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Manch riskante Autoroute hat natürliche Ursachen: Extremwetter, Lawinen und Erdrutsche. In manchen Gegenden glauben die Einheimischen gar, böse Geister würden Reisende töten. Dabei sind viele Gefahren vom Menschen gemacht: Räuber oder Terroristen lauern Reisenden auf, auch knallharter Arbeitsdruck, soziale Not und gierige Geschäfte mit Massentransporten verursachen weltweit tragische Fahrfehler. Allein im 20. Jahrhundert starben 35 Millionen Menschen auf den Straßen weltweit - hinzukommen 1,5 Milliarden Verletzte!
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Freiheit - kaum ein Begriff ist so allgegenwärtig und doch so schwer zu fassen. Es ist ein Gefühl, nach dem fast alle Menschen streben. Mit Freiheit bezeichnet man meist die Möglichkeit, das eigene Leben frei zu gestalten und sich ohne Einschränkungen bewegen zu können. Im Namen der Freiheit werden blutige Kriege geführt, Revolutionen bringen Massen auf die Straße. Es ist ein weiter Weg, bis Freiheit als Grundrecht aller Menschen gilt. Der Wissenschaftsjournalist Mirko Drotschmann reist durch Europa und nach New York, um den Weg der Freiheit von der Antike bis heute aufzuzeigen.
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70 Jahre nach dem DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und 175 Jahre nach der deutschen Revolution von 1848 zeichnet die Dokumentation den langen Weg Deutschlands zur Demokratie nach. Es brauchte mehrere Anläufe, bis 1990 die drei historischen Ziele erreicht wurden: Deutschlands Einheit, in Freiheit und in Frieden mit den Nachbarn. Die Reise in die Vergangenheit will zeigen, was es bedeutet, eine Demokratie zu erkämpfen, sie aufzubauen, mit Leben zu erfüllen und ihre Akzeptanz zu sichern.