Vom Nutzen der Schönheit heißt die 158. Sendung Klingendes Österreich und ihre Schauplätze befinden sich ausnahmslos in den Hohen Tauern, deren größter Teil Nationalparkgebiet ist. Die Sendung beginnt im Felber- und Amertal in Mittersill, setzt sich auf der Tauernsüdseite in Osttirol fort, um wieder über die Gipfel der Granatspitzgruppe in das Pinzgauer Stubachtal zurückzukehren. Das große Scheelitbergwerk, eine bedeutende Hochspannungsleitung und die Erdölader zwischen Triest und Ingolstadt lassen im Naturfreund wenig Hoffnung auf Schönheit aufkommen. Unser Ehrgeiz besteht jedoch darin, das Gegenteil zu beweisen. Wer bezweifelt heutzutage beispielsweise die landschaftsfreundliche Trasse der Felbertauernstrasse oder die bauliche Ästhetik der Staumauern von Tauernmoos und Kaprun. Ganz zu schweigen von den menschlichen Wunderwerken im Inneren der Berge. Die Burgen Weissenstein und Kaprun bilden gewissermaßen die Grenzsteine der nützlichen Schönheit. Die Krönung derselben obliegt der Großglockner Hochalpenstrasse, welche für alle den höchsten Berg Österreichs erreichbar und zum Erlebnis macht.
Kabarett ist nicht Geschichte, aber es hat Geschichte! Der Fall des Eisernen Vorhangs geht wie ein Beben durch Europa. Ein neues Zeitalter bricht an, auch im österreichischen Kabarett. Mit den weitläufigen Auswirkungen der Wende, dem Jugoslawien Krieg, dem österreichischen EU-Beitritt und dem Aufstieg Jörg Haiders ist nichts mehr so, wie es einmal war. Gesprächsstoff für Kabarettistinnen und Kabarettisten ist geboten. Um als guter Kabarettist/gute Kabarettistin zu gelten, muss man aber nicht mehr politisch und tagesaktuell sein. Natürlich bleiben manche abseits dieses Trends dem politischen Fach treu, beispielsweise Alfred Dorfer. Dorfer, Reinhard Nowak, Andrea Händler und andere begeben sich neben ihren Ensemble-Formationen nun auch auf Solopfade. Der zu bespielende Raum wird indes immer größer und dichter. Fast alle Größen der Szene spielen Theater-ähnliche Monodramen. Josef Hader baut seine Erfolge aus. Sein Programm "privat" hält sich über zehn Jahre lang. 1993 gilt als ein "Epocheneinschnitt" in der Geschichte des Kabaretts in Österreich: Der Film "Indien" kommt in die Kinos. Ein österreichisches Unikum ist geboren: der "Kabarettfilm". Der große Erfolg wird erst durch Hinterholz 8 in den späteren 1990er Jahren übertroffen.
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Tourné pendant le confinement en novembre 2020 dans la rotonde vide de la Bourse de Commerce-Pinault Collection à Paris, «Panorama» est une réflexion sur la «ruine» du panorama peint qui orne sa coupole depuis 1889 et sur l'intervention architecturale de Tadao Ando
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion porträtiert sechs unterschiedliche Almen in Tirol und gewährt einen einzigartigen Einblick in das Leben der Menschen vor Ort. So erzählt etwa Gabi Brunner von ihrem Leben, die auf der Neuhögen-Molterfeld Alm in der Kelchsau seit 15 Jahren mit viel Hingabe eine Yak-Zucht führt, deren Tiere ursprünglich aus Zentralasien stammen und sich aufgrund ihrer robusten Natur gut an das harte Leben in den Tiroler Alpen angepasst sind. Franz Neuner, der auf der Rendl Alm in den Kitzbüheler Alpen lebt, schildert die Auswirkungen des Klimawandels: weniger Schnee und unvorhersehbare Witterung. Trotz dieser Veränderungen bleibt die Alm für ihn ein Ort der Freiheit und Verbundenheit mit der Natur. Auch Almbauer Elmar Monz spricht auf der Tumpenalm im vorderen Ötztal über die Herausforderungen des zunehmenden Tourismus, während Almhirtin Lisa Marx auf der Karalm die gemeinschaftliche Seite des Almlebens, fernab vom Handynetz, hervorhebt. Die Produktion führt dabei nicht nur auf die Neuhögen-Molterfeld Alm, die Rendl Alm, die Tumpenalm und die Karalm, sondern besucht auch weitere Almen in Tirol, die jeweils ihre eigenen, einzigartigen Geschichten bieten. Jede davon ist ein Appell, die Almen als schützenswertes Kulturgut zu bewahren, damit auch künftige Generationen das Leben in den Bergen erleben können - im Einklang mit der Natur und den Tieren.
Jeder kennt sie, jeder liebt sie: die Blumenwiese. Sie ist wie ein Meer aus leuchtenden Farben und filigranen Formen, ein Paradies für unzählige Tiere. Manche leben unterirdisch, andere im Dickicht der Halme und einige in den bunten, Blüten bestandenen Gipfeln. Auf HD-Cam mit Spezialoptiken, aufwendigen Effekten (Time Slice) und Animationen realisiert, zeigt der Film vor der stets gleich bleibenden Kulisse eines Berges und eines Findlings die Entwicklung des buntesten Lebensraums der Welt von der Eiszeit bis heute. Das Ergebnis: ein ultimativer Film über die verzauberte Wunderwelt Wiese, der die Zuschauer zum Träumen einlädt. Eine Dokumentation von Jan Haft
Diese UNIVERSUM-Dokumentation beobachtet die Störche in ihren Winterquartieren in Afrika, begleitet sie zurück nach Europa und gibt mit Hilfe spezieller Kameratechniken von der Paarung und dem Schlüpfen der Jungen bis hin zum Rückflug der Vögel im Spätsommer hautnahe Einblicke in das Leben der Weißstörche. Die wichtigsten europäischen Schauplätze sind die Marchegger Kolonie in der Nähe Wiens, wo die Störche noch wie einst in den Kronen alter Eichen brüten, und Alfaro im Norden Spaniens. Hier haben die weißgefiederten Vögel eine Kathedrale als Brutplatz erobert, die sie in den Sommermonaten zu Hunderten bevölkern. Eine Dokumentation von Karl Königsberger
2. Folge: Material ist alles Hart und doch elastisch, je nach Bedarf flexibel oder formstabil - die zweite Folge der UNIVERSUM-Serie über die wunderbare Welt der Bionik dringt tief in die Welt der Materialen ein. Erst aus nächster Nähe mit Elektronenmikroskopen betrachtet, verraten die Werkstoffe der Natur, woher ihre unglaublichen Eigenschaften stammen: Ob die Haut von Haien, die Flügel eines Morphofalters oder die Innenverkleidung eines Schneckenhauses, die Evolution kombiniert Materialien mit verblüffender Kreativität - um sie perfekt schlagfest, strömungsgünstig oder selbstreinigend zu machen. Eine Dokumentation von Alfred Vendl und Steve Nicholls Mit Unterstützung des BMUKK
3. und letzte Folge: Energie ist der Schlüssel Solarzellen waren gestern, heute experimentieren Forscher mit künstlichen Blättern, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasserstoff herstellen. Oder erproben, ganze Städte nach dem thermischen Vorbild eines Termitenbaus zu klimatisieren. Wie Inspirationen aus der Natur vielleicht auch die Energieprobleme der Menschheit lösen könnten, zeigt die dritte Folge der UNIVERSUM-Bionik-Serie. Doch ob Ameisenstaaten, Weißschwanzgnu-Herden oder Arbeitsbienen - es ist niemals nur ihr physikalischer Aufbau, der die Natur so unglaublich effizient macht. Ausschlaggebend ist die Art, wie sie ihre Informationsflüsse organisiert und den Verhältnissen anpasst. Eine Dokumentation von Alfred Vendl und Steve Nicholls Mit Unterstützung des BMUKK
Von den schönsten Plätzen der Stadt Salzburg präsentiert Sepp Forcher dieses "Klingende Österreich". Die musikalische Reise beginnt vor dem mächtigen Salzburger Dom, führt über die Salzburger Residenz und ihre Galerie über den Mönchsberg zur Müllner Kirche, zum berühmten Haus der Natur, zum Rathaus und zum Festspielhaus, auf die Festung Hohensalzburg, zum Stift Nonnberg und weiter zur Wallfahrtsbasilika Maria Plain. Aber nicht nur die Stadt Salzburg ist Schauplatz dieser Folge des "Klingenden Österreich". Sepp Forcher lädt uns mit herrlichen Landschaftsaufnahmen und Musikgruppen auch in andere besonders schöne Gegenden ein: in die Nockberge.
Die große Oberösterreichische Landesausstellung "Kohle und Dampf", die am 6 Mai in Ampflwang eröffnet wird, nimmt selbstverständlich den ersten Platz in der 140. Sendung "Klingendes Österreich" ein. In beeindruckender Weise wird hier ein Rückblick auf den Braunkohlenbergbau im Hausruck und die Zeit der fauchenden Dampflokomotiven geboten. Sepp Forchers weiterer Weg führt über das vom Geschehen der Bauernkriege geprägte Haushamerfeld zum Freilichtmuseum Stehrerhof und weiter über Timelkam und Zell am Pettenfirst hinüber in das Traunviertel. Zum Abschluss der Sendung kehrt das "Klingende Österreich" wieder zurück in den Hausruck. Vor dem Schloss Wolfsegg verabschiedet sich Sepp Forcher auf einem grandiosen Aussichtspunkt mit Blick vom Ötscher bis zum Untersberg.
Die wichtigsten Nachrichten des Tages aus dem In- und Ausland, kurz zusammengefasst und eingeordnet.
Nachrichten in Einfacher Sprache- das ist das Wichtigste vom Tag in kurzen Sätzen, mit einfachen Wörtern, ohne Fremdwörter und mit Untertitel.
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Am 27. April 2025 finden in Wien vorgezogene Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen statt. Über 1,1 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. ORF III begleitet die mit Hochspannung erwartete Richtungsentscheidung in der Bundeshauptstadt mit einem umfassenden Wahl 25-Schwerpunkt. ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher und ORF-Wien-Chefredakteur Oliver Ortner begrüßen alle Spitzenkandidaten der im Gemeinderat vertretenen Parteien zur großen Interview-Serie. Vom 7. bis 11. April nehmen die Wiener Parteispitzen abwechselnd im Wahl 25-Studio Platz. Den Auftakt macht Dominik Nepp (FPÖ), gefolgt von Bettina Emmerling (NEOS), Judith Pühringer (Die Grünen), Karl Mahrer (ÖVP) und Michael Ludwig (SPÖ). Vor jedem Interview liefert Politikwissenschafter Peter Filzmaier die wichtigsten Daten und Fakten zu den jeweiligen Parteien und ihrer Ausgangslage. Direkt im Anschluss folgt im ORF-III-Wahlstudio die große Analyse mit namhaften Journalistinnen und Journalisten bei Moderatorin Theresa Kulovits. "Wahl 25 - Entscheidung in Wien" von 7. bis 11. April um 20:15 Uhr in ORF III.
Florian Scheuba ist die Speerspitze der österreichischen Satire: Der vielfach ausgezeichnete Kabarettist, Kolumnist und Autor kann auf 44 Bühnenjahre zurückblicken, zuerst als Popstar des heimischen Kabaretts mit den Hektikern, danach als Solo-Künstler, in diversen TV-Formaten (Die Kranken Schwestern, Dorfers Donnerstalk, Die 4 da, Wir Staatskünstler, Die Tafelrunde) und in den verschiedensten Formationen auf den Bühnen dieses Landes. Anlässlich des 60. Geburtstags von Florian Scheuba blickt ORF III in das umfassende Fernseharchiv und lässt die Highlights Revue passieren - von unbekannten Juwelen bis zu Klassikern des heimischen Kabaretts.
Endlich! Die Staatskünstler greifen erstmals aktiv in den politischen Wettbewerb der Republik Österreich ein. Im Wechselspiel zwischen harter Satire und leichtfüßigem Witz erarbeiten Florian Scheuba, Thomas Maurer und Robert Palfrader ein Parteiprogramm, das die Bürgerinnen und Bürger aus der Politverdrossenheit holen will. Erleichterungen bei der Inseratenkorruption, Bürgerstammtische im Steirereck, die landesweite Verschönerung von Hausfassaden durch Abriss und ein Ende der Bodenversiegelung sind die erklärten Ziele. Und um dem Wahlvolk auch etwas fürs Herz zu bieten, sind sie auf den besten Freund des Menschen gekommen. Leinen an, die Hunde sind los!
Am 27. April 2025 finden in Wien vorgezogene Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen statt. Über 1,1 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. ORF III begleitet die mit Hochspannung erwartete Richtungsentscheidung in der Bundeshauptstadt mit einem umfassenden Wahl 25-Schwerpunkt. ORF-III-Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher und ORF-Wien-Chefredakteur Oliver Ortner begrüßen alle Spitzenkandidaten der im Gemeinderat vertretenen Parteien zur großen Interview-Serie. Vom 7. bis 11. April nehmen die Wiener Parteispitzen abwechselnd im Wahl 25-Studio Platz. Den Auftakt macht Dominik Nepp (FPÖ), gefolgt von Bettina Emmerling (NEOS), Judith Pühringer (Die Grünen), Karl Mahrer (ÖVP) und Michael Ludwig (SPÖ). Vor jedem Interview liefert Politikwissenschafter Peter Filzmaier die wichtigsten Daten und Fakten zu den jeweiligen Parteien und ihrer Ausgangslage. Direkt im Anschluss folgt im ORF-III-Wahlstudio die große Analyse mit namhaften Journalistinnen und Journalisten bei Moderatorin Theresa Kulovits. "Wahl 25 - Entscheidung in Wien" von 7. bis 11. April um 20:15 Uhr in ORF III.
Ein permanent im Stil wechselndes Viermann-Format von und mit Florian Scheuba, Rupert Henning, Thomas Maurer und Erwin Steinhauer. Eine wochenaktuelle Satire zum gesellschaftlichen, politischen und sozialen Zeitgeschehen: komödiantisch, scharf, kritisch - und alle sieben Tage in neuem Gewand.
In praktisch allen politischen und lobbyistischen Gruppierungen in Österreich wird aufgeregt über den Plan des ORF diskutiert, eine neue, wirklich kritische Satire-Reihe auszustrahlen. Wie es "die 4 da" trotz massiver Widerstände schließlich doch schafften, ins Fernsehen zu kommen, zeigt diese Folge, eine Wiederholung aus der ersten, zum Start der neuen Staffel.
Die große Oberösterreichische Landesausstellung "Kohle und Dampf", die am 6 Mai in Ampflwang eröffnet wird, nimmt selbstverständlich den ersten Platz in der 140. Sendung "Klingendes Österreich" ein. In beeindruckender Weise wird hier ein Rückblick auf den Braunkohlenbergbau im Hausruck und die Zeit der fauchenden Dampflokomotiven geboten. Sepp Forchers weiterer Weg führt über das vom Geschehen der Bauernkriege geprägte Haushamerfeld zum Freilichtmuseum Stehrerhof und weiter über Timelkam und Zell am Pettenfirst hinüber in das Traunviertel. Zum Abschluss der Sendung kehrt das "Klingende Österreich" wieder zurück in den Hausruck. Vor dem Schloss Wolfsegg verabschiedet sich Sepp Forcher auf einem grandiosen Aussichtspunkt mit Blick vom Ötscher bis zum Untersberg.
Von den schönsten Plätzen der Stadt Salzburg präsentiert Sepp Forcher dieses "Klingende Österreich". Die musikalische Reise beginnt vor dem mächtigen Salzburger Dom, führt über die Salzburger Residenz und ihre Galerie über den Mönchsberg zur Müllner Kirche, zum berühmten Haus der Natur, zum Rathaus und zum Festspielhaus, auf die Festung Hohensalzburg, zum Stift Nonnberg und weiter zur Wallfahrtsbasilika Maria Plain. Aber nicht nur die Stadt Salzburg ist Schauplatz dieser Folge des "Klingenden Österreich". Sepp Forcher lädt uns mit herrlichen Landschaftsaufnahmen und Musikgruppen auch in andere besonders schöne Gegenden ein: in die Nockberge.
Diese ORF-III-Produktion führt ins Hochgebirge im Alpenraum. Noch nie gezeigte Nahaufnahmen porträtieren das Leben unterschiedlichster Tiere in freier Bergnatur. Diese Hochglanz-Reihe aus dem Hause des international beachteten Naturfilmers Hans Jöchler zeigt Winterschläfer wie Murmeltiere beim ersten Frühlingsgruß ebenso wie Gämsen in der Wand oder den beeindruckenden Adlerflug über die Gipfel. Die erste Folge begleitet junge Gämsen auf Schritt und Tritt im unwegsamen Gelände, zeigt spektakuläre Revierkämpfe zwischen Steinböcken, präsentiert Aufnahmen von flinken Eichhörnchen in den Wäldern Tirols. Gegen Ende gewährt diese außergewöhnliche Dokumentation geradezu intime Einblicke in das Fressverhalten eines Bussards, beobachtet von einem imposanten Adler aus der Luft. (2021)