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TV Programm für ORF III am 31.01.2026

Jetzt

Workaholic 17:10

Workaholic

Komödie

Herzerfrischend charmante Komödie mit Tobias Moretti, Christiane Paul und Ralf Bauer! Die junge, attraktive Rhoda hat Probleme mit ihrem Freund Max, den sie sehr liebt. Denn Max lebt nur für seine Arbeit. Rhoda beschließt, ihn mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Sie wird selbst zum Workaholic. Außerdem legt sie sich drei Männer zu: einen fürs Bett, einen für die Karriere und einen dritten für den Rest. Rhodas Plan scheint aufzugehen.

Danach

Bella Ciao 18:44

Bella Ciao

TV-Komödie

Teresa und ihr Ehemann Adam sind auf romantischer Urlaubsfahrt nach Taormina in Sizilien. Als plötzlich Teresas jugendlicher Liebhaber auftaucht, ist es aus mit der "Hochzeitsreise". Die Ehe scheint verloren, da greift Teresas Mutter höchst eigenwillig in die Geschicke ein.

Österreichs große Skandale - Die Doping-Affäre von Turin 20:15

Österreichs große Skandale - Die Doping-Affäre von Turin

Zeitgeschichte

Turin, im Februar 2006. Für die olympischen Spiele der Superlative aus heimischer Sicht ist alles angerichtet: Im Olympia-Kader Österreichs sind eine ganze Reihe Ausnahme-Athletinnen und Athleten, allesamt in Topform. Auch die Hoffnung, dass Langläufer und Biathleten Medaillen nach Hause bringen, ist mehr als berechtigt. Die Olympischen Spiele von Turin sollten ein Glanzlicht für den österreichischen Sport werden. Und bis zum Abend des 18. Februars 2006 sieht es genau danach aus: Österreicherinnen und Österreicher erkämpfen Medaille um Medaille. Doch von Anfang an liegt ein dunkler Schatten auf einigen der Erfolge. Nach den vier Jahre zuvor abgehaltenen olympischen Spielen in Salt Lake City wurde österreichischen Langläufern und Biathleten Doping unterstellt und ihr Erfolgstrainer Walter Mayer für die Spiele in Turin gesperrt. Als sich Mayer dann in Turin dem heimischen Fernsehpublikum in einem ORF-Interview präsentiert, sieht das IOC rot. Am Abend des 18. Februar 2006 stürmen Carabinieri mit Maschinenpistolen im Anschlag Unterkünfte in Pragelato und San Sicario und durchsuchen österreichische Langläufer und Biathleten. Fest davon überzeugt: hier wird gedopt. Das Österreich-Haus in Sestriere mutiert von einer Heimstätte feucht-fröhlicher Feierlichkeiten in ein Zentrum für Krisenmanagement. Es folgen Jahre der Aufarbeitung des Turiner Doping-Skandals. Am Ende werden zwei Trainer und sieben Athleten gesperrt, manche von ihnen lebenslang. Und drei Beteiligte strafrechtlich verurteilt. Die Dokumentation Österreichs große Skandale - Die Doping-Affäre von Turin rekonstruiert die Ereignisse von damals teils minutiös, beleuchtet die Hintergründe, lässt Involvierte zu Wort kommen. Und gibt den verschiedenen Narrativen und Deutungsmöglichkeiten Raum, sodass das Publikum am Ende selbst entscheiden kann: Wer ist Opfer und wer ist Täter.

Schicksalstage Österreichs 21:06

Schicksalstage Österreichs: Olympia-Skandal um Karl Schranz

Zeitgeschichte

Die ORFIII-Produktion blickt zurück auf jenen Tag, an dem Karl Schranz von seiner als große Ungerechtigkeit empfundenen Olympia-Disqualifikation aus Sapporo zurückkehrt. Der Jubel am 8. Februar 1972 kennt keine Grenzen. 100 000 Menschen rufen auf dem Ballhausplatz in Wien "Karli, Karli". Die Heimkehr von Karl Schranz nach seinem Ausschluss von den Olympischen Spielen in Sapporo, ist vielen Menschen lebhaft im Gedächtnis geblieben. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erinnern sich an seine Ankunft in Schwechat und an das Spektakel in Wien. Es sind Geschichten zwischen Schulschwänzen, nationalem Zusammenhalt und Ernüchterung. So groß die Entrüstung über den Ausschluss auch ist, wird im Rückblick auf diesen Tag auch klar, wie mächtig Medieninszenierung sein kann. Der Tag verändert die Gesellschaft nachhaltig. Er führt weltweit zum Ende der Doppelmoral der Olympischen Spiele und in Österreich zum kritischen Betrachten, wer in Zukunft auf dem Ballhausplatz bejubelt werden soll. In der ORFIII-Dokumentation wird der Tag noch einmal lebendig. Vom morgendlichen Wetterbericht an, mischen sich Amateuraufnahmen aus der Zeit mit heutigen Betrachtungen. Wir blättern in den Tageszeitungen, zeichnen ein Stimmungsbild der österreichischen Gesellschaft und ergründen auf humorvolle Weise, wie dieser Tag sich auf das Land ausgewirkt hat.

Ein Jahrhundert Winterspiele - Österreichs Olympia-Reise 21:56

Ein Jahrhundert Winterspiele - Österreichs Olympia-Reise

Dokumentation

71 Goldmedaillen hat Österreich bis dato bei Olympischen Winterspielen gewonnen. Darüber hinaus begleiten außergewöhnliche Leistungen, verrückte Geschichten und große Emotionen die Faszination Winterspiele - deren Historie 1924 in Chamonix begann. Die Doku zeigt die rasanten Entwicklungen der immer vielfältigeren Sportarten und erinnert an das Staatsdoping in Russland, den langjährigen Zweikampf der Sowjetunion gegen die DDR oder das Winterphänomen Norwegen. Eine Zeitreise führt zu den rot-weiß-roten Aufregern und denkwürdigsten Triumphen.

Skilegenden 23:15

Skilegenden: Toni Sailer

Dokumentation

Die ORF-III-Produktion wirft einen Blick auf einen Superstar aus der österreichischen Skigeschichte, der in den letzten Jahren nicht mehr ganz unumstritten war. Toni Sailer (1935-2009) zählt zu den weltweit erfolgreichsten Skirennläufern und wurde 1999 zu Österreichs Sportler des Jahrhunderts gewählt. Durch seine Trainingsmethoden und seinen Rennstil revolutionierte der dreifache olympische Goldmedaillengewinner und siebenfache Weltmeister den Skisport. Toni Sailer ist aber auch eine Ikone des Österreichs der Nachkriegsjahre. Für den Wiener Sporthistoriker Rudolf Müllner verkörpert Sailer "den Wunsch nach Identität, nach Einheit und nach Erfolg". Bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina D´Ampezzo holte Toni Sailer Gold in Slalom, Riesenslalom und Abfahrt. Dieser Triumph machte ihn zum österreichischen Nationalhelden. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 1959 war Sailer als Schauspieler und Schlagersänger aktiv. Von 1972 bis 1976 war Sailer Cheftrainer und technischer Direktor des ÖSV. In diese Zeit fallen auch die Vorwürfe aus dem Jahr 1974. In Zakopane soll Toni Sailer eine junge Polin missbraucht haben. Die gegen ihn erstattete Anzeige soll damals bewusst vertuscht worden sein. Anfang 2018 tauchten die Akten des Vorfalls in den heimischen Medien auf und führten zu heftigen Debatten über den Umgang mit dem Skiidol Toni Sailer. "Sailer war nicht nur ein Skirennläufer. Er war eine große Persönlichkeit in der österreichischen Öffentlichkeit mit hohem Symbolwert", so der Sporthistoriker Rudolf Müllner. Die Doku von Robert Altenburger zeichnet ein umfassendes Porträt des Ausnahmeathleten und seines bewegten Lebens.

Die Tafelrunde 00:05

Die Tafelrunde

Kabarettshow

Neues Jahr, neues Glück heißt es auch für Gerald Fleischhacker und seine "Tafelrunde"! Der satirische Monatsrückblick präsentiert sich endlich in einem neuen Design - gleich bleibt nur das Motto. Einmal im Monat treffen sich einige der besten Kabarettistinnen und Kabarettisten des Landes, um die wichtigsten Themen der vergangenen Wochen satirisch zu beleuchten. Dafür sorgt eine hochkarätige Truppe, diesmal mit Thomas Maurer, Michael Bauer (auf Social Media auch berühmt als Heidelbeerhugo), Malarina und Aida Loos. Beste Unterhaltung ist somit garantiert!

Tohuwabohu 01:16

Tohuwabohu

Sketch

TV-Chaotikum von Helmut Zenker

Pension Schöller 01:47

Pension Schöller: Zu Gast: Gery Seidl

Lustspiel

"Herzlich Willkommen in der Pension Schöller!" Mit diesen Worten begrüßt Rudi Schöller in dieser Folge Gery Seidl. Der gelernte Bauingenieur und erfolgreiche Kabarettist nächtigt in der Pension, weil bei ihm zu Hause gerade das Badezimmer renoviert wird. Im traumhaften Gespräch mit dem Gastgeber geht es ebenso um Baustellen, die des Lebens. Welche Bausteine will der Seidl noch setzen und wo hat er vielleicht auch ein wenig gepfuscht? Baumeister Seidl und sein Lehrbub Schöller versuchen sich gemeinsam am Bau eines möglichst hohen Turms, der immer komplexer und fragiler wird, bis er schließlich folgerichtig einstürzt. Ausbaubar ist auch Humor und der sollte an Schulen unterrichtet werden, findet Gery Seidl. Gesagt, getan: Sein erster Schüler ist Rudi Schöller und die erste Unterrichtsstunde im Lehrfach Witz ist besonders lustig. Für alle, außer den Unterrichtenden, der Seidl verzweifelt.

Peter Cornelius - Das Beste zum 75. Geburtstag 02:15

Peter Cornelius - Das Beste zum 75. Geburtstag

Musikerporträt

Seit über 50 Jahren zählt Peter Cornelius zu den erfolgreichsten Popstars im deutschsprachigen Raum. Viele seiner Songs sind Klassiker: Von "Reif für die Insel" über "Segel im Wind" bis "Du entschuldige i kenn di". Anlässlich seines 75. Geburtstags hat ORF III Peter Cornelius zum intimen Gespräch über sein Leben getroffen. Seine Musik, ist immer von persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Beobachtungen inspiriert. "Manches Mal schreibe und komponiere ich, ob ich will oder nicht, - reflexartig. Als ob es das normalste von der Welt wäre, das zu tun." Neben spannenden Einblicken in sein Leben präsentiert die ORF-III-Neuproduktion auch die besten Konzertausschnitte mit seinen größten Hits und Schätzen aus dem ORF-Archiv. Happy Birthday, Peter Cornelius!

Österreichs große Skandale - Die Doping-Affäre von Turin 03:02

Österreichs große Skandale - Die Doping-Affäre von Turin

Zeitgeschichte

Turin, im Februar 2006. Für die olympischen Spiele der Superlative aus heimischer Sicht ist alles angerichtet: Im Olympia-Kader Österreichs sind eine ganze Reihe Ausnahme-Athletinnen und Athleten, allesamt in Topform. Auch die Hoffnung, dass Langläufer und Biathleten Medaillen nach Hause bringen, ist mehr als berechtigt. Die Olympischen Spiele von Turin sollten ein Glanzlicht für den österreichischen Sport werden. Und bis zum Abend des 18. Februars 2006 sieht es genau danach aus: Österreicherinnen und Österreicher erkämpfen Medaille um Medaille. Doch von Anfang an liegt ein dunkler Schatten auf einigen der Erfolge. Nach den vier Jahre zuvor abgehaltenen olympischen Spielen in Salt Lake City wurde österreichischen Langläufern und Biathleten Doping unterstellt und ihr Erfolgstrainer Walter Mayer für die Spiele in Turin gesperrt. Als sich Mayer dann in Turin dem heimischen Fernsehpublikum in einem ORF-Interview präsentiert, sieht das IOC rot. Am Abend des 18. Februar 2006 stürmen Carabinieri mit Maschinenpistolen im Anschlag Unterkünfte in Pragelato und San Sicario und durchsuchen österreichische Langläufer und Biathleten. Fest davon überzeugt: hier wird gedopt. Das Österreich-Haus in Sestriere mutiert von einer Heimstätte feucht-fröhlicher Feierlichkeiten in ein Zentrum für Krisenmanagement. Es folgen Jahre der Aufarbeitung des Turiner Doping-Skandals. Am Ende werden zwei Trainer und sieben Athleten gesperrt, manche von ihnen lebenslang. Und drei Beteiligte strafrechtlich verurteilt. Die Dokumentation Österreichs große Skandale - Die Doping-Affäre von Turin rekonstruiert die Ereignisse von damals teils minutiös, beleuchtet die Hintergründe, lässt Involvierte zu Wort kommen. Und gibt den verschiedenen Narrativen und Deutungsmöglichkeiten Raum, sodass das Publikum am Ende selbst entscheiden kann: Wer ist Opfer und wer ist Täter.

Schicksalstage Österreichs 03:49

Schicksalstage Österreichs: Olympia-Skandal um Karl Schranz

Zeitgeschichte

Die ORFIII-Produktion blickt zurück auf jenen Tag, an dem Karl Schranz von seiner als große Ungerechtigkeit empfundenen Olympia-Disqualifikation aus Sapporo zurückkehrt. Der Jubel am 8. Februar 1972 kennt keine Grenzen. 100 000 Menschen rufen auf dem Ballhausplatz in Wien "Karli, Karli". Die Heimkehr von Karl Schranz nach seinem Ausschluss von den Olympischen Spielen in Sapporo, ist vielen Menschen lebhaft im Gedächtnis geblieben. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen erinnern sich an seine Ankunft in Schwechat und an das Spektakel in Wien. Es sind Geschichten zwischen Schulschwänzen, nationalem Zusammenhalt und Ernüchterung. So groß die Entrüstung über den Ausschluss auch ist, wird im Rückblick auf diesen Tag auch klar, wie mächtig Medieninszenierung sein kann. Der Tag verändert die Gesellschaft nachhaltig. Er führt weltweit zum Ende der Doppelmoral der Olympischen Spiele und in Österreich zum kritischen Betrachten, wer in Zukunft auf dem Ballhausplatz bejubelt werden soll. In der ORFIII-Dokumentation wird der Tag noch einmal lebendig. Vom morgendlichen Wetterbericht an, mischen sich Amateuraufnahmen aus der Zeit mit heutigen Betrachtungen. Wir blättern in den Tageszeitungen, zeichnen ein Stimmungsbild der österreichischen Gesellschaft und ergründen auf humorvolle Weise, wie dieser Tag sich auf das Land ausgewirkt hat.

Skilegenden 04:35

Skilegenden: Toni Sailer

Dokumentation

Die ORF-III-Produktion wirft einen Blick auf einen Superstar aus der österreichischen Skigeschichte, der in den letzten Jahren nicht mehr ganz unumstritten war. Toni Sailer (1935-2009) zählt zu den weltweit erfolgreichsten Skirennläufern und wurde 1999 zu Österreichs Sportler des Jahrhunderts gewählt. Durch seine Trainingsmethoden und seinen Rennstil revolutionierte der dreifache olympische Goldmedaillengewinner und siebenfache Weltmeister den Skisport. Toni Sailer ist aber auch eine Ikone des Österreichs der Nachkriegsjahre. Für den Wiener Sporthistoriker Rudolf Müllner verkörpert Sailer "den Wunsch nach Identität, nach Einheit und nach Erfolg". Bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina D´Ampezzo holte Toni Sailer Gold in Slalom, Riesenslalom und Abfahrt. Dieser Triumph machte ihn zum österreichischen Nationalhelden. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 1959 war Sailer als Schauspieler und Schlagersänger aktiv. Von 1972 bis 1976 war Sailer Cheftrainer und technischer Direktor des ÖSV. In diese Zeit fallen auch die Vorwürfe aus dem Jahr 1974. In Zakopane soll Toni Sailer eine junge Polin missbraucht haben. Die gegen ihn erstattete Anzeige soll damals bewusst vertuscht worden sein. Anfang 2018 tauchten die Akten des Vorfalls in den heimischen Medien auf und führten zu heftigen Debatten über den Umgang mit dem Skiidol Toni Sailer. "Sailer war nicht nur ein Skirennläufer. Er war eine große Persönlichkeit in der österreichischen Öffentlichkeit mit hohem Symbolwert", so der Sporthistoriker Rudolf Müllner. Die Doku von Robert Altenburger zeichnet ein umfassendes Porträt des Ausnahmeathleten und seines bewegten Lebens.