21:55
Österreichs Berghütten sind an sich schon abgeschiedene Orte, wo man mit sich und der Natur allein sein kann. Erst recht im Winter, wenn rundum alles verschneit ist und kein Weg ins Tal führt. Trotzdem oder gerade deswegen üben diese Orte auf manche Menschen eine magische Anziehungskraft aus: Sie bewirtschaften oder bewohnen diese entlegenen Behausungen und werden eins mit dem Winter. Kolossale Aussichten über vereiste Gebirgskämme, der eisig klare Wind, der die Eiskristalle hochwirbelt, dazu an schönen Tagen das tiefblaue Firmament über ihnen - das ist der Lohn für alle, die sich so ein Leben zutrauen. R: Wolfgang Niedermair
22:30
Die Welt steht vor massiven Umbrüchen: Trump greift nach Lateinamerika, Putin droht Europa und Xi will Taiwan. Was kommt als nächstes und wie reagiert Europa bzw. Österreich? Wie stellen wir uns militärisch auf? Wie schützen wir uns? Darüber diskutieren bei Reiner Reitsamer Ursula Plassnik, ehem. Außenministerin (ÖVP), Robert Laimer, Nationalratsabgeordneter und Landesverteidigungssprecher (SPÖ), Velina Tchakarova, Sicherheitsexpertin, und Eric Frey, "Der Standard".
23:18
Das Tiroler Paznaun ist bekannt für seine festen Winter - liegt es doch auf über tausend Meter Seehöhe. Die kalte Jahreszeit beginnt hier bald nach dem Almabtrieb und dauert weit in das Frühjahr hinein. Die Menschen haben sich auf diesen eigenen Rhythmus der Jahreszeiten eingestellt und nützen den Winter für die Dinge, für die über das sonstige Jahr wenig Zeit bleibt. Elisabeth Aloys verbringt ihre Freizeit am liebsten im Pferdestall. Die ehrenamtlichen Jägerinnen und Jäger füttern während der langen Wintermonate das Wild. Im hohen Schnee hätten die Tiere sonst Notzeit. Paul Kathrein wiederum drechselt bereits an neuen hölzernen Weihnachtskugeln. Kunstvoll gefertigte Holzarbeiten kommen aus der Werkstatt von Paul Kathrein. Der Paznauner Paul Zangerl kennt nichts Schöneres, als im Winter in der Stube neue Gedichte im Paznauner Dialekt zu verfassen und sie dann einem großen interessierten Publikum vorzutragen. R: Dominik Walser
00:05
Alpine Winter haben etwas Berauschendes, gerade am Hochkar, dem höchsten Berg an der Grenze zwischen Steiermark und Niederösterreich. Für die Menschen von hier ist es nicht primär ein Skigebiet wie für die Touristen. Sie wissen um den Wert gemeinschaftlicher Freizeit gerade in der dunklen Jahreszeit. Die Dokumentation beschreibt das winterliche Leben rund um diesen Gipfel, wo das Musizieren, der Sport und die Geselligkeit den Ton angeben. Doch auch in dieser Jahreszeit hält die bergbäuerliche Existenz eine Reihe von Aufgaben bereit, die erledigt werden wollen, damit im Frühjahr das Leben wieder reibungslos anläuft. R: Wolfgang Winkler
00:51
Österreichs Berghütten sind an sich schon abgeschiedene Orte, wo man mit sich und der Natur allein sein kann. Erst recht im Winter, wenn rundum alles verschneit ist und kein Weg ins Tal führt. Trotzdem oder gerade deswegen üben diese Orte auf manche Menschen eine magische Anziehungskraft aus: Sie bewirtschaften oder bewohnen diese entlegenen Behausungen und werden eins mit dem Winter. Kolossale Aussichten über vereiste Gebirgskämme, der eisig klare Wind, der die Eiskristalle hochwirbelt, dazu an schönen Tagen das tiefblaue Firmament über ihnen - das ist der Lohn für alle, die sich so ein Leben zutrauen. R: Wolfgang Niedermair
01:25
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion entführt auf Europas größtes Hochplateau und zeigt die Seiser Alm in all ihren Facetten: als schneebedecktes Naturparadies, als Heimat prägender Persönlichkeiten, lebendiger Traditionen - und als Bühne für ein Spannungsfeld zwischen Naturschutz und Tourismus. Von einem der letzten ganzjährig wirtschaftenden Bauern auf der Alm über eine Trachtenschneiderin bis hin zum Luxushotel mit internationalen Gästen spannt der Film den Bogen zwischen Bodenständigkeit und Glamour. Auch die Rückkehr des Wolfes, der Kampf gegen Borkenkäfer und Debatten um neue Liftverbindungen und den Übertourismus rücken ins Bild. Mit packenden Geschichten und atemberaubenden Aufnahmen offenbart diese Ausgabe von "Land der Berge" eine Bergwelt im empfindlichen Gleichgewicht zwischen Schutz und Nutzung, Bewahren und Verändern.
02:11
Das Tiroler Paznaun ist bekannt für seine festen Winter - liegt es doch auf über tausend Meter Seehöhe. Die kalte Jahreszeit beginnt hier bald nach dem Almabtrieb und dauert weit in das Frühjahr hinein. Die Menschen haben sich auf diesen eigenen Rhythmus der Jahreszeiten eingestellt und nützen den Winter für die Dinge, für die über das sonstige Jahr wenig Zeit bleibt. Elisabeth Aloys verbringt ihre Freizeit am liebsten im Pferdestall. Die ehrenamtlichen Jägerinnen und Jäger füttern während der langen Wintermonate das Wild. Im hohen Schnee hätten die Tiere sonst Notzeit. Paul Kathrein wiederum drechselt bereits an neuen hölzernen Weihnachtskugeln. Kunstvoll gefertigte Holzarbeiten kommen aus der Werkstatt von Paul Kathrein. Der Paznauner Paul Zangerl kennt nichts Schöneres, als im Winter in der Stube neue Gedichte im Paznauner Dialekt zu verfassen und sie dann einem großen interessierten Publikum vorzutragen. R: Dominik Walser
02:57
Alpine Winter haben etwas Berauschendes, gerade am Hochkar, dem höchsten Berg an der Grenze zwischen Steiermark und Niederösterreich. Für die Menschen von hier ist es nicht primär ein Skigebiet wie für die Touristen. Sie wissen um den Wert gemeinschaftlicher Freizeit gerade in der dunklen Jahreszeit. Die Dokumentation beschreibt das winterliche Leben rund um diesen Gipfel, wo das Musizieren, der Sport und die Geselligkeit den Ton angeben. Doch auch in dieser Jahreszeit hält die bergbäuerliche Existenz eine Reihe von Aufgaben bereit, die erledigt werden wollen, damit im Frühjahr das Leben wieder reibungslos anläuft. R: Wolfgang Winkler
03:44
Österreichs Berghütten sind an sich schon abgeschiedene Orte, wo man mit sich und der Natur allein sein kann. Erst recht im Winter, wenn rundum alles verschneit ist und kein Weg ins Tal führt. Trotzdem oder gerade deswegen üben diese Orte auf manche Menschen eine magische Anziehungskraft aus: Sie bewirtschaften oder bewohnen diese entlegenen Behausungen und werden eins mit dem Winter. Kolossale Aussichten über vereiste Gebirgskämme, der eisig klare Wind, der die Eiskristalle hochwirbelt, dazu an schönen Tagen das tiefblaue Firmament über ihnen - das ist der Lohn für alle, die sich so ein Leben zutrauen. R: Wolfgang Niedermair
04:17
Das Tiroler Paznaun ist bekannt für seine festen Winter - liegt es doch auf über tausend Meter Seehöhe. Die kalte Jahreszeit beginnt hier bald nach dem Almabtrieb und dauert weit in das Frühjahr hinein. Die Menschen haben sich auf diesen eigenen Rhythmus der Jahreszeiten eingestellt und nützen den Winter für die Dinge, für die über das sonstige Jahr wenig Zeit bleibt. Elisabeth Aloys verbringt ihre Freizeit am liebsten im Pferdestall. Die ehrenamtlichen Jägerinnen und Jäger füttern während der langen Wintermonate das Wild. Im hohen Schnee hätten die Tiere sonst Notzeit. Paul Kathrein wiederum drechselt bereits an neuen hölzernen Weihnachtskugeln. Kunstvoll gefertigte Holzarbeiten kommen aus der Werkstatt von Paul Kathrein. Der Paznauner Paul Zangerl kennt nichts Schöneres, als im Winter in der Stube neue Gedichte im Paznauner Dialekt zu verfassen und sie dann einem großen interessierten Publikum vorzutragen. R: Dominik Walser