Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.
Themen und Hintergründe
Themen und Hintergründe
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Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.
Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.
Interessante Themen werden in den Dokumentationen präsentiert. Oft sind es auch emotionale Geschichten, die diese Rubrik so besonders und anspruchsvoll machen.
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In der zweiteiligen "Terra X"-Dokumentation begibt sich Harald Lesch auf die Suche nach den unsichtbaren Gesetzen, die unsere Welt zusammenhalten - und wird fündig. Die Mathematik hilft ihm dabei. Tatsache ist, die Welt um uns herum, ihre Formen, Muster und Strukturen, existieren nicht zufällig. Sie folgen der Macht universeller Codes, die in der Natur verborgen sind.
Die Welt funktioniert perfekt. Alles scheint aufeinander abgestimmt und folgt universellen Regeln. Seit Menschengedenken versucht man zu verstehen, was die Welt zusammenhält. Unsichtbare Kräfte und Phänomene sorgen dafür, dass die Welt nicht aus dem Takt gerät. Kluge Köpfe haben im Lauf der Jahrhunderte mit ihrer Beobachtungsgabe und ihrem Verstand viele dieser Kräfte entschlüsselt.
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
Auf der Indochinesischen Halbinsel, eingebettet zwischen Thailand, Laos und Vietnam, liegt das Königreich Kambodscha - ein geheimnisvolles Land voller Schönheit und reicher Kultur. Nirgends treffen Unterschiede harmonischer aufeinander. Das Land und seine weitläufigen Tempelanlagen sind nicht nur geprägt vom Hinduismus und dessen Gottheiten und Legenden, sondern auch vom Buddhismus, der tief in der Kultur der Kambodschaner verwurzelt ist.
Thailands Südwesten besticht mit einer faszinierenden Inselwelt: Ausgedehnte Sandstrände, versteckte Buchten und kristallklares Wasser locken Urlauber aus dem In- und Ausland. Abseits der populären Orte finden sich aber immer noch Inseln und Buchten mit nahezu unberührter Natur und einsamen Stränden, an denen sich die heimische Tierwelt beobachten lässt.
Die Schifffahrt im 21. Jahrhundert - wie funktioniert sie? Und: Wo geht die Reise hin? Seeschiffe transportieren rund 90 Prozent des weltweiten Warenverkehrs. Die Seefahrt ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Menschheit, und heute ist sie gigantischer denn je - technisch und logistisch eine Meisterleistung. In riesigen Werften werden Superfrachter gebaut. Einer allein transportiert in seinem Lebenszyklus drei Millionen Seecontainer über die Weltmeere. Gigantische Terminals arbeiten autonom und genau getaktet. Kreuzfahrtschiffe, die schwimmenden Städten gleichen, fahren bis zu fünf Millionen Passagiere an die verschiedensten Orte dieser Welt.
Auch wenn sie in Zeiten des Klimawandels in der Kritik stehen - Schiffe bewegen die Welt. Pioniere entwickeln umweltfreundliche Techniken für die Zukunft. Kapitäne und Besatzung gehen immer wieder enorme Risiken ein, versuchen, den Naturgewalten zu trotzen. Weltweit reisen in einem Jahr unglaubliche 651 Millionen Containerlieferungen über die Weltmeere. Es gibt noch rund 350 große Werften, vor allem in Asien. Die Aufträge sinken, der Preisdruck ist hoch - in den letzten Jahren mussten weltweit Hunderte Werften schließen. In einer Werft bei Shanghai lässt eine deutsche Reederei sogenannte Bulk Carrier bauen - Stückgutfrachter. Die Arbeitstiere der Meere. Zehn bis zwölf Monate dauert es - dann ist ein Schiff geboren.
Mehr als 70 Prozent der Erde sind mit Wasser bedeckt. Über die Jahrtausende hat der Mensch die Meere erobert. Von zerbrechlichen Booten entlang der Mittelmeerküste bis hin zu großen Karavellen, die eine neue Welt erkunden sollten. Die Entwicklung von Schiffen und Navigationsinstrumenten ermöglichte es ihm, seine Welt zu vergrößern und neue Handelsrouten zu schaffen.
Auf der Indochinesischen Halbinsel, eingebettet zwischen Thailand, Laos und Vietnam, liegt das Königreich Kambodscha - ein geheimnisvolles Land voller Schönheit und reicher Kultur. Nirgends treffen Unterschiede harmonischer aufeinander. Das Land und seine weitläufigen Tempelanlagen sind nicht nur geprägt vom Hinduismus und dessen Gottheiten und Legenden, sondern auch vom Buddhismus, der tief in der Kultur der Kambodschaner verwurzelt ist.
Thailands Südwesten besticht mit einer faszinierenden Inselwelt: Ausgedehnte Sandstrände, versteckte Buchten und kristallklares Wasser locken Urlauber aus dem In- und Ausland. Abseits der populären Orte finden sich aber immer noch Inseln und Buchten mit nahezu unberührter Natur und einsamen Stränden, an denen sich die heimische Tierwelt beobachten lässt.
Mit Schutzbauten begann die Geschichte der europäischen Burgen im Frühmittelalter. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurden die Bollwerke zu Symbolen der Macht für das aufkommende Rittertum. Teil eins schildert, wie die ersten Burgen als Holztürme auf befestigten Hügeln entstanden, sich in Europa jedoch bald unterschiedliche Bauformen entwickelten: in Frankreich und Britannien eher kompakt, im deutschsprachigen Raum mit hohen Bergfrieden. Doch überall nutzte man die Burgen, um Herrschaftsgebiete zu sichern.
Die zweite Folge rekapituliert, wie sich die Burgen zu Beginn des Hochmittelalters zu Machtfaktoren entwickelten. Unter den Staufern setzte in Mitteleuropa ein Burgen-Boom ein. Die sichersten wurden als Schatzkammern und Gefängnisse genutzt. Auf der Burg Trifels in der Pfalz wurden die Reichsinsignien des Heiligen Römischen Reiches verwahrt, aber auch König Richard Löwenherz war dort eingekerkert.
Im 14. Jahrhundert gab es schätzungsweise 13.000 Burgen auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Konflikte wurden nicht nur um Burgen, sondern immer häufiger auch in den Burgen ausgetragen. Oft entstanden Wohngemeinschaften, wie auf Burg Eltz. Die Erben teilten sich eine Burg, wodurch es nicht selten zu blutigen Streitigkeiten kam. Und von außen bliesen derweil Angreifer mit einem breiten Repertoire an Taktiken und Waffen zum Sturm auf die Burgen.
Donnernde Feuerwaffen läuteten zum Ende des Mittelalters den Niedergang der Burgen ein. Ihr Erbe traten neu entwickelte Festungen an, die für den Kampf mit den neuen Waffen optimiert waren. Burgbesitzer, die nicht dem Ruf in die Städte folgten, versuchten, ihre Burgen gegen Feuerwaffen zu wappnen - denn nur eine neue Festungsarchitektur bot ausreichend Schutz.