04:15
In dieser Neuproduktion von "Land der Berge" steht die Steiermark im Mittelpunkt. Fast 10.000 Seen und Teiche zählt die "Grüne Mark", von denen die schönsten zehn Bergseen in dieser Sendung eindrucksvoll präsentiert werden. Von bekannten Gewässern wie dem Grundlsee bis zum Steirischen Bodensee und der idyllischen 6-Seen-Landschaft auf der Tauplitz. Am Spiegelsee auf der Reiteralm spiegelt sich eindrucksvoll der Dachsteingipfel wider, während der Grübelsee seine faszinierende Unterwasserwelt preisgibt. Eiszeitliche Überreste im Klafferkessel und das kristallklare Wasser des Sackwiesensees hoch oben auf der Sonnschienalm vervollständigen das Panorama. Hohe Berge und klare Wasser prägen diese Landschaft - mal spektakulär, mal verträumt.
05:01
Mit seiner sechs Quadratkilometer großen Wasserfläche ist der Wallersee der größte See des Salzburger Seenlandes. Der Weg führt Harry von der Hagerkapelle über das Schloss Sighartstein. Harry erwandert das Hügelland und kehrt beim Brandstattgut ein. Das Ende des Tages bestimmt der Sonnenuntergang über den Hügeln zwischen Irrsee und Wallersee.
05:30
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
06:00
08:25
Diese "Land der Berge"-Produktion lädt ein auf eine Reise durch die malerische Landschaft der steirischen Stauseen und stellt die Menschen vor, deren Leben durch das Wasser bereichert wird. Es war das allererste nach dem 2. Weltkrieg erbaute Kraftwerk Österreichs: Das steirische Speicherkraftwerk Salza. Es zaubert einen 6 Kilometer langen "Fjord" in die Landschaft, den malerischen Salza Stausee, der von bis zu 500 Meter hohen Felswänden umrahmt ist. Die Entstehung dieses Geländeeinschnittes ist auf die Arbeit der Gletscher vor Millionen von Jahren zurückzuführen. Und ist ein Geheimtipp für Kanutinnen und Kanuten. Der natürliche Gegenpart vom - vermeintlich - stillen Wasser ist seine unbändige Kraft. Im Großsölktal hat aufgestautes Wasser ausgespülte Schluchten und einzigartige Felsformationen sichtbar und zugänglich gemacht. Hier hat ein Bauer aus Leidenschaft, seine zweite Leidenschaft gefunden - den Adrenalinkick im wilden Wasser! Wasser-Kraft hat aber auch riesige Höhlen entstehen lassen, wie die Kraushöhle in Gams bei Hieflau. Sie ist die einzige Gipskristall führende Schauhöhle Europas. Die "beruhigten Gewässer" an Enns und Salza sind zum Paradies für Fliegenfischer geworden. Eine Passion - längst auch in Frauen-Hand, der Fishing Ladies! Besondere Wandererlebnisse werden rund um den Soboth-Stausee angeboten, den sich gleich zwei Bundesländer teilen: Schamanisch geführte Heil-Wanderungen lassen Menschen bei sich selbst ankommen. Die Geschichte der Stauseen fasziniert, die Geschichten rund um Stauseen begeistern. Die Stauseen der Steiermark selbst scheinen alles eher gemütlich anzugehen, denn in ihrer Ruhe liegt auch: Kraft!
09:10
In dieser Neuproduktion von "Land der Berge" steht die Steiermark im Mittelpunkt. Fast 10.000 Seen und Teiche zählt die "Grüne Mark", von denen die schönsten zehn Bergseen in dieser Sendung eindrucksvoll präsentiert werden. Von bekannten Gewässern wie dem Grundlsee bis zum Steirischen Bodensee und der idyllischen 6-Seen-Landschaft auf der Tauplitz. Am Spiegelsee auf der Reiteralm spiegelt sich eindrucksvoll der Dachsteingipfel wider, während der Grübelsee seine faszinierende Unterwasserwelt preisgibt. Eiszeitliche Überreste im Klafferkessel und das kristallklare Wasser des Sackwiesensees hoch oben auf der Sonnschienalm vervollständigen das Panorama. Hohe Berge und klare Wasser prägen diese Landschaft - mal spektakulär, mal verträumt.
10:00
ORF III überträgt live aus der evangelischen Pfarre Graz-Eggenberg die heilige Messe. Pfarrer Friedrich Eckhardt und Team feiern mit der Gemeinde den Schlagergottesdienst unter dem Motto "Hier ist ein Mensch". Im Gottesdienst erklingen Schlager-Klassiker der 1960er bis 1980er Jahre, interpretiert von Helmut Hussler, der bereits bei anderen Schlagergottesdiensten für die Live-Musik sorgte.
11:05
Das Salzburger Festspielmagazin "JedermannJedefrau", berichtet an vier Freitagen während der Festspielzeit über Kunst, Kultur, Wissenswertes und Aktuelles. Es informiert über das Geschehen auf und hinter den zahlreichen Festspielbühnen der Mozart-Stadt und liefert spannende Ausblicke auf die kommenden Produktionen sowie Ereignisse. "JedermannJedefrau" blickt auch heuer wieder hinter die Kulissen und vervollständigt mit persönlichen Geschichten den Rundumblick auf das weltbekannte Festival. In der vierten Ausgabe geht es um die Zukunft des Festspielbezirks: Der kaufmännische Direktor Lukas Crepaz spricht über die Herausforderungen und Pläne des Umbaus. Außerdem berichtet die interimistische Festspielpräsidentin Karin Bergmann von ihrem ersten Sommer in Salzburg. "JedermannJedefrau" blickt zudem auf 25 Jahre Festspielnächte zurück: Seit einem Vierteljahrhundert machen sie ausgewählte Aufführungen der Salzburger Festspiele bei freiem Eintritt auf dem Kapitelplatz erlebbar. Das Open-Air-Angebot vor der eindrucksvollen Kulisse der Salzburger Altstadt entwickelte sich dabei zu einem sommerlichen Publikumsmagneten. Inge und Manfred Bauer, beide in Familien mit enger Festspielgeschichte aufgewachsen, erzählen persönliche und amüsante Anekdoten aus sieben Jahrzehnten rund um das Große Festspielhaus. Abgerundet wird die Sendung mit einem Best-of aus zehn Jahren "JedermannJedefrau".
11:30
Hier wird alles Alte im besten Sinne bewahrt - in den Burgen und Schlössern des Burgenlandes verliert man sich in einer Fülle von Details, die facettenreich Geschichte erzählen. * Sie sind wahre Hüter historischer Details - sei es aus Familientradition oder aus purer Leidenschaft. Die Schlossherren und Burgdamen des Burgenlandes legen höchsten Wert auf die Ausstattung ihrer Häuser, ob im stilvollen Hotel oder im randvollen Antiquitätenladen. * Zu Beginn besuchen wir Burg Bernstein, Heimat der Adelsfamilie Almásy. Erasmus Almásy pflegt hier auch das Erbe seines wohl bekanntesten Vorfahren Ladislaus, dessen Biografie als Forscher die Inspiritationsquelle für den Film "Der englische Patient" war. In erster Linie jedoch betreibt der junge Burgherr ein Hotel. Die Schlossführungen macht er höchstpersönlich, während seine Partnerin Johanna Krecké als Biologin über den Felsengarten im Burghof und dessen bunte Insektenwelt wacht. Burg Schlaining präsentiert sich nach umfassenden Sanierungsarbeiten runderneuert. Die Burg ist zum Haus für burgenländische Zeitgeschichte geworden - als "Friedensburg" gilt sie schon länger. Das Schlaininger Urgestein Werner Glösl, der die Burg wie seine Westentasche kennt, zeigt, was die peniblen Arbeiten am Gemäuer und in den Räumlichkeiten im Zuge der Sanierung zutage gefördert haben - etwa Wandfresken mit einzigartigen Farbpigmenten oder einen Holzboden aus Zeiten der Batthyánys, jenem bedeutenden ungarischen Adelsgeschlecht, das untrennbar mit der Geschichte des Burgenlandes verbunden ist. Prägend für das Burgenland war vor allem das Wirken der Familie Esterházy, die auch auf Schloss Lackenbach residierte, das im 16. Jahrhundert als Wasserburg erbaut wurde. Heute wird das Haus als Hotel geführt, ein Museum widmet sich der Esterházy'schen Jagd. Besonders besticht die Schlossanlage durch ihren weitreichenden Rennaissance-Garten, für dessen Erhalt Schlossgärtner Michael Manak verantwortlich ist. Vom Arboretum im Vorhof des Schlosses bis zum sogenannten Kinniglhügel am Rande einer Streuobstkultur führt er stolz durch sein vielfältiges Reich. Prall gefüllt ist Schloss Potzneusiedl im Nordosten des Landes. Hier lädt der Kunstsammler Gerhard Egermann in einen schier unendlichen Antiquitätenladen. Seit 1966 besitzt er das Schloss und hat es seither sympathisch überfrachtet mit Raritäten aller Art. An Grenze zur Slowakei besucht der Film abschließend Kittsee und zwei Häuser, wie sie in ihrer Erscheinung unterschiedlicher nicht sein können: Schloss Kittsee - ein anmutiges Barockschloss, das wiederum von den Familien Esterházy und Batthyány geprägt wurde. Seit 1965 ist es im Besitz der Gemeinde und wird als Veranstaltungslocation genutzt. Emmerich Bachmayer hat hier prägende Zeiten seiner Kindheit verbracht. Das alte Schloss Kittsee aus dem 13. Jahrhundert ist eine kompakte Burg. Hier hat Gerald Strass ein Radiomuseum eingerichtet. Der leidenschaftliche Sammler hat das Haus in den vergangenen Jahren renoviert und tut das immer noch. Auch der Ruine des ehemaligen Schüttkastens hat er wieder Leben eingehaucht und Platz geschaffen für seine angestaubte aber liebevoll behütete Automobilsammlung. Eine Dokumentation von Fritz Aigner und Alfred Ninaus
12:20
Glück im Unglück: Das junge, leider arbeitslos gewordene Pärchen Claudia und Joe haben die Möglichkeit, eine in Konkurs geratene Sportplatz-Kantine zu übernehmen. Voll Elan stürzen sie sich in die Arbeit und müssen erkennen. Aller Einsatz ist nichts im Vergleich zu jenen Mühen, die sich auftun, wenn es um unsere Bürokratie geht ...
13:55
Das Gute an einem Tiefpunkt ist, man kann nicht tiefer fallen. Das denkt zumindest die arbeitslose Maria Kowalke nach ihrer Trennung und als der "fremde" Vater wieder in ihr Leben tritt. Statt Kunsterziehung zu unterrichten, muss Maria, die dringend Arbeit braucht, als Musiklehrerin in einer Sekundarstufe einspringen. Die Konzentrationsschwäche und Aufsässigkeit ihrer Zehntklässler bringen sie schnell an ihre Grenzen. Schlimmer geht immer! Petra Schmidt-Schaller (Maria Kowalke), Günther Maria Halmer (Max Schellinger), Taddeo Kufus (Moritz), Gustav Schmidt (Tröte), Alexander Beyer (Günther S. Gerngross) u.a. Regie: Sherry Hormann
15:30
Nora Jacob freut sich auf ihren Geburtstag, als plötzlich ihre Eltern, die vor 20 Jahren ausgewandert sind, vor der Tür stehen. Doch diese sind nicht gekommen, um zu feiern, sondern um zu bleiben. Als Nora das realisiert, ist sie hilflos: Sie kann ihre Eltern doch nicht einfach vor die Tür setzen! Ein klärendes Wort würde helfen. Aber genau dazu sind weder Nora noch ihre Eltern fähig Chiara Schoras (Nora Jacob), Hansjürgen Hürrig (Wolfgang Kaffenberg), Ruth Reinecke (Hanne Kaffenberg), Kai Albrecht (Khalid Naybet), Paul Sundheim (Linus Jacob), Alice von Lindenau (Feli), Regine Vergeen (Tante Sissi), Marc Oliver Schulze (Dario Boban) Regie: Karola Meeder
17:05
Hannelore Elsner und Marie Bäumer in einem tragikomischen Roadmovie über Familie, Einsamkeit, Vergessen und was am Ende wirklich wichtig ist. Lilo ist alt geworden. Ganz plötzlich - wie sie findet. Ihre Tochter Caro hat derweil auch ohne ihre alternde Mutter genug damit zu tun, ihr Leben in den Griff zu bekommen: Ihr Job als Taxifahrerin ist nicht mehr das Wahre, und auch privat ist sie unzufrieden. Sohn Vincent spricht seit Monaten nicht mit ihr und verbringt die meiste Zeit des Tages mit Freund Darek im Fitnessstudio. Bei Ehemann Andreas dreht sich alles nur um Arbeit - von Leidenschaft und Liebe keine Spur. Dann bricht Lilo auch noch in ihrem Atelier zusammen. Hannelore Elsner (Lilo Rosenberg), Marie Bäumer (Caro), Navid Navid (Sami), Robert Schupp (Andreas), Emilio Sakraya (Vincent), Daniel Axt (Darek) u.a. Regie: Sophie Allet-Coche
18:40
Die Standesbeamtin Ellen, selbst Single, leidet darunter, glückliche Paare zu vermählen. Nach einem Ladendiebstahl muss die kauf- und tablettensüchtige Beamtin eine Gruppentherapie beginnen. Nach den Sitzungen kommen sich die unglückliche Ellen und der Therapeut Christian näher, und die beiden beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Veronica Ferres (Ellen König), Dominic Raacke (Christian Bahle), Antoine Monot, Jr. (Felix Schacht), Tatjana Alexander (Nora Preuss), Gundi Ellert (Carla), Katharina Matz (Magret König) u.a. Regie: Claudia Garde
20:15
Stars, Stars, Stars! Intendant und Bariton KS Clemens Unterreiner, Violin-Virtuosin Lidia Baich, Sopranistin Mariam Battistelli, Mezzosopranistin KS Annely Peebo, Sopranistin Hila Fahima, Tenor Katleho Mokhoabane und Austropop-Sänger Chris Steger: In der Freiluft-Bühne der Oper Burg Gars finden - von Klassik über Operette bis Pop und Jazz - alle Genres rund um KS Clemens Unterreiner zusammen. Auch heuer zeigt ORF III exklusiv das Freiluft-Event aus der Oper Burg Gars. Das Publikum darf sich auf Gänsehautmomente beim musikalischen Cross-Over mit traumhaften Arien und Duetten und populären Liedern freuen. Ein mitreißendes Kultursommer-Highlight!
22:10
Erna Kruschke erwartet ein beträchtliches Erbe ihrer verstorbenen Tante und beginnt ihre Pension im großen Stil zu renovieren. Der Geldsegen bleibt jedoch aus. Sämtliche Ersparnisse scheinen einer dubiosen Organisation zugute gekommen zu sein. Frau Kruschke wittert Betrug und bittet ihren Pensionsgast Gottfried Engel um Hilfe. Dieser schleust sich als Koch in das Seniorenheim von Frau Kruschkes Tante ein und beginnt mit seinen Recherchen.
23:45
Charlie Chaplin mit Melone und Spazierstock, Winston Churchill mit Zigarre, Mahatma Gandhi am Spinnrad oder Marlene Dietrich in Uniform vor den Soldaten der Alliierten - es sind Bilder wie diese, die sich tief in das kollektive Gedächtnis des 20. Jahrhunderts eingeschrieben haben. Sie machten ihre Protagonistinnen und Protagonisten zu weltweiten Ikonen und erzählen bis heute von einer Epoche voller Umbrüche, Krisen und Visionen. Die Dokumentation "Jahrhundertfiguren - Von Chaplin bis Gandhi" begibt sich auf eine faszinierende Reise durch das vergangene Jahrhundert und beleuchtet die Menschen hinter den berühmten Fotografien und Filmaufnahmen. Welche Beziehungen verbanden die großen Persönlichkeiten ihrer Zeit miteinander? Waren Charlie Chaplin und Winston Churchill tatsächlich befreundet - und wie blickten beide auf Mahatma Gandhi, dessen gewaltloser Widerstand die Welt veränderte? Auch Marlene Dietrich steht im Mittelpunkt dieser außergewöhnlichen Zeitreise: Als gefeierter Filmstar stellte sie sich entschieden gegen das NS-Regime, unterstützte die Alliierten im Zweiten Weltkrieg und wurde mit ihren Auftritten für Soldaten zu einem Symbol von Haltung, Mut und Eleganz. Doch worin lag das besondere Charisma Dietrichs, das sie bis heute unvergessen macht? Anhand seltener Archivaufnahmen, eindrucksvoller Fotografien und überraschender historischer Verbindungen zeigt die Dokumentation, wie einzelne Persönlichkeiten nicht nur ihre Zeit prägten, sondern selbst zu Symbolen des 20. Jahrhunderts wurden.