18:49
Der Pumuckl möchte unbedingt lesen und schreiben lernen. Eder bemüht sich sehr, es ihm beizubringen, aber Pumuckl ist viel zu ungeduldig. Er möchte unbedingt sofort Briefe schreiben. Eder gibt ihm Papier und voll Hingabe schreibt Pumuckl seinen ersten Brief: "Vier kalt" steht darin. Und wer soll nun den Brief bekommen? Die Hausmeisterin. Als diese den Brief findet, ist sie sehr erstaunt und schüttelt den Kopf. Diese Wirkung beflügelt Pumuckl, ihr gleich noch einmal zu schreiben. Über diesen zweiten Brief ist die Hausmeisterin noch erstaunter, aber auch schon beängstigt, weil die Briefe ja auch von einem gefährlichen Irren sein könnten. Sie sieht sich in dieser Vermutung bestätigt, als sie noch einen Brief bekommt.
19:16
Über die Osterfeiertage ist Eder bei seiner Schwester eingeladen, die zusammen mit ihrem Mann und der Tochter Bärbel in einem Haus mit großem Garten wohnt. Pumuckl kommt natürlich mit. Als nun für die kleine Bärbel Ostereier im Garten versteckt werden, findet Pumuckl, dass die Verstecke viel zu einfach sind und bringt die Eier und Süßigkeiten an ungewöhnliche Plätze. Groß ist daher dann auch die Enttäuschung von Bärbel, weil sie nichts findet. Erst nach intensivem gemeinsamen Suchen, an dem sich auch Eder beteiligt, tauchen die Ostereier wieder auf. Pumuckl ärgert sich darüber, dass Eder dabei die meisten Verstecke erraten und verraten hat und nimmt Rache.
19:41
Am ersten April machen Meister Eders Stammtischbrüder dem Pumuckl Konkurrenz, indem sie den Schreinermeister in den April schicken: Sie erzählen Meister Eder von einem Handwerkskollegen, der ebenfalls so einen Kobold wie den Pumuckl habe. Eder ist froh, endlich einen Gesprächspartner in dieser Sache zu haben und besucht den Schreinermeister Zacharias. Doch dieser reagiert nur mit großem Unverständnis. Eder merkt, was die anderen mit ihm angestellt haben und nun tritt Pumuckl auf den Plan.
20:15
Mozart selbst bereiste Spanien nie - auch wenn einige seiner Oper in Sevilla verortet sind. Seine Musik begeistert allerdings Menschen auf der ganzen Welt bis heute. In einem einzigartigen Konzert in der spanischen Hauptstadt Madrid singt die junge österreichische Sopranistin Maria Ladurner gemeinsam mit dem österreichischen Barucco Vokalensemble & Orchester unter der Leitung von Heinz Ferlesch Mozarts Musik. Auf dem Programm steht, neben dem berühmten Requiem und den wohl bekanntesten Motetten "Exsulate, Jubilate" und "Ave verum corpus", auch Arvo Pärts "Da pacem Domine" sowie eine Adaption von Bachs Choral "Komm, süsser Tod". Maria Ladurner zählt zu den spannendsten Sopranistinnen mit Fokus Barockmusik im aktuellen Musikgeschehen. Publikum und Kritik sind gleichermaßen von ihr beeindruckt. Sie ist Preisträgerin des Biber-Wettbewerbs und gewann mit dem von ihr mitgegründeten Ensemble Mozaïque den 1. Preis und Publikumspreis des Händelwettbewerbs Göttingen sowie des Wettbewerbs der Musikakademie Rheinsberg. TV-Premiere
21:31
Ein Tiroler Bergdorf um 1813. Seit dem Tod ihres Mannes lebt die bei den Frauen anerkannte und beliebte Hebamme Rosa Koelbl in bescheidenen Verhältnissen. Als ihre jüngere Schwester Anna unehelich schwanger wird und sich wegen der Anfeindungen im Dorf und aus Scham das Leben zu nehmen versucht, flieht Rosa mit Anna in die Stadt, um in der neugegründeten Gebäranstalt des Medizinalrates Jakob Aigner zu arbeiten. Dort stellt sie fest, dass die Schwangeren häufig dem Kindbettfieber zum Opfer fallen und teilweise von den Ärzten für medizinische Experimente missbraucht werden. Rosa gerät in einen existentiellen Konflikt zwischen ihrer über Jahrhunderte tradierten Hebammenkunst und den Interessen der "modernen", männlich dominierten Geburtsmedizin. Ausgerechnet in einem Vertreter der Ärzteschaft, dem fortschrittsgläubigen Gennaro Kauner, glaubt sie einen Mitstreiter für ihre Sache gefunden zu haben.
23:07
`Rössl`-Wirtin Cordula hat nur noch zwei Wochen Zeit, um einen Mann aus dem Hotelgewerbe zu heiraten. Die von ihrem Vater testamentarisch gesetzte Frist läuft ab. Der gesamte Betrieb würde an ihren Onkel Simon gehen. Zwar hat es Cordula auf den feschen Kellner Franz abgesehen, doch dieser ist bereits Hals über Kopf in die Hotelfachschülerin Monika verliebt. Da bringt Zwillingsbruder Benedikt Verwirrung ins Spiel. Mit Peter Weck (Franz / Benedikt), Waltraut Haas (Cordula), Ingeborg Schöner (Monika), Gunther Philipp (Straks), Oskar Sima (Onkel Simon), Paul Hörbiger (Zwicker) u.a. Regie: Franz Antel 85.48