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Ein Tiroler Bergdorf um 1813. Seit dem Tod ihres Mannes lebt die bei den Frauen anerkannte und beliebte Hebamme Rosa Koelbl in bescheidenen Verhältnissen. Als ihre jüngere Schwester Anna unehelich schwanger wird und sich wegen der Anfeindungen im Dorf und aus Scham das Leben zu nehmen versucht, flieht Rosa mit Anna in die Stadt, um in der neugegründeten Gebäranstalt des Medizinalrates Jakob Aigner zu arbeiten. Dort stellt sie fest, dass die Schwangeren häufig dem Kindbettfieber zum Opfer fallen und teilweise von den Ärzten für medizinische Experimente missbraucht werden. Rosa gerät in einen existentiellen Konflikt zwischen ihrer über Jahrhunderte tradierten Hebammenkunst und den Interessen der "modernen", männlich dominierten Geburtsmedizin. Ausgerechnet in einem Vertreter der Ärzteschaft, dem fortschrittsgläubigen Gennaro Kauner, glaubt sie einen Mitstreiter für ihre Sache gefunden zu haben.
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`Rössl`-Wirtin Cordula hat nur noch zwei Wochen Zeit, um einen Mann aus dem Hotelgewerbe zu heiraten. Die von ihrem Vater testamentarisch gesetzte Frist läuft ab. Der gesamte Betrieb würde an ihren Onkel Simon gehen. Zwar hat es Cordula auf den feschen Kellner Franz abgesehen, doch dieser ist bereits Hals über Kopf in die Hotelfachschülerin Monika verliebt. Da bringt Zwillingsbruder Benedikt Verwirrung ins Spiel. Mit Peter Weck (Franz / Benedikt), Waltraut Haas (Cordula), Ingeborg Schöner (Monika), Gunther Philipp (Straks), Oskar Sima (Onkel Simon), Paul Hörbiger (Zwicker) u.a. Regie: Franz Antel 85.48