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TV Programm für ORF III am 03.01.2026

Jetzt

Frechheit siegt 15:28

Frechheit siegt

TV-Komödie

Frechheit siegt! Mit diesem Motto schlägt sich Conny Herzog höchst erfolgreich durchs Leben und erreicht meist ihre oft sehr hoch gesteckten Ziele. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Operation "Vatersuche" will die lebensfrohe Frau so richtig durchstarten. Mit einer Erfindung ihres Vaters Paul, großartigen Geschäftsideen und einer gehörigen Portion Mut im Gepäck wagt sie sich mit Hilfe ihrer Freunde Freddy, René und Susanne an den ganz großen Coup.

Danach

Gefühl ist alles 17:04

Gefühl ist alles

Komödie

Ein vergnügliches Wiedersehen mit Elfi Eschke und Rainhard Fendrich in Schwabenitzkys Komödien-Klassiker. Connys neu gegründete "Agentur zur Lösung unlösbarer Probleme" startet mit einem schwierigen Fall. Conny soll den ins Karriere-Aus getrudelten Ex-Popstar Larry zurück auf die Siegerstraße befördern. Dass der nicht will und sie null Ahnung vom Musikgeschäft hat sieht sie nicht als Hindernis. Sie hat ja mit dem Musik-Profi René ein echtes As im Ärmel. Und solange ihr geliebter aber krankhaft eifersüchtiger Freddy nicht bemerkt, dass ausgerechnet sein größter Rivale Connys neuer Partner ist kann so gut wie gar nichts schiefgehen.

Conny und die verschwundene Ehefrau 18:44

Conny und die verschwundene Ehefrau

Krimikomödie

Conny braucht Geld. Als ein mysteriöser Uhrenfabrikant sie mit einer Recherche zu einem möglichen Versicherungsbetrug beauftragt scheint das Problem vorerst gelöst. Aber dann kommt es für Conny ganz dick. Es scheint um Mord zu gehen und der Auftraggeber könnte selbst der Mörder sein. Leider hat sich Conny aber bereits in ihn verliebt. Elfi Eschke als oberschlaue Detektivin in Nöten in einer Krimikomödie von Reinhard Schwabenitzky.

Österreich - Die ganze Geschichte 20:19

Österreich - Die ganze Geschichte: Zwischen Ost und West

Geschichte

Ende der 1980er Jahre spitzt sich der "Kalte Krieg" zwischen Ost und West noch einmal dramatisch zu. Österreich liegt damals direkt am Eisernen Vorhang - ist Sackgasse und Brückenkopf zugleich. Während man wirtschaftlich von dieser Randlage zwischen den Blöcken profitiert, leben die Österreicherinnen und Österreicher nicht nur unbeschwert: Blutige Anschläge palästinensischer Terroristen zerstören das Gefühl, auf der viel beschworenen "Insel der Seligen" zu leben. Zusätzlich lässt das Wettrüsten zwischen NATO und Warschauer Pakt die Gefahr eines Atomkriegs für viele Menschen real erscheinen - Friedensinitiativen schießen aus dem Boden. Die junge Lehrerin Barbara Kasper aus Graz wird mit ihren "Frauen für Frieden" zur überzeugten Friedensaktivistin. Die Grazerinnen engagieren sich gegen das Wettrüsten und nehmen auch an den großen Friedensdemonstrationen in Wien aktiv teil. Parallel dazu werden Österreichischen Banken und Firmen zu westlichen Pionieren im Osthandel. Die politische Neutralität Österreichs macht es zur Drehscheibe des Geschäfts mit dem Osten. Herbert Stepic ist damals einer dieser Geschäftsmänner, die sich ohne Berührungsängste in den kommunistischen Nachbarmärkten bewegen - Geschäftsbeziehungen, die auch nach dem Ende der Sowjetunion bestehen bleiben und dem heimischen Bankensektor bis heute zugutekommen. Folge 7 der vierten Staffel von "Österreich - die ganze Geschichte" beleuchtet Österreichs besondere Lage zwischen den politischen Blöcken gegen Ende des Eisernen Vorhangs: Die Angst vor dem Atomkrieg, die Terrorgefahr, aber auch wirtschaftliche Erfolge und das Engagement im Friedensaktivismus.

Österreich - Die ganze Geschichte 21:11

Österreich - Die ganze Geschichte: Schatten der Vergangenheit

Geschichte

2. März 1986. In Wien erscheint das Nachrichtenmagazin "Profil" mit dem Titel "Waldheim und die SA". Der Aufdeckerjournalist Hubertus Czernin präsentiert in seinem Artikel brisante Enthüllungen: Kurt Waldheim, Bundespräsidentschaftskandidat und als ehemaliger UN-Generalsekretär einer der bekanntesten lebenden Österreicher, war Mitglied in gleich zwei NS-Organisationen. Der Verdacht erschüttert die politische Landschaft in Österreich: War der Favorit für die Präsidentenwahl en Nazi? War er am Ende gar an Kriegsverbrechen beteiligt? Czernins Arbeit bringt eine Lawine ins Rollen, die vieles an die Oberfläche bringt, was in der Zweiten Republik zu lange verschüttet war. Der Fall spaltet das Land: Auf der einen Seite stehen jene Kräfte, für die Waldheim nicht zuletzt durch sein Leugnen jeglicher Verantwortung politisch untragbar geworden ist. Auf der anderen Seite sind diejenigen, die sich mit Kurt Waldheim solidarisieren, darunter auch der Verleger und Diplomat Fritz Molden. Molden war in der Zeit des Zweiten Weltkriegs als antifaschistischer Widerstandskämpfer aktiv und hat sich in der Zweiten Republik große Verdienste um den freien Zeitungsjournalismus errungen. Er ist von Waldheims Unschuld überzeugt und geht auf eine Art Rehablitationsreise: mit seinem Diplomatenpass reist er um die Welt und versucht, Waldheims guten Ruf wieder herzustellen. Die gespaltenen Meinungen zu Waldheim offenbaren letztlich auch einen Generationskonflikt zwischen der Kriegsgeneration und dem jüngeren Österreich. Die Folge 8 der vierten Staffel von "Österreich - die ganze Geschichte", arbeitet den Fall Waldheim und seine weitreichenden Folgen in all seiner Uneindeutigkeit und Komplexität auf. Als zentrale Figuren dienen der Widerstandskämpfer Fritz Molden und der Mann, der den Stein ins Rollen gebracht hat: Journalist Hubertus Czernin.

Von Wünsch Dir was bis Wetten, dass..? - Die großen Fernsehshows 22:02

Von Wünsch Dir was bis Wetten, dass..? - Die großen Fernsehshows

Film/Kino/TV

Sie waren Hochämter des goldenen Fernseh-Zeitalters: die großen TV-Shows, die in den 1960er-, 70er- und 80er-Jahren Millionen Menschen vor die Bildschirme lockten. Wenn Quoten-Garanten wie Rudi Carrell oder Hans-Joachim Kulenkampff ihre Kandidatinnen und Kandidaten zu Ratespaß und Rollenspielen riefen, schauten bis zu 40 Millionen zu - Zuseherzahlen, von denen heutige Fernsehproduktionen nur träumen können. Die berühmtesten Shows des deutschen Sprachraums - vom "Goldenen Schuss" bis "Wünsch dir was" und "Wetten, dass" - waren über Jahrzehnte hinweg aber auch großangelegte Familienzusammenführungs-Institutionen. Die großen Shows waren so etwas wie massenkommunikative Lagerfeuer, die die verschiedenen Generationen vor den Flimmerkästen vereinten. Was ihre Ästhetik und ihre Dramaturgie betraf, gingen die meisten Fernseh-Shows auf US-amerikanischen Vorbilder zurück. Auch erfolgreiche Unterhaltungs-Formate im Hörfunk dürfen als Vorläufer gesehen werden. Im ersten Teil seines Doku-Zweiteilers blickt Günter Kaindlstorfer in der ORF-III-Neuproduktion auf die Anfangsjahre des familienzusammenführenden TV-Entertainments in den 1960er und frühen 1970er-Jahren zurück - auf Showmaster wie Lou van Burg, Heinz Conrads, Rudolf Hornegg, Robert Lembke, Vico Torriani und Hans-Joachim Kulenkampff. Zeitzeuginnen und Fernsehfachleute wie Thomas Gottschalk, Chris Lohner, Peter Fässlacher, Günter Tolar, Dirk Stermann, Hosea Ratschiller, Harald Sicheritz, Lillian Moschen und Teresa Vogl erinnern sich an alte Zeiten und analysieren ausgewählte Show-Ausschnitte.

Von Wünsch Dir was bis Wetten, dass..? - Die großen Fernsehshows 22:53

Von Wünsch Dir was bis Wetten, dass..? - Die großen Fernsehshows

Film/Kino/TV

Wenn Hans Rosenthal und andere Superstars der Fernsehunterhaltung in den 1970er und 80er-Jahren am Programm standen, versammelten sich ganze Generationen vor der Mattscheibe. Die aufwändig produzierten Fernseh-Shows der televisionären Blütejahre waren und sind ein Stück Kulturgeschichte. Sendungsklassiker wie "Dalli-Dalli" "Am laufenden Band" und "Wetten, dass" spiegeln aber auch die gesellschaftlichen und politischen Umbrüche der Zeit wider: von der sorglosen Konsumbegeisterung der Wirtschaftswunderzeit über die Fortschritts-Skepsis der 1980er bis zur "Spaßgesellschaft" der 1990er-Jahre - die diversen Show-Formate waren immer auch ein Spiegel der Gesellschaft, in der sie entstanden. Das Aufkommen des Privatfernsehens und der Siegeszug der digitalen Medien brachten ab den 1990er-Jahren dann auch auf dem Gebiet des Showbusiness eine Differenzierung und Zersplitterung des Angebots. Die Zeiten, da einzelne Formate die halbe Nation vor dem Bildschirm zu versammeln vermochten, sind ein für alle Mal vorbei. In dieser ORF-III-Produktion blickt Günter Kaindlstorfer auf die 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahre zurück - auf Showmaster wie Hans-Joachim Kulenkampff, Rudi Carrell, Hans Rosenthal und Thomas Gottschalk. Zeitzeuginnen und Fernsehfachleute wie Chris Lohner, Günter Tolar, Dirk Stermann, Alexander Hofer, Harald Sicheritz, Hosea Ratschiller und Vera Russwurm erinnern sich an alte Zeiten und analysieren ausgewählte Show-Ausschnitte.

Gery Seidl - Mein Leben, ein Fest! 23:44

Gery Seidl - Mein Leben, ein Fest!

Film und Theater

Er ist einer der populärsten Kabarettisten des Landes, ein Künstler und Mensch, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt: Gery Seidl. Anlässlich des 50. Geburtstags hat ORF III den Ausnahmekabarettist und Schauspieler zum ganz persönlichen Gespräch getroffen, in dem er über seine Anfänge in der Bauwirtschaft, seine Schauspielausbildung bei Herwig Seeböck, seine Vorbilder und Inspiration spricht, aber auch, was sich seit der Corona-Pandemie für ihn verändert hat und worum es für ihn im Leben geht. Ergänzt wird das Gespräch um Ausschnitte aus seinem langjährigen Schaffen, unbekanntem Material aus dem ORF- und Privatarchiv und zahlreichen Aussagen, die man sich in sein Lebensbuch schreiben kann. Am Ende stellt Seidl fest: "Es ist ja eigentlich ein einziges Fest, mein Leben!" So soll es sein! Happy Birthday, Gery Seidl. Gestaltung: Mario Kopf.

Lukas Resetarits: Rückspiegel 01:01

Lukas Resetarits: Rückspiegel

Kabarettshow

Lukas Resetarits wirft auf der Bühne einen Blick zurück auf sein Schaffen der letzten Jahrzehnte. Er hat nämlich bei der Durchsicht der DVD-Gesamtausgabe seiner Programme einiges für sich wieder entdeckt. Und so kommentiert er Nummern, die immer noch Gültigkeit haben und verbindet aktuelle Moderationen mit den Videoaufnahmen von einst.

Düringer und Resetarits: Silvestergala 02:05

Düringer und Resetarits: Silvestergala

Gala

Die beiden Größen des heimischen Kabaretts wollten immer schon etwas gemeinsam machen. Also haben sie sich - anlässlich des Jahreswechsels - zusammengetan und spielen Nummern aus den Einzelprogrammen der beiden, aber eben mit dialogverteilten Rollen. Und natürlich haben sie auch eine besonders schöne Silvesternummer für diesen Lachschlager neu geschrieben.

Angelika Niedetzky: Marathon 02:51

Angelika Niedetzky: Marathon

Kabarettshow

In ihrem Kabarett-Solo-Programm "Marathon" ist eines gewiss: zumindest der Schmäh rennt bei Angelika Niedetzky! Können Sie sich vorstellen, freiwillig 42,195 km zu laufen? Niemals? Aber Powershoppen, sonntägliche Businessmeetings oder ein jahrelanger Beziehungsmarathon ist kein Problem! Ausdauernd locker und herzerfrischend präzise stellt Niedetzky die Marathoniken des Alltags auf die Bühne und ist dabei um keinen mimischen Felgeaufschwung verlegen.

Die liebe Familie - Next Generation 03:48

Die liebe Familie - Next Generation: Die Liebschaft

Familienserie

Die Stegreif-Show Als Vorbild für das Impro-Comedy-Format dient das gleichnamige erfolgreiche Stegreifspiel aus den 80er Jahren - natürlich in die heutige Zeit verlegt. Jeden Samstag Nachmittag widmen sich Sektionschef Lafite (Herbert Steinböck) und seine Gattin (Sigrid Hauser) ganz Familie und Freunden und laden zur Jause. Immer mit dabei auch ihr Sohn Herbie (Herbert Knötzl) und die gute Hausfee Frau Sokol (Gerald Votava). Es ist jedes Wochenende wie in einem Taubenschlag bei den Lafites, ein ständiges Kommen und Gehen. Es gibt Intrigen, Skandale und Überraschungen und jede Menge Spass! Der Stegreifcharakter wird noch verschärft, indem die Schauspieler erst kurz vor der Sendung die Handlung erfahren. Außerdem versuchen mehrere Überraschungsgäste, die hinter der Bühne warten, "Die liebe Familie" aus dem Konzept zu bringen. Gast: Andreas Steppan

Österreich - Die ganze Geschichte 04:37

Österreich - Die ganze Geschichte: Ökos und Betonierer

Geschichte

Es ist eine Zeitenwende in der österreichischen Nachkriegsgeschichte. Zum ersten Mal bekommen der Umweltschutz und die Ökologiebewegung Ende der 1970er Jahre eine zentrale Bedeutung. Staatliche Leuchtturmprojekte wie das Atomkraftwerk Zwentendorf oder das Donaukraftwerk Hainburg geraten in die Kritik. Plötzlich sind die Machthabenden mit dem starken Gegenwind der Zivilgesellschaft konfrontiert. Freda Meissner-Blau, ursprünglich SPÖ-Mitglied, wird zu eine der zentralen Figuren der neuen Ökologiebewegung. Sie und ihr Mann Paul Blau engagieren sich früh gegen Atomstrom. 1986 wird Meissner-Blau die "Grüne Alternative" in den Nationalrat führen. Ihr gegenüber stehen Kraftwerksbau-Befürworter wie der mächtige Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, Anton Benya. Sie glauben an die Notwendigkeit zusätzlicher Kraftwerksbauten, um den österreichischen Wohlstand für die Zukunft abzusichern. Im Kampf für die Umwelt zeigt sich eine äußerst heterogene Bürgerbewegung aus verschiedenen politischen Lagern geeint in ihren Forderungen gegenüber der Regierung. Mit einer Reihe von Konfrontationen, die mit dem Polizeieinsatz in Hainburg 1984 ihren traurigen Höhepunkt erreichen. Letztlich kann die aktive Zivilgesellschaft ihre Ziele durchsetzen, die Proteste gegen Zwentendorf und Hainburg werden zu einem österreichischen Mythos. Folge 5 der vierten Staffel von "Österreich die ganze Geschichte" widmet sich einem Thema, das gerade heute einen zentralen Teil der gesellschaftspolitischen Diskussion darstellt.