18:41
Im malerischen St. Veit in Kärnten in Szene gesetzter, topbesetzter Fernsehfilm mit Peter Simonischek, Maximilian Schell und Uschi Glas: Aus Neid wird der ehemaligen Bedienung Gundi nach einem Karrieresprung übel mitgespielt. Der Einzige, auf den sie stets zählen kann, ist Tierarzt Sigi. Seit ihrer Scheidung arbeitet Gundi als Kellnerin in einem Kärntner Gasthof. Große Sprünge kann sie mit ihrem Gehalt nicht machen. Daher ist sie froh, als ihr ein älterer Gast eine traumhafte Aufstiegschance bietet. Der vermögende Xaver Schönborn will, dass Gundi sein Gehöft leitet. So großartig sein Angebot auch sein mag, Gundi versteht nicht ganz, warum sie der attraktive Witwer so fördert. Das fragt sich auch Xavers zwielichtiger Schwiegersohn René, der die Pferde auf dem Gut beaufsichtigt, das Gundi managen soll. Als Gundi den befreundeten Tierarzt Sigi Fürstenberger einstellt, spinnt René eine heimtückische Intrige.
20:15
Die Salzburger Festspiele veranstalten anlässlich des runden Geburtstags von Cecilia Bartoli, der Intendantin der Salzburger Festspiele Pfingsten, eine wahre Festoper: Die Reise nach Reims von Gioachino Rossini. Neben der Jubilarin selbst als gefeierte Imrpovisationskünstlerin Corinna steht mit Ildebrando D'Arcangelo, Marina Viotti, Mélissa Petit, Edgardo Rocha, Dmitry Korchak, Peter Kellner und weiteren ein Star-Cast auf der Bühne. Prominente Überraschungsgäste runden die Feierlichkeiten ab. Barrie Kosky inszeniert die Opera buffa als Slapstik-Komödie, Gianluca Capuano dirigiert seine "Les Musiciens du Prince - Monaco" und den Chœur de l'Opéra de Monte-Carlo.
23:59
Die Begegnung zweier Selbstmordkandidaten im Moment ihres größten Unglücks führt zum gegenseitigen Seelenheil: Arthur (Anfang 50) und Claire (Anfang 30) retten sich gegenseitig vor dem Abgrund, weil sie gemeinsam den Wert des Lebens erfahren. Arthur & Claire erzählt, wie sich Tragik in Hoffnung verwandeln kann, wenn man das Glück hat, dem richtigen Menschen zu begegnen - auch wenn es schon fast zu spät ist. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen