20:15
Blasmusik live im Hauptabend, das gibt es nur bei ORF III! Zum Auftakt des ORF-III-Festivalwochenendes erwartet das Publikum gleich ein absolutes Highlight: das diesjährige Konzert von Sašo Avsenik und seinen Oberkrainer beim Woodstock der Blasmusik. Das größte Blasmusikfestival seiner Art geht heuer schon zum 14. Mal über die neun Bühnen in der Woodstock Arco Area in Ort im Innkreis im oberösterreichischen Innviertel. Rund 110.000 Festivalbesucher werden heuer an vier Tagen erwartet. Viele davon freuen sich auf den Original Oberkrainer-Sound: Den hat Sašos Großvater Slavko Avsenik erfunden und damit Musikgeschichte geschrieben! Sašo Avsenik führt das musikalische Erbe auf seine ganz persönliche Art fort: sympathisch, 100% authentisch, stolz und voller Traditionsbewusstsein. Große Hits & Evergreens in einem Stimmungsfeuerwerk!
21:55
ORF III überträgt die Highlights vom Woodstock der Blasmusik live-zeitversetzt in die Wohnzimmer des Landes. Zwanzig gestandene Musiker - langjährige Freunde und Kollegen - finden sich zu einer Kapelle zusammen, die sich um Pretiosen annehmen möchte. Durch die Kombination von gänzlich unbekannten Stücken und Egerländer-Hits soll ein Programm geschaffen werden, das sich spielerisch der Reinheit und Wahrhaftigkeit des Genres Blasmusik verschreibt. Unter der Leitung von Matthias Schorn versammeln sich Künstler, die das Festival über Jahre entscheidend mitgeprägt, zum Teil sogar mitbegründet haben. Ihr gemeinsames Anliegen ist es, traditionelle Werke und Originalkompositionen darzubieten und in Vergessenheit geratenen Polka-, Walzer- oder Marschschmankerln neues Leben einzuhauchen.
23:18
Ein Highlight vom Woodstock der Blasmusik, dem größten Blasmusikfestival seiner Art in Ort im Innkreis: Mit "Wackelkontakt" hat er einen Superhit gelandet, als moderner Gstanzler, bayerischer Rockstar, Improvisateur und Liedermacher kommt ihm jedes Genre ungerade recht. Seine Kindheit verbachte er auf der heimischen Hafner-Alm und wurde wegen seines musikalischen Talents förmlich zu Live-Sessions gezwungen. Relaxte Gitarrensounds im Stil von John Mayer und treibende Stompbox-Beats treffen auf fast schon valentineske Wortspiele und eine Verschmitztheit, die an eine jugendliche und extrem coole Version von Fredl Fesl denken lässt. Getragen von den Vibes des Publikums lässt sich der Hafner Beni (so steht's in seinem Pass) vom siebten Sinn treiben und besingt alles, was ihm das Leben und die Weltlage vor der Nase so bietet.