08:58
Das Fernsehmagazin für die Volksgruppen in Österreich *) Hrvati / Ausstellung über Volksgruppen im Parlament *) Slováci / Trencín als Kulturhauptstadt Europas *) Roma / Erinnerungen an Auftritt bei Licht ins Dunkel *) Ceši / Jana Hufnagl schreibt Märchen, die Hoffnung machen *) Slovenci / Tschuschn Passion: Kreuz und Querweg durch Kärnten *) Magyarok / Operettengala in Siget in der Wart Moderation: Kristina Buconjic Redaktion: Judith Herczeg
09:29
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
13:10
Weltmeister, Olympiasieger, Seriensieger, Sympathieträger. Was es zu gewinnen gab, gewinnt er - Stephan Eberharter. Bei der Ski-WM 1991 in Saalbach Hinterglemm sorgt der damals 21-jährige Stephan Eberharter für eine Sensation. Ohne im Ski-Weltcup je einen Sieg eingefahren zu haben, gewinnt Stephan Eberharter den WM-Super-G. Er fährt allen davon und wird Doppelweltmeister. Ein raketenhafter Aufstieg für den jungen Tiroler Skirennläufer. Am Ende des Jahres wird er zu Österreichs Sportler des Jahres gewählt. Doch schon bald werfen ihn Verletzungen zurück. Zuerst passierte der Innenbandriss. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Albertville geht Eberharter leer aus. Dann folgt ein Motorradunfall mit Schlüsselbeinbruch, danach eine Knieverletzung. Er verliert sogar seinen Platz im ÖSV-Team. Doch Stephan Eberharter gelingt, was viele nicht für möglich gehalten hätten. Mit unglaublicher Disziplin kämpft er sich an die Weltspitze zurück, holt Olympisches Gold, einen weiteren Weltmeistertitel und gewinnt insgesamt 29 Weltcuprennen. Sogar seinen schärfsten Konkurrenten Hermann Maier stellt er damals in den Schatten. In dieser Folge der "Österreichischen Skilegenden" von Regisseur Robert Altenburger sprechen Stephan Eberharter, sein ehemaliger Trainer und bester Freund Sepp Hanser, Robert Seeger und Sportfan Peter Filzmaier über diese dramatische Erfolgsgeschichte.
13:59
Benjamin Raich ist zweifacher Olympiasieger, dreifacher Weltmeister und mit insgesamt 36 Weltcupsiegen einer der erfolgreichsten Skirennläufer Österreichs. Marlies Raich (geborene Schild) ist zweimalige Weltmeisterin, bei Olympischen Winterspielen gewann sie dreimal Silber und einmal Bronze. Mit 37 Weltcupsiegen zählt sie zu den erfolgreichsten Skirennläuferinnen der Geschichte. Die Geschichte von Marlies und Benni Raich ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte, sondern auch die Geschichte einer unglaublichen Beziehung, denn sie kennen sich seit 2004 und haben gemeinsam trainiert und bei ihren großen Erfolgen begleitet. Robert Altenburger erzählt in dieser neuen Folge der ORFIII - Reihe "Österreichische Sportlegenden" die Geschichte dieser unglaublichen Karrieren von Marlies und Benni Raich, die von Erfolgen, schweren Verletzungen und einer tiefen Verbundenheit geprägt ist.
14:50
Am 27. Jänner wird weltweit jedes Jahr der fast sechs Millionen Opfer des Holocaust gedacht. Am Gelände des ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau findet anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung eine Gedenkveranstaltung mit Zeitzeugen und Ehrengästen statt. Auch das Nationalratspräsidium und der Präsident des Bundesrates laden zu einer Veranstaltung, die sich vor allem an Schülerinnen und Schüler richtet. Die Schauspielerin Martina Ebm liest ausgewählte Passagen aus dem Buch "Weiter leben. Eine Jugend" von Ruth Klüger. Kultusrat Elie Rosen, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde für Salzburg, Steiermark und Kärnten, hält die Keynote. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung durch Werke vom NS-Terrorregime verfolgter jüdischer Komponisten. ORF III AKTUELL überträgt beide Veranstaltungen in einer Spezialausgabe live und kommentiert. Durch die Sendung führen ORF-III-Moderator Philipp Maiwald und Kommentator Peter Fritz.
17:16
400 Kilometer von Wien entfernt, von Innsbruck 100 und von Salzburg sind es nur 80 Kilometer bis nach Kitzbühel. Die Tiroler Stadt ist Ausgangspunkt für die Skipisten auf das Kitzbüheler Horn, den Hahnenkamm, Pengelstein, Jochberg und eine Seite des Pass Thurn. Harry Prünster hat sich als Ausgangspunkt den Pengelstein vorgenommen und pendelt von dort zu folgenden Hütten: Restaurant Pengelstein hat seinen Standort direkt neben der gigantischen 3-S-Bahn. Die Bärenbadalm von Oswald ist sein nächstes Ziel. Ein echter Familienbetrieb wartet dann auf der Panorama-Alm. Möglicherweise geht sich noch ein Kurzbesuch auf der Sonnalm aus.
17:45
Die Stadt Villach liegt eingebettet zwischen Seen und Skibergen: der Gerlitzen am Fuße des Ossiachersees, dem kleinen Bruder Verditz nebenan und weiter westlich thront der Dobratsch mit herrlichem Blick auf die julischen Alpen. Kommt man schließlich nach Arnoldstein, wartet das Dreiländereck auf die Wintersportler. Die Aloisia von der Loisihütt'n sorgt dort für das Wohl der Skifahrer und das Bergrestaurant "3-Länder-Treff" ist zentrale Hütte und Treffpunkt im Skigebiet. Auf dem kleinen Skiberg Verditz lädt die Lärchenbodenhütte zum Verweilen und die Artlodge zum Übernachten ein. Im Dreiländereck findet Harry schließlich Fritz Strobl, um mit ihm im Bergrestaurant "3-Länder-Treff" über seine Karriere und seine Zukunftspläne zu plaudern. Beim Skifahren mit Fritz hat Harry gleich noch einmal Glück: Er ist Skilehrer und kann daher mit Fritz Strobl so einigermaßen mithalten.
18:15
Das Mädchen Lilian ist ein ehemaliges Stubenmädchen einer Baronin, die Stammgast im 'Sacher' war und ihr als sie starb ein kleines Vermögen vermachte. Lilian zieht nun ihrerseits ins Sacher und wird nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten eine der vielen, denen Huber hilft. DarstellerInnen: Fritz Eckhardt (Oswald Huber), Elfriede Ott (Resi Huber), Maxi Böhm (Blecha), Ossy Kolmann (Maler Kerzl), Fritz Muliar (Herr Waczek), Reinhold Tischler (Max), Marianne Schönauer (Gnädige Frau), Manfred Inger (Breuer), Josef Hendrichs (Siegfried Hrdlicka), Robert Werner (Inspektor Sykora), Brigitte Neumeister (Ilona Lebzelte), Dolores Schmidinger (Stubenmädchen Johanna), Heinz Reincke (Manager Horst Schulz). Regie: Hermann Kugelstadt. Österreich, 1973
19:18
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
19:30
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
19:40
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
Unter einem "strengen Winter" verstand man vor hundert Jahren noch etwas anderes als heute. Eisige Kälte und Schnee hatten Wien fest im Griff, die Schneeräumung hielt sich vor der Motorisierung in Grenzen, und an der auch noch unregulierten Donau bildeten sich gefährliche Eisstöße, die die Brücken bedrohten. Viele Menschen vor allem aus den niedrigen Schichten waren für Wetterkapriolen auch nicht hinreichend bekleidet. Diese Erbe Österreich Neuproduktion zeigt anhand alter Aufnahmen, was die weiße, kalte Kaiserstadt für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutete. Die kalte Jahreszeit brachte auch Freuden mit sich: im Wienerwald fanden Rodelpartien statt und auch die ersten Skifahrer machten die Hügel unsicher.
21:04
Es ist noch nicht so lange her, da war Wien eine recht graue und abweisende Stadt. Außer der inneren Stadt und ein paar begrünten Außenbezirken bot sich dem Auge wenig Erfreuliches. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal geändert. Selbst einstige No-Go-Zonen wie der Gasometer oder der Donaukanal sind heute städtisch belebte Areale, die die Leute zum Verweilen schätzen. Patrice Fuchs hat das ORF-Archiv nach älteren Aufnahmen von Wiener Ecken durchforstet und zeigt, wie stark sich die Stadt an diesen Punkten verändert hat. Kaum vorstellbar heute, wie der Verkehr vor dem U-Bahn-Bau funktioniert hat, als die Autos noch über die Kärntnerstraße und den Stephansplatz brausten.
21:53
Wien ist anders - diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der Stadt stets beide im Mund geführt, einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den sechziger und siebziger Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der wir heute leben. Im zweiten Teil dieser Wien-Serie setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße oder der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
22:42
In dieser Folge "Was schätzen Sie..?" begrüßt Karl Hohenlohe wieder Gäste mit spannenden Kunstgegenständen im Wiener Dorotheum. Die Expertinnen und Experten des Auktionshauses überprüfen wie gewohnt Antiquitäten, Gemälde und Schmuck auf Herkunft und Wert.
23:31
Unter einem "strengen Winter" verstand man vor hundert Jahren noch etwas anderes als heute. Eisige Kälte und Schnee hatten Wien fest im Griff, die Schneeräumung hielt sich vor der Motorisierung in Grenzen, und an der auch noch unregulierten Donau bildeten sich gefährliche Eisstöße, die die Brücken bedrohten. Viele Menschen vor allem aus den niedrigen Schichten waren für Wetterkapriolen auch nicht hinreichend bekleidet. Diese Erbe Österreich Neuproduktion zeigt anhand alter Aufnahmen, was die weiße, kalte Kaiserstadt für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutete. Die kalte Jahreszeit brachte auch Freuden mit sich: im Wienerwald fanden Rodelpartien statt und auch die ersten Skifahrer machten die Hügel unsicher.
00:18
Es ist noch nicht so lange her, da war Wien eine recht graue und abweisende Stadt. Außer der inneren Stadt und ein paar begrünten Außenbezirken bot sich dem Auge wenig Erfreuliches. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal geändert. Selbst einstige No-Go-Zonen wie der Gasometer oder der Donaukanal sind heute städtisch belebte Areale, die die Leute zum Verweilen schätzen. Patrice Fuchs hat das ORF-Archiv nach älteren Aufnahmen von Wiener Ecken durchforstet und zeigt, wie stark sich die Stadt an diesen Punkten verändert hat. Kaum vorstellbar heute, wie der Verkehr vor dem U-Bahn-Bau funktioniert hat, als die Autos noch über die Kärntnerstraße und den Stephansplatz brausten.
01:05
Wien ist anders - diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der Stadt stets beide im Mund geführt, einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den sechziger und siebziger Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der wir heute leben. Im zweiten Teil dieser Wien-Serie setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße oder der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
01:51
In dieser Folge "Was schätzen Sie..?" begrüßt Karl Hohenlohe wieder Gäste mit spannenden Kunstgegenständen im Wiener Dorotheum. Die Expertinnen und Experten des Auktionshauses überprüfen wie gewohnt Antiquitäten, Gemälde und Schmuck auf Herkunft und Wert.
02:39
Unter einem "strengen Winter" verstand man vor hundert Jahren noch etwas anderes als heute. Eisige Kälte und Schnee hatten Wien fest im Griff, die Schneeräumung hielt sich vor der Motorisierung in Grenzen, und an der auch noch unregulierten Donau bildeten sich gefährliche Eisstöße, die die Brücken bedrohten. Viele Menschen vor allem aus den niedrigen Schichten waren für Wetterkapriolen auch nicht hinreichend bekleidet. Diese Erbe Österreich Neuproduktion zeigt anhand alter Aufnahmen, was die weiße, kalte Kaiserstadt für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutete. Die kalte Jahreszeit brachte auch Freuden mit sich: im Wienerwald fanden Rodelpartien statt und auch die ersten Skifahrer machten die Hügel unsicher.
03:26
Es ist noch nicht so lange her, da war Wien eine recht graue und abweisende Stadt. Außer der inneren Stadt und ein paar begrünten Außenbezirken bot sich dem Auge wenig Erfreuliches. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal geändert. Selbst einstige No-Go-Zonen wie der Gasometer oder der Donaukanal sind heute städtisch belebte Areale, die die Leute zum Verweilen schätzen. Patrice Fuchs hat das ORF-Archiv nach älteren Aufnahmen von Wiener Ecken durchforstet und zeigt, wie stark sich die Stadt an diesen Punkten verändert hat. Kaum vorstellbar heute, wie der Verkehr vor dem U-Bahn-Bau funktioniert hat, als die Autos noch über die Kärntnerstraße und den Stephansplatz brausten.
04:11
Wien ist anders - diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der Stadt stets beide im Mund geführt, einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den sechziger und siebziger Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der wir heute leben. Im zweiten Teil dieser Wien-Serie setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße oder der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
04:57
In dieser Folge "Was schätzen Sie..?" begrüßt Karl Hohenlohe wieder Gäste mit spannenden Kunstgegenständen im Wiener Dorotheum. Die Expertinnen und Experten des Auktionshauses überprüfen wie gewohnt Antiquitäten, Gemälde und Schmuck auf Herkunft und Wert.