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TV Programm für ORF III am 20.01.2026

Jetzt

Hallo, Hotel Sacher ... Portier 17:10

Hallo, Hotel Sacher ... Portier: Das Lämmchen

Familienserie

In einem Brief an Oswald Huber bittet der Kommerzienrat Wernike aus Mannheim, er möge sich seiner Frau Melitta, derzeit Gast im Hotel Sacher, annehmen, da sie, wie er ja wisse, naiv und unselbständig sei und dem praktischen Leben meist hilflos gegenüberstehe. Diese Meinung wird umgehend durch einen Anruf des Polizeirats Winter bestätigt. Die Polizei hat nämlich Melitta in einer Kommune angetroffen und in Gewahrsam genommen, da sie keine Papiere bei sich hatte und sie unter Verdacht des Haschischhandels stand. DarstellerInnen: Fritz Eckhardt (Oswald Huber), Elfriede Ott (Resi Huber), Maxi Böhm (Blecha), Ossy Kolmann (Maler Kerzl), Fritz Muliar (Herr Waczek), Reinhold Tischler (Max), Marianne Schönauer (Gnädige Frau), Manfred Inger (Breuer), Josef Hendrichs (Siegfried Hrdlicka), Robert Werner (Inspektor Sykora), Brigitte Neumeister (Ilona Lebzelte), Dolores Schmidinger (Stubenmädchen Johanna), Heinz Reincke (Manager Horst Schulz). Regie: Hermann Kugelstadt. Österreich, 1973

Danach

Hallo, Hotel Sacher ... Portier 18:14

Hallo, Hotel Sacher ... Portier: Majestäten

Familienserie

In Wien soll eine Commonwealth-Konferenz stattfinden. Huber und die Inhaberin des Hotels wundern sich, dass niemand von den erwarteten Konferenzteilnehmern dem Sacher als Gast zugewiesen wurde. DarstellerInnen: Fritz Eckhardt (Oswald Huber), Elfriede Ott (Resi Huber), Maxi Böhm (Blecha), Ossy Kolmann (Maler Kerzl), Fritz Muliar (Herr Waczek), Reinhold Tischler (Max), Marianne Schönauer (Gnädige Frau), Manfred Inger (Breuer), Josef Hendrichs (Siegfried Hrdlicka), Robert Werner (Inspektor Sykora), Brigitte Neumeister (Ilona Lebzelte), Dolores Schmidinger (Stubenmädchen Johanna), Heinz Reincke (Manager Horst Schulz). Regie: Hermann Kugelstadt. Österreich, 1973

ORF III AKTUELL am Abend 19:18

ORF III AKTUELL am Abend

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Kultur Heute

Magazin

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Die Superreichen der Monarchie 20:15

Die Superreichen der Monarchie

Dokumentation

Nicht nur waghalsige Unternehmer häuften in der Monarchie viel Geld an. Es war auch viel altes Geld unterwegs, das durch die Generationen gereicht wurde. Familien wie Lobkowitz, Lacy oder Harrach waren Grundherren oder auch Industrielle, die ihre Vorrechte als Adelige in einträgliche Geschäfte ummünzten und so aus ihrem Status heraus das Vermögen ihrer Dynastie mehrten. Auch wenn der Großadel seine gesellschaftliche Bedeutung gegen Ende der Monarchie verlor, blieb in vielen Fällen das Geld. Und oft schafften es die Familien auch, das Vermögen über den Fall der Habsburger hinaus im Haus zu halten. Der zweite und letzte Teil dieser Kurzserie stellt unter anderem eine historische Schuldverschreibung aus dem 16. Jahrhundert vor, die, wenn man ihre Gültigkeit bis heute anerkennt, heute Millionen wert wäre. R: Christian May

Die Habsburger in Europa - Aufbruch in die Moderne 21:06

Die Habsburger in Europa - Aufbruch in die Moderne

Geschichte

PT seitens des Gestalters noch nicht vorhanden!

Kitzbühel - der Aufstieg eines Kultortes 22:03

Kitzbühel - der Aufstieg eines Kultortes

Dokumentation

Kitzbühel war nicht immer in erster Linie ein Skisport-Ort. Die Geschichte der Gemeinde reicht tief in die österreichische Geschichte zurück - 2021 feierte sie ihr 750-jähriges Bestehen. Der Aufstieg der Bergbaugemeinde zu ihrem historischen Höhenflug setzte zeitgleich zu jenem der Habsburgerdynastie ein. Die Wege der beiden - Kitzbühel und Habsburg - sollten sich noch öfter kreuzen. Die große Zeit Tirols und Kitzbühels begann mit Kaiser Maximilian, nicht nur wegen seiner persönlichen Liebe zu den Bergen, sondern vor allem wegen der reichen Bodenschätze, mit denen die Casa d'Austria ihren Machtausbau in Europa finanzierte. Zwischen dem Ende des Bergbaus und dem Beginn des Skitourismus klafft eine zeitliche Lücke von über einem Jahrhundert - eine schwere Zeit für Kitzbühel, in der der Ort seine neue Bestimmung suchte. Der Maler Alfons Walde machte Kitzbühel mit seinen ikonischen Ansichten berühmt und stieß damit das Tor zur neuen Identität des Ortes aus.

Die Akte Habsburg - Der Kaiser, der das Reich verlor 22:52

Die Akte Habsburg - Der Kaiser, der das Reich verlor

Geschichte

Es war vielleicht eine Art Fanal für das heraufdämmernde Ende der Monarchie: zwei Thronfolger, die den Thron nie sehen sollten. Sowohl Kronprinz Rudolf als auch Erzherzog Franz Ferdinand verfolgten ganz unterschiedliche Konzepte als der greise Franz Joseph. Beide hätten, jeder auf seine Weise, eine andere Monarchie gebaut, eine, die sich vermutlich nicht in den Abgrund des Ersten Weltkriegs gestürzt hätte. Moderator Friedrich von Thun fragt sich, wie die Welt aussehen würde, wenn es die Kugeln von Mayerling und von Sarajevo nicht gegeben hätte.

Die Superreichen der Monarchie 23:42

Die Superreichen der Monarchie

Dokumentation

Nicht nur waghalsige Unternehmer häuften in der Monarchie viel Geld an. Es war auch viel altes Geld unterwegs, das durch die Generationen gereicht wurde. Familien wie Lobkowitz, Lacy oder Harrach waren Grundherren oder auch Industrielle, die ihre Vorrechte als Adelige in einträgliche Geschäfte ummünzten und so aus ihrem Status heraus das Vermögen ihrer Dynastie mehrten. Auch wenn der Großadel seine gesellschaftliche Bedeutung gegen Ende der Monarchie verlor, blieb in vielen Fällen das Geld. Und oft schafften es die Familien auch, das Vermögen über den Fall der Habsburger hinaus im Haus zu halten. Der zweite und letzte Teil dieser Kurzserie stellt unter anderem eine historische Schuldverschreibung aus dem 16. Jahrhundert vor, die, wenn man ihre Gültigkeit bis heute anerkennt, heute Millionen wert wäre. R: Christian May

Die Habsburger in Europa - Aufbruch in die Moderne 00:30

Die Habsburger in Europa - Aufbruch in die Moderne

Geschichte

PT seitens des Gestalters noch nicht vorhanden!

Kitzbühel - der Aufstieg eines Kultortes 01:23

Kitzbühel - der Aufstieg eines Kultortes

Dokumentation

Kitzbühel war nicht immer in erster Linie ein Skisport-Ort. Die Geschichte der Gemeinde reicht tief in die österreichische Geschichte zurück - 2021 feierte sie ihr 750-jähriges Bestehen. Der Aufstieg der Bergbaugemeinde zu ihrem historischen Höhenflug setzte zeitgleich zu jenem der Habsburgerdynastie ein. Die Wege der beiden - Kitzbühel und Habsburg - sollten sich noch öfter kreuzen. Die große Zeit Tirols und Kitzbühels begann mit Kaiser Maximilian, nicht nur wegen seiner persönlichen Liebe zu den Bergen, sondern vor allem wegen der reichen Bodenschätze, mit denen die Casa d'Austria ihren Machtausbau in Europa finanzierte. Zwischen dem Ende des Bergbaus und dem Beginn des Skitourismus klafft eine zeitliche Lücke von über einem Jahrhundert - eine schwere Zeit für Kitzbühel, in der der Ort seine neue Bestimmung suchte. Der Maler Alfons Walde machte Kitzbühel mit seinen ikonischen Ansichten berühmt und stieß damit das Tor zur neuen Identität des Ortes aus.

Die Akte Habsburg - Der Kaiser, der das Reich verlor 02:09

Die Akte Habsburg - Der Kaiser, der das Reich verlor

Geschichte

Es war vielleicht eine Art Fanal für das heraufdämmernde Ende der Monarchie: zwei Thronfolger, die den Thron nie sehen sollten. Sowohl Kronprinz Rudolf als auch Erzherzog Franz Ferdinand verfolgten ganz unterschiedliche Konzepte als der greise Franz Joseph. Beide hätten, jeder auf seine Weise, eine andere Monarchie gebaut, eine, die sich vermutlich nicht in den Abgrund des Ersten Weltkriegs gestürzt hätte. Moderator Friedrich von Thun fragt sich, wie die Welt aussehen würde, wenn es die Kugeln von Mayerling und von Sarajevo nicht gegeben hätte.

Die Superreichen der Monarchie 02:57

Die Superreichen der Monarchie

Dokumentation

Nicht nur waghalsige Unternehmer häuften in der Monarchie viel Geld an. Es war auch viel altes Geld unterwegs, das durch die Generationen gereicht wurde. Familien wie Lobkowitz, Lacy oder Harrach waren Grundherren oder auch Industrielle, die ihre Vorrechte als Adelige in einträgliche Geschäfte ummünzten und so aus ihrem Status heraus das Vermögen ihrer Dynastie mehrten. Auch wenn der Großadel seine gesellschaftliche Bedeutung gegen Ende der Monarchie verlor, blieb in vielen Fällen das Geld. Und oft schafften es die Familien auch, das Vermögen über den Fall der Habsburger hinaus im Haus zu halten. Der zweite und letzte Teil dieser Kurzserie stellt unter anderem eine historische Schuldverschreibung aus dem 16. Jahrhundert vor, die, wenn man ihre Gültigkeit bis heute anerkennt, heute Millionen wert wäre. R: Christian May

Die Habsburger in Europa - Aufbruch in die Moderne 03:44

Die Habsburger in Europa - Aufbruch in die Moderne

Geschichte

PT seitens des Gestalters noch nicht vorhanden!

Kitzbühel - der Aufstieg eines Kultortes 04:38

Kitzbühel - der Aufstieg eines Kultortes

Dokumentation

Kitzbühel war nicht immer in erster Linie ein Skisport-Ort. Die Geschichte der Gemeinde reicht tief in die österreichische Geschichte zurück - 2021 feierte sie ihr 750-jähriges Bestehen. Der Aufstieg der Bergbaugemeinde zu ihrem historischen Höhenflug setzte zeitgleich zu jenem der Habsburgerdynastie ein. Die Wege der beiden - Kitzbühel und Habsburg - sollten sich noch öfter kreuzen. Die große Zeit Tirols und Kitzbühels begann mit Kaiser Maximilian, nicht nur wegen seiner persönlichen Liebe zu den Bergen, sondern vor allem wegen der reichen Bodenschätze, mit denen die Casa d'Austria ihren Machtausbau in Europa finanzierte. Zwischen dem Ende des Bergbaus und dem Beginn des Skitourismus klafft eine zeitliche Lücke von über einem Jahrhundert - eine schwere Zeit für Kitzbühel, in der der Ort seine neue Bestimmung suchte. Der Maler Alfons Walde machte Kitzbühel mit seinen ikonischen Ansichten berühmt und stieß damit das Tor zur neuen Identität des Ortes aus.