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TV Programm für ORF III am 06.01.2026

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Otto Schenk - So ein Theater 23:03

Otto Schenk - So ein Theater

Film und Theater

Humorvolles aus Otto Schenks unerschöpflichem anekdotischem Schatz mit Klassikern von "Der Schweizer schießt" über "Schenk, spiel weiter, die Hund' ham zahlt" bis zu Kurt Tucholskys "Ein Ehepaar erzählt einen Witz". Von den Erinnerungen an seine Anfänge, dem Vorspielen von "Hamlet" über Begegnungen mit anderen Theatergrößen wie Raoul Aslan bis zu den unterhaltsamsten Texten aus seinem Repertoire unterhält Otto Schenk sein Publikum wieder einmal grandios.

Danach

Die Otto Schenk Gala - Mit Michael Niavarani 00:12

Die Otto Schenk Gala - Mit Michael Niavarani

Gala

In Anekdoten, Pointen und Sketches denkt Schenk zurück an sein bewegtes Leben und die vielen Erfolge seiner Laufbahn. Er gilt als der letzte große Volksschauspieler, sein Name ist in einem Atemzug mit Nestroy, Girardi und Moser zu nennen. Michael Niavarani hat Schenks jüdisch-wienerischen Humor weiter entwickelt und versteht sich nicht zufällig so gut mit Schenk, auf und abseits der Bühne. In einem Abend, bei dem kein Auge trocken bleibt, schauen die beiden gemeinsam mit den Gästen Hilde Dalik, Arik Brauer, Rudolf Buchbinder und Dominique Meyer auf über neun Jahrzehnte von Schenks Leben zurück.

Otto Schenk - Porträt eines Unermüdlichen 01:27

Otto Schenk - Porträt eines Unermüdlichen

Künstlerporträt

Basis der Dokumentation ist ein langes, persönliches und sehr intimes Gespräch mit Otto Schenk über sein Leben, seine Karriere, seine Frau und seine Wohnsitze. Wir erfahren über seine Kochkünste, seine Reiseunlust, seine Liebe zur Musik, so wie seine philosophischen Gedanken über Leben und Tod. 20 Interviewpartner, darunter Dominique Meyer, Rudolf Buchbinder, Heinz Marecek, Harald Serafin, Hilde Dalik und persönliche Freunde wie Peter Landesmann, Thaddäus Podgorski runden das Bild des großartigen Menschen Otto Schenk ab und erzählen lustige berufliche und private Begegnungen mit ihm. Wir erleben Otto Schenk als Dirigent der ungarischen Kammerphilharmonie als humoristischen Gesprächspartner von Michael Niavarani im Globe Theater, als Opernregisseur mit Stars wie Anna Netrebko und Plácido Domingo und als Bühnenpartner zahlloser Stars der Vergangenheit und Gegenwart. Wir beobachten ihn in seiner Garderobe der Kammerspiele vor der Vorstellung und begleiten ihn im Auto auf seinen langen Tourneen. Wir erleben ihn als Palatschinkenkoch beim Seewirt und als liebevollen Ehemann. Eine Vielzahl von Ausschnitten aus seinen erfolgreichsten Produktionen, darunter seine besten Szenen mit Helmut Lohner, seine Paraderolle als Josef Bieder, aus dem "Untermieter", seine unvergesslichen Fernsehsketche und den Höhepunkten aus seinen humorvollen Lesungen bieten ein Kaleidoskop über sein großartiges künstlerisches Schaffens. Gedreht wurde unter anderem in seiner privaten Bibliothek in Wien, auf seiner Lesetournee in Stockerau und in seinem Seehaus am Irrsee. Zahlreiche historische Aufnahmen aus dem ORF Archiv ergänzen das Bild seines vielfachen Schaffens. Seine elegischen Gedanken über den letzten Lebensabschnitt und seinen Nachlass werden ergänzt durch seine Interpretation des Hobelliedes von Ferdinand Raimund und konterkariert durch humorvolle Anekdoten über Leben und Tod.

Fernsehen wie damals 02:32

Fernsehen wie damals: 16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv

Dokumentation

Mit "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" ist es ORFIII gelungen, besondere Leckerbissen in einem eigenen Format aufzubereiten. In 45 Minuten zeigt "16mm - Spezialitäten aus dem Fernseharchiv" den Zeitgeist vor rund 45 Jahren. Diese "Spezial" Ausgabe widmet sich dem Thema "Jahreswechsel": Ein Mix der Neujahrsansprachen unserer Bundespräsidenten (Schärf 1962, Jonas 1970, Kirchschläger 1975, Kardinal König 1980, Kardinal Groer 1989, Waldheim 1988) bildet den roten Faden durch die Sendung. Die Frage der Woche "Wie verbringen Sie die Feiertage?" (31.12.1976), das Telejournal vom 17.12.1961 mit dem Thema "Umtauschen falscher Weihnachtsgeschenke", die ZiB vom 31.12.1967 mit Berichten über "Juxartikelverkauf" und "Silvesterverkehr", die Sendung WIR vom 2.1.1988 zeigt "Worüber man spricht - Neujahrsvorsätze" und die Ausgabe WIR vom 2.1.1985 widmet sich den feindlichen Neujahrswünschen ("Alles Gute wünscht der Kontrahent": Peter Schieder - Michael Graff; Otto Baric - Thomas Parits; Hans Schara - Martin Humer: was Gegner einander zum Neujahr wünschen).

Die liebe Familie - Next Generation 03:19

Die liebe Familie - Next Generation: Die Liebschaft

Familienserie

Die Stegreif-Show Als Vorbild für das Impro-Comedy-Format dient das gleichnamige erfolgreiche Stegreifspiel aus den 80er Jahren - natürlich in die heutige Zeit verlegt. Jeden Samstag Nachmittag widmen sich Sektionschef Lafite (Herbert Steinböck) und seine Gattin (Sigrid Hauser) ganz Familie und Freunden und laden zur Jause. Immer mit dabei auch ihr Sohn Herbie (Herbert Knötzl) und die gute Hausfee Frau Sokol (Gerald Votava). Es ist jedes Wochenende wie in einem Taubenschlag bei den Lafites, ein ständiges Kommen und Gehen. Es gibt Intrigen, Skandale und Überraschungen und jede Menge Spass! Der Stegreifcharakter wird noch verschärft, indem die Schauspieler erst kurz vor der Sendung die Handlung erfahren. Außerdem versuchen mehrere Überraschungsgäste, die hinter der Bühne warten, "Die liebe Familie" aus dem Konzept zu bringen. Gast: Andreas Steppan

Hinter den 7 Bergen - das Lesachtal 04:06

Hinter den 7 Bergen - das Lesachtal

Tourismus

Knapp an der Grenze zu Italien, am südwestlichsten Rand von Kärnten liegt ein besonderes landschaftliches Juwel. "Das Lesachtal", ein Hochtal mit rund 1500 Einwohnern in 34 Dörfern und Weilern. Während viele andere vom Tourismusboom profitierten, blieb dieser entlegene Landstrich von einer modernen Entwicklung ausgeschlossen, ein Grund für die massive Abwanderung Mitte der 80iger Jahre. Später wurde die sanfte Nutzung des Tourismus bald zum europäischen Vorbild für die Alpenregionen. Langlaufen, Skitouren, Wandern und Bergsteigen, dafür wird das Lesachtal heute geschätzt. Eine große Rolle im gesellschaftlichen Leben spielt der Glaube. Die Wallfahrtsbasilika von Maria Luggau ist ein spirituelles Zentrum, sowohl für Einheimische, wie auch für zigtausende Wallfahrer. Die Dokumentation versucht die verschiedenen Lebenswelten des Tales zu skizzieren: die Landwirtschaft, das Handwerk, die Bräuche, die kulinarischen Besonderheiten und die Landschaft, die die Menschen prägt. Menschen die hier und nirgendwo anders ihr Glück im Leben finden. Gestaltung: Werner Freudenberger

Wiener Schnitzel und andere Festtagsschmankerl 04:33

Wiener Schnitzel und andere Festtagsschmankerl

Essen und Trinken

Die Festtage der Wiener kann man am Teller ablesen. Ob nach den Fastenzeiten, zu Martini oder um den Jahreswechsel - es sind vor allem Fleischgerichte, die in Wien die Feiertage bereichern. Nicht nur Festtagsbraten in allen Varianten haben lange Tradition, auch ein Sonntag mag in Wien zu einem Festtag werden, sei es durchs Wiener Schnitzel, den Tafelspitz oder einfach einer Semmel mit Wiener Beinschinken. Es geht ums Fleisch. Wie nirgendwo sonst gibt es eine so ausgeprägte Vielfalt in der Fleisch-Zubereitung, wie sie die Wiener Küche herausgebracht hat. Es wird hier nicht nur gebraten, sondern auch gedünstet, gesotten, paniert, gesurt oder zum berühmten Beinschinken gepökelt. Das Handwerk des Fleischermeisters ist untrennbar mit der weltweit beliebten Wiener Küche verbunden, nach der Philosophie "von Kopf bis Schwanz" werden alle Teile des Tieres verwertet. Die Wiener Fleischer beherrschen eine einzigartige Fertigkeit das Rindfleisch zu zerteilen und erzielen damit eine weltweite Alleinstellung - die Rindfleischgerichte gehören zum kulinarische Erbe Österreichs. Alexander und Nadeschda Schukoff begeben sich in diesem international preisgekrönten Film auf die Spurensuche nach Ursprüngen der Wiener Festtagsschmankerl und erzählen über Ernährungstrends im Laufe der Geschichte. Und blicken bei der Zubereitung nicht nur den Köchen sondern auch den Fleischermeistern über die Schulter und offenbaren manche Zubereitungsgeheimnisse der Speisen. Auch die Kirche und vor allem die Klöster schreiben seit Jahrhunderten am Kochbuch der Wiener mit. Der Erfindungsgeist der Mönche bereicherte die Wiener Küche zu den Fastenzeiten wie auch zu den Festtagen. Anekdoten zum Schmunzeln würzen die Gespräche mit Wirten, Historikern, Geistlichen und Kochbuchautoren, diese verraten fast in Vergessenheit geratene Traditionen aber untermauern auch eine Abkehr vom täglichen Verzehr von Billigfleisch. (Doku 2022)