16:27
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion führt ins Stubaital - einem Tiroler Alpental, dass den Wandel vom einstigen Bergbauerntal zu modernen Lebens- und Tourismusregion eindrucksvoll widerspiegelt. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die spektakulären Landschaften, sondern vor allem die Menschen, die ihre Heimat mit Leidenschaft und Gemeinschaftssinn gestalten. Unter dem Leitgedanken "Wer seine Geschichte nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten" erzählt die Dokumentation von gelebter Tradition und Engagement. Persönliche Geschichten von Jung und Alt zeigen, wie sich das Leben in den Tälern verändert hat und welche Werte bis heute geblieben sind. Bergbäuerinnen und Bergbauern, Handwerker und junge Unternehmerinnen und Unternehmer verbinden überliefertes Wissen mit neuen Ideen. Eindrucksvolle Aufnahmen von Gipfeln, Gletschern, Almen und Dörfern bilden den atmosphärischen Rahmen für die persönlichen Geschichten und machen die besondere Schönheit des Tales ebenso sichtbar wie seine kulturelle Vielfalt. Gleichzeitig wirft die Dokumentation einen Blick auf die Herausforderungen des alpinen Lebensraums - vom Klimawandel bis zur nachhaltigen Entwicklung.
17:14
Die Kunsthistorikerin Gertrud Nevermann ist immer noch auf der Suche nach einem verschollenen Van-Gogh-Gemälde. Auf der Rückseite eines von zehn Bauerngemälden, die alle Lennie gehört haben, muss sich der gesuchte Van Gogh befinden. Lennie hat den Wert der alten Bilder nicht erkannt und sie verschenkt oder verkauft. Josip und Malec werden auf Bilderjagd geschickt.
18:08
Lennie Berger ist tot. Sein Sohn Max hat das Schlosshotel geerbt. Da er noch minderjährig ist, setzt seine Mutter Elke, eine erfolgreiche Innenarchitektin, ihren Bruder als Nachlassverwalter ein. Max würde lieber Andre die Leitung des Schlosshotels übertragen. Doch der ist in Thailand.
19:18
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
19:30
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
19:40
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
20:15
Die Weltpolitik im Nahen Osten hat mehr mit der Wiener Geschichte zu tun, als vielen bewusst ist - stammte doch die Vision eines eigenen jüdischen Staates aus der Feder des Wiener Publizisten Theodor Herzl. Sein Buch "Der Judenstaat", das vor hundertdreißig Jahren erschien, schuf die ideellen Voraussetzungen für die spätere Gründung Israels. Zwar blieben Herzls eigene diplomatische Aktivitäten, die ihn zum deutschen Kaiser und zum osmanischen Sultan führten, zu Lebzeiten ohne Erfolg, doch sein Werk wurde nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust geschichtswirksam. Zum heurigen Jahrestag dieser Publikation erklärt Erbe Österreich in dieser Neuproduktion, welche Vision Herzl als Antwort auf den grassierenden Antisemitismus entworfen hat und was sie mit der heutigen politischen Realität verbindet. Dreharbeiten in Wien und in Israel zeigen neben der historischen Spurensuche das jüdische Leben von heute. R: Patrice Fuchs
21:24
Die Geschichte der Wiener Ringstraße ist nicht zuletzt auch eine Geschichte der Wiener Juden. Als Großindustrielle und Bankiers verfügten sie über die erforderlichen Geldmittel, um die teuren Grundstücke am neu entstandenen Prachtboulevard zu kaufen und repräsentativ zu bebauen. Mit diesen Einnahmen finanzierte der Stadterweiterungsfonds die öffentlichen Großbauten wie die Hofoper oder das Kaiserforum. So manche Familie, die sich auf diese Weise um das Werden Wiens verdient gemacht hat, ruht heute im jüdischen Friedhof im Wiener Bezirk Währing. Wer zwischen den Grabsteinen hindurch geht, liest viele bedeutende Namen der Ringstraßen-Prominenz. Matthias Widter erzählt die Geschichten dieser Persönlichkeiten und berichtet auch über die Bemühungen, diesen Friedhof, der derzeit verfallen und für die Öffentlichkeit gesperrt ist, als Kulturdenkmal wieder herzurichten und für Besucherinnen und Besucher zu öffnen.Seit 2019 sind die Restaurierungsarbeiten in vollem Gange. Wir besuchen den Friedhof wieder im Oktober 2024 und sehen uns an, was sich in den letzten fünf Jahren getan hat.
22:12
Knapp sechs Millionen Deutsche wanderten zwischen 1830 und 1930 in die USA aus. New York war zwischenzeitlich nach Berlin und Wien die Stadt mit dem größten Anteil deutschsprachiger Bevölkerung weltweit. "Little Germany" hieß der Stadtteil, in dem die meisten Deutschen lebten. Sie haben die USA bis heute geprägt. Der Film schildert das Schicksal des deutschen Migranten Georg Schmidt, der seinen großen Traum von einer Anwaltskarriere in New York verwirklichen will. Die Stadt ist aber nicht nur Zukunftshoffnung, sondern auch beherrscht von kriminellen Gangs. Als seine Verlobte wegen Diebstahls im Gefängnis sitzt, muss Schmidt die mächtigste Verbrecherin der Stadt, ebenfalls eine Migrantin aus Deutschland, um Hilfe bitten. Ihre Bedingungen bringen den angehenden Anwalt in eine ausweglose Situation. Aufwändige Spielszenen lassen das New York der Deutschen lebendig werden, Analysen von Historiker*innen erläutern das Leben und Schicksal der Emigrierten. Buch: Elin Carlsson & Arne Peisker Regie: Sigrun Laste, Arne Peisker, Ed Hydock Produktion: STORY HOUSE Productions/ ZDF Terra X/ Arte
23:04
Mit seinen Formen, Farben und Konzepten verstand sich Friedensreich Hundertwasser zeit seines Lebens als Rebell gegen alles Konventionelle. Als Aktivist trat er in der Architektur für ein menschengerechtes Bauen ein und schuf damit Werke, wie etwa das Hundertwasser-Haus, das heute in Wien Menschen aus aller Welt anzieht. Karl Hohenlohe besichtigt das Erbe des großen Wiener Künstlers mit dem bunten Blick auf die Welt.
23:53
Die Weltpolitik im Nahen Osten hat mehr mit der Wiener Geschichte zu tun, als vielen bewusst ist - stammte doch die Vision eines eigenen jüdischen Staates aus der Feder des Wiener Publizisten Theodor Herzl. Sein Buch "Der Judenstaat", das vor hundertdreißig Jahren erschien, schuf die ideellen Voraussetzungen für die spätere Gründung Israels. Zwar blieben Herzls eigene diplomatische Aktivitäten, die ihn zum deutschen Kaiser und zum osmanischen Sultan führten, zu Lebzeiten ohne Erfolg, doch sein Werk wurde nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust geschichtswirksam. Zum heurigen Jahrestag dieser Publikation erklärt Erbe Österreich in dieser Neuproduktion, welche Vision Herzl als Antwort auf den grassierenden Antisemitismus entworfen hat und was sie mit der heutigen politischen Realität verbindet. Dreharbeiten in Wien und in Israel zeigen neben der historischen Spurensuche das jüdische Leben von heute. R: Patrice Fuchs