Entscheidungen ihrer Staatslenker beeinflusst. Der Dokumentarfilm taucht tief ein in diese komplexe Geschichte und analysiert die heißen und kalten Kriege, die die Geschichte der Vereinigten Staaten geprägt haben, um daraus wichtige Lehren für die Zukunft zu ziehen. Er hinterfragt die nachhaltigen Konsequenzen dieser Konflikte auf die amerikanische Gesellschaft und zeigt auf, wie militärisches Engagement dazu genutzt wurde, das Image und die Rolle der USA auf der Weltbühne zu gestalten.
17:00
Die Rocky Mountains sind auch wichtiger Teil des US-amerikanischen Gründungsmythos. Es waren die Pioniere und Siedler aus Europa, die, um ein neues Leben zu beginnen und neues Land im Westen zu erobern, die monumentalen Rocky Mountains bezwangen. ZDF-USA-Korrespondentin Claudia Bates und ihr Team stellen die Rocky Mountains des Jahres 2022 vor. Noch immer ist die Mentalität der Menschen, die im oder am Gebirge leben, geprägt vom Gedanken, Widrigkeiten zu überwinden und in der wilden Natur zu überleben.
17:45
Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien ist einer der bekanntesten Nationalparks der Welt: spektakuläre Ausblicke, gewaltige Wasserfälle, uralte Mammutbäume - eine atemberaubende Natur. Doch die Insel der Wildnis inmitten des bevölkerungsreichsten Staates der USA ist bedroht. Der Yosemite-Nationalpark lockt jährlich mehr als 4 Millionen Besucher. Er ist nur wenige hundert Kilometer entfernt von amerikanischen Städten wie Sacramento, San Francisco oder Los Angeles, deren Smog bis in den Park zieht. Ein erträgliches Gleichgewicht zwischen Wildnis und den Ansprüchen der Zivilisation zu wahren, ist daher eine der großen Herausforderungen für die Hüter des Yosemite-Nationalparks. Aber auch eine der zentralen Fragen der Wissenschaftler, die hier arbeiten: Wie viel Mensch verträgt die Natur?
18:30
50 Jahre nach Fertigstellung der transkontinentalen Eisenbahnlinie, die die Ost- mit der Westküste der USA verband und die Vision vom geeinten Land Wirklichkeit werden ließ, folgt die Dokumentation der größten Lokomotive der Welt auf einer Nostalgiefahrt auf historischer Strecke. Der "Union Pacific Big Boy 4014", eine Dampflokomotive der Superlative, wurde aus einem 60 Jahre andauernden Schlummer geweckt. Auf Hochglanz gebracht und auf Diesel umgerüstet, erinnert er während der Fahrt entlang der transkontinentalen Eisenbahnroute daran, dass die Eisenbahn schon immer eine Schlüsselrolle in der amerikanischen Geschichte spielte.
19:15
Der Pacific Crest Trail ist einer der längsten und beeindruckendsten Fernwanderwege der Welt. Er durchquert die Staaten Kalifornien, Oregon, Washington sowie die gewaltige Mojave-Wüste, stets entlang der Westküste. Mit seinen rund 4265 Kilometern ist er aufgrund des anspruchsvollen Geländes nur für erfahrene Wanderer geeignet. Jedes Jahr reisen Millionen Menschen nach Los Angeles, aber nur rund 800 wagen die Herausforderung, die Westküste entlangzuwandern. Das junge spanische Paar Alba und Raul macht sich auf den Weg, den berühmten Wanderweg zu begehen
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Südafrika ist nicht nur durch weite Savannen, sondern auch durch beeindruckende Gebirgszüge geprägt. Die Felsen der Drakensberge, die an Drachenzacken erinnern, gaben der größten Erhebung ihren Namen. Die Zulu nennen diese majestätischen Berge "uKhahlamba", die "Wand der aufgestellten Speere". Damit beschreiben sie das sogenannte Amphitheater, die berühmteste Felswand der Drakensberge. Sie erstreckt sich über mehrere Kilometer Länge und bis zu 1.200 Höhenmeter. Zahlreiche Wasserfälle stürzen hier in die Tiefe.
21:00
Der Anblick ist ebenso atemberaubend wie unerwartet: Unmittelbar nördlich des Äquators erheben sich aus dem Tropenwald in Uganda mit Gletschern bedeckte Berge - das Ruwenzori-Gebirge. Es ist mit 5.109 Metern das dritthöchste Gebirge Afrikas und bildet die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. 1991 wurde auf der ugandischen Seite der Ruwenzori-Mountains-Nationalpark gegründet, um den Regenwald und die Tiere, die darin leben, zu schützen.
21:45
Mit seinen 5.895 Metern ist der Kilimandscharo nicht nur der mit Abstand höchste Berg Afrikas, er ist auch das Wahrzeichen Tansanias und steht symbolisch für den ganzen Kontinent. Für die Einheimischen ist der Berg weiblicher Natur - schüchtern in die Wolken gehüllt und bescheiden. "Kilima" ist Swahili und bedeutet kleiner Hügel, "Njaro" ist eine Ortsbezeichnung, die für Wasser steht und die Bedeutung des Berges als Lebensspender für die Region unterstreicht. An seinen Hängen fallen deutlich mehr Niederschläge als in den weiten Ebenen, die ihn umgeben.
22:30
Vor mehr als 90 Millionen Jahren vom Festland getrennt, entwickelte sich auf Madagaskar eine unvergleichliche Artenvielfalt. Rund fünf Prozent aller weltweit existierenden Tier- und Pflanzenarten sind hier zu Hause. Im Fokus des Film stehen das bis zu 2.600 Meter hohe Andringitra-Massiv mit seinen mehr als tausend Pflanzenarten und vielfältigen Tierwelten sowie das fast 2.300 Meter hohe Ibity-Massiv, bekannt für seine teils endemischen Aloe-Vera-Arten. Doch Madagaskars Wälder sind bedroht: Jährlich verschwinden durch Brandrodung rund 120.000 Hektar Wald.
23:15