04:20
Man sieht es schon an Begriffen wie Flexitarier, VeganerInnen oder Paleo-Esser, die Art der Ernährung ist mittlerweile eine Glaubensfrage - umso wichtiger, hartnäckige Mythen auf harte Fakten treffen zu lassen: Was ist dran an dem Spruch "Du bist, was du isst"? Ist Eiweiß immer besser als Kohlenhydrate und Fette? Und machen Lightprodukte wirklich schlank?
05:05
Der Sommer steht vor der Türe und viele beginnen sich für die Badesaison mit Sport und Ernährung in Form zu bringen. Die Liste der Abnehmtrends ist lang und durchaus skurril: Nur Fleisch, kein Fleisch, High Fat, Low Carb, Apfelessig oder einfach Kaugummi kauen? Wir begleiten Schauspieler und Kaisermühlen-Blues-Legende Reinhard Nowak auf dem Weg zum Sixpack. Und nein, gemeint ist nicht das Dosenbier.
05:50
Pharmakonzerne verdienen Milliarden an Spritzen wie Ozempic oder Mounjaro, während Experten vor massiven Nebenwirkungen warnen. Und Influencer machen mit Abnehmprogrammen kräftig Geschäft. "Skinny" auszusehen ist zum einträglichen Trend geworden, der über Social Media in die Mitte der Gesellschaft drängt. Die Reportage zeigt jedoch, wie gefährlich der Algorithmus Essstörungen befeuert - und deckt auf, wer wirklich vom Abnehm-Hype profitiert.
06:30
07:00
08:55
Das Fernsehmagazin für Kroaten, Roma, Slowaken, Slowenen, Tschechen und Ungarn.
09:30
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
13:00
13:15
Der Fluss, der alle Flüsse verschluckt - so nennen ihn die Einheimischen. Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias, auf seiner Reise nach Westen wird der Fluss immer größer, immer gewaltiger und mit ihm seine Tiere: Der Schuhschnabel lauert im dichten Papyrus, meterlange Pythons gehen auf Bäumen auf Beutejagd, gewaltige Nilpferdbullen kämpfen um die Macht im Wasser. Der Kongo-Fluss speist den zweitgrößten Regenwald der Erde. Hier liegt die Heimat der Waldelefanten. Immer wieder zieht es sie an einen einzigen, magischen Ort: die Dzanga Bai. Um am Kongo zu überleben, müssen sich Tiere an extreme Bedingungen anpassen - die Evolution hat hier einzigartige Wesen hervorgebracht. Fische mit Lungen, Flügeln oder solche, die an Land jagen gehen. Hier haben wundersame Kreaturen wie der Schmetterlingsfisch und der Aalwels überraschende Jagdstrategien entwickelt, um im nahrungsarmen Wasser durchzukommen. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt der Zweiteiler "Mythos Kongo" Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen unserer Erde.
14:00
Der Kongo ist nach wie vor Rückzugsraum und Heimat für einige der wundersamsten Kreaturen unserer Erde. Tief im Inneren der dichten Urwälder leben unsere nächsten Verwandten: Drei der vier Menschenaffen-Arten beheimatet das Kongobecken. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt die Sendung spannende Einblicke in eine der geheimnisvollsten Regionen der Erde. Lautes Trommeln hallt durch das Unterholz. Aus den Tiefen des Dschungels stürzt ein Silberrücken - Anführer einer Sippe Flachlandgorillas. Doch er wird seinem Ruf als Macho nicht gerecht: Liebevoll kümmert er sich um seine Familie. Zwei weitere, nahe Verwandte des Menschen leben im Kongobecken. Und ihre Evolution hat der Kongo-Fluss entscheidend geprägt: Während die Schimpansen nördlich des Flusses leben, gibt es Bonobos ausschließlich auf der Südseite. Eingeschlossen von den Wassermassen des Kongo entwickelten Bonobos ihre eigene Gesellschaftsform - eine ganz andere als die der Schimpansen: Während Schimpansen gewalttätig werden können, um Konflikte zu lösen, nutzen Bonobos stattdessen Sex! Erstmals vergleicht der Film das Sozialverhalten der drei großen Primaten des Kongos - mit überraschenden Ergebnissen! Ein Film von Thomas Behrend.
14:50
Faszinierende Landschaften, eine bewegte Geschichte und eine atemberaubende Tierwelt: Namibia - ein Land der Extreme. Diese spannende Region der Erde gehört für viele zu den Sehnsuchtszielen.
15:40
Harry Prünster ist in einem Skigebiet unterwegs das er aus seiner Kindheit kennt und das bei Tourenskigeherinnen besonders beliebt ist: die Pisten am und rund um den Glungezer, einen 2677 Meter hohen Berg in den Tuxer Alpen. Gerald Aichner vom Österreichischen Alpenverein erzählt, dass der Skiberg heuer sein 50-jähriges Jubiläum feiert und dass die erste Holzhütte 1933 am Gipfel erbaut wurde. Bernhard und Daniela Koller sind Quereinsteiger und bewirtschaften die Glungezer Hütte in der ersten Saison. Schwerpunkt auf der Speisekarte sind Nudeln und Suppen, besonders beliebt bei den Gästen ist die Zillertaler Hochzeitssuppe mit verschiedenen Fleischsorten und Gemüse. Mit Olga Pall-Scartezzini carvt Harry zur Tulfeinalm, wo die beiden die großen Erfolge der Olympiasiegerin und Weltmeisterin Revue passieren lassen. Olga Pall war zu der Zeit ihrer Siege erst 20 Jahre alt und damals die große Überraschungssiegerin. Die Tulfer Hütte ist seit 1980 in Privatbesitz: sie wird von Hansjörg und Brigitte Schulz, sowie deren Eltern Gitti und Robert, bewirtschaftet. Es gibt regionale Köstlichkeiten wie Kasknödel und Tiroler Cordon Bleu, Wildspezialitäten und auch asiatische Gerichte.
16:05
Harry zeigt, dass man im Salzburger Grossarltal nicht nur Alpin skifahren kann. Er erlebt eine Schneeschuhwanderung im Ellmautal zur Loosbühelalm, wandert den neuen Bibelweg des Bauernladenstüberls in Hüttschlag entlang und erfährt bei einem Einkehrschwung im Skigebiet, dass auch die Panoramaalm eine Basisstation hat, die sich positiv auf die Qualität der verarbeiteten Produkte, auswirkt: Einen Bauernhof. Es ist schön, dass es in Österreich noch so viele Hütten gibt, die ihren Bauernhof nicht aufgegeben haben.
16:35
Auf das Schloss Eggenberg in Graz trifft der Begriff Herrenschloss in jedem Fall zu. Seine vornehme, anmutige Schönheit und die volksnahe Zugänglichkeit prädestinieren dieses zeitlose Juwel als Eckpunkt für die 185. Sendung. Den idealen, nicht minder eindrucksvollen Gegensatz dazu, finden wir in der vorbildlich erhaltenen, gepflegten bäuerlichen Welt des Österreichischen Freilichtmuseums in Stübing. Der nicht übermäßig große Landstrich zwischen diesen beiden Glanzstücken unserer Kultur steckt voller Überraschungen. Einiges davon "klingend" zu zeigen, ist die Absicht unserer Sendung, die am Fürstenstand hoch über Graz beginnt. Ein Film von Elisabeth Eisner.
17:40
Die kleine Isabella König wird von dem bankrotten Geschäftsmann Günther Stein entführt. Er versteckt das Kind außerhalb der Stadt in einer Sandgrube. Mit Hilfe von Rex kann Kommissar Moser den Täter bei der Lösegeldübergbe stellen, doch Stein versucht zu fliehen und wird erschossen. Für Rex und Kommissar Moser beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn Isabella droht von den Sandmassen verschüttet zu werden.
18:30
Der Schüler Stefan Dorner erpresst seine Professorin Claudia Martin mit Fotos die sie mit einem ihrer Schüler, Tom Friedmann, bei einem Kuss zeigen. Kurz darauf wird Stefan hinterrücks erstochen. Rex und Kommissar Moser ermitteln in der Schule und können in letzter Sekunde eine Katastrophe verhindern.
19:18
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
19:25
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
19:40
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
Auch in Teil zwei dieser neuen Erbe Österreich Serie begibt sich Gestalterin Patrice Fuchs wieder in jene beeindruckenden privaten und unzugänglichen Gartenanlagen, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben. Gärtner denken ja oft in Generationen - vieles, was sie pflanzen, überdauert sie. Und so bildet sich in den Gärten der Bourgeoisie des späten 19. Jahrhunderts noch immer ein Hauch des Glanzes ab, der diese Epoche ausgemacht hat. Der Zweiteiler ist eine charmante Melange aus Gartenkunst von heute und der Geschichte dieser Häuser: ein barocker Hinterhofgarten in der Lerchenfelder Straße im achten Wiener Gemeindebezirk, ein Innenhofgarten mitten im siebenten Bezirk, der Schulgarten Kagran mit einem Rothschild'schen Heizhäuschen, einem "Monet-Garten" und vielem mehr, sowie ein Gemeinschafts-Dachgarten auf einem Gemeindebau am Handelskai in der Leopoldstadt.
21:05
Als Wien seine Ringstraße bekam, entstanden auch einige der schönsten Parks dieser Stadt. Der Stadtpark - ursprünglich als Ort der Ruhe gedacht - wurde rasch zur Amüsiermeile und zum Epizentrum der Walzerseligkeit. Der Rathauspark, auf dem sich heute Christkindlmarkt, Eistraum, Ostermarkt und Opernscreenings die Klinke in die Hand geben, war von Anfang an unentschlossen, was er sein wollte: grüner Park oder graue Repräsentationsfläche. Den Volksgarten schenkte Kaiser Franz, von Beruf und Passion Gärtner, seinen Wienerinnen und Wienern zum Flanieren, als die Stadtmauer noch stand. Doris Hochmayr portraitiert in diesem ersten Teil dieser zweiteiligen ORFIII Produktion die Parks der Ringstraße und zeigt neben der landschaftlichen Schönheit vor allem die gesellschaftliche Dimension dieser Grünflächen.
21:55
Neben jenen Parks, die das alte Glacis ersetzten, gab es auch noch die Grünzonen am Rand der Stadt, die sich zum Teil noch länger der Beliebtheit bei der Bevölkerung erfreuten. Neben dem Prater, der ja bereits seit Joseph II. für alle Menschen offen war, schätzten die Wienerinnen und Wiener auch das Cottageviertel, die Beserlparks, den Schweizer Garten beim Arsenal und den Schwarzenbergpark. Der zweite Teil über die Wiener Parks zeigt das Werden dieser Grünflächen und ihre Bedeutung für die Menschen, die dort Zerstreuung und inneren Ausgleich gesucht haben. R: Doris Hochmayr
22:45
In dieser Folge "Was schätzen Sie..?" begrüßt Karl Hohenlohe wieder Gäste mit spannenden Kunstgegenständen im Wiener Dorotheum. Die Expertinnen und Experten des Auktionshauses überprüfen wie gewohnt Antiquitäten, Gemälde und Schmuck auf Herkunft und Wert.
23:35
Auch in Teil zwei dieser neuen Erbe Österreich Serie begibt sich Gestalterin Patrice Fuchs wieder in jene beeindruckenden privaten und unzugänglichen Gartenanlagen, die der Öffentlichkeit sonst verborgen bleiben. Gärtner denken ja oft in Generationen - vieles, was sie pflanzen, überdauert sie. Und so bildet sich in den Gärten der Bourgeoisie des späten 19. Jahrhunderts noch immer ein Hauch des Glanzes ab, der diese Epoche ausgemacht hat. Der Zweiteiler ist eine charmante Melange aus Gartenkunst von heute und der Geschichte dieser Häuser: ein barocker Hinterhofgarten in der Lerchenfelder Straße im achten Wiener Gemeindebezirk, ein Innenhofgarten mitten im siebenten Bezirk, der Schulgarten Kagran mit einem Rothschild'schen Heizhäuschen, einem "Monet-Garten" und vielem mehr, sowie ein Gemeinschafts-Dachgarten auf einem Gemeindebau am Handelskai in der Leopoldstadt.