04:03
Publikumsliebling und Charakterdarstellerin Adele Neuhauser erinnert sich gemeinsam mit Christian Reichhold und Regina Nassiri an die Highlights ihres bisherigen Schaffens und gibt Einblicke in zukünftige Rollen und Pläne. Es gibt sie, die Einzigartige. Bei ihr reichen sich bemerkenswertes Talent, unvergleichliche Ausstrahlung und authentisches Menschsein die Hand. In ihr toben Stürme und gleichzeitig lässt ihr strahlendes Lachen jeden Sommertag verblassen. Ihre Figuren sind wild und selbstbestimmt, zerbrechlich und gleichzeitig unzerstörbar, manchmal in sich gekehrt, aber immer blitzt da auch noch eine ihr innewohnende Komödiantik durch. Adele Neuhauser schafft es, in all ihren Darstellungen kaleidoskopisch bunt und unvorhersehbar zu bleiben und ihr Publikum doch immer bei der Hand zu nehmen. Woher nimmt sie diese Gabe? 2019 lässt sie sich in ihrer Autobiografie "Ich war mein größter Feind" in die Karten schauen. Aus Griechenland als Kind entwurzelt, eine zerrissene Familie, ein schwerer Kampf gegen die inneren Dämonen, aber offenbar ein tiefer Wille, durchzuhalten, niemals aufzugeben. Diese Kraft gibt sie ihren Figuren mit, ob es die eigenwillige, urkomische Julie Zirbner in "Vier Frauen und ein Todesfall" ist, die sie in kürzester Zeit in die Herzen des österreichischen Fernsehpublikums katapultierte, oder die Transfrau Josefa Beckmann in "Ungeschminkt", die nach dem Tod der Mutter ins Dorf zurückkehrt und dem alten Leben ins Gesicht blicken muss - eine Rolle übrigens, für die Adele Neuhauser 2025 den New York Festivals TV & Film Award in Gold in der Kategorie "Best Performance by an Actress" erhielt. Und dann ist da die Bibi Fellner. Betrachtet man Adele Neuhausers bewegtes Leben, hört man ihr zu, wenn man das Geschenk eines Kaffeeplausches mit ihr bekommt, dann kann man nicht anders, als zu denken: Diese Figur ist die Essenz. Das ist sie, von Mephisto bis Maria Callas, von "Doctor's Diary" bis zur "letzten Walküre", von der überraschenden Nebenrolle in "Love Machine" bis zum Cameo-Auftritt in "How to Be Normal and the Oddness of the Other World", von der suizidalen jungen Frau zur Frau mit unbändiger Lebensneugier, von der Mutter zur Großmutter: Es ist immer alles da. Adele Neuhauser macht sich die Lebensenergie zu eigen und transformiert sie zu all diesen Figuren, mit denen sie ihr Publikum immer aufs Neue überrascht und begeistert. Sie ist eine Große ihrer Generation - und nicht zuletzt ein ganz besonderer Mensch.
05:00
Einmal im Jahr wird die Wiener Staatsoper zum Nabel der österreichischen Gesellschaft. Alle Arien und Duette sind verhallt, wenn für eine Nacht der Fasching im Dreivierteltakt durch dieses Haus walzt. Die Wiener Oper ist allerdings nicht nur in der Opernball-Nacht, sondern auch sonst quer durch das Jahr mehr als nur ein erstklassiges Musiktheater. Sie ist Teil einer Populärkultur, an der auch all jene teilhaben, die sie nie besuchen. Regisseur Erik Etschel hat für diese Erbe Österreich Neuproduktion - eine Koproduktion von ORFIII und Arte - Geschichten rund um den Opernball eingefangen, von der ersten Tanzprobe der Eröffnungspaare über einen Kult-Taxifahrer, einen Gastronomen, der regelmäßig nach den Vorstellungen die Stars bei sich empfängt, bis zu Star-Bariton und begeisterten Opernball-Besucher Clemens Unterreiner.
05:47
Eröffnet wird der Opernballabend Dokumentation "Trends im ¾ Takt" von Astrid Brunnbauer. Zum ersten Mal steht die Dokumentation zum Opernball 2020 ganz im Zeichen der unterhaltsamen Trendforschung. Trends gibt es viele am Ball: Vom Kleidertrend über den Frisurentrend bis hin zum Schuhtrend. Natürlich stehen auch die Musik und die Tanzeinlagen im Mittelpunkt der Trendforschung. Der wichtigste Trend der letzten Jahre: Der Selfie-Trend! Die Doku gibt Einblicke, welcher Trend längerfristig bestehen wird und welcher gleich wieder vom Opernball verschwunden war.
06:35
07:00
08:25
Das Wochenmagazin für die burgenländischen Kroaten mit folgenden Themen: *) Volksschule Nikitsch/Filež und Kroatisch Minihof/Mjenovo beim Eislaufen *) HAK veranstaltet Tag der Schüler in Wien *) Faschingswagen der Unterpullendorfer Jugend *) Aus unserem Archiv: Fasching in Jarovce/Hrvatski Jandrof *) Frauenfasching in Parndorf/Pandrof *) Kroatenball Süd in Stinatz/Stinjaki Moderation: Viktoria Palatin Redaktion: Anka Schneeweis
08:55
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen plant folgende Themen: Auch dieses Jahr begeistern die Faschingsgilden in Kärnten. Wir waren bei den Faschingssitzungen in Rinkenberg/Vogrce und Bleiburg/Pliberk. Im Kulturni dom Pliberk/Bleiburg hat zum 20. Mal das Preisschnapsen des slowenischen Kulturvereins SPD Edinost stattgefunden. Der Einladung folgten 64 Teilnehmer aus Österreich und Slowenien. Unter dem Titel "Vse manj je dobrih gostiln" wird die Reportagereihe mit dem zweiten Beitrag fortgesetzt. Diesmal machen wir Halt in Ludmannsdorf/Bilcovs beim Gasthaus Ogris, wo der Wirt ein Drei-Gänge-Menü vorbereitet hat. Die erste Folge in einer anstehenden Reihe von "Gipfeltreffen" zwischen einem Kärntner slowenischen Musiker und einem Star aus Slowenien, widmet sich dem legendären Folk-Rockmusiker Vlado Kreslin im Zusammenspiel mit dem Pianisten Tonc Feinig. Pustni kabareti na Koroškem tudi letos navdušujejo s kamero smo bili v Vogrcah in v Pliberku. V Kulturnem domu v Pliberku je potekal jubilejni 20. turnir kvartopircev. Vabilu Slovenskega prosvetnega društva Edinost v Pliberku se je odzvalo 64 kvartopircev iz Avstrije in Slovenije. Pod geslom "Vse manj je dobrih gostiln" se nadaljuje reportažna serija. Tokrat se ustavimo v Bilcovsu pri gostilni Ogris, kjer je gostilnicar pripravil trihodni meni. Prva epizoda serije "Srecanje na vrhu", v kateri se vedno Koroško slovenski glasbenik sreca zvezdo iz Slovenije, se posveca folk rock glasbeniku Vladu Kreslinu ter pianistu Toncu Feinigu. Moderation: Aleksander Tolmaier Redaktion: Jana Velik Gesamtleitung: Marijan Velik
09:30
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
13:00
Loriot ist nicht nur die französische Bezeichnung für den Pirol, welcher das Wappen derer von Bülow ziert. Loriot ist auch das Pseudonym Vicco von Bülows, einem der vielseitigsten deutschen Humoristen. Bekannt durch seine Bücher mit Karikaturen und satirischen Prosastücken, die er ab 1954 vorlegte, seine Filmauftritte und Fernsehserien und eigenen Spielfilme, in denen er für Regie, Buch und Hauptdarstellung verantwortlich zeichnete. 1976 entstand die erste Folge der Fernsehserie Loriot, in der er sowohl gezeichnete wie auch selbst gespielte Sketche präsentierte und damit auch seine kongeniale TV- und Filmpartnerin Evelyn Hamann populär machte. ORF III zeigt alle Folgen dieser Kultserie. In Folge 1: Eheprobleme gibt es, solange es Frauen und Männer gibt. Aber Loriot weiß Rat und Hilfe. Konflikte, wie sie wegen der Zubereitung eines Frühstückseis entstehen können, sind lösbar. Notfalls bleibt immer noch die Eheberatung. Und am Ende wird jeder, ob Frau oder Mann, auf ein erfülltes und harmonisches Leben zurückblicken.
13:25
Eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Menschen schwärmt für das Fliegen. In Segel- oder Motorflugzeugen, in Luftschiffen oder Fesselballons oder gar an Drachenseglern hängend - der Mensch liebt es, durch die Lüfte zu schweben. Nach neuesten Untersuchungen soll es sogar Menschen geben, die gern in Linienmaschinen fliegen. Ihnen widmet Loriot seine Sendung. Loriot zeigt, wie schnell und bequem man per Jet von Stadt zu Stadt und von Land zu Land eilen kann, treulich umsorgt von hübschen Stewardessen, mit kalten und warmen Mahlzeiten verwöhnt und durch geistreiche Gespräche mit kultivierten Mitreisenden unterhalten wird.
13:55
Welcher Musikfreund träumt nicht davon, einmal ein berühmtes Sinfonie-Orchester zu dirigieren? Aber dann bleibt doch nur die Möglichkeit, es heimlich zu Hause vor dem Spiegel zu machen, begleitet vom Plattenspieler. Doch Loriot schafft es, beides gleichzeitig zu tun: Er spielt den Heimdirigenten und leitet dabei quasi heimlich das Berliner Philharmonische Orchester. Aber nicht nur Musik will der Mensch genießen, selbst wenn er die Konzertkarten bei einem Bratfett-Preisausschreiben gewinnt, er will auch gut schlafen. Und dabei ist die Qualität des Bettes ausschlaggebend. Deshalb sollte man einen Bettenkauf sehr ernst nehmen.
14:20
Loriot hat einen nicht unbeträchtlichen Teil seines Lebens in Film- und Fernsehstudios zugebracht. Kein Wunder also, dass er eine Vorliebe entwickelt hat für das, was sich an komischen Szenen hinter den Kulissen ergibt. Dass Schauspieler ihre Texte oft wiederholen müssen, ist für viele eine große Belastung, gehört aber zum Üblichen in einem Studio. Ganz anders sieht es für Laien aus, die mit dieser Praxis konfrontiert werden. Das muss auch der Rentner Erwin Lindemann erfahren, der einem Fernsehteam von seinem Lotto-Gewinn erzählen soll.
14:50
Zu Loriots beliebtesten Fernsehparodien gehört die von Professor Grizmek und der Steinlaus. Aussehen und Stimme waren so perfekt nachgeahmt, dass der berühmte Zoologe beim zufälligen Anschauen der Sendung völlig irritiert gewesen sein soll. Irritation ist ein Grundelement des Loriotschen Humors. So ist Fräulein Hildegard äußerst verwirrt, als ein Bekannter ihr einen Heiratsantrag macht und dabei mit einer Nudel jongliert. Und nicht weniger irritiert sind deutsche Badeurlauber in Spanien, die vor lauter Neubauten den Strand nicht mehr finden.
15:15
Welcher Konzertbesucher hat sie nicht schon verwünscht, jene Banausen, die mitten in ein gefühlvolles Adagio einen Hustenanfall explodieren lassen. Loriot zeigt, wie man solche Störenfriede harmonisch in ein Konzert einbeziehen kann. Auch ein Klaviertransporteur, der ein lästiges Insekt verscheuchen will, kann in einem Konzertsaal ungeahnte musikalische Energien freisetzen. Aber nicht nur kulturellen Fragen geht Loriot nach. Er beschreibt zum Beispiel den beschwerlichen Beruf eines Beamten im Außendienst, der bei dem Versuch, in einem luxuriösen Wohnzimmer ein Bild gerade zuhängen, in eine lebensgefährliche Situation gerät.
15:45
Videokamera und Videogerät gehören heutzutage selbstverständlich zur Ausrüstung medienbewusster Mitbürger. Vor allem bei festlichen Familienanlässen kann eine Videoaufzeichnung viel Freude bereiten. Aber auch dem professionellen Fernsehen widmet Loriot diese Sendung, speziell dem altbewährten Magazin "Panorama" mit dem berühmten Moderator Peter Merseburger. Berichte aus dem Bundestag, über neue Sparmodelle, wissenschaftliche Sensationen und erstaunliche Produktionsverfahren von Süßwaren werden gezeigt. Doch daneben darf der normale Alltag nicht zu kurz kommen: der Kauf eines Anzugs glückt nur dank des überaus partnerschaftlichen Verhaltens von Eheleuten.
16:15
Zu seinem 60. Geburtstag gab sich der wahre Loriot endlich zu erkennen: Ein Herr Blümel verbirgt sich hinter dem Pseudonym. Zusammen mit seiner langjährigen Partnerin Evelyn Hamann und den bekannten Schauspielern seiner Sendungen feierte der Jubilar. Angeregte Gespräche zum Beispiel über die Frage, was Humor ist, begleiten ein buntes Programm und führen schließlich zu einem großen festlichen Finale, in dem der gefeierte Künstler buchstäblich über sich selbst hinauswächst.
16:45
Der Untersuchungshäftling Borek wird von seinem Komplizen Kaschinski gewaltsam befreit. Als sie versuchen, gestohlenes Plutonium außer Landes zu bringen, wird einer der beiden verletzt. Der andere flüchtet vor der Polizei in eine Ballettschule und nimmt eine Unterrichtsklasse als Geisel. Moser zeigt Rex den Weg zum Ballettsaal und als einige Geiseln freigelassen werden, schlüpft Rex in den Lehrsaal. Co-Produktion Taurus Film/ORF
17:35
Eine schöne Unbekannte wird, nur mit Mantel und Dessous bekleidet, im herbstlich-barocken Park des Schlosses Schönbrun tot aufgefunden. Sie hatte in Begleitung von Dr. Fuchs, einer mysteriösen Frau und dem Tierpfleger Franz Karasek den Park betreten. Nur durch Rex' ausgeprägten Geruchssinn und einen Trick Mosers kann der Mörder überführt werden. Co-Produktion Taurus Film/ORF
18:25
In der psychiatrischen Klinik am "Steinhof" kommt es zu mysteriösen Todesfällen unter den Patienten. Doch die Anstaltsleitung lehnt polizeiliche Untersuchungen ab. So schleust sich Moser als "Alkoholiker" in die Anstalt ein. Er kommt in große Schwierigkeiten, als der Stationspfleger Prohaska ihn ausschalten will. Mit einem gewagten Sprung durch ein geschlossenes Fenster rettet Rex das Leben seines Herrn. Co-Produktion Taurus Film/ORF
19:18
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
19:25
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
19:40
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
Von Niavarani bis Eckel: Viele heimische Kabarettstars punkten auf der Bühne auch mit ihren Songs. Zum heurigen Faschingshöhepunkt zeigt diese Neuproduktion im Themenmontag die Highlights aus dem musikalisch-kabarettistischen Schaffen der heimischen Szene. Etwa die "Austria dry"-Parodie mit Michael Niavarani als Wolfgang Ambros und Viktor Gernot als Georg Danzer und Reinhard Fendrich in Vodka Orange. Oder Klaus Eckel: sein James Bond Titelsong über den österreichischen Bio-Bond der nur noch glückliche und freilaufende Verbrecher aus der Region jagt. Mit vielen weiteren Ausschnitten etwa von den Kernöl-Amazonen oder aus dem Repertoire von Erwin Steinhauer.
21:00
Die besten Pointen, die lustigsten Sager. "Wusstest Du, dass sich auch muslimische Feiertage im christlichen Kalender wiederfinden? - Allah-Heiligen." Im Gespräch mit Monika Gruber läuft Michael Niavarani zu seiner Höchstform auf. "Der Österreicher ist der Versuch, aus einem Bayern einen Italiener zu machen." Ob solo, ob an der Seite der bayerischen Starkomödiantin oder gemeinsam mit Otto Schenk oder Andreas Steppan - ein Anschlag auf unsere Lachmuskeln ist immer geplant. Auch geographisch hat Michael Niavarani sehr persönliche Wünsche: "Ich möchte, dass die Fidschi-Inseln zu Österreich gehören und näher bei uns liegen. Ich möchte, dass man die Fidschi-Inseln mit der U1 erreichen kann." Mit Ausschnitten aus den Humor-Hits "Romeo und Julia" und "Richard III." R: Maximilian Gruber
21:50
Unter einem Homo Niavaranicus (ugs. "Nia") versteht man ein Wesen, das sämtliche Bereiche des menschlichen (Zusammen-) Lebens in eine Pointe übersetzen kann. Das erste Auftreten dieser Gattung ist vor 55 Jahren belegt und hat sich seither konsequent im Wiener Humorbiotop heimisch gemacht. Der Homo Niavaranicus verwandelt jede Lebenslage im Handumdrehen in ein regelrechtes Pointen-Feuerwerk. Eine Gabe? Eher ein Defekt, so die Selbsteinschätzung: "Ich glaube ja, dass die Komiker durch einen evolutionären Fehler entstanden sind!" In dieser aufwändigen Produktion ist es gelungen, "Nia" unauffällig aus der Nähe zu begleiten. So erleben wir den Homo Niavaranicus in nie zuvor im Fernsehen gezeigten Bühnenabenden mit Harald Schmidt, Monty Python Star John Cleese und gemeinsam mit Otto Schenk ("Zu blöd, um alt zu sein"). Ausschnitte aus seinen Shakespeare-Parodien "Romeo und Julia" und "Richard III." sowie aus seinen früheren Solokabaretts "Encyclopaedia Niavaranica", "Homo Idioticus" und den legendären Programmen mit Viktor Gernot "Gefühlsecht" und "Zwei Musterknaben" zeigen das ganze Repertoire dieser Ausnahmeerscheinung. Gemeinsam mit ORF III Moderator Peter Fässlacher blödelt und witzelt sich Nia durch diesen Geburtstagsabend.
22:40
Von Niavarani bis Eckel: Viele heimische Kabarettstars punkten auf der Bühne auch mit ihren Songs. Zum heurigen Faschingshöhepunkt zeigt diese Neuproduktion im Themenmontag die Highlights aus dem musikalisch-kabarettistischen Schaffen der heimischen Szene. Etwa die "Austria dry"-Parodie mit Michael Niavarani als Wolfgang Ambros und Viktor Gernot als Georg Danzer und Reinhard Fendrich in Vodka Orange. Oder Klaus Eckel: sein James Bond Titelsong über den österreichischen Bio-Bond der nur noch glückliche und freilaufende Verbrecher aus der Region jagt. Mit vielen weiteren Ausschnitten etwa von den Kernöl-Amazonen oder aus dem Repertoire von Erwin Steinhauer.
23:25
Die besten Pointen, die lustigsten Sager. "Wusstest Du, dass sich auch muslimische Feiertage im christlichen Kalender wiederfinden? - Allah-Heiligen." Im Gespräch mit Monika Gruber läuft Michael Niavarani zu seiner Höchstform auf. "Der Österreicher ist der Versuch, aus einem Bayern einen Italiener zu machen." Ob solo, ob an der Seite der bayerischen Starkomödiantin oder gemeinsam mit Otto Schenk oder Andreas Steppan - ein Anschlag auf unsere Lachmuskeln ist immer geplant. Auch geographisch hat Michael Niavarani sehr persönliche Wünsche: "Ich möchte, dass die Fidschi-Inseln zu Österreich gehören und näher bei uns liegen. Ich möchte, dass man die Fidschi-Inseln mit der U1 erreichen kann." Mit Ausschnitten aus den Humor-Hits "Romeo und Julia" und "Richard III." R: Maximilian Gruber
00:10
Unter einem Homo Niavaranicus (ugs. "Nia") versteht man ein Wesen, das sämtliche Bereiche des menschlichen (Zusammen-) Lebens in eine Pointe übersetzen kann. Das erste Auftreten dieser Gattung ist vor 55 Jahren belegt und hat sich seither konsequent im Wiener Humorbiotop heimisch gemacht. Der Homo Niavaranicus verwandelt jede Lebenslage im Handumdrehen in ein regelrechtes Pointen-Feuerwerk. Eine Gabe? Eher ein Defekt, so die Selbsteinschätzung: "Ich glaube ja, dass die Komiker durch einen evolutionären Fehler entstanden sind!" In dieser aufwändigen Produktion ist es gelungen, "Nia" unauffällig aus der Nähe zu begleiten. So erleben wir den Homo Niavaranicus in nie zuvor im Fernsehen gezeigten Bühnenabenden mit Harald Schmidt, Monty Python Star John Cleese und gemeinsam mit Otto Schenk ("Zu blöd, um alt zu sein"). Ausschnitte aus seinen Shakespeare-Parodien "Romeo und Julia" und "Richard III." sowie aus seinen früheren Solokabaretts "Encyclopaedia Niavaranica", "Homo Idioticus" und den legendären Programmen mit Viktor Gernot "Gefühlsecht" und "Zwei Musterknaben" zeigen das ganze Repertoire dieser Ausnahmeerscheinung. Gemeinsam mit ORF III Moderator Peter Fässlacher blödelt und witzelt sich Nia durch diesen Geburtstagsabend.
00:55
Von Niavarani bis Eckel: Viele heimische Kabarettstars punkten auf der Bühne auch mit ihren Songs. Zum heurigen Faschingshöhepunkt zeigt diese Neuproduktion im Themenmontag die Highlights aus dem musikalisch-kabarettistischen Schaffen der heimischen Szene. Etwa die "Austria dry"-Parodie mit Michael Niavarani als Wolfgang Ambros und Viktor Gernot als Georg Danzer und Reinhard Fendrich in Vodka Orange. Oder Klaus Eckel: sein James Bond Titelsong über den österreichischen Bio-Bond der nur noch glückliche und freilaufende Verbrecher aus der Region jagt. Mit vielen weiteren Ausschnitten etwa von den Kernöl-Amazonen oder aus dem Repertoire von Erwin Steinhauer.
01:35
Die besten Pointen, die lustigsten Sager. "Wusstest Du, dass sich auch muslimische Feiertage im christlichen Kalender wiederfinden? - Allah-Heiligen." Im Gespräch mit Monika Gruber läuft Michael Niavarani zu seiner Höchstform auf. "Der Österreicher ist der Versuch, aus einem Bayern einen Italiener zu machen." Ob solo, ob an der Seite der bayerischen Starkomödiantin oder gemeinsam mit Otto Schenk oder Andreas Steppan - ein Anschlag auf unsere Lachmuskeln ist immer geplant. Auch geographisch hat Michael Niavarani sehr persönliche Wünsche: "Ich möchte, dass die Fidschi-Inseln zu Österreich gehören und näher bei uns liegen. Ich möchte, dass man die Fidschi-Inseln mit der U1 erreichen kann." Mit Ausschnitten aus den Humor-Hits "Romeo und Julia" und "Richard III." R: Maximilian Gruber
02:25
Unter einem Homo Niavaranicus (ugs. "Nia") versteht man ein Wesen, das sämtliche Bereiche des menschlichen (Zusammen-) Lebens in eine Pointe übersetzen kann. Das erste Auftreten dieser Gattung ist vor 55 Jahren belegt und hat sich seither konsequent im Wiener Humorbiotop heimisch gemacht. Der Homo Niavaranicus verwandelt jede Lebenslage im Handumdrehen in ein regelrechtes Pointen-Feuerwerk. Eine Gabe? Eher ein Defekt, so die Selbsteinschätzung: "Ich glaube ja, dass die Komiker durch einen evolutionären Fehler entstanden sind!" In dieser aufwändigen Produktion ist es gelungen, "Nia" unauffällig aus der Nähe zu begleiten. So erleben wir den Homo Niavaranicus in nie zuvor im Fernsehen gezeigten Bühnenabenden mit Harald Schmidt, Monty Python Star John Cleese und gemeinsam mit Otto Schenk ("Zu blöd, um alt zu sein"). Ausschnitte aus seinen Shakespeare-Parodien "Romeo und Julia" und "Richard III." sowie aus seinen früheren Solokabaretts "Encyclopaedia Niavaranica", "Homo Idioticus" und den legendären Programmen mit Viktor Gernot "Gefühlsecht" und "Zwei Musterknaben" zeigen das ganze Repertoire dieser Ausnahmeerscheinung. Gemeinsam mit ORF III Moderator Peter Fässlacher blödelt und witzelt sich Nia durch diesen Geburtstagsabend.
03:10
Von Niavarani bis Eckel: Viele heimische Kabarettstars punkten auf der Bühne auch mit ihren Songs. Zum heurigen Faschingshöhepunkt zeigt diese Neuproduktion im Themenmontag die Highlights aus dem musikalisch-kabarettistischen Schaffen der heimischen Szene. Etwa die "Austria dry"-Parodie mit Michael Niavarani als Wolfgang Ambros und Viktor Gernot als Georg Danzer und Reinhard Fendrich in Vodka Orange. Oder Klaus Eckel: sein James Bond Titelsong über den österreichischen Bio-Bond der nur noch glückliche und freilaufende Verbrecher aus der Region jagt. Mit vielen weiteren Ausschnitten etwa von den Kernöl-Amazonen oder aus dem Repertoire von Erwin Steinhauer.
03:50
Die besten Pointen, die lustigsten Sager. "Wusstest Du, dass sich auch muslimische Feiertage im christlichen Kalender wiederfinden? - Allah-Heiligen." Im Gespräch mit Monika Gruber läuft Michael Niavarani zu seiner Höchstform auf. "Der Österreicher ist der Versuch, aus einem Bayern einen Italiener zu machen." Ob solo, ob an der Seite der bayerischen Starkomödiantin oder gemeinsam mit Otto Schenk oder Andreas Steppan - ein Anschlag auf unsere Lachmuskeln ist immer geplant. Auch geographisch hat Michael Niavarani sehr persönliche Wünsche: "Ich möchte, dass die Fidschi-Inseln zu Österreich gehören und näher bei uns liegen. Ich möchte, dass man die Fidschi-Inseln mit der U1 erreichen kann." Mit Ausschnitten aus den Humor-Hits "Romeo und Julia" und "Richard III." R: Maximilian Gruber
04:40
Unter einem Homo Niavaranicus (ugs. "Nia") versteht man ein Wesen, das sämtliche Bereiche des menschlichen (Zusammen-) Lebens in eine Pointe übersetzen kann. Das erste Auftreten dieser Gattung ist vor 55 Jahren belegt und hat sich seither konsequent im Wiener Humorbiotop heimisch gemacht. Der Homo Niavaranicus verwandelt jede Lebenslage im Handumdrehen in ein regelrechtes Pointen-Feuerwerk. Eine Gabe? Eher ein Defekt, so die Selbsteinschätzung: "Ich glaube ja, dass die Komiker durch einen evolutionären Fehler entstanden sind!" In dieser aufwändigen Produktion ist es gelungen, "Nia" unauffällig aus der Nähe zu begleiten. So erleben wir den Homo Niavaranicus in nie zuvor im Fernsehen gezeigten Bühnenabenden mit Harald Schmidt, Monty Python Star John Cleese und gemeinsam mit Otto Schenk ("Zu blöd, um alt zu sein"). Ausschnitte aus seinen Shakespeare-Parodien "Romeo und Julia" und "Richard III." sowie aus seinen früheren Solokabaretts "Encyclopaedia Niavaranica", "Homo Idioticus" und den legendären Programmen mit Viktor Gernot "Gefühlsecht" und "Zwei Musterknaben" zeigen das ganze Repertoire dieser Ausnahmeerscheinung. Gemeinsam mit ORF III Moderator Peter Fässlacher blödelt und witzelt sich Nia durch diesen Geburtstagsabend.