19:18
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
19:30
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
19:40
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
Eigenmarken wie "Billa Bio", "Natur pur" oder "Clever" sind ganz vorne beim täglichen Einkauf von vielen - doch halten sie, was sie versprechen? Susi Preissl ist für diese Themenmontag-Neuproduktion in den heimischen Supermärkten unterwegs und nimmt Eigenmarkenprodukte unter die Lupe. Unter anderem begleitet sie dabei Markendetektiv Stephan Duphold, der zeigt, wie weit man die Herkunft der einzelnen Produkte nachvollziehen kann - meistens nämlich kaum. Gestalter Manuel Obermaier begibt sich auf eine Recherchereise in ein afrikanisches Herstellerland, wo ein Eigenmarktprodukt hergestellt wird - wie sieht es hier mit den Ansprüchen von Bio und Fair aus? Der Film erklärt, warum Eigenmarken oft billiger sind als die entsprechenden Originalmarken und wie die großen Supermarktketten ihre ohnehin schon beträchtliche Marktmacht damit weiter ausbauen.
21:04
Markenprodukte oder Eigenmarken - was ist besser? Und welche Hersteller stecken wirklich hinter den günstigen No-Name-Produkten der großen Supermarkt-Player? In einem großen Experiment begleiten wir Familie Knobloch, die einen Monat lang ausschließlich Eigenmarken einkauft. Das Ziel: Herauszufinden, ob sich der Wechsel von Marken- zu No-Name-Produkten lohnt - geschmacklich, qualitativ und finanziell.
21:55
Das Label klingt harmlos und verspricht nur das Beste - aber ist das alles nur Fassade? Hinter dieser heilen Welt der Bio-Marke "Lebe Gesund" beleuchtet diese Reportage eine in Wahrheit religiöse Bewegung mit breitem Netzwerk und ideologischen Strukturen. Die Recherche sucht nach Antworten, wie ein so streng organisiertes System über Jahrzehnte wirtschaftlich erfolgreich sein und dabei gesellschaftlich so unsichtbar bleiben kann - alles unter dem Deckmantel von Bio und Nachhaltigkeit. Die beiden Hosts beleuchten die Marke genauer: vom Schicksal eines Betroffenen über wirtschaftliche Verflechtungen bis hin zu einer Gemeinde, die sich machtlos fühlt. Sie analysieren wirtschaftliche Strukturen und Vernetzungen - zeigen, wie sich hinter dem Versprechen von Nachhaltigkeit und Spiritualität ein enges Geflecht aus Organisationen entwickelt hat, das weitgehend im Verborgenen agiert.
22:31
Max Stiegl lässt sich nicht gern einschränken - und genau das macht ihn zu einem der spannendsten Köche Österreichs. Er verkocht alles, was ihm im Burgenland unterkommt: das köstliche Gemüse des Seewinkels, edles Wildgeflügel vom Leithaberg, die Fische des Neusiedler Sees und, wenn es sich ergibt, auch einmal Pferdekopf und Schilfrohr. Diese kompromisslose Haltung, gepaart mit seiner konsequenten Nose-to-Tail-Philosophie, hat ihm unter anderem einen Michelin-Stern und den Titel "Koch des Jahres" eingebracht. In Werners Experimentalküche kocht Stiegl einen Klassiker nach dem anderen - von Frittatensuppe über Schweinsbraten mit knuspriger Kruste bis hin zu Crêpe Suzette auf österreichische Art. Gemeinsam mit dem Physiker Werner Gruber wird dabei nicht nur gekocht, sondern auch geforscht: Mit Begeisterung erklärt er die physikalischen Prozesse hinter Bräune, Aroma und Konsistenz, während Stiegl zeigt, wie sich Wissenschaft und Handwerk auf genussvollste Weise verbinden lassen. Das Ergebnis ist eine ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Mischung aus Aha-Momenten, Humor und einer ordentlichen Prise augenzwinkernder Kochkunst.
23:18
In dieser Best-of-Folge von "Grubers Experimentalküche" dreht sich alles um die Highlights - oder wie Gruber sagen würde: die köstlichsten "Schmankerl" aus den bisherigen Sendungsfolgen! Der furchtlose Physiker und leidenschaftliche Koch Werner Gruber nimmt uns mit auf eine explosive Reise durch seine spannendsten Experimente und leckersten Rezepte. Von selbstgebauten Raketen, die uns fast ins All katapultieren, bis hin zu den Geheimnissen des perfekten Preiselbeer-Eises - hergestellt mit flüssigem Stickstoff für die cremigste Konsistenz des Universums! Gruber erklärt dabei auch den mysteriösen Leidenfrost-Effekt und zeigt, warum der nichts mit Leiden zu tun hat, aber alles mit cooler Physik. Mit einem Augenzwinkern verrät er, warum es vor allem an Tankstellen klug ist, nicht zur Zigarette zu greifen, und zeigt, wie man Wolken kreiert, die in ihrer Dramatik der Natur weit überlegen sind. Obendrein beweist Feinspitz Gruber, dass selbst Astronauten im All, ihre Mahlzeit, konkret Würstel, durchaus warm genießen könnten - die nötige Prise Humor vorausgesetzt. Und wenn's in der Küche mal brenzlig wird: Keine Sorge, auch beim Fettbrand behält Gruber den Kochlöffel fest in der Hand. Mit viel Humor und wissenschaftlicher Raffinesse beantwortet er Fragen, die Sie sich vielleicht nie gestellt haben - aber unbedingt wissen wollten. Zum krönenden Abschluss der Folge gibt es eine Reihe von Hoppalas aus den Dreharbeiten, denn wenn ein furchtloser Wissenschafter wie Werner Gruber den Kochlöffel schwenkt, geht natürlich jede Menge schief!
23:58
Eigenmarken wie "Billa Bio", "Natur pur" oder "Clever" sind ganz vorne beim täglichen Einkauf von vielen - doch halten sie, was sie versprechen? Susi Preissl ist für diese Themenmontag-Neuproduktion in den heimischen Supermärkten unterwegs und nimmt Eigenmarkenprodukte unter die Lupe. Unter anderem begleitet sie dabei Markendetektiv Stephan Duphold, der zeigt, wie weit man die Herkunft der einzelnen Produkte nachvollziehen kann - meistens nämlich kaum. Gestalter Manuel Obermaier begibt sich auf eine Recherchereise in ein afrikanisches Herstellerland, wo ein Eigenmarktprodukt hergestellt wird - wie sieht es hier mit den Ansprüchen von Bio und Fair aus? Der Film erklärt, warum Eigenmarken oft billiger sind als die entsprechenden Originalmarken und wie die großen Supermarktketten ihre ohnehin schon beträchtliche Marktmacht damit weiter ausbauen.