04:20
Sepp und Vroni Leiter leben im Osttiroler Hochpustertal auf 1.400 Meter Seehöhe in einem dreihundert Jahre alten Bauernhof und sehen sich als ein Glied in einer langen Kette, die dieses Traditionsgut erhalten. Der Wurzerhof verfügt über eine eigene Sägemühle am Winkeltalbach, um die sich die beiden kümmern. Der gebürtige Kartitscher Andreas Egger lebt mit seinen 65 Jahren für die Jagd. Seit fünfzehn Jahren hat er das Jagdrevier in Untertilliach gepachtet, wo er sich mit Hingabe um das Rotwild kümmert. Michael Tiefenbacher ist Landwirt und pflegt als Kapellmeister und leidenschaftlicher Musiker die Tradition der Familienmusik. Der 67-jährige Josef Lugger ist der letzte Nachtwächter Österreichs: In Obertilliach, ein Haufendorf in Osttirol, bewahrt er eine über fünfhundert Jahre alte Tradition. An zwei bis drei Abenden pro Woche zieht er mit Laterne, Lodenmantel, Filzhut und Hellebarde durch die Gassen und erinnert die Menschen an die ursprüngliche Aufgabe des Nachtwächters: Schutz vor Feuer und Gefahr. Ein eigens gegründeter Verein hat das Böllerschießen wiederbelebt, eine lange Tradition - schon im 20. Jahrhundert war es fester Bestandteil des Dorflebens.
05:10
Wenn der Weltcup in Schladming halt macht, ist die Saison an ihrem jährlichen Höhepunkt angekommen. Das berühmte "Night-Race" fesselt zigtausende Besucher und Fernsehzuschauer. Dabei ist Schladming in kleinen Teilen noch immer das, was es einst war, bevor der Skisport im Winter die Parole übernahm: ein beschaulicher Ort voller landschaftlicher Reize, geprägt von der einer bergbäuerlichen Lebenskultur. ORF III Landleben zeigt in dieser Produktion das unbekannte Schladming, jene Menschen und Orte, wo das Leben im Einklang mit der Natur und mit dem Jahreskreislauf stattfindet - und wo der Winter die ruhigste Saison im Jahr ist.
05:40
Es ist noch nicht so lange her, da war Kitzbühel ein weitgehend unbekannter Ort, eine überwiegend bergbäuerliche Gemeinde mit ihren landschaftlichen Reizen. Der Skisport, der Massentourismus und das Geld haben das Wesen dieses Ortes zutiefst verändert. Und doch gibt es noch jenes unbekannte Kitzbühel, das dem alten näher ist als dem neuen: bäuerliche Familienbetriebe, alpine Landwirtschaft, einfaches und bodenständiges Leben im Einklang mit dem Lauf der Natur. Heimat Österreich zeigt im Vorfeld des Kitzbühel-Wochenendes die andere Seite dieses Ortes, die kaum jemand mehr kennt oder auch nur sucht.
06:30
07:00
09:30
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
13:50
Winterzauber im Pongau - kaum wo ist man der Natur zu dieser Jahreszeit näher als im malerischen Filzmoos. Was heute ein beliebter Skisportort ist, war immer - und ist es zum Teil bis heute - eine bergbäuerliche Gemeinde, wo der Lebensrhythmus der Alten und die überkommenen Traditionen hochgehalten werden. Auf eintausend Metern Seehöhe gelegen, sind die alpinen Winter hier hart und rau und kleiden die Landschaft dabei in ihr schönstes Kleid. Regisseur Christian Papke zeigt, wie die Bauern hier in der kalten Jahreszeit leben, wie sie auf Schlitten das Heu aus den Berghütten einbringen und auch das geschlägerte Holz ins Tal führen. Auch die Stubenmusik kommt nicht zu kurz, wenn die Tage kürzer werden.
14:40
Ein Pongauer Winter - für viele Menschen der Inbegriff von weißer Pracht. Die Region in den Salzburger Alpen ist für die Menschen, die hier leben, ein Bezugspunkt oft schon seit Generationen. Zwischen Wagrain und Kleinarl hat sich eine bergbäuerliche Lebenskultur erhalten, deren Arbeitsmethoden denen der Eltern und Großeltern bis heute nicht ganz unähnlich geblieben sind. Entsprechend groß schreibt man hier die Tradition. Auch im Winter - für die bäuerliche Arbeit meistens eine Phase der Ruhe - bleibt natürlich die Verantwortung für den Hof und für die Tiere. Urlaub wie die Touristen bleibt für viele, die hier leben, meistens ein ferner Traum.
15:30
Gipfel, weit über 3.000 Meter hoch. Strahlend weiße Hänge. Alpine Natur. Und mittendrin eine Bevölkerung, die über Jahrhunderte gelernt hat, mit und von den Bergen zu leben. So präsentiert sich das Tiroler Zillertal in den österreichischen Alpen. Schnee ist hier der Dreh- und Angelpunkt für alles Leben. Er prägt den Lauf der Natur genauso wie den Alltag der Menschen. In einer abwechslungsreichen Dokumentation unter der Regie von Klaus T. Steindl erschließt sich den Zusehern eine alpine Lebenswelt im Spannungsfeld von unberührter Landschaft, Massentourismus und gelebter Tradition. Eine Dokumentation von Klaus T. Steindl
16:15
18 Hütten gibt es am Skiberg von St. Johann, fast alle sind Familienbetriebe und fast alle haben auch im Sommer geöffnet. Also Hüttenwirte mit Leib und Seele. 3 davon besucht Harry Prünster. Direkt vom Ort St. Johann bringt ihn die Gondel auf den Harschbichl in 1.700m Höhe Von hier schwingt er mit den Skiern zur Bassgeigeralm. Der Hüttenwirt Sepp wird ihm erzählen, wie er vom alten Bassgeiger die Hütte übernommen hat. Wieder auf dem Berg, führt Harry dann eine lange Abfahrt zur Grander Schupf-Hütte, die nach dem Hofnamen eines Bauernhofes benannt ist. Nach ausgiebigem Skilauf auf den 60km Pisten des Berges besucht Harry am Gipfel in der Harschbichlhütte. Hans ist der jüngster Hüttenwirt und "Wirtemeister" auf der höchstgelegenen Hütte von St. Johann.
16:40
Schruns Tschagguns im Herzen des Montafons. Ein einzigartig facettenreiches Programm erwartet Harry Prünster in Vorarlberg. Vom Alltag weit weg, genießt Harry den Winter in der idyllischen Szenerie der Montafoner Bergwelt. Hier gibt es die Möglichkeiten mit Ski oder Snowboard bis spät in den Frühling Spaß zu haben. Die urigen Skihütten bieten gute Montafoner Küche. Der Montafoner "Sura Kees" ist eine regionale Spezialität. Ob in traditioneller Form, oder auch raffiniert verarbeitet, ist der Käse in jeder Genussküche zu finden. Für Harry ein abwechslungsreicher Tag mit unvergesslichen Eindrücken.
17:10
Da im Hotel kein Zimmer frei ist, bringt Chefportier Huber den Stammgast Toby Trautenfeld diesmal im Hotel Schloß Laudon unter. Toby hat nach einem Flirt mit einer Schauspielerin Streit mit seiner Frau bekommen und vermutet, dass sie ins Hotel Sacher gezogen ist. Tini Trautenfeld hat sich aber unter ihrem Mädchennamen ein Zimmer reservieren lassen, da sie mit ihrem Mann nichts mehr zu tun haben will. DarstellerInnen: Fritz Eckhardt (Oswald Huber), Elfriede Ott (Resi Huber), Maxi Böhm (Blecha), Ossy Kolmann (Maler Kerzl), Fritz Muliar (Herr Waczek), Reinhold Tischler (Max), Marianne Schönauer (Gnädige Frau), Manfred Inger (Breuer), Josef Hendrichs (Siegfried Hrdlicka), Robert Werner (Inspektor Sykora), Brigitte Neumeister (Ilona Lebzelte), Dolores Schmidinger (Stubenmädchen Johanna), Heinz Reincke (Manager Horst Schulz). Regie: Hermann Kugelstadt. Österreich, 1973
18:15
Auch diesmal hat Portier Huber interessante Gäste: der einst berühmte und Filmregisseur Meyrink, der von einem Produzenten ein zweifelhaftes Angebot bekommen hat, oder der exentrische Stammgast Rene Wandus. Kaum angekommen im Sacher, verlangt Wandus eine Gymnastiklehrerin, einen Friseur und einen Privatdetektiv. Dieser soll ihm nähere Informationen über Ministerialrat Jerabek aus dem Außenministerium verschaffen, die sich für eine Erpressung eignen. DarstellerInnen: Fritz Eckhardt (Oswald Huber), Elfriede Ott (Resi Huber), Maxi Böhm (Blecha), Ossy Kolmann (Maler Kerzl), Fritz Muliar (Herr Waczek), Reinhold Tischler (Max), Marianne Schönauer (Gnädige Frau), Manfred Inger (Breuer), Josef Hendrichs (Siegfried Hrdlicka), Robert Werner (Inspektor Sykora), Brigitte Neumeister (Ilona Lebzelte), Dolores Schmidinger (Stubenmädchen Johanna), Heinz Reincke (Manager Horst Schulz). Regie: Hermann Kugelstadt. Österreich, 1973
19:18
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
19:25
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
19:40
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
Diese "Land der Berge"- Neuproduktion zeigt das Kitzbüheler Horn im Wechsel der Jahreszeiten und portraitiert den Alltag der Familie Astl. Peter Astl ist die fünfte Generation am Pletzernhof, aufgewachsen auf 1300 Meter Höhe, knapp unterhalb der Mittelstation der Hornbahn. Der Hof ist umgeben von saftigen Weiden. Ein grandioser Weitblick auf die Kitzbüheler Alpen und das Kaisergebirge, das sind Bilder, die sich einbrennen. Die Zufahrtsstraße zum alten Hof wurde erst 2015 gebaut. Im selben Jahr haben Peter Astl und seine Frau Andrea das alte Bauerngut übernommen. Die Jungrinder sind den Sommer über auf der Alm hinter dem Haus, ein reich gedeckter Tisch für das Vieh, das im Winter in den Stall wechselt. Schweine gibt es den Sommer über auch, vor allem für den Eigenbedarf. Auch die wachsen im Freien heran. Zum 'tierischen Herz' des Hofes zählen weiters sechs Alpakas. Im Winter verwandelt sich das Grünland in die schwarze Hornpiste, die wegen häufigen Schneemangels nur noch als Skitourengelände offengehalten wird. Das ermöglicht allein die konsequente Bewirtschaftung der Grasflächen, ansonsten würde die Alm versteppen und die Gefahr von Gleitlawinen entstehen. Das Neujahrsfeuerwerk und das Hahnenkammrennen verfolgen Andrea und die Kinder in stiller Distanz von ihrem Hof aus, während Peter und sein Vater sich gern einmal unter die Leute mischen.
21:05
Diese "Land der Berge"-Produktion erzählt die Geschichte zweier Menschen inmitten der beeindruckenden Bergkulisse des Wilden Kaisers. Der erfahrene Bauer und Stanglwirt Balthasar Hauser sowie Berg- und Skiführer Andy Schonner folgten ihren Berufungen, die von den Gegebenheiten der Natur geprägt wurden. Auf der ehemals verfallenen Stanglalm auf 1450 Metern Höhe, die der vielbekannte "Stanglwirt" Balthasar Hauser gepachtet, ausgebaut und zu einem Rückzugsort verwandelt hat, reflektiert er über sein Leben und dessen Wendungen. Aufgewachsen beim traditionsreichen Stanglwirt in Going, entwickelte er dort seine kühnen Visionen und mutigen Pläne, durch die er später als visionärer Hotelier und Wirt Geschichte schrieb. Die Sendung erlaubt tiefe Einblicke in die Gedankenwelt Hausers, die durch familiären Verlust, Rückschläge, Resilienz, Erfolg - und vor allem die Natur, in der er groß geworden ist - geprägt wurde. Auch Andy Schonner lässt in sein Leben als "Koasakraxler" blicken, in dem er die Vielfalt der Bergwelt nicht nur für sich selbst erschließt, sondern für alle, die die Herausforderung lieben. Als Sohn eines Bergführers wurde ihm die Leidenschaft für die Gipfel in die Wiege gelegt, und so folgte er den Fußstapfen seines Vaters, um zum "Koasakraxler" zu werden. Doch jeder Aufstieg fordert nicht nur körperliche Ausdauer, sondern auch Respekt vor den launischen Stimmungen des Berges. Diese Sendung zeigt den Wilden Kaiser sowie die Lebensrealitäten von Andy Schonner und Balthasar Hauser nicht nur von der schönen, sondern auch von den wilden, ungeschminkten Seiten - deutlich werden dabei die eindrucksvolle Wechselbeziehung zwischen Natur und Mensch sowie die alltäglichen Momente, die das Leben am Berg so einzigartig machen.
21:55
Er ist ein wahrer Publikumsliebling, seine Kabarettprogramme sind verlässlich ausverkauft und auch im Fernsehen überzeugt er mit seinem unverwechselbaren Humor und seiner Authentizität: Walter Kammerhofer. In der ORF-III-Neuproduktion anlässlich seines 60. Geburtstags gibt Kammerhofer intime Einblicke in sein Leben und seine Kunst und präsentiert natürlich seine lustigsten Schmähs. Weil wenn der Kammerhofer zum Erzählen beginnt, dann bleibt kein Auge trocken...
23:10
Sie ist eine der vielseitigsten Künstlerinnen des Landes, sei es als Schauspielerin, Sängerin oder Kabarettistin. Ob mit Michael Niavarani im Globe Wien, mit Robert Meyer an der Volksoper oder auf der Bühne des Gärtnerplatz Theaters in München, der Applaus ist ihr auf alle Fälle sicher. Anlässlich des 60. Geburtstags hat ORF III Sigrid Hauser höchstpersönlich und langjährige Weggefährten zum Gespräch getroffen und blickt auf die besten, lustigsten und emotionalsten Ausschnitte aus dem Archiv zurück. Happy Birthday, Sigrid Hauser!
00:15
In der Sendung "16mm - Schätze aus dem Archiv" werfen wir am 24. Jänner einen Blick in das Jahr 1968. Zu Beginn stellt uns die Reihe "Dein bester Freund, ein Hund" Prominente mit ihren vierbeinigen Lieblingen vor, danach moderiert Dietmar Schönherr erstmals "Apropos Film" in dem Vittorio de Sica ein Interview gibt. Mit Horizonte geht es weiter in die Wiener Staatsoper zu einer Podiumsdiskussion zum Thema " Die Stehplatzbeschimpfung". In "Ihr Auftritt bitte" führt H.F.Karwin ein amüsantes Interview mit Opernsänger Oskar Czerwenka und zum Schluss gehts über den großen Teich in den goldenen Westen nach "Kalifornien und den Kaliforniern". Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 45 Jahren.
01:00
TV-Chaotikum von Helmut Zenker
01:45
Diese "Land der Berge"- Neuproduktion zeigt das Kitzbüheler Horn im Wechsel der Jahreszeiten und portraitiert den Alltag der Familie Astl. Peter Astl ist die fünfte Generation am Pletzernhof, aufgewachsen auf 1300 Meter Höhe, knapp unterhalb der Mittelstation der Hornbahn. Der Hof ist umgeben von saftigen Weiden. Ein grandioser Weitblick auf die Kitzbüheler Alpen und das Kaisergebirge, das sind Bilder, die sich einbrennen. Die Zufahrtsstraße zum alten Hof wurde erst 2015 gebaut. Im selben Jahr haben Peter Astl und seine Frau Andrea das alte Bauerngut übernommen. Die Jungrinder sind den Sommer über auf der Alm hinter dem Haus, ein reich gedeckter Tisch für das Vieh, das im Winter in den Stall wechselt. Schweine gibt es den Sommer über auch, vor allem für den Eigenbedarf. Auch die wachsen im Freien heran. Zum 'tierischen Herz' des Hofes zählen weiters sechs Alpakas. Im Winter verwandelt sich das Grünland in die schwarze Hornpiste, die wegen häufigen Schneemangels nur noch als Skitourengelände offengehalten wird. Das ermöglicht allein die konsequente Bewirtschaftung der Grasflächen, ansonsten würde die Alm versteppen und die Gefahr von Gleitlawinen entstehen. Das Neujahrsfeuerwerk und das Hahnenkammrennen verfolgen Andrea und die Kinder in stiller Distanz von ihrem Hof aus, während Peter und sein Vater sich gern einmal unter die Leute mischen.
02:30
Diese "Land der Berge"-Produktion erzählt die Geschichte zweier Menschen inmitten der beeindruckenden Bergkulisse des Wilden Kaisers. Der erfahrene Bauer und Stanglwirt Balthasar Hauser sowie Berg- und Skiführer Andy Schonner folgten ihren Berufungen, die von den Gegebenheiten der Natur geprägt wurden. Auf der ehemals verfallenen Stanglalm auf 1450 Metern Höhe, die der vielbekannte "Stanglwirt" Balthasar Hauser gepachtet, ausgebaut und zu einem Rückzugsort verwandelt hat, reflektiert er über sein Leben und dessen Wendungen. Aufgewachsen beim traditionsreichen Stanglwirt in Going, entwickelte er dort seine kühnen Visionen und mutigen Pläne, durch die er später als visionärer Hotelier und Wirt Geschichte schrieb. Die Sendung erlaubt tiefe Einblicke in die Gedankenwelt Hausers, die durch familiären Verlust, Rückschläge, Resilienz, Erfolg - und vor allem die Natur, in der er groß geworden ist - geprägt wurde. Auch Andy Schonner lässt in sein Leben als "Koasakraxler" blicken, in dem er die Vielfalt der Bergwelt nicht nur für sich selbst erschließt, sondern für alle, die die Herausforderung lieben. Als Sohn eines Bergführers wurde ihm die Leidenschaft für die Gipfel in die Wiege gelegt, und so folgte er den Fußstapfen seines Vaters, um zum "Koasakraxler" zu werden. Doch jeder Aufstieg fordert nicht nur körperliche Ausdauer, sondern auch Respekt vor den launischen Stimmungen des Berges. Diese Sendung zeigt den Wilden Kaiser sowie die Lebensrealitäten von Andy Schonner und Balthasar Hauser nicht nur von der schönen, sondern auch von den wilden, ungeschminkten Seiten - deutlich werden dabei die eindrucksvolle Wechselbeziehung zwischen Natur und Mensch sowie die alltäglichen Momente, die das Leben am Berg so einzigartig machen.
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Winterzauber im Pongau - kaum wo ist man der Natur zu dieser Jahreszeit näher als im malerischen Filzmoos. Was heute ein beliebter Skisportort ist, war immer - und ist es zum Teil bis heute - eine bergbäuerliche Gemeinde, wo der Lebensrhythmus der Alten und die überkommenen Traditionen hochgehalten werden. Auf eintausend Metern Seehöhe gelegen, sind die alpinen Winter hier hart und rau und kleiden die Landschaft dabei in ihr schönstes Kleid. Regisseur Christian Papke zeigt, wie die Bauern hier in der kalten Jahreszeit leben, wie sie auf Schlitten das Heu aus den Berghütten einbringen und auch das geschlägerte Holz ins Tal führen. Auch die Stubenmusik kommt nicht zu kurz, wenn die Tage kürzer werden.
04:00
Ein Pongauer Winter - für viele Menschen der Inbegriff von weißer Pracht. Die Region in den Salzburger Alpen ist für die Menschen, die hier leben, ein Bezugspunkt oft schon seit Generationen. Zwischen Wagrain und Kleinarl hat sich eine bergbäuerliche Lebenskultur erhalten, deren Arbeitsmethoden denen der Eltern und Großeltern bis heute nicht ganz unähnlich geblieben sind. Entsprechend groß schreibt man hier die Tradition. Auch im Winter - für die bäuerliche Arbeit meistens eine Phase der Ruhe - bleibt natürlich die Verantwortung für den Hof und für die Tiere. Urlaub wie die Touristen bleibt für viele, die hier leben, meistens ein ferner Traum.
04:50
Diese "Land der Berge"-Produktion erzählt die Geschichte zweier Menschen inmitten der beeindruckenden Bergkulisse des Wilden Kaisers. Der erfahrene Bauer und Stanglwirt Balthasar Hauser sowie Berg- und Skiführer Andy Schonner folgten ihren Berufungen, die von den Gegebenheiten der Natur geprägt wurden. Auf der ehemals verfallenen Stanglalm auf 1450 Metern Höhe, die der vielbekannte "Stanglwirt" Balthasar Hauser gepachtet, ausgebaut und zu einem Rückzugsort verwandelt hat, reflektiert er über sein Leben und dessen Wendungen. Aufgewachsen beim traditionsreichen Stanglwirt in Going, entwickelte er dort seine kühnen Visionen und mutigen Pläne, durch die er später als visionärer Hotelier und Wirt Geschichte schrieb. Die Sendung erlaubt tiefe Einblicke in die Gedankenwelt Hausers, die durch familiären Verlust, Rückschläge, Resilienz, Erfolg - und vor allem die Natur, in der er groß geworden ist - geprägt wurde. Auch Andy Schonner lässt in sein Leben als "Koasakraxler" blicken, in dem er die Vielfalt der Bergwelt nicht nur für sich selbst erschließt, sondern für alle, die die Herausforderung lieben. Als Sohn eines Bergführers wurde ihm die Leidenschaft für die Gipfel in die Wiege gelegt, und so folgte er den Fußstapfen seines Vaters, um zum "Koasakraxler" zu werden. Doch jeder Aufstieg fordert nicht nur körperliche Ausdauer, sondern auch Respekt vor den launischen Stimmungen des Berges. Diese Sendung zeigt den Wilden Kaiser sowie die Lebensrealitäten von Andy Schonner und Balthasar Hauser nicht nur von der schönen, sondern auch von den wilden, ungeschminkten Seiten - deutlich werden dabei die eindrucksvolle Wechselbeziehung zwischen Natur und Mensch sowie die alltäglichen Momente, die das Leben am Berg so einzigartig machen.