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Wie Russland in seinem Krieg gegen die Ukraine Ausländer einsetzt - häufig aus ärmeren Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Oscar Khagola Mutoka aus Kenia ist an der Front umgekommen - der Kubaner Yoan Viondi Mendoza wird vermisst - Arman Mondol schaffte es, in seine Heimat Bangladesch zurückzukehren. Drei Schicksale von jungen Männern, die für Russland in den Krieg gezogen waren. Nach Angaben ukrainischer Geheimdienste haben seit 2022 rund 28.000 Ausländer in russischen Einheiten gekämpft oder kämpfen noch immer. Sie werden oft als Kanonenfutter eingesetzt, und nach ukrainischer Einschätzung überleben viele von ihnen nur wenige Wochen an der Front. Auch diejenigen, die in ukrainische Gefangenschaft geraten, befinden sich in einer schwierigen Lage: Niemand fühlt sich für sie verantwortlich - weder ihre Herkunftsländer, noch Russland, noch die Ukraine. Viele dieser Kämpfer stammen aus armen und benachteiligten Verhältnissen - und wie sie in den Kriegseinsatz kommen, das erinnert in manchen Fällen an Menschenhandel. Trotz jüngster Berichte über Aufnahmestopps für Rekrutierungen aus mehreren Ländern sagen Expertinnen und Experten, dass die Anwerbungsbemühungen weiterhin andauern.
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Themen und Hintergründe
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Ob "Stadtbild" oder "Vier-Tage-Woche" - Friedrich Merz sorgt mit seinen Äußerungen immer wieder für Diskussionen. Probleme bei der Kommunikation mit den Bürgern hat nicht nur er, alle Regierungen Europas werden in den Umfragen schlecht bewertet.
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Diese Diskussionsrunde kommt ohne Publikum aus, aber nicht ohne Gäste: Sowohl Politiker, als auch bedeutende Persönlichkeiten der Gesellschaft sowie sachkundige Fachleute sind zum Gespräch geladen.
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Wie ist es, wenn nach jahrelangem Warten der erlösende Anruf kommt, dass ein Organ zur Verfügung steht, man transplantiert werden kann? Ruth Bobb aus der Nähe von Marburg gehört zu den Glücklichen, die diesen Anruf erhalten. Sie wartet schon lange auf eine neue Lunge, ohne die hätte sie wohl nicht mehr viel Zeit. Seit Jahren leidet sie unter einer Fibrose, dadurch wird das Lungengewebe so verhärtet, dass sie nicht mehr frei atmen kann. Jetzt ist ein Spenderorgan gefunden und alles muss ganz schnell gehen. Sie nimmt uns mit bei ihrem Start in ein neues Leben, lässt uns unmittelbar teilhaben an ihrem Kampf, ihrem Glück, aber auch an ihren Rückschlägen mit dem neuen Organ. In Deutschland warten mehr als 8000 Menschen auf ein Spenderorgan, doch im Jahr 2023 gab es bundesweit nur 965 Spender. In Deutschland dürfen Organe und Gewebe nur dann nach dem Tod entnommen werden, wenn die verstorbene Person dem zu Lebzeiten zugestimmt hat. Ruth Bobb gehört also zu den wenigen, die ein zweites Leben geschenkt bekommen.
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u.a. Bundestag live Befragung der Bundesregierung
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Deutsche Rentner in der Türkei: Leben in Alanya zwischen Sonne, günstigen Lebenshaltungskosten und Inflation. Wie attraktiv ist Auswandern im Alter wirklich?
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Vulkane und Blitze, Eisberge und Lawinen, Tornados und Sonnenwinde: Die BBC-Dokureihe begibt sich auf die Spuren der Naturphänomene Wind, Eis und Feuer. In drei Folgen ergründet die Naturwissenschaftlerin Helen Czerski mit Hilfe modernster Kameratechnologie extreme Wetterereignisse. Der erste Teil schaut ins Auge des Sturms: Seltene Filmaufnahmen und neue technische Hilfsmittel verändern das Verständnis von Tornados, den schnellsten Winden auf der Erde, und Sonnenwinde führen zu einem faszinierenden Naturereignis: dem Polarlicht.
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Vom Ontake in Japan über den Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo bis zum Puyehue-Cordón Caulle in Chile bergen aktive Vulkane weltweit noch viele Geheimnisse, die Wissenschaftler dank modernster Kameratechnik erst nach und nach lüften. Helen Czerski zeigt, warum diese Bilder dabei helfen, Vulkane besser zu "verstehen". Von Blitzen geht eine tödliche Gefahr aus - bis zu 30mal pro Sekunde blitzt es auf der Erde. Hochgeschwindigkeitskameras zeigen, was bei einem Einschlag passiert und enthüllen, was Menschen mit der Entstehung von Aufwärtsblitzen zu tun haben.
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Kanada: ein Land der Superlative. 10 Millionen Quadratkilometer groß, mit mehr als zwei Millionen Flüssen und Seen, dem größten intakten Waldgebiet und der längsten Küstenlinie der Welt. In dieser atemberaubenden Wildnis leben viele Tiere - Eisbären, Polarfüchse, Wölfe, Luchse, Karibus, Seeotter und Sattelrobben, aber auch die größte Eule der Welt. Der Film führt durch die arktischen Steppen und borealen Nadelwälder entlang der arktischen, atlantischen und pazifischen Küsten und zeigt, wie Mensch und Tier in diesen extremen Landschaften zurechtkommen, wo Überfluss und Mangel ganz nah beieinander liegen.
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In der dritten Folge steht das Eis im Mittelpunkt. Durch Lawinen sterben jedes Jahr hunderte Menschen. Wer unter betonhartem Schnee begraben liegt, hat nur geringe Chancen zu überleben. Wie aus den zarten Flocken eine tödliche Urgewalt entstehen kann, untersuchen Wissenschaftler. Dabei machen sie die Veränderungen in der Struktur des Schnees sichtbar - und damit auch den Auslöser von Lawinen.
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Diese Diskussionsrunde kommt ohne Publikum aus, aber nicht ohne Gäste: Sowohl Politiker, als auch bedeutende Persönlichkeiten der Gesellschaft sowie sachkundige Fachleute sind zum Gespräch geladen.
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