15:07
In der letzten Folge schnallt Harry Prünster die Ski ab und macht sich auf den Weg um die ersten Frühlingsboten im Burgenland zu finden. Von der Panoramalounge in Pamhagen geht es mit dem Rad in den Steppentierpark. Hier leben an die 50 heimische und nichtheimische Steppentierarten, u.a. Zacklschafe, Waschbären, Wasserbisons, Wölfe und Känguruhs. In Frauenkirchen hat Günther Gottfried seinen ehemaligen Kuhstall in einen Heurigen umgewandelt . In der Kult-Ur-Schenke spielt Harry mit den "Pfluiradlrauka" auf, und in Gols erzählt Fischer Emmerich Varga von der Tradition dieses Berufes und welche Fische im Neusiedlersee zu finden sind.
15:34
Einen 37-fachen Weltmeister, eine Vizeweltmeisterin und jede Menge engagierte Hüttenwirte- und Wirtinnen trifft Harry dieses Mal, wenn ihn sein Weg auf das Stuhleck am Semmering führt. Hier findet vom 26.2. bis 2.3.2014 die Skibob Weltmeisterschaft statt, und bevor sich Harry selber auf den Skibob setzt, geht es zum Alpengasthof von Hans Lentsch. Er setzt auf Hausmannskost wie Selchripperl und Linsen mit Semmelknödel, und aus seiner burgenländischen Heimat hat er das Rezept für Mohnpalatschinken auf den Semmering gebracht. Als Gäste begrüßt Harry hier den Veranstalter der Skibob WM, Christoph Dippold, und Markus Moser, Rekordhalter mit 37 Weltmeistertitel. Gertraud Winter führt das gleichnamige Gasthaus seit 45 Jahren, ihre Spezialität ist der Apfelstrudel, der längste den sie je gemacht hat war 3,20 Meter lang. Zum Abschluss besucht Harry den Kärntnerhof, der von dem gebürtigen Kärntner Günther Schlitzer geführt wird. Der Quereinsteiger hat 1991 sein Büro in Wien aufgegeben, die Hütte übernommen und vor zehn Jahren ausgebaut. Mit einem besonderen Parallelslalom - Skifahrer gegen Bobfahrer - geht der Tag am Semmering zu Ende.
16:01
In seiner Tiroler Heimat macht sich Harry Prünster auf den Weg nach Zams, unweit von Landeck auf die Hänge des Venet, einen Teil der Ötztaler Alpen. Die Zammer Alm wird vom gelernten Koch Roland Stecher geführt, er serviert köstliche Kas- und Kirchtagskrapfen. Die beiden Schwestern Katja und Steffi sind in der Nähe von Dresden aufgewachsen und bei der Suche nach einem Arbeitsplatz vor vier Jahren nach Österreich gekommen. Seit zwei Jahren ist Katja nun Wirtin der Jagerhütte. Die Einheimischen von ihrer Küchenkunst zu überzeugen gelang mit ihrer persönlichen Devise: "Ich koch' wie eine Hausfrau - mit Liebe!" Zum Abschluss trifft Harry im Panoramarestaurant der Gipfelhütte auf 2212 Meter Seehöhe Koch Daniel Wolf und Schokolatier Hansjörg Haag. Er setzt bei seinen Zutaten auf regionale Produkte wie Bergminze vom Venet, Zwetschken aus Stanz und Tiroler Heidelbeeren. Hergestellt wird die Schokolade mit der Milch vom Tiroler Grauvieh.
16:29
Die Wege und Landschaften, die in dieser Sendung "Klingendes Österreich" gezeigt werden, sind Sepp Forcher seit seiner Jugend vertraut. Im Gegensatz zur allgemeinen Entwicklung unserer Umwelt, hat sich in der Zauberwelt seiner Erinnerung wenig verändert. Eine beruhigende Wanderung also unter den mächtigen Felswänden des Tennengebirges im Lammertal und der imposanten Vielfalt der Bergformen des Gosaukammes. Auch bei den prachtvollen Noriker Pferden des Postwirts von St. Martin wird Halt gemacht, bevor es wieder empor geht zur Loseggalm unter der Bischofsmütze und weiter nach Annaberg zum Jahrhunderte alten Gehrerhof. Regie führt Elisabeth Eisner.
17:34
Eine junge Frau wird in ihrem Badezimmer erwürgt aufgefunden. Der Täter hat keine Spuren hinterlassen. Sein Parfüm allerdings lässt Rex eigenwillig reagieren. Mit einer List kann Kommissar Moser den tatverdächtigen Hubert Zauner festnehmen, doch der hat ein Alibi. Nur mit Rex Hilfe kann Moser den Mörder überführen.
18:27
Der wohlhabende Industrielle Erich Staller wird entführt. Seine Frau soll Lösegeld in Millionenhöhe aufbringen. Kommissar Moser vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Mord an einem Rentner und der Entführung. Frau Staller verweigert jede Zusammenarbeit und so muss Rex bei der Überwachung der Frau einschreiten. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, als der Entführte für eine lebensgefährliche Überraschung sorgt.
19:18
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Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
Wien war in der Ringstraßenzeit das vielleicht heißeste Pflaster Europas. Die Metropole wuchs in wenigen Jahrzehnten auf zwei Millionen Einwohner, allen war klar, dass sich die Stadt entsprechend rasch modernisieren musste. Umso gewagter waren die Pläne, die damals entstanden. Kaum jemand hätte Wien mehr verändert als Otto Wagner. Seine Visionen ähneln mehr Chicago als dem, was wir heute als Wien kennen. Großflächig und rasterartig bahnen sich seine Ideen ihren Weg, um, wie er damals meinte, bis zu drei Millionen Menschen unterzubringen. Im zweiten und letzten Teil zeigen Judith Doppler und Kurt Mayer, wie Wien heute aussehen könnte, wenn sich diese Ideen damals durchgesetzt hätten. Beeindruckende Computeranimationen visualisieren Otto Wagners Wien, als wäre es tatsächlich gebaut worden.
21:06
Wien ist anders - diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der Stadt stets beide im Mund geführt, einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den sechziger und siebziger Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der wir heute leben. Im zweiten Teil dieser Wien-Serie setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße oder der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
21:55
Das Jahr 1873 war für Wien in mehrfacher Hinsicht ein markantes. Die Weltausstellung holte die weite Welt in die Kaiserstadt, endete aber durch den Ausbruch der Cholera-Epidemie in einem Desaster. Die erste Wiener Hochquellleitung, die im selben Jahr eröffnet wurde, hätte genau solche Massenerkrankungen verhindern sollen - frisches Wasser aus den Alpen statt verseuchter Hausbrunnen. Doch so schnell konnte die neue Errungenschaft ihre Wirkung nicht entfalten. Auch das Imperial, ein Kind der Weltausstellung, begeht heuer sein 150-jähriges Bestehen als Hotel. Die Dokumentation taucht ein in dieses bewegende Jahr, das alle Höhen und Tiefen einer Großstadt enthält. R: Isabel Gebhart, Buch: Andreas und Carola Augustin.
22:47
Der Wienfluss ist die wichtigste "Landmark" im Westen Wiens. Er verbindet Schloss Schönbrunn mit dem Naschmarkt und dem Stadtpark. Otto Wagner hatte die Idee, diesen ganzen Flussverlauf zu überwölben und hier eine Prachtstraße zu errichten. Am Ende wurden es nur einige Kilometer rund um den Karlsplatz, an denen der Wienfluss unterirdisch geführt wird. Schon immer war die Wien, die als Alpinfluss geführt wird, bei den Bewohnern der Stadt wegen ihres sprunghaft anschwellenden Pegelstandes gefürchtet. Trotzdem brauchte es bis zum Ende des 19. Jahrhunderts - lange nach der Donauregulierung - um die Wien in einem massiven Bett zu bändigen. Folge eins der Serie über die Wiener Gewässer dreht sich um den Wienfluss und seinen Einfluss auf die Wiener Stadtgeschichte.
23:35
Wien war in der Ringstraßenzeit das vielleicht heißeste Pflaster Europas. Die Metropole wuchs in wenigen Jahrzehnten auf zwei Millionen Einwohner, allen war klar, dass sich die Stadt entsprechend rasch modernisieren musste. Umso gewagter waren die Pläne, die damals entstanden. Kaum jemand hätte Wien mehr verändert als Otto Wagner. Seine Visionen ähneln mehr Chicago als dem, was wir heute als Wien kennen. Großflächig und rasterartig bahnen sich seine Ideen ihren Weg, um, wie er damals meinte, bis zu drei Millionen Menschen unterzubringen. Im zweiten und letzten Teil zeigen Judith Doppler und Kurt Mayer, wie Wien heute aussehen könnte, wenn sich diese Ideen damals durchgesetzt hätten. Beeindruckende Computeranimationen visualisieren Otto Wagners Wien, als wäre es tatsächlich gebaut worden.
00:22
Wien ist anders - diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der Stadt stets beide im Mund geführt, einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den sechziger und siebziger Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der wir heute leben. Im zweiten Teil dieser Wien-Serie setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße oder der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
01:09
Das Jahr 1873 war für Wien in mehrfacher Hinsicht ein markantes. Die Weltausstellung holte die weite Welt in die Kaiserstadt, endete aber durch den Ausbruch der Cholera-Epidemie in einem Desaster. Die erste Wiener Hochquellleitung, die im selben Jahr eröffnet wurde, hätte genau solche Massenerkrankungen verhindern sollen - frisches Wasser aus den Alpen statt verseuchter Hausbrunnen. Doch so schnell konnte die neue Errungenschaft ihre Wirkung nicht entfalten. Auch das Imperial, ein Kind der Weltausstellung, begeht heuer sein 150-jähriges Bestehen als Hotel. Die Dokumentation taucht ein in dieses bewegende Jahr, das alle Höhen und Tiefen einer Großstadt enthält. R: Isabel Gebhart, Buch: Andreas und Carola Augustin.
01:56
Der Wienfluss ist die wichtigste "Landmark" im Westen Wiens. Er verbindet Schloss Schönbrunn mit dem Naschmarkt und dem Stadtpark. Otto Wagner hatte die Idee, diesen ganzen Flussverlauf zu überwölben und hier eine Prachtstraße zu errichten. Am Ende wurden es nur einige Kilometer rund um den Karlsplatz, an denen der Wienfluss unterirdisch geführt wird. Schon immer war die Wien, die als Alpinfluss geführt wird, bei den Bewohnern der Stadt wegen ihres sprunghaft anschwellenden Pegelstandes gefürchtet. Trotzdem brauchte es bis zum Ende des 19. Jahrhunderts - lange nach der Donauregulierung - um die Wien in einem massiven Bett zu bändigen. Folge eins der Serie über die Wiener Gewässer dreht sich um den Wienfluss und seinen Einfluss auf die Wiener Stadtgeschichte.
02:43
Wien war in der Ringstraßenzeit das vielleicht heißeste Pflaster Europas. Die Metropole wuchs in wenigen Jahrzehnten auf zwei Millionen Einwohner, allen war klar, dass sich die Stadt entsprechend rasch modernisieren musste. Umso gewagter waren die Pläne, die damals entstanden. Kaum jemand hätte Wien mehr verändert als Otto Wagner. Seine Visionen ähneln mehr Chicago als dem, was wir heute als Wien kennen. Großflächig und rasterartig bahnen sich seine Ideen ihren Weg, um, wie er damals meinte, bis zu drei Millionen Menschen unterzubringen. Im zweiten und letzten Teil zeigen Judith Doppler und Kurt Mayer, wie Wien heute aussehen könnte, wenn sich diese Ideen damals durchgesetzt hätten. Beeindruckende Computeranimationen visualisieren Otto Wagners Wien, als wäre es tatsächlich gebaut worden.
03:29
Wien ist anders - diesen Slogan haben Befürworter und Kritiker der Stadt stets beide im Mund geführt, einmal ohne und einmal mit Ironie. Wien war tatsächlich anders: Wenn man sich die Aufnahmen aus den sechziger und siebziger Jahren ansieht, kann man kaum glauben, dass sie von derselben Stadt stammen, in der wir heute leben. Im zweiten Teil dieser Wien-Serie setzt Regisseurin Patrice Fuchs ihre Erkundung durch das Wien der letzten Jahrzehnte fort und vergleicht ikonische Orte von heute mit ihrem Archiv-Erscheinungsbild damals. Selbst heute so beliebte und teure Gegenden wie die Mariahilferstraße oder der Spittelberg waren lange triste und heruntergekommene Ecken, wo die Stadtpolitik vor Spekulanten und anderen Geschäftemachern kapituliert hatte.
04:15
Das Jahr 1873 war für Wien in mehrfacher Hinsicht ein markantes. Die Weltausstellung holte die weite Welt in die Kaiserstadt, endete aber durch den Ausbruch der Cholera-Epidemie in einem Desaster. Die erste Wiener Hochquellleitung, die im selben Jahr eröffnet wurde, hätte genau solche Massenerkrankungen verhindern sollen - frisches Wasser aus den Alpen statt verseuchter Hausbrunnen. Doch so schnell konnte die neue Errungenschaft ihre Wirkung nicht entfalten. Auch das Imperial, ein Kind der Weltausstellung, begeht heuer sein 150-jähriges Bestehen als Hotel. Die Dokumentation taucht ein in dieses bewegende Jahr, das alle Höhen und Tiefen einer Großstadt enthält. R: Isabel Gebhart, Buch: Andreas und Carola Augustin.