17:00
Die Reihe kommt Naturphänomenen so nah wie nie zuvor und zeigt spektakuläre Wetterereignisse wie Blitze, Monsterwellen oder Polarlichter aus nächster Nähe. In Arizona liefern Blitze eine einzigartige Lightshow aufgrund der klaren Luft. Das Team geht auf die Jagd nach den Blitzen. Dabei ist ein Blitz heißer als die Oberfläche der Sonne.
17:45
In Nazaré in Portugal treffen die höchsten Wellen der Erde auf Land. Um zu zeigen, wie diese Monsterwellen entstehen, begeben sich spezielle Jet-Ski Kameras mitten hinein in die Turbulenzen.
18:30
Der "Vulcán de Fuego" in Guatemala ist einer der aktivsten und gefährlichsten Vulkane der Erde. Um zu verstehen, welche Kräfte im Erdinnern wirken, erforscht die Kamera u.a. die durch vulkanische Aktivität neu entstandene Insel Surtsey im Atlantischen Ozean.
19:15
Entlang des Äquators erstrecken sich zahlreiche Korallenriffe im Pazifik - die artenreichsten der Erde. Komplexe Lebensgemeinschaften, in denen viele Arten aufeinander angewiesen sind. Die winzigen Korallentierchen erschaffen den Lebensraum für alle anderen - von bunten Fischen aller Formen und Größen bis zu Meeresschildkröten, Mantarochen und Walhaien. Die Vielfalt der Riffe gerät jedoch durch Klimawandel und die Meeresverschmutzung zunehmend in Gefahr.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Südafrika ist nicht nur durch weite Savannen, sondern auch durch beeindruckende Gebirgszüge geprägt. Die Felsen der Drakensberge, die an Drachenzacken erinnern, gaben der größten Erhebung ihren Namen. Die Zulu nennen diese majestätischen Berge "uKhahlamba", die "Wand der aufgestellten Speere". Damit beschreiben sie das sogenannte Amphitheater, die berühmteste Felswand der Drakensberge. Sie erstreckt sich über mehrere Kilometer Länge und bis zu 1.200 Höhenmeter. Zahlreiche Wasserfälle stürzen hier in die Tiefe.
21:00
Der Anblick ist ebenso atemberaubend wie unerwartet: Unmittelbar nördlich des Äquators erheben sich aus dem Tropenwald in Uganda mit Gletschern bedeckte Berge - das Ruwenzori-Gebirge. Es ist mit 5.109 Metern das dritthöchste Gebirge Afrikas und bildet die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. 1991 wurde auf der ugandischen Seite der Ruwenzori-Mountains-Nationalpark gegründet, um den Regenwald und die Tiere, die darin leben, zu schützen.
21:45
Mit seinen 5.895 Metern ist der Kilimandscharo nicht nur der mit Abstand höchste Berg Afrikas, er ist auch das Wahrzeichen Tansanias und steht symbolisch für den ganzen Kontinent. Für die Einheimischen ist der Berg weiblicher Natur - schüchtern in die Wolken gehüllt und bescheiden. "Kilima" ist Swahili und bedeutet kleiner Hügel, "Njaro" ist eine Ortsbezeichnung, die für Wasser steht und die Bedeutung des Berges als Lebensspender für die Region unterstreicht. An seinen Hängen fallen deutlich mehr Niederschläge als in den weiten Ebenen, die ihn umgeben.
22:30
Vor mehr als 90 Millionen Jahren vom Festland getrennt, entwickelte sich auf Madagaskar eine unvergleichliche Artenvielfalt. Rund fünf Prozent aller weltweit existierenden Tier- und Pflanzenarten sind hier zu Hause. Im Fokus des Filmes stehen das bis zu 2.600 Meter hohe Andringitra-Massiv mit seinen mehr als tausend Pflanzenarten und vielfältigen Tierwelten sowie das fast 2.300 Meter hohe Ibity-Massiv, bekannt für seine teils endemischen Aloe-Vera-Arten. Doch Madagaskars Wälder sind bedroht: Jährlich verschwinden durch Brandrodung rund 120.000 Hektar Wald.
23:00
Das größte Gebirge im südlichen Afrika ist ein wahrhaft magischer Ort. Kein Wunder, dass J.R.R. Tolkien hier die Inspiration für einen Teil seiner "Mittelerde" fand, nämlich die Nebelberge. uKhahlamba ("Barriere aus Speeren" auf Zulu) ist ein Wunderland aus Flusstälern, Bergströmen, zerklüfteten Felsen, Wanderwegen - kurz: einer umwerfenden Naturlandschaft, die jedes Jahr tausende von Besuchern anzieht, hauptsächlich während der warmen Sommermonate zwischen Dezember und Februar.
23:15