22:30
Gesund zu bleiben oder nach einer Krankheit wieder auf die Beine zu kommen, beschäftigt viele Menschen. Doch was tun, wenn ein bisschen Ruhe nicht mehr ausreicht oder der Körper nach einer Erkrankung gezielt Unterstützung braucht? Genau hier setzen Kur und Rehabilitation an. Mit über 70 Reha-Einrichtungen sowie rund 80 Kur- und Gesundheitsstandorten verfügt Österreich über ein dichtes Netz an Angeboten. Doch was leisten diese Aufenthalte tatsächlich - und für wen sind sie gedacht? Siegfried Meryn diskutiert dazu mit folgenden Gästen: Monika Mustak-Blagusz, Chefärztin der Pensionsversicherung, Richard Crevenna, Facharzt für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation sowie Viktoria Stein, Gesundheitsökonomin und Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Public Health
23:18
Wahr oder falsch? Was ist dran an den Volksweisheiten aus Omas Gesundheitsbuch? Im Spinat steckt besonders viel Eisen und Karotten sind gut für die Haut? Helfen Zitronen gegen eine Erkältung und Salzstangen bei Durchfall? Ist Lesen im Dunkeln schädlich für die Augen und der Schlaf vor Mitternacht der beste? treffpunkt medizin nimmt in 10 Fragen Gesundheitsmythen unter die Lupe und macht einen Faktencheck. (Doku 2021)
00:15
Der Tiroler Wintertourismus ist die Cashcow des Bundeslandes - zigtausende Touristen lassen ihr Geld dort für kostspielige Hotels, Liftkarten und sonstige Vergnügungen. Aber wer sind eigentlich die Nutznießer dieses Geldsegens? Nur die großen Hotelbesitzer und Liftbetreiber? Oder auch die Leute, die dort arbeiten? Was fällt etwa für Handwerker und Kleinunternehmer ab? Und was für die Rezeptionistin oder den Koch? Kurt Reindl ist in dieser ORFIII Neuproduktion den Geldströmen des Tiroler Tourismus nachgegangen und stellt angesichts der bevorstehenden Energiewoche die Frage, ob sich der Tourismus wirklich für alle lohnt, die für ihn arbeiten.
01:05
Eine Reportage über Grundstücksspekulationen und Millionenprojekte in Österreichs Ski-Hochburgen. Immobilien in Österreichs Skidestinationen boomen mehr denn je. Die Preise für Appartements oder Chalets steigen seit Jahren ungebremst. Laut einer aktuellen Datenanalyse sind die Immobilienpreise allein innerhalb eines Jahres um zwölf Prozent, in Kitzbühel sogar um 24 Prozent gestiegen. Corona hat den Run auf das Betongold und den Zweitwohnsitz noch befeuert. Unzählige Projekte sind am Entstehen, oder warten darauf, umgesetzt zu werden. Am Pass Thurn im Salzburger Pinzgau entsteht Österreichs luxuriösestes Skiresort: Six Senses Kitzbühel Alps. Obwohl Kitzbühel zwanzig Kilometer entfernt ist, lässt sich der Name gut vermarkten. Fünf Millionen Euro zahlt man für ein Chalet an einer sehr frequentierten Passstraße. Aber nirgendwo sind die Immobilienpreise so hoch wie in Kitzbühel. Bis zu 20.000 Euro pro Quadratmeter sind keine Seltenheit. Viele deutsche Millionärinnen und Milliardäre besitzen hier einen rustikalen Zweitwohnsitz. Und so mancher deutsche Unternehmer ist in der Vergangenheit selbst ins Kitzbühler Immobiliengeschäft eingestiegen. Am Schauplatz-Reporterin Nora Zoglauer war für Ihre Reportage in ganz Österreich unterwegs. Sie zeigt, wie Millionäre und Spekulanten mit viel Geschick Gesetze umgehen und an den schönsten Plätzen des Landes ihre Zweitwohnsitze errichten. Von den Bürgermeistern kommt meist nur wenig Widerstand - aber es gibt auch politische Erfolge im Kampf gegen den Ausverkauf.
02:00
Was sich als Urlaubstrend in den vergangenen Jahren fest etabliert hat, wird auch im Winter immer beliebter: Camping in Eis und Schnee. So wird Skiurlaub auch für Familien erschwinglich. Viele Campingfans haben einen eigenen Wohnwagen, manche sogar ein luxuriöses Wohnmobil, und wieder andere bauen einen Transporter selbst zum Camper-Van um und wollen darin dauerhaft wohnen und umherreisen - auch im Winter. Liegt hier die Chance für einen leistbaren Skiurlaub für die Familie, abseits von teuren Chalets und Fünf-Sterne-Residenzen?
02:35
Gesund zu bleiben oder nach einer Krankheit wieder auf die Beine zu kommen, beschäftigt viele Menschen. Doch was tun, wenn ein bisschen Ruhe nicht mehr ausreicht oder der Körper nach einer Erkrankung gezielt Unterstützung braucht? Genau hier setzen Kur und Rehabilitation an. Mit über 70 Reha-Einrichtungen sowie rund 80 Kur- und Gesundheitsstandorten verfügt Österreich über ein dichtes Netz an Angeboten. Doch was leisten diese Aufenthalte tatsächlich - und für wen sind sie gedacht? Siegfried Meryn diskutiert dazu mit folgenden Gästen: Monika Mustak-Blagusz, Chefärztin der Pensionsversicherung, Richard Crevenna, Facharzt für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation sowie Viktoria Stein, Gesundheitsökonomin und Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Public Health
03:20
Wahr oder falsch? Was ist dran an den Volksweisheiten aus Omas Gesundheitsbuch? Im Spinat steckt besonders viel Eisen und Karotten sind gut für die Haut? Helfen Zitronen gegen eine Erkältung und Salzstangen bei Durchfall? Ist Lesen im Dunkeln schädlich für die Augen und der Schlaf vor Mitternacht der beste? treffpunkt medizin nimmt in 10 Fragen Gesundheitsmythen unter die Lupe und macht einen Faktencheck. (Doku 2021)
04:10
Der Tiroler Wintertourismus ist die Cashcow des Bundeslandes - zigtausende Touristen lassen ihr Geld dort für kostspielige Hotels, Liftkarten und sonstige Vergnügungen. Aber wer sind eigentlich die Nutznießer dieses Geldsegens? Nur die großen Hotelbesitzer und Liftbetreiber? Oder auch die Leute, die dort arbeiten? Was fällt etwa für Handwerker und Kleinunternehmer ab? Und was für die Rezeptionistin oder den Koch? Kurt Reindl ist in dieser ORFIII Neuproduktion den Geldströmen des Tiroler Tourismus nachgegangen und stellt angesichts der bevorstehenden Energiewoche die Frage, ob sich der Tourismus wirklich für alle lohnt, die für ihn arbeiten.
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Eine Reportage über Grundstücksspekulationen und Millionenprojekte in Österreichs Ski-Hochburgen. Immobilien in Österreichs Skidestinationen boomen mehr denn je. Die Preise für Appartements oder Chalets steigen seit Jahren ungebremst. Laut einer aktuellen Datenanalyse sind die Immobilienpreise allein innerhalb eines Jahres um zwölf Prozent, in Kitzbühel sogar um 24 Prozent gestiegen. Corona hat den Run auf das Betongold und den Zweitwohnsitz noch befeuert. Unzählige Projekte sind am Entstehen, oder warten darauf, umgesetzt zu werden. Am Pass Thurn im Salzburger Pinzgau entsteht Österreichs luxuriösestes Skiresort: Six Senses Kitzbühel Alps. Obwohl Kitzbühel zwanzig Kilometer entfernt ist, lässt sich der Name gut vermarkten. Fünf Millionen Euro zahlt man für ein Chalet an einer sehr frequentierten Passstraße. Aber nirgendwo sind die Immobilienpreise so hoch wie in Kitzbühel. Bis zu 20.000 Euro pro Quadratmeter sind keine Seltenheit. Viele deutsche Millionärinnen und Milliardäre besitzen hier einen rustikalen Zweitwohnsitz. Und so mancher deutsche Unternehmer ist in der Vergangenheit selbst ins Kitzbühler Immobiliengeschäft eingestiegen. Am Schauplatz-Reporterin Nora Zoglauer war für Ihre Reportage in ganz Österreich unterwegs. Sie zeigt, wie Millionäre und Spekulanten mit viel Geschick Gesetze umgehen und an den schönsten Plätzen des Landes ihre Zweitwohnsitze errichten. Von den Bürgermeistern kommt meist nur wenig Widerstand - aber es gibt auch politische Erfolge im Kampf gegen den Ausverkauf.