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Die beiden Filmemacher Alba Prol Cid und Raúl García sind in der Türkei, um auf dem Lykischen Weg zu wandern, einem 540 Kilometer langen Fernwanderweg entlang der Mittelmeerküste zwischen den Städten Fethiye und Antalya. Die Wanderer treffen auf idyllische Strände, hohe Berge, üppige Wälder und viele archäologische Stätten der lykischen, byzantinischen und griechischen Kultur. Der Lykische Weg ist einer der schönsten Fernwanderwege der Welt. Trotzdem gilt er immer noch als Geheimtipp.
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Straßen sind mehr als nur graue Asphaltstreifen, seit Jahrhunderten sind sie Lebensadern der Menschheit, voller Geschichten und Geschichte - und in bestimmten Ländern und Gegenden bergen sie auch große Gefahren, viel menschliches Leid und Tod. Dokumentarfilmer Oliver G. Becker wagte sich auf die gefährlichen Straßen des afghanischen Hindukush-Gebirges, auf die berüchtigte Moloto-Road in Südafrika, entlang der Schwindel erregenden Abhänge der bolivianischen Anden und auf weitere "Todesstraßen" in Indien, Georgien und an der Elfenbeinküste.
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Manch riskante Autoroute hat natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
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Manche Risiken auf diesen Autorouten haben natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
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Die Doku erzählt die bewegende Geschichte eines Jahres mit den mächtigsten Raubtieren des Nordens. Eisbär-Scout Dennis Compayre bricht auf in eine Welt voller Kälte, Härte und Unerbittlichkeit - doch Dennis' langjährige Liebe zu den Eisbären verleiht den Bildern eine eigene Intensität und Wärme. Seit Jahrzehnten beobachtet er die Bären der Hudson Bay in Kanada, kennt sie wie kein anderer. Nun wagt er seine vielleicht letzte Expedition: Ein Jahr lang will Dennis einer Eisbärenfamilie folgen, um herauszufinden, wie die Bären mit den extremen Veränderungen der Klimaerwärmung umgehen.
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Ein Jahr folgt Eisbären-Scout Dennis den Eisbären in der kanadischen Hudson-Bay, um herauszufinden, wie sie mit den extremen Veränderungen der Klimaerwärmung zu Recht kommen. Nach der Geburt beginnt für die Eisbärenfamilie die wohl gefährlichste Wanderung ihres Lebens: in kleinen Schritten viele Kilometer weit in Richtung der Bay. Normalerweise wartet dort fette Beute in Form von Robben auf dem Meereis. Aber Dennis weiß: In Zeiten wie diesen ist nichts normal. Welche Zukunft steht den Eisbären der Hudson Bay bevor?
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Kanada: ein Land der Superlative. 10 Millionen Quadratkilometer groß, mit mehr als zwei Millionen Flüssen und Seen, dem größten intakten Waldgebiet und der längsten Küstenlinie der Welt. In dieser atemberaubenden Wildnis leben viele Tiere - Eisbären, Polarfüchse, Wölfe, Luchse, Karibus, Seeotter und Sattelrobben, aber auch die größte Eule der Welt. Der Film führt durch die arktischen Steppen und borealen Nadelwälder entlang der arktischen, atlantischen und pazifischen Küsten und zeigt, wie Mensch und Tier in diesen extremen Landschaften zurechtkommen, wo Überfluss und Mangel ganz nah beieinander liegen.