19:15
Über einen Zeitraum von drei Jahren versucht Wildbiologe und Naturfilmer Ben Masters mit Hilfe spezieller Kamerafallen das Verhalten der scheuen Katzen auf ihren Streifzügen durch das dichte Unterholz des texanischen Buschlandes zu dokumentieren. Ben trifft sich mit Experten, die seit Jahrzehnten den Ozelot wissenschaftlich erforschen und mit Artenschutzprojekten versuchen, die texanischen Bestände zu erhalten. Doch nicht nur Wissenschaftler und Mitarbeiter des U.S. Fish and Wildlife Service arbeiten daran, die bedrohte Katzenart zu retten. Um die schwindenden Ozelot-Bestände aufzufrischen, denken Naturschützer ebenso wie Farmer die Möglichkeit der Wiederansiedlung von Tieren an, die aus Regionen mit stabilen oder sogar wachsenden Ozelot-Populationen stammen. Ben Masters geht dieser Option nach und besucht Wildbiologen in Tamaulipas in Mexiko.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
In der Varusschlacht gelang es germanischen Stämmen, die römischen Legionen im Teutoburger Wald vernichtend zu schlagen. Die Römer zogen sich in der Folge zurück. Wie konnte es zu der Niederlage kommen, und wer waren die Protagonisten dieser Schlacht im Jahr 9 nach Christus?
21:00
Am 12. Oktober 1492 betrat Christoph Kolumbus auf der kleinen Karibikinsel Guanahani die Neue Welt. "Terra X" hält die Zeit an, um diesen Augenblick genauer zu untersuchen. Kannte Kolumbus den Weg schon, bevor er losfuhr? Und wer waren die Männer, die ihn begleiteten? Vieles auf dieser Reise verlief nicht nach Plan. Dass sie dann doch gelang, hatte für die Einheimischen dramatische Konsequenzen.
21:45
22:15
Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit ihren Gästen Alon David (deutsch-israelischer Journalist), Lea Frehse (Auslandskorrespondentin ZEIT), Andreas Reinicke (Nahost-Experte, Direktor Deutsches Orient-Institut) und Werner Sonne (ehem. ARD-Israel-Korrespondent).
23:00
Schon der Name klingt wie eine Verheißung: Florida, "The Sunshine State". Der Ort scheint vielen wie geschaffen für die Verwirklichung ihres American Dreams. Strahlend weiße Strände, glitzernde Skylines, palmengesäumte Promenaden und dazu eine Sonne, die die Bewohner des südöstlichsten US-Staates an über 300 Tagen im Jahr verwöhnt, locken Auswanderer aus aller Welt. Circa 250.000 Deutsche haben dort eine neue Heimat gefunden.